Skip to main content
main-content

07.11.2019 | Inkontinenz | Nachrichten

Metaanalyse

Frauen mit Obstipation sind häufiger harninkontinent

Autor:
Dr. Christine Starostzik
Eine bestehende Obstipation kann möglicherweise das Risiko für die weibliche Harninkontinenz erhöhen.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Weiterführende Themen

Passend zum Thema

ANZEIGE

CME-Fortbildung zum Thema „Einsatz von Antibiotika? Zeit für einen Paradigmenwechsel!“

Bei der CME-Fortbildung  „Einsatz von Antibiotika? Zeit für einen Paradigmenwechsel!“ stellen Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. André Gessner, Regensburg, das Thema „Antibiotika rational einsetzen – das Mikrobiom schützen“ und Prof. Dr. med. Florian Wagenlehner, Gießen, den „Paradigmenwechsel in der Therapie der akuten, unkomplizierten Zystitis“ vor. Führen Sie den Kurs durch und erhalten Sie 2 CME-Punkte.

ANZEIGE

Antibiotika durch pflanzliche Therapieoption deutlich einsparen

Während früher jede Bakteriurie antibiotisch behandelt wurde, ist die asymptomatische Bakteriurie schon länger kein Grund mehr, Antibiotika einzusetzen. Auch bei der Therapie der akuten, unkomplizierten Zystitis soll nun laut S3-Leitlinie die Entscheidung für eine Antibiotikatherapie kritisch überdacht werden. Eine Phytokombination mit Fosfomycin kann hier dazu beitragen, den übermäßigen Antibiotikaeinsatz deutlich zu reduzieren.

ANZEIGE

Rationale Antibiotikatherapie – Paradigmenwechsel in der Praxis

Zwischen 80 und 90 Prozent aller Antibiotika werden in Deutschland im ambulanten Bereich verordnet, Die begrenzte und sachgerechte Anwendung hat daher einen erheblichen Effekt auf die Vermeidung von Resistenzen und Kollateralschäden. Ein Paradigmenwechsel ist fällig –  auch gilt es, das eigene Verordnungsverhalten zu überdenken. Wichtige Informationen rund um eine rationale und sinnvolle Antibiotikatherapie finden Sie hier.

Bildnachweise