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20.04.2016 | Infektionserkrankungen in der Hausarztpraxis | Nachrichten

Neue Hinweise auf Verbindung

Macht Schlafmangel infektanfällig?

verfasst von: Dr. Beate Schumacher

Menschen, die wenig oder schlecht schlafen, leiden häufiger an Erkältungen und Infektionen. Die Kausalität des Zusammenhangs ist aber noch unsicher.

Weiterführende Themen

Aktuelle Kurse aus der Zeitschrift Somnologie

12.12.2022 | Schlafbezogene Atmungsstörung | CME-Kurs

Schlafbezogene Atmungsstörungen und Gynäkologie – Teil 2. Therapie, Sonderformen von SBAS bei Frauen, Auswirkungen von SBAS auf die Sexualfunktion bei Frauen, Syndrom der polyzystischen Ovarien

Im 2. Teil der CME-Fortbildung zu schlafbezogenen Atmungsstörungen (SBAS) bei Frauen stehen die klinischen Aspekte im Fokus: Die Auswirkungen einer Hormonersatztherapie auf SBAS bei Frauen, das „upper airway resistance syndrome“ (UARS) als eine bei Frauen im Vergleich zu Männern häufigere Atmungsstörung sowie die Auswirkungen von SBAS auf die Sexualfunktion.

07.09.2022 | Schlafbezogene Atmungsstörung | CME-Kurs

Schlafbezogene Atmungsstörungen und Gynäkologie – Teil 1: Grundlagen, Epidemiologie

Geschlechtsspezifische Einflussfaktoren wirken auf die Häufigkeit schlafbezogener Atmungsstörungen (SBAS) bei Frauen. Hier spielen z. B. der Einfluss von Alter, reproduktiver Phase und menopausaler Transition eine Rolle. Der CME-Kurs stellt die Epidemiologie und die geschlechtsspezifischen Unterschiede bei Männern und Frauen dar.

12.06.2022 | Obstruktives Schlafapnoesyndrom | CME-Kurs

Residuale exzessive Tagesschläfrigkeit bei obstruktiver Schlafapnoe

Residuale exzessive Tagesschläfrigkeit (REDS) ist gekennzeichnet durch persistierende Tagesschläfrigkeit von Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe trotz effektiver standardisierter Behandlung. Dieser CME-Kurs stellt Ihnen Testverfahren zur Diagnose und wichtige Differenzialdiagnosen vor.

14.03.2022 | Insomnie | CME-Kurs

Kognitive Verhaltenstherapie bei Insomnie – Goldstandard zur Therapie der chronischen Insomnie

Im vorliegenden Fortbildungsartikel erhalten Sie einen Überblick über die Inhalte der kognitiven Verhaltenstherapie zur Insomniebehandlung. Hierbei werden die verschiedenen Elemente der KVT‑I wie beispielsweise Bettzeitrestriktion und Psychoedukation beschrieben.

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Schlafapnoe – Einfach erkennen. Individuell behandeln.

Schlafapnoe verhindert gesunden Schlaf und trägt zur Entstehung bzw. Manifestierung von Komorbiditäten wie Bluthochdruck, Vorhofflimmern und Schlaganfällen bei. Einfache Diagnostiktools helfen, frühzeitig das Risiko zu minimieren und individuelle Therapieansätzen umzusetzen.

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Insomnie und obstruktive Schlafapnoe (OSA) treten häufiger zusammen auf, als man es basierend auf der jeweiligen Prävalenz in der Bevölkerung vermuten würde [1, 2, 3]. In der Fachliteratur nennt sich diese Komorbidität COMISA – comorbid insomnia and sleep apnea.