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Intensivpflichtige Hauterkrankungen

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Zusammenfassung

Ein nicht unwesentliches Spektrum von Dermatosen kann eine intensivpflichtige Behandlung erfordern. Das frühzeitige Erkennen dieser Erkrankungsverläufe stellt für den Kliniker eine Herausforderung dar; gleichzeitig ist dies aber therapieentscheidend und prognosebestimmend. Schwerpunkt dieser Übersicht sind Hauterkrankungen, die per se intensivpflichtig sind oder mit einem hohen Risiko einhergehen, intensivpflichtig zu werden. Besprochen werden schwere Arzneimittelreaktionen („drug reaction with eosinophilia and systemic symptoms“, DRESS; Stevens-Johnson-Syndrom/toxisch-epidermale Nekrolyse, SJS/TEN); akute Graft-versus-Host-Erkrankung, aGvHD, der Haut nach allogener Stammzelltransplantation; Infektionen („staphylococcal scalded skin syndrome“, SSSS); toxisches Schocksyndrom, TSS; nekrotisierende Fasziitis, NF, und erworbene Purpura fulminans (PF) im Rahmen vaskulärer Erkrankungen. Ein Fokus liegt auf dem Erkennen relevanter klinischer Zeichen. Es erfolgen Hinweise zu Diagnostik und Therapie. Wichtige Differenzialdiagnosen werden herausgearbeitet.
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Bildnachweise
Retiforme Purpura/© Marks C et al. / all rights reserved Springer Medizin Verlag GmbH