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Innere Medizin

Sonderberichte

27.07.2018 | HIV und AIDS | Sonderbericht | Onlineartikel

HIV: Hohe Resistenzbarriere mit STR

Im Single-Tablet-Regime (STR) mit Bictegravir sind die Vorteile des neuen Integrase-Inhibitors mit einem Backbone aus den nukleosidischen Reverse-TranskriptaseInhibitoren Emtricitabin und Tenofoviralafenamid kombiniert.

Gilead Sciences, Inc.

20.07.2018 | Störungen des Kaliumhaushalts | Sonderbericht | Onlineartikel

Patiromer bei Hyperkaliämie unter RAAS-Inhibitoren

Viele Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz – mit oder ohne Herzinsuffizienz – entwickeln eine Hyperkaliämie, besonders wenn sie mit RAAS-Inhibitoren behandelt werden. Patiromer senkt die Serumkaliumspiegel und ermöglicht so die Fortsetzung oder Erhöhung der Dosis einer RAAS-Therapie.

Vifor Fresenius Medical Care Renal Pharma und Vifor Pharma Deutschland GmbH

20.07.2018 | Hämophilie | Sonderbericht | Onlineartikel

Emicizumab verändert die Therapie der Hämophilie A

Patienten mit Hämophilie A und Inhibitoren gegen Gerinnungsfaktor VIII haben jetzt eine Therapieoption, die hochwirksam, wirtschaftlich und einfach anwendbar ist.

Roche Pharma AG, Grenzach-Wyhlen

19.07.2018 | HIV und AIDS | Sonderbericht | Onlineartikel

Hohe Resistenzbarriere und günstiges Wechselwirkungsprofil

Neues INSTI-basiertes Single-Tablet-Regime mit Bictegravir

Die Europäische Kommission hat am 21. Juni 2018 die Zulassung für Bictegravir/Emtricitabin/Tenofoviralafenamid (BIC/FTC/TAF) zur HIV-Therapie erteilt. Das Single-Tablet-Regime (STR) kombiniert den neuen Integrase-Strang-Transfer-Inhibitor (INSTI) Bictegravir mit den beiden nukleos(t)idischen Reverse-Transkriptase-Inhibitoren (NRTI) Emtricitabin und Tenofoviralafenamid. Das Regime zeigt eine hohe Resistenzbarriere und hat ein günstiges Wechselwirkungsprofil.

Gilead Sciences, Inc.

28.06.2018 | Diabetische Neuropathie | Sonderbericht | Onlineartikel

Diabetes mellitus

Nervenschäden bei Diabetes: Frühe Intervention erforderlich

Neuropathien sind keine Spätkomplikation des Diabetes, sondern können bereits in einem frühen Stadium der Stoffwechselstörung auftreten. Eine frühzeitige Behandlung bremst die Progression der Nervenschäden.

Wörwag Pharma GmbH & Co.KG

21.06.2018 | Typ-2-Diabetes | Sonderbericht | Onlineartikel

Kardiovaskuläre Risikoreduktion

Kardiovaskuläre Risikoreduktion – Mit Liraglutid kardiovaskuläres Risiko und HbA1c-Spiegel senken

Bei Menschen mit Typ-2-Diabetes bleibt – selbst wenn sie nach diabetologischen und kardiologischen Therapiestandards behandelt werden – ein erheblich erhöhtes kardiovaskuläres Risiko bestehen. Das Glucagon-like Peptide-1 (GLP-1)-Analogon Liraglutid kann bei Typ-2-Diabetikern mit hohem kardiovaskulären Risiko dieses Risiko über das Ausmaß, das mit einer antidiabetischen Standardtherapie erreicht werden kann, hinaus reduzieren.

Novo Nordisk Pharma GmbH

11.06.2018 | Gastroenterologie | Sonderbericht | Onlineartikel

Häufig nicht erkannt

Bei episodischen Abdominalattacken auch an das hereditäre Angioödem denken

Patienten mit rezidivierenden abdominalen Koliken unklarer Ursache stellen sich häufig dem Gastroenterologen vor. Als mögliche Ursache sollte immer auch ein hereditäres Angioödem (HAE) erwogen werden, vor allem, wenn die Symptome in Verbindung mit einem akuten Aszites auftreten.

CSL Behring GmbH

24.05.2018 | Prostatakarzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Metastasiertes kastrationsresistentes Prostatakarzinom

Individualisierte Therapie durch multidisziplinäre Zusammenarbeit

Die richtige Therapieentscheidung zu treffen, stellt für den Urologen beim metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinom (mCRPC) oftmals eine Herausforderung dar. Durch interdisziplinäre Zusammenarbeit lässt sich die patientenindividuelle Versorgung verbessern.

Astellas Pharma GmbH

18.05.2018 | COPD | Sonderbericht | Onlineartikel

Endobronchialventile (EBV) zur Reduktion der Lungenüberblähung

Leitlinien-geprüfte Therapieoption bei schwerer COPD

Wenn Patienten mit fortgeschrittenem Lungenemphysem trotz maximaler konservativer Therapie symptomatisch sind, bietet die endoskopische Lungenvolumenreduktion mit endobronchialen Ventilen eine evidenzbasierte Behandlungsmöglichkeit. Dyspnoe und Lungenfunktion bessern sich vielfach nachhaltig, die Lebensqualität steigt. Maßgeblich für den Therapieerfolg ist die Auswahl der für die endobronchiale Ventilapplikation geeigneten Patienten.

Pulmonx GmbH

15.05.2018 | Hypoparathyreoidismus | Sonderbericht | Onlineartikel

Chronischer Hypoparathyreoidismus

Herausforderungen, Therapieziele und ­-optionen bei Parathormon-Mangel

Der selten auftretende Hypoparathyreoidismus ist durch eine reduzierte Produktion von Parathormon (PTH) bedingt und geht mit einer vielschichtigen Symptomatik, komplexen Komorbiditäten und einer beeinträchtigten Lebensqualität einher...

Shire Deutschland GmbH

04.05.2018 | Morbus Crohn | Sonderbericht | Onlineartikel

Mittelschwerer bis schwerer aktiver Morbus Crohn

Anhaltende klinische Remissionen unter IL-12/23-Inhibitor Ustekinumab

Morbus Crohn, eine lebenslange chronisch-entzündliche Systemerkrankung, erfordert komplexe, auf den Patienten individuell zugeschnittene Therapiestrategien. Obwohl zur Entzündungs- und Symptomkontrolle inzwischen eine Fülle von Medikamenten zur Verfügung stehen, bleiben klinische Remissionen und insbesondere Langzeitremissionen oft eine Herausforderung.

Janssen-Cilag GmbH, Neuss

01.05.2018 | Erkrankungen der Schilddrüse | Sonderbericht | Onlineartikel

Die Schilddrüse: ein kleines, aber wichtiges Organ

Fehlfunktionen der Schilddrüse können an verschiedensten Organsystemen das Risiko von Funktionsstörungen und Erkrankungen erhöhen. Beispiele dafür sind das Herz, das zentrale Nervensystem und das reproduktive System.

Sanofi-Aventis Deutschland GmbH

10.04.2018 | Kardiogener Schock | Sonderbericht | Onlineartikel

Mikroaxialpumpen bei kardiogenem Schock oder Rechtsherzversagen

Kreislauf unterstützen und Ventrikel entlasten

Mikroaxialpumpen können bei kardiogenem Schock und/oder akutem Rechtsherzversagen die Hämodynamik stabilisieren. Sie entlasten gleichzeitig den Ventrikel, verbessern die Oxygenierung des Myokards und tragen so zu einem besseren Therapieergebnis bei. Das gilt, sofern kardiogener Schock oder Rechtsherzversagen früh erkannt und die Maßnahmen zur mechanischen Kreislaufunterstützung zügig eingeleitet werden. Zunehmend werden Mikroaxialpumpen zudem genutzt, um Zeit zu gewinnen, etwa wenn über die Implantation eines permanenten Herzunterstützungssystems (ventrikuläres Assist Device, VAD) entschieden werden muss.

Abiomed

08.02.2018 | Gynäkologische Onkologie | Sonderbericht | Onlineartikel

Rezidiviertes Platin-sensitives Ovarialkarzinom

PARP-Inhibitor verlängert PFS unabhängig von der BRCA-Mutation

Der Ende vergangenen Jahres zugelassene PARP (Poly-ADP-Ribose-Polymerase)-Inhibitor Niraparib verlängert beim Platin-sensitiven rezidivierten Ovarialkarzinom das progressionsfreie Überleben (PFS), und zwar unabhängig davon, ob eine BRCA-Keimbahnmutation vorliegt oder nicht. Die Testung auf eine etwaige Mutation ist für die Therapieentscheidung daher nicht notwendig. Auftretende Blutbildveränderungen, allen voran eine Thrombozytopenie, lassen sich durch Dosisanpassungen handhaben.

Tesaro Bio Germany GmbH

11.01.2018 | Kolorektales Karzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Metastasiertes Kolorektalkarzinom

Therapiemanagement: systemische Sequenzen können Überleben verlängern

Die Prognose von Patienten mit Kolonkarzinom hat sich erheblich verbessert und die medianen Überlebenszeiten von Patienten im metastasierten Stadium (mCRC) haben sich in den letzten 20 Jahren etwa verdoppelt. Wichtig für den Therapieerfolg ist, die verschiedenen Systemoptionen aus Zytostatika und zielgerichteten Substanzen bereits ab der Erstlinientherapie über alle Therapielinien hinweg in der richtigen Sequenz einzusetzen. Neuen Erkenntnissen zufolge spielt auch die Lage des Primärtumors eine entscheidende Rolle bei der Therapiewahl. Eine Option für spätere Therapielinien ist Trifluridin/Tipiracil.

Servier Deutschland GmbH

15.12.2017 | Sonderbericht | Onlineartikel

Leukämie ausgeschlossen

Unklare Splenomegalie: Könnte es Morbus Gaucher sein?

Nicht hinter jeder vergrößerten Milz steckt eine Leukämie. Wenn häufige Ursachen ausgeschlossen wurden, sollten Ärzte auch an Morbus Gaucher als mögliche Differentialdiagnose denken – zumal wenn zusätzlich eine Thrombozytopenie vorliegt. Darauf wies Prof. Dr. Claus Niederau, Oberhausen, hin. Morbus Gaucher ist die häufigste lysosomale Speicherkrankheit und kann unbehandelt zu bleibenden Schäden führen. Eine frühe Diagnose ist besonders wichtig, denn es sind gleich zwei spezifische Therapieoptionen verfügbar [1, 2].

Genzyme GmbH

07.12.2017 | Erkrankungen der Schilddrüse | Sonderbericht | Onlineartikel

Video Prof. Schmidt

Indikationen der Radiojodtherapie und Ursachen der Hyperthyreose

Prof. Schmidt spricht über die Indikationen für eine Radiojodtherapie und die Ursachen einer Hyperthyreose. Er stellt fest, dass die Radiojodtherapie gut verträglich und nebenwirkungsarm ist und primär bei Morbus Basedow und der Autonomie des älteren Patienten indiziert ist.

Sanofi-Aventis Deutschland GmbH

07.12.2017 | Erkrankungen der Schilddrüse | Sonderbericht | Onlineartikel

Video Prof. Goretzki

Wann ist eine OP bei Schilddrüsenerkrankungen indiziert?

Prof. Goretzki erklärt, in welchen Fällen eine Operation erforderlich ist und dass es bei Strumen in den meisten Fällen ausreicht, nur den Jodmangel auszugleichen. Er plädiert dafür, dennoch erforderliche chirurgische Eingriffe nur noch an spezialisierten Zentren durchzuführen.

Sanofi-Aventis Deutschland GmbH

07.12.2017 | Erkrankungen der Schilddrüse | Sonderbericht | Onlineartikel

Video PD Dr. Feldkamp

Besonderheiten und Ausprägungen der Thyreoiditis

Für Dr. Feldkamp ist die Thyreoiditis das „Chamäleon“ unter den Schilddrüsenerkrankungen, da sie fast alle Schilddrüsenerkrankungen imitieren kann. Er betont, dass bei der Hashimoto-Thyreoiditis - der häufigsten Form einer Thyreoiditis - keine spezielle jodarme Ernährung erforderlich ist.

Sanofi-Aventis Deutschland GmbH

01.12.2017 | COPD | Sonderbericht | Onlineartikel

Patienten mit moderater bis schwerer COPD

Neue Dreifach-Fixkombination

Für instabile Patienten mit moderater bis schwerer COPD, die mit einem inhalativen Kortikosteroid und langwirkenden Beta-2-Agonisten nicht ausreichend eingestellt sind, gibt es seit Oktober 2017 eine Dreifach-Fixkombination mit den extrafein formulierten Wirkstoffen Glycopyrronium, Formoterol und Beclometason [1]. Sie hat in zwei Vergleichsstudien die Lungenfunktion deutlich verbessert und die Exazerbationshäufigkeit klinisch relevant reduziert [2, 3].

Chiesi GmbH, Hamburg

Neu im Fachgebiet Innere Medizin

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Rheumatologie aus der Praxis

Entzündliche Gelenkerkrankungen – mit Fallbeispielen

Dieses Fachbuch macht mit den wichtigsten chronisch entzündlichen Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen vertraut. Anhand von über 40 instruktiven Fallbeispielen werden anschaulich diagnostisches Vorgehen, therapeutisches Ansprechen und der Verlauf …

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2016 | Buch

Ambulant erworbene Pneumonie

Was, wann, warum – Dieses Buch bietet differenzierte Diagnostik und Therapie der ambulant erworbenen Pneumonie zur sofortigen sicheren Anwendung. Entsprechend der neuesten Studien und Leitlinien aller wichtigen Fachgesellschaften.

Herausgeber:
Santiago Ewig

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