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Innere Medizin

Sonderberichte

01.10.2018 | Sonderbericht | Onlineartikel

Interview Dr. Jund

Reflektierter und kompetenter Umgang mit Antibiotika

Statt einer generellen Vermeidung sollte im Sinne der Antibiotic-Stewardship-Strategie reflektiert und kompetent mit Antibiotika umgegangen werden, sagt Dr. Rainer Jund im Interview. Antibiotic Stewardship verändert das Bewusstsein von Antibiotikaverordnungen nachhaltig – daher fordert Jund, das Konzept im gesamten HNO-Fachbereich zu implementieren.

Bionorica SE

01.10.2018 | Sonderbericht | Onlineartikel

Interview Dr. Linke

Schnelltests – ein objektivierbarer Parameter für die Therapieentscheidung

Dr. Katja Linke bewertet diagnostische Schnelltests als wichtig für eine gelungene Arzt-Patienten-Kommunikation. Neben Anamnese und Befund sind Schnelltests laut Linke ein objektivierbarer Parameter, über den sie dem Patienten die Therapieentscheidung für oder gegen ein Antibiotikum verständlich machen kann.

Bionorica SE

01.10.2018 | Sonderbericht | Onlineartikel

Interview Dr. Kardos

Antibiotic Stewardship auch im niedergelassenen Bereich etablieren

Antibiotic Stewardship ist bisher vor allem in Kliniken etabliert. Im Interview erklärt Dr. Peter Kardos, dass das Konzept auch auf den niedergelassenen Bereich übertragen werden sollte, wo aktuell zu viele nicht indizierte Antibiotika verordnet werden. Aufklärung, Information und eine bessere Diagnostik helfen dabei, die Strategie umzusetzen.

Bionorica SE

01.10.2018 | Sonderbericht | Onlineartikel

Interview Prof. Gessner

ABS – Antibiotika optimiert einsetzen und Resistenzen reduzieren

Multiresistente Bakterien sind ein ernsthaftes globales Problem. Prof. Dr. Dr. André Gessner erläutert im Interview, wie Antibiotic-Stewardship-Programme dazu beitragen können, die Qualität von Antibiotikaverordnungen zu steigern und so die Resistenzsituation insgesamt zu verbessern.

Bionorica SE

01.10.2018 | Sonderbericht | Onlineartikel

Interview Dr. Hubmann

Strenge Indikationsstellung für eine rationale Therapie

Dr. Michael Hubmann betont im Interview den hohen Stellenwert einer strengen Indikationsstellung bei Infektionen der Atemwege. Ist eine Antibiose nicht indiziert, gilt es in der Pädiatrie vor allem, die Eltern zu beruhigen. Als therapeutische Option empfiehlt er eine evidenzbasierte Phytotherapie.

Bionorica SE

01.10.2018 | Sonderbericht | Onlineartikel

Interview Dr. Tille

Reserveantibiotika meiden und Resistenzen berücksichtigen

Reserveantibiotika zu vermeiden und die lokale Resistenzsituation zu berücksichtigen, sind laut Dr. Rudolf Tille wichtige Forderungen im Umgang mit Antibiotika. Ist eine Antibiotikatherapie nicht indiziert, empfiehlt Tille im Interview eine Vielzahl von Allgemeinmaßnahmen sowie eine evidenzbasierte Phytotherapie.

Bionorica SE

13.09.2018 | Sonderbericht | Onlineartikel

Herz und Niere im Blick

Typ-2-Diabetes: Interdisziplinär therapieren und Prognosen verbessern

Eine zeitgemäße Diabetestherapie sollte nicht allein für eine optimale Stoffwechselkontrolle sorgen, sondern darüber hinaus auch kardio-renale Risikofaktoren wie Übergewicht, Hypertonie und Fettstoffwechselstörungen positiv beeinflussen....

Novo Nordisk Pharma GmbH

24.08.2018 | Koronare Herzerkrankung | Sonderbericht | Onlineartikel

Koronare Herzkrankheit und periphere arterielle Verschlusskrankheit

Interview mit Prof. Dr. John Eikelboom zu den Ergebnissen der COMPASS-Studie

Die Phase-III-Studie COMPASS hat untersucht, inwiefern das Antikoagulans Rivaroxaban – allein oder in Kombination mit Acetylsalicylsäure (ASS) im Vergleich zu ASS allein – bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit oder peripherer arterieller Verschlusskrankheit schwere kardiovaskuläre Ereignisse verhindern kann. Die Daten der Studie, die aufgrund der Überlegenheit von Rivaroxaban plus ASS basierten Strategie vorzeitig beendet wurde, fasst der Studienleiter, Prof. Dr. John Eikelboom von der McMaster University in Hamilton, Kanada, zusammen.

Bayer Vital GmbH

27.07.2018 | HIV und AIDS | Sonderbericht | Onlineartikel

HIV: Hohe Resistenzbarriere mit STR

Im Single-Tablet-Regime (STR) mit Bictegravir sind die Vorteile des neuen Integrase-Inhibitors mit einem Backbone aus den nukleosidischen Reverse-TranskriptaseInhibitoren Emtricitabin und Tenofoviralafenamid kombiniert.

Gilead Sciences, Inc.

20.07.2018 | Störungen des Kaliumhaushalts | Sonderbericht | Onlineartikel

Patiromer bei Hyperkaliämie unter RAAS-Inhibitoren

Viele Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz – mit oder ohne Herzinsuffizienz – entwickeln eine Hyperkaliämie, besonders wenn sie mit RAAS-Inhibitoren behandelt werden. Patiromer senkt die Serumkaliumspiegel und ermöglicht so die Fortsetzung oder Erhöhung der Dosis einer RAAS-Therapie.

Vifor Fresenius Medical Care Renal Pharma und Vifor Pharma Deutschland GmbH

20.07.2018 | Hämophilie | Sonderbericht | Onlineartikel

Emicizumab verändert die Therapie der Hämophilie A

Patienten mit Hämophilie A und Inhibitoren gegen Gerinnungsfaktor VIII haben jetzt eine Therapieoption, die hochwirksam, wirtschaftlich und einfach anwendbar ist.

Roche Pharma AG, Grenzach-Wyhlen

19.07.2018 | HIV und AIDS | Sonderbericht | Onlineartikel

Hohe Resistenzbarriere und günstiges Wechselwirkungsprofil

Neues INSTI-basiertes Single-Tablet-Regime mit Bictegravir

Die Europäische Kommission hat am 21. Juni 2018 die Zulassung für Bictegravir/Emtricitabin/Tenofoviralafenamid (BIC/FTC/TAF) zur HIV-Therapie erteilt. Das Single-Tablet-Regime (STR) kombiniert den neuen Integrase-Strang-Transfer-Inhibitor (INSTI) Bictegravir mit den beiden nukleos(t)idischen Reverse-Transkriptase-Inhibitoren (NRTI) Emtricitabin und Tenofoviralafenamid. Das Regime zeigt eine hohe Resistenzbarriere und hat ein günstiges Wechselwirkungsprofil.

Gilead Sciences, Inc.

28.06.2018 | Diabetische Neuropathie | Sonderbericht | Onlineartikel

Diabetes mellitus

Nervenschäden bei Diabetes: Frühe Intervention erforderlich

Neuropathien sind keine Spätkomplikation des Diabetes, sondern können bereits in einem frühen Stadium der Stoffwechselstörung auftreten. Eine frühzeitige Behandlung bremst die Progression der Nervenschäden.

Wörwag Pharma GmbH & Co.KG

21.06.2018 | Typ-2-Diabetes | Sonderbericht | Onlineartikel

Kardiovaskuläre Risikoreduktion

Kardiovaskuläre Risikoreduktion – Mit Liraglutid kardiovaskuläres Risiko und HbA1c-Spiegel senken

Bei Menschen mit Typ-2-Diabetes bleibt – selbst wenn sie nach diabetologischen und kardiologischen Therapiestandards behandelt werden – ein erheblich erhöhtes kardiovaskuläres Risiko bestehen. Das Glucagon-like Peptide-1 (GLP-1)-Analogon Liraglutid kann bei Typ-2-Diabetikern mit hohem kardiovaskulären Risiko dieses Risiko über das Ausmaß, das mit einer antidiabetischen Standardtherapie erreicht werden kann, hinaus reduzieren.

Novo Nordisk Pharma GmbH

12.06.2018 | Sonderbericht | Onlineartikel

Was Fachärzte denken

Erleichtert der Labortest auf Procalcitonin die Entscheidung zur Antibiotikagabe?

Der Labortest auf Procalcitonin wird demnächst GKV-Leistung. Glauben Sie, dass dadurch in der Praxis die Entscheidung für oder gegen eine Antibiotikagabe erleichtert wird? Wie verschiedene Fachärzte darüber denken, sehen Sie in diesem Video.

Bionorica SE

11.06.2018 | Gastroenterologie | Sonderbericht | Onlineartikel

Häufig nicht erkannt

Bei episodischen Abdominalattacken auch an das hereditäre Angioödem denken

Patienten mit rezidivierenden abdominalen Koliken unklarer Ursache stellen sich häufig dem Gastroenterologen vor. Als mögliche Ursache sollte immer auch ein hereditäres Angioödem (HAE) erwogen werden, vor allem, wenn die Symptome in Verbindung mit einem akuten Aszites auftreten.

CSL Behring GmbH

24.05.2018 | Prostatakarzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Metastasiertes kastrationsresistentes Prostatakarzinom

Individualisierte Therapie durch multidisziplinäre Zusammenarbeit

Die richtige Therapieentscheidung zu treffen, stellt für den Urologen beim metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinom (mCRPC) oftmals eine Herausforderung dar. Durch interdisziplinäre Zusammenarbeit lässt sich die patientenindividuelle Versorgung verbessern.

Astellas Pharma GmbH

18.05.2018 | COPD | Sonderbericht | Onlineartikel

Endobronchialventile (EBV) zur Reduktion der Lungenüberblähung

Leitlinien-geprüfte Therapieoption bei schwerer COPD

Wenn Patienten mit fortgeschrittenem Lungenemphysem trotz maximaler konservativer Therapie symptomatisch sind, bietet die endoskopische Lungenvolumenreduktion mit endobronchialen Ventilen eine evidenzbasierte Behandlungsmöglichkeit. Dyspnoe und Lungenfunktion bessern sich vielfach nachhaltig, die Lebensqualität steigt. Maßgeblich für den Therapieerfolg ist die Auswahl der für die endobronchiale Ventilapplikation geeigneten Patienten.

Pulmonx GmbH

15.05.2018 | Hypoparathyreoidismus | Sonderbericht | Onlineartikel

Chronischer Hypoparathyreoidismus

Herausforderungen, Therapieziele und ­-optionen bei Parathormon-Mangel

Der selten auftretende Hypoparathyreoidismus ist durch eine reduzierte Produktion von Parathormon (PTH) bedingt und geht mit einer vielschichtigen Symptomatik, komplexen Komorbiditäten und einer beeinträchtigten Lebensqualität einher...

Shire Deutschland GmbH

04.05.2018 | Morbus Crohn | Sonderbericht | Onlineartikel

Mittelschwerer bis schwerer aktiver Morbus Crohn

Anhaltende klinische Remissionen unter IL-12/23-Inhibitor Ustekinumab

Morbus Crohn, eine lebenslange chronisch-entzündliche Systemerkrankung, erfordert komplexe, auf den Patienten individuell zugeschnittene Therapiestrategien. Obwohl zur Entzündungs- und Symptomkontrolle inzwischen eine Fülle von Medikamenten zur Verfügung stehen, bleiben klinische Remissionen und insbesondere Langzeitremissionen oft eine Herausforderung.

Janssen-Cilag GmbH, Neuss

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