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11.02.2021 | In Kürze | Ausgabe 2/2021

Der Freie Zahnarzt 2/2021

In Kürze

Zeitschrift:
Der Freie Zahnarzt > Ausgabe 2/2021
KZBV-- Einer "Richtlinie zur IT-Sicherheit in der vertragsärztlichen und vertragszahnärztlichen Versorgung" hat die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) zugestimmt. Laut dem Digitale-Versorgung-Gesetz sind sowohl die KZBV als auch die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) dazu verpflichtet, die IT-Sicherheitsanforderungen für Zahnarzt- und Arztpraxen in einer speziellen Richtlinie verbindlich festzulegen. Die KZBV hat sich eigenen Angaben zufolge dafür eingesetzt, dass die gesetzlichen Vorgaben für Zahnarztpraxen "mit vernünftigem und vertretbarem Aufwand" umsetzbar seien und die Anforderungen auf das tatsächlich notwendige Maß reduziert würden. Der Freie Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) begrüßte die IT-Sicherheitsrichtlinie, die zum 1. Februar in Kraft getreten ist. "Für eine solche schlank gehaltene Sicherheitsrichtlinie hat sich der Freie Verband immer eingesetzt", sagte der FVDZ-Bundesvorsitzende Harald Schrader. Kritisch sieht er allerdings, dass der den Praxen entstehende Aufwand nach wie vor nicht ausfinanziert sei. Der FVDZ fordert deshalb eine IT-Pauschale für den administrativen Mehraufwand. ...

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