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26.10.2016 | Influenzaviren in der Pädiatrie | Leitthema | Ausgabe 11/2016

Monatsschrift Kinderheilkunde 11/2016

Influenza

Epidemiologie und neue Impfkonzepte

Zeitschrift:
Monatsschrift Kinderheilkunde > Ausgabe 11/2016
Autoren:
Univ.-Prof. Dr. M. Knuf, A. Kunze
Wichtige Hinweise

Redaktion

F. Zepp, Mainz

Zusammenfassung

Influenza ist eine vielschichtige Infektionskrankheit, hervorgerufen durch hochvariable Viren. Säuglinge und Kleinkinder erkranken häufig und relevant (Hospitalisationen, Komplikationen) an der saisonalen Influenza. Kinder und Jugendliche mit einer Grundkrankheit haben ein Risiko für einen komplizierten Verlauf der Influenza und müssen u. U. eine Verschlechterung ihrer Erkrankung hinnehmen. Die saisonale Influenza führt jährlich zu Ausbrüchen oder Epidemien mit hoher Morbidität. Zuletzt wurden v. a. Influenza-A-Virus-Subtypen A/H3N2 und A/H1N1 sowie die Influenza-B-Viren der Linien Victoria und Yamagata nachgewiesen. H3N2 ist als Drift-Variante aufgetreten. Inaktivierte Influenzaimpfstoffe sind bei Kleinkindern mäßig wirksam. Trivalente, attenuierte Lebendimpfstoffe waren gut wirksam und wurden bis vor kurzem von der Ständigen Impfkommission (STIKO) für Kinder bis zum Schulalter präferiert. „Quadrivalent live attenuated influenza vaccine“ (Q/LAIV) hat sich wiederholt als deutlich schlechter wirksam erwiesen. Eine allgemeine Impfempfehlung gegen Influenza dürfte auf sich warten lassen.

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