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Infektionen in der Urologie

Empfehlungen der Redaktion

06.05.2019 | Sexuell übertragbare Erkrankungen | Nachrichten

HIV-Infizierte: Bei niedriger Viruslast nicht mehr ansteckend

Patienten mit HIV können ihre Sexualpartner nicht mehr infizieren, wenn bei ihnen dank antiretroviraler Therapie die HI-Viruslast nicht mehr nachweisbar ist. Das gilt auch für Männer, die Sex mit Männern haben. 

04.04.2019 | Nieren- und Harnwegsfehlbildungen | Bild und Fall | Ausgabe 5/2019

Hohes Fieber, Harnwegsinfekt – und definitiv zu viele Nieren

Ein 14 Monate altes Mädchen wurde wegen einer hochfieberhaften Harnwegsinfektion vorgestellt. Sonographisch ergab sich der Verdacht auf eine Raumforderung im Bereich der linken Niere. Doch tatsächlich waren die Ärzte einer Rarität auf der Spur.

02.04.2019 | Harnwegsinfektionen in der Urologie | Fortbildung | Ausgabe 4/2019

Das Ökosystem Darm im Blickpunkt

Die vergangene Ausgabe der Mikrobiologie-Reihe widmete sich den Pathogenitätsfaktoren. Dabei ging es auch darum, wie aus harmlosen Darmbewohnern unangenehme Harnwegserreger werden können. Zeit, sich der Quelle der meisten Harnwegsinfektionen ein wenig näher zu widmen: der Darmflora.

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Kommentierte Studienreferate

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

04.04.2019 | Nieren- und Harnwegsfehlbildungen | Bild und Fall | Ausgabe 5/2019

Hohes Fieber, Harnwegsinfekt – und definitiv zu viele Nieren

Ein 14 Monate altes Mädchen wurde wegen einer hochfieberhaften Harnwegsinfektion vorgestellt. Sonographisch ergab sich der Verdacht auf eine Raumforderung im Bereich der linken Niere. Doch tatsächlich waren die Ärzte einer Rarität auf der Spur.

02.04.2019 | Harnwegsinfektionen in der Urologie | Fortbildung | Ausgabe 4/2019

Das Ökosystem Darm im Blickpunkt

Die vergangene Ausgabe der Mikrobiologie-Reihe widmete sich den Pathogenitätsfaktoren. Dabei ging es auch darum, wie aus harmlosen Darmbewohnern unangenehme Harnwegserreger werden können. Zeit, sich der Quelle der meisten Harnwegsinfektionen ein wenig näher zu widmen: der Darmflora.

18.02.2019 | Sexuell übertragbare Erkrankungen | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 3/2019

Alte und neue Plagen: Sexuell übertragbare Erkrankungen

Die WHO schätzt, dass sich weltweit jährlich bis zu 357 Millionen Menschen mit einer bakteriellen STD neu infizieren – das sind etwa 1 Million Neuinfektionen pro Tag. Auch in Deutschland werden steigende Infektionszahlen der Syphilis, der einzigen meldepflichtigen bakteriellen STD, verzeichnet.

Update Urologie

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Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

02.04.2019 | Harnwegsinfektionen in der Urologie | Fortbildung | Ausgabe 4/2019

Das Ökosystem Darm im Blickpunkt

Die vergangene Ausgabe der Mikrobiologie-Reihe widmete sich den Pathogenitätsfaktoren. Dabei ging es auch darum, wie aus harmlosen Darmbewohnern unangenehme Harnwegserreger werden können. Zeit, sich der Quelle der meisten Harnwegsinfektionen ein wenig näher zu widmen: der Darmflora.

04.02.2019 | Harnwegsinfektionen in der Urologie | Fortbildung | Ausgabe 2/2019

Pathogenitätsfaktoren in der Urinmikrobiologie

Eine riesige Anzahl verschiedener Bakterien lebt in unserem Darm und auf unserer Haut. Einige von Ihnen können in die Blase einwandern und dort Krankheit verursachen. Andere dagegen zwar auch in die Blase, verursachen dort aber keine Beschwerden. Wodurch unterscheiden sich die beiden Formen von Bakterien?

11.11.2018 | Oropharynxkarzinom | Leitthema | Ausgabe 12/2018

Das HPV-getriebene Oropharynxkarzinom – Inzidenz, Trends, Diagnose und Therapie

Unter den Kopf-Hals-Karzinomen haben Plattenepithelkarzinome des Oropharynx besondere Aufmerksamkeit erlangt. Die Inzidenzen der HPV-assoziierten Oropharynxkarzinome sind in vielen Ländern weltweit ansteigend – die prophylaktische Impfung kann dies jedoch langfristig verhindern. Eine Übersicht zum Thema.

30.10.2018 | Sexuell übertragbare Erkrankungen | Leitthema | Ausgabe 12/2018

Aktuelle Diagnostik und Therapie der sexuell übertragbaren Infektionen

Aufgrund der steigenden Inzidenzen von STI ist das Erkennen und evidenzbasierte Therapieren dieser Infektionen essenziell. Aufsteigende Infektionen, Spätfolgen und weiteren Übertragungen sollen vermieden werden. Diese Übersicht stellt STI vor, die im urologischen Alltag eine Rolle spielen.

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Neueste CME-Kurse

19.05.2019 | Prostatakarzinom | CME-Kurs | Kurs

PSA-Anstieg nach definitiver Therapie

Nach definitiver kurativ intendierter Therapie kommt es bei einem Teil der Patienten mit Prostatakarzinom zu einem biochemischen Rezidiv. Wie diese Rezidive detektiert werden können, der Stellenwert der PSMA-PET/CT und aktuelle Therapieansätze werden in dieser CME-Fortbildung besprochen.

07.05.2019 | Urothelkarzinom | CME-Kurs | Kurs

Instillationstherapie beim nicht muskelinvasiven Harnblasenkarzinom – Der aktuelle Empfehlungsstand

Abhängig von der Einteilung der oberflächlichen Urothelkarzinome in Niedrig-, Mittel- und Hochrisikokarzinome sollte nach vorangegangener Diagnostik die weitere Therapieentscheidung getroffen werden. Die CME-Fortbildung soll über gegenwärtige Entwicklungen und Behandlungskonzepte etablierter wie auch neuerer Verfahren Aufschluss geben.

14.04.2019 | Benigne Prostatahyperplasie | CME-Kurs | Kurs

Endoskopische Enukleation der Prostata

Das Spektrum der chirurgischen Verfahren zur minimal-invasiven Behandlung der benignen Prostatavergrößerung (BPH) hat sich über die letzten 2 Jahrzehnte signifikant verbreitert. Dieser CME-Kurs soll einen breiten und differenzierten Überblick über die aktuell verfügbaren und anwendbaren Techniken der EEP geben.

08.04.2019 | Urolithiasis | CME-Kurs | Kurs

Rezidivprävention der Urolithiasis – Ernährungsmedizinische und pharmakologische Therapie

Ob mit alleiniger Ernährungstherapie oder medikamentös unterstützt: Die Behandlung von Harnsteinen sollte immer auf das biochemische Risikoprofil des Patienten ausgerichtet sein. Die CME-Fortbildung bespricht aktuelle ernährungsmedizinische und pharmakologische Therapiekonzepte und informiert über den aktuellen Forschungsstand zur Urolithiasis.

Sonderberichte

18.01.2019 | Urologie | Sonderbericht | Onlineartikel

Bei der Therapiewahl an die Sexualfunktion denken

Sexuelle Funktionsstörungen treten bei BPS-Patienten gehäuft auf. Sie werden zum einen durch altersassoziierte Veränderungen verursacht. Zum anderen können die von der S2e-Leitlinie empfohlenen BPS-Wirkstoffe bestehende Sexualprobleme verstärken oder neue auslösen, aber diese auch bessern. Erwünschte und unerwünschte Wirkungen der einzelnen BPS-Präparate auf die Sexualität sind deshalb ein wichtiges Kriterium bei der Therapiewahl. Ein wichtiger Vorteil der für den Therapieeinstieg häufig verordneten pflanzlichen Fixkombination aus Sägepalmenfrüchte (Sabal)-Extrakt und Brennnesselwurzel (Urtica)-Extrakt ist, dass unter der Behandlung keine sexuellen Dysfunktionen zu befürchten sind.

Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co.

13.12.2018 | Tumoren des Urogenitalsystems | Sonderbericht | Onlineartikel

Personalisierte Medizin – neue Ansätze und individuelle Therapien

Das Behandlungskonzept der „personalisierten Medizin“ gewinnt auch in der Uro-Onkologie zunehmend an Bedeutung. Mit dem Ziel, eine optimale Therapie zu erreichen, werden genetische, molekulare und zelluläre Parameter des Patienten ermittelt, um auf dieser Grundlage eine individuelle Therapieentscheidung zu treffen. Insbesondere beim Urothelkarzinom wird dieser Zusammenhang deutlich, was sich durch eine direkte Korrelation zwischen erhöhter Expression des Biomarkers Programmed Cell Death-Ligand 1 (PD-L1) und einem verbesserten Ansprechen auf eine Immuntherapie zeigt. Entscheidend für zukünftige Therapieentscheidungen ist somit die enge Zusammenarbeit zwischen Urologen und Pathologen.

AstraZeneca GmbH

04.12.2018 | Kolorektales Karzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Neue Therapieoptionen jenseits der zweiten Linie

Das therapeutische Spektrum beim metastasierten Kolorektalkarzinom (mCRC) hat sich deutlich erweitert. Auch nach der ersten und zweiten Therapielinie stehen betroffenen Patienten heute evidenzbasierte Substanzen zur Verfügung, mit denen eine weitere Überlebensverlängerung gelingt. Eine leitliniengerechte Option ist die zytostatisch wirksame Kombination Trifluridin/Tipiracil, für die in Studien ein deutlicher Überlebensbenefit belegt ist.

Servier Deutschland GmbH

Jobbörse | Stellenangebote für Urologen

Zeitschriften für das Fachgebiet Urologie

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Meistgelesene Bücher in der Urologie

2016 | Buch

Anogenitale Hautkrankheiten

Erkennen, Befunden, Behandeln

Hautkrankheiten im Bereich Genitale werden werden oft erstmals von einem Facharzt beobachtet, der sich mit anderen genitalen Beschwerden beschäftigt – der Urologe bei Männern oder der Gynäkologe bei Frauen. Dieses Buch schult den Blick für anogenitale Dermatosen und gibt Tipps zur Therapie.

Herausgeber:
Walter Krause, Isaak Effendy

2015 | Buch

Inkontinenz- und Deszensuschirurgie der Frau

Harninkontinenz ist eines der häufigsten Symptome in der Urologie und Gynäkologie. OP-Atlas, unverzichtbarer Ratgeber, kompaktes Nachschlagewerk in einem: Mithilfe dieses Buches werden Sie Spezialist in Sachen Inkontinenz- und Deszensuschirurgie.

Herausgeber:
Rainer Hofmann, Uwe Wagner

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