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Informiert: Therapie der chronischen Herzinsuffizienz

Herzinsuffizienz

Mit freundlicher Unterstützung von: AstraZeneca GmbH
 

Abwärtsspirale bremsen mit SGLT-2i (Link öffnet in neuem Fenster)

Kardiorenale Indikationen wie die Herzinsuffizienz (HF) und die chronische Nierenkrankheit (CKD) sind chronisch-fortschreitend und gehen mit einer hohen Hospitalisierungs- und Mortalitätsrate einher. Gemäß Leitlinienempfehlungen gilt es als wesentliches Therapieziel, die Mortalität zu reduzieren [1–3]. Zur Behandlung stehen Natrium-Glukose-Cotransporter-2-Inhibitoren (SGLT-2i) wie Dapagliflozin zur Verfügung, die in Studien eine deutliche Risikoreduktion in drei wichtigen Endpunkten zeigten [4–8]. Entscheidend ist eine frühzeitige leitlinienkonforme Therapieeinleitung, um das Voranschreiten des Krankheitsverlaufs aufzuhalten [1, 2]. Weitere Informationen finden Sie in unserer Infografik.

 

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Literatur
  1. McDonagh TA et al., Eur Heart J 2021, 42:3599–3726
  2. McDonagh TA et al., Eur Heart J 2023, 44:3627–3639
  3. KDIGO CKD Work Group Kidney Int 2024, 105:S117–314
  4. Fachinformation Forxiga®, aktueller Stand
  5. McMurray JJV et al., N Engl J Med 2019, 381:1995–2008
  6. Solomon SD et al., N Engl J Med 2022, 387:1089–1098
  7. Heerspink HJL et al., N Engl J Med 2020, 383:1436–1446
  8. Jhund PS et al., Nat Med 2022, 28:1956–1964
Bildnachweise
Headerbild Infografik/© Springer Medizin Verlag GmbH, Infografik - Herzinsuffizienz/© Springer Medizin Verlag GmbH