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Infektionen in der Urologie

Empfehlungen der Redaktion

05.07.2019 | Prostatakarzinom | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 7-8/2019

CME: So gelingt Infektionsprophylaxe bei transrektaler Prostatastanzbiopsie

Die Bedeutung der Prostatastanzbiopsie zur Diagnostik des Prostatakarzinoms nimmt zu. Sorgfältige Infektionsprophylaxe ist dabei von größter Bedeutung. Die wichtigsten Informationen zu Infektionserregern, Antibiotikaprophylaxe und hygienischen Aspekten rund um den Eingriff.

01.07.2019 | Harnwegsinfektionen in der Urologie | CME | Ausgabe 7/2019

CME: Urologische Infektionen und Antibiotikamanagement bei geriatrischen Patienten

Infektionen des Urogenitaltrakts nehmen mit dem Lebensalter zu. Der CME-Beitrag thematisiert die Besonderheiten von Harnwegsinfekten und asymptomatischer Bakteriurie im hohen Lebensalter in Bezug auf Epidemiologie, Keim- und Resistenzspektrum sowie Therapieindikation und -durchführung. 

05.07.2019 | Anomalien der Genitalorgane | Fortbildung | Ausgabe 7-8/2019

Die Histologie der Zirkumzision

Die Beschneidung ist ein häufiger urologischer Eingriff. Um pathologische Veränderungen zu diagnostizieren oder auszuschließen ist es empfehlenswert, das Operationspräparat histologisch zu untersuchen – das ist zuverlässig, schnell und ohne zusätzliche Eingriffe möglich.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

  • 05.07.2019 | Humane Papillomaviren | Literatur kompakt | Ausgabe 4/2019

    β-HPV-Genotypen durch Oralsex übertragen

    In der Ätiologie von orolaryngealen Karzinomen bei Frauen spielen auch β-HPV-Genotypen, die auch in anogenitalen Epithelien nachgewiesen werden können, eine zentrale Rolle. Neben der direkten orosexuellen Übertragung kann die orale Infektion auch durch Autoinfektion über kontaminierte Finger erfolgen.

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

05.07.2019 | Antimikrobielle und antivirale Chemotherapie | Fortbildung | Ausgabe 4/2019

Antibiotic Stewardship in der Gynäkologie

Zu den häufigsten Indikationen für eine Antibiotikatherapie gehören Harnwegsinfektionen. Doch in der Mehrzahl der Fälle werden sie nicht leitliniengerecht behandelt. Um die Selektion resistenter Bakterien und Schädigungen des Mikrobioms der Patienten zu vermeiden, sind Strategien zur Verbesserung der Antibiotikatherapie durch Antibiotic Stewardship dringend erforderlich.

05.07.2019 | Anomalien der Genitalorgane | Fortbildung | Ausgabe 7-8/2019

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

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02.04.2019 | Harnwegsinfektionen in der Urologie | Fortbildung | Ausgabe 4/2019

Das Ökosystem Darm im Blickpunkt

Die vergangene Ausgabe der Mikrobiologie-Reihe widmete sich den Pathogenitätsfaktoren. Dabei ging es auch darum, wie aus harmlosen Darmbewohnern unangenehme Harnwegserreger werden können. Zeit, sich der Quelle der meisten Harnwegsinfektionen ein wenig näher zu widmen: der Darmflora.

04.02.2019 | Harnwegsinfektionen in der Urologie | Fortbildung | Ausgabe 2/2019

Pathogenitätsfaktoren in der Urinmikrobiologie

Eine riesige Anzahl verschiedener Bakterien lebt in unserem Darm und auf unserer Haut. Einige von Ihnen können in die Blase einwandern und dort Krankheit verursachen. Andere dagegen zwar auch in die Blase, verursachen dort aber keine Beschwerden. Wodurch unterscheiden sich die beiden Formen von Bakterien?

11.11.2018 | Oropharynxkarzinom | Leitthema | Ausgabe 12/2018

Das HPV-getriebene Oropharynxkarzinom – Inzidenz, Trends, Diagnose und Therapie

Unter den Kopf-Hals-Karzinomen haben Plattenepithelkarzinome des Oropharynx besondere Aufmerksamkeit erlangt. Die Inzidenzen der HPV-assoziierten Oropharynxkarzinome sind in vielen Ländern weltweit ansteigend – die prophylaktische Impfung kann dies jedoch langfristig verhindern. Eine Übersicht zum Thema.

Meistgelesene Beiträge

 

Neueste CME-Kurse

08.08.2019 | Harnblasenkarzinom | CME-Kurs | Kurs

Nachsorge des nicht muskelinvasiven Harnblasenkarzinoms

Die Tumornachsorge des NMIBC („non-muscle invasive bladder cancer“) ist eine Abwägung zwischen der Belastung durch die Diagnostik sowie dem Risiko für Rezidiv und insbesondere Progress.  Dieser CME-Kurs hilft Ihnen dabei die individuelle Progressions- und Rezidivwahrscheinlichkeit anhand der Risikotabellen der EORTC/CUETO  zu berechnen und informiert über die Bedeutung der Zytologie innerhalb der Nachsorge und deren leitliniengerechte Anwendung.

18.07.2019 | Harnwegsinfektionen in der Urologie | CME-Kurs | Kurs

Urologische Infektionen und Antibiotikamanagement bei geriatrischen Patienten

Infektionen des Urogenitaltrakts nehmen mit dem Lebensalter zu. Die CME-Fortbildung hat die Besonderheiten von Harnwegsinfekten und asymptomatischer Bakteriurie im hohen Lebensalter in Bezug auf Epidemiologie, Keim- und Resistenzspektrum sowie Theapieindikation und -durchführung zu Inhalt.

09.07.2019 | Prostatakarzinom | CME-Kurs | Kurs

Infektionsprophylaxe bei der transrektalen Prostatastanzbiopsie – Erreger, Antibiotika, Hygiene

Die Bedeutung der Prostatastanzbiopsie zur Diagnostik des Prostatakarzinoms nimmt ständig zu. Sorgfältige Infektionsprophylaxe ist dabei von größter Bedeutung. Die wichtigsten Informationen zu Infektionserregern, Antibiotikaprophylaxe und hygienischen  Aspekten rund um den Eingriff gibt der CME-Kurs.

18.06.2019 | Orchitis | CME-Kurs | Kurs

Hodenentzündung

Die CME-Fortbildung gibt einen Überblick über die die verschiedenen Formen der Orchitis, die unterschiedlichen Ursachen und andrologischen Folgen und stellt tierexperimentelle Orchitismodelle vor, die hilfreich sein können, um immunpathologischen Mechanismen sowie therapeutische Ansätze zu untersuchen.

Sonderberichte

18.06.2019 | Prostatakarzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Früher Start bei Progress unter Androgendeprivation: effektive Tumorkontrolle für mehr lebenswerte Zeit

Seit Oktober 2018 ist Enzalutamid für Patienten mit nicht metastasiertem kastrationsresistentem Hochrisiko-Prostatakarzinom (HR-nmCRPC) zugelassen. Im März 2019 hat die European Association of Urology (EAU) Enzalutamid nun auch als Erstlinientherapie für diese Indikation in die Leitlinie 2019 aufgenommen.

Astellas Pharma GmbH

18.01.2019 | Urologie | Sonderbericht | Onlineartikel

Bei der Therapiewahl an die Sexualfunktion denken

Sexuelle Funktionsstörungen treten bei BPS-Patienten gehäuft auf. Sie werden zum einen durch altersassoziierte Veränderungen verursacht. Zum anderen können die von der S2e-Leitlinie empfohlenen BPS-Wirkstoffe bestehende Sexualprobleme verstärken oder neue auslösen, aber diese auch bessern. Erwünschte und unerwünschte Wirkungen der einzelnen BPS-Präparate auf die Sexualität sind deshalb ein wichtiges Kriterium bei der Therapiewahl. Ein wichtiger Vorteil der für den Therapieeinstieg häufig verordneten pflanzlichen Fixkombination aus Sägepalmenfrüchte (Sabal)-Extrakt und Brennnesselwurzel (Urtica)-Extrakt ist, dass unter der Behandlung keine sexuellen Dysfunktionen zu befürchten sind.

Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co.

13.12.2018 | Tumoren des Urogenitalsystems | Sonderbericht | Onlineartikel

Personalisierte Medizin – neue Ansätze und individuelle Therapien

Das Behandlungskonzept der „personalisierten Medizin“ gewinnt auch in der Uro-Onkologie zunehmend an Bedeutung. Mit dem Ziel, eine optimale Therapie zu erreichen, werden genetische, molekulare und zelluläre Parameter des Patienten ermittelt, um auf dieser Grundlage eine individuelle Therapieentscheidung zu treffen. Insbesondere beim Urothelkarzinom wird dieser Zusammenhang deutlich, was sich durch eine direkte Korrelation zwischen erhöhter Expression des Biomarkers Programmed Cell Death-Ligand 1 (PD-L1) und einem verbesserten Ansprechen auf eine Immuntherapie zeigt. Entscheidend für zukünftige Therapieentscheidungen ist somit die enge Zusammenarbeit zwischen Urologen und Pathologen.

AstraZeneca GmbH

Jobbörse | Stellenangebote für Urologen

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Meistgelesene Bücher in der Urologie

2016 | Buch

Anogenitale Hautkrankheiten

Erkennen, Befunden, Behandeln

Hautkrankheiten im Bereich Genitale werden werden oft erstmals von einem Facharzt beobachtet, der sich mit anderen genitalen Beschwerden beschäftigt – der Urologe bei Männern oder der Gynäkologe bei Frauen. Dieses Buch schult den Blick für anogenitale Dermatosen und gibt Tipps zur Therapie.

Herausgeber:
Walter Krause, Isaak Effendy

2015 | Buch

Inkontinenz- und Deszensuschirurgie der Frau

Harninkontinenz ist eines der häufigsten Symptome in der Urologie und Gynäkologie. OP-Atlas, unverzichtbarer Ratgeber, kompaktes Nachschlagewerk in einem: Mithilfe dieses Buches werden Sie Spezialist in Sachen Inkontinenz- und Deszensuschirurgie.

Herausgeber:
Rainer Hofmann, Uwe Wagner

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