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20.04.2021 | Download | PDF 476,5 KB

Individuelles Thrombosemanagement bei „3G“-Tumoren

Das Thrombosemanagement bei PatientInnen mit gastrointestinalen (GI), mit genito-urologischen oder mit gynäkologischen Tumoren („3G“) birgt besondere Herausforderungen. Denn tumorassoziierte Thrombosen (CAT,
cancer- associated thrombosis) sind bei diesen PatientInnen besonders häufig. Zugleich besteht aber gerade bei diesen Tumorentitäten unter therapeutischer Antikoagulation ein im Vergleich zu anderen Krebsarten noch einmal deutlich erhöhtes Risiko für klinisch relevante nichtschwere und schwere Blutungen. Wie diese Risiken einzuordnen sind und wie in der Praxis damit umgegangen werden kann, diskutierten Experten bei der 65. Jahrestagung der Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung (GTH).

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