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14.01.2022 | CME

Indikationen zur intravitrealen Injektionstherapie mit Anti-VEGF für Makulaerkrankungen – Fehler vermeiden

Zeitschrift:
Der Ophthalmologe
Autoren:
FEBO MBA Prof. Dr. med. Carsten Framme, Dr. med. Bernd Junker, Prof. Dr. med. Nicolas Feltgen, FEBO Prof. Dr. med. Hans Hoerauf, FEBO Dr. med. Nina-Antonia Striebe, Prof. Dr. med. Joachim Wachtlin, FEBO Dr. med. Ingo Volkmann
Wichtige Hinweise

Wissenschaftliche Leitung

Franz Grehn, Würzburg
Horst Helbig, Regensburg
Wolf A. Lagrèze, Freiburg
Uwe Pleyer, Berlin
Berthold Seitz, Homburg/Saar
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Zusammenfassung

Die intravitreale operative Medikamenteneingabe (IVOM) bei verschiedenen Makulaerkrankungen ist heute eine der am häufigsten durchgeführten operativen Behandlungen weltweit. Da zumeist chronische Erkrankungen behandelt werden, bedeutet die Indikation zur Behandlung oft eine kontinuierliche Therapie über Jahre mit einem entsprechenden Aufwand bezüglich räumlicher, personeller und finanzieller Ressourcen. Dabei werden die Diagnose und Indikation zur Behandlung heute maßgeblich über die Spectral-Domain-optische Kohärenztomographie (SD-OCT) gestellt. Die Fähigkeit zur klinischen Beurteilung und Bewertung einer Fluoreszenzangiographie wird weniger geübt, obwohl diese immer noch Bestandteil der Indikationsstellung ist. So kann es passieren, dass Patienten zum Teil dauerhaft eine Anti-VEGF(„vascular endothelial growth factor“)-Therapie auf Basis einer Fehleinschätzung der makulären Diagnose oder der Aktivität der Erkrankung erhalten und diese Indikation – sobald einmal gestellt – selten hinterfragt oder zurückgenommen wird. Ziel dieses Manuskriptes ist es daher, anhand von Fallbeispielen auf mögliche und typische Fehlinterpretationen bei der Indikation oder Fortsetzung einer IVOM-Therapie mittels Anti-VEGF hinzuweisen und für Differenzialdiagnosen zu sensibilisieren.

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