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Innere Medizin

Sonderberichte

01.05.2018 | Erkrankungen der Schilddrüse | Sonderbericht | Onlineartikel

Die Schilddrüse: ein kleines, aber wichtiges Organ

Fehlfunktionen der Schilddrüse können an verschiedensten Organsystemen das Risiko von Funktionsstörungen und Erkrankungen erhöhen. Beispiele dafür sind das Herz, das zentrale Nervensystem und das reproduktive System.

Sanofi-Aventis Deutschland GmbH

08.02.2018 | Gynäkologische Onkologie | Sonderbericht | Onlineartikel

Rezidiviertes Platin-sensitives Ovarialkarzinom

PARP-Inhibitor verlängert PFS unabhängig von der BRCA-Mutation

Der Ende vergangenen Jahres zugelassene PARP (Poly-ADP-Ribose-Polymerase)-Inhibitor Niraparib verlängert beim Platin-sensitiven rezidivierten Ovarialkarzinom das progressionsfreie Überleben (PFS), und zwar unabhängig davon, ob eine BRCA-Keimbahnmutation vorliegt oder nicht. Die Testung auf eine etwaige Mutation ist für die Therapieentscheidung daher nicht notwendig. Auftretende Blutbildveränderungen, allen voran eine Thrombozytopenie, lassen sich durch Dosisanpassungen handhaben.

Tesaro Bio Germany GmbH

11.01.2018 | Kolorektales Karzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Metastasiertes Kolorektalkarzinom

Therapiemanagement: systemische Sequenzen können Überleben verlängern

Die Prognose von Patienten mit Kolonkarzinom hat sich erheblich verbessert und die medianen Überlebenszeiten von Patienten im metastasierten Stadium (mCRC) haben sich in den letzten 20 Jahren etwa verdoppelt. Wichtig für den Therapieerfolg ist, die verschiedenen Systemoptionen aus Zytostatika und zielgerichteten Substanzen bereits ab der Erstlinientherapie über alle Therapielinien hinweg in der richtigen Sequenz einzusetzen. Neuen Erkenntnissen zufolge spielt auch die Lage des Primärtumors eine entscheidende Rolle bei der Therapiewahl. Eine Option für spätere Therapielinien ist Trifluridin/Tipiracil.

Servier Deutschland GmbH

15.12.2017 | Sonderbericht | Onlineartikel

Leukämie ausgeschlossen

Unklare Splenomegalie: Könnte es Morbus Gaucher sein?

Nicht hinter jeder vergrößerten Milz steckt eine Leukämie. Wenn häufige Ursachen ausgeschlossen wurden, sollten Ärzte auch an Morbus Gaucher als mögliche Differentialdiagnose denken – zumal wenn zusätzlich eine Thrombozytopenie vorliegt. Darauf wies Prof. Dr. Claus Niederau, Oberhausen, hin. Morbus Gaucher ist die häufigste lysosomale Speicherkrankheit und kann unbehandelt zu bleibenden Schäden führen. Eine frühe Diagnose ist besonders wichtig, denn es sind gleich zwei spezifische Therapieoptionen verfügbar [1, 2].

Genzyme GmbH

07.12.2017 | Erkrankungen der Schilddrüse | Sonderbericht | Onlineartikel

Video Prof. Schmidt

Indikationen der Radiojodtherapie und Ursachen der Hyperthyreose

Prof. Schmidt spricht über die Indikationen für eine Radiojodtherapie und die Ursachen einer Hyperthyreose. Er stellt fest, dass die Radiojodtherapie gut verträglich und nebenwirkungsarm ist und primär bei Morbus Basedow und der Autonomie des älteren Patienten indiziert ist.

Sanofi-Aventis Deutschland GmbH

07.12.2017 | Erkrankungen der Schilddrüse | Sonderbericht | Onlineartikel

Video Prof. Goretzki

Wann ist eine OP bei Schilddrüsenerkrankungen indiziert?

Prof. Goretzki erklärt, in welchen Fällen eine Operation erforderlich ist und dass es bei Strumen in den meisten Fällen ausreicht, nur den Jodmangel auszugleichen. Er plädiert dafür, dennoch erforderliche chirurgische Eingriffe nur noch an spezialisierten Zentren durchzuführen.

Sanofi-Aventis Deutschland GmbH

07.12.2017 | Erkrankungen der Schilddrüse | Sonderbericht | Onlineartikel

Video PD Dr. Feldkamp

Besonderheiten und Ausprägungen der Thyreoiditis

Für Dr. Feldkamp ist die Thyreoiditis das „Chamäleon“ unter den Schilddrüsenerkrankungen, da sie fast alle Schilddrüsenerkrankungen imitieren kann. Er betont, dass bei der Hashimoto-Thyreoiditis - der häufigsten Form einer Thyreoiditis - keine spezielle jodarme Ernährung erforderlich ist.

Sanofi-Aventis Deutschland GmbH

01.12.2017 | COPD | Sonderbericht | Onlineartikel

Patienten mit moderater bis schwerer COPD

Neue Dreifach-Fixkombination

Für instabile Patienten mit moderater bis schwerer COPD, die mit einem inhalativen Kortikosteroid und langwirkenden Beta-2-Agonisten nicht ausreichend eingestellt sind, gibt es seit Oktober 2017 eine Dreifach-Fixkombination mit den extrafein formulierten Wirkstoffen Glycopyrronium, Formoterol und Beclometason [1]. Sie hat in zwei Vergleichsstudien die Lungenfunktion deutlich verbessert und die Exazerbationshäufigkeit klinisch relevant reduziert [2, 3].

Chiesi GmbH, Hamburg

22.11.2017 | Hereditäre Nierenerkrankungen | Sonderbericht | Onlineartikel

Autosomal-dominante polyzystische Nierenerkrankung

Tolvaptan bei ADPKD – Studiendaten, geeignete Patienten, Alltagserfahrungen

Patienten mit schnell fortschreitender autosomal-dominanter polyzystischer Nierenerkrankung (ADPKD) haben mit dem selektiven Vasopressin-2 (V2)-Rezeptor-Antagonisten Tolvaptan erstmals die Möglichkeit, die Progression ihrer Erkrankung wirksam zu hemmen.

Otsuka Pharma GmbH

20.11.2017 | Gastroenterologie | Sonderbericht | Onlineartikel

Immunologische Therapien - Mit Netzwerken erfolgreich

Janssen erforscht und entwickelt seit über fünf Jahrzenten innovative Arzneimittel. Ein Meilenstein im Bereich der Immunologie ist die Entwicklung des Biologikums Ustekinumab, das seit 2013 zur Therapie der Psoriasis-Arthritis zugelassen ist. Bei der Entwicklung innovativer Medikamente setzt das Unternehmen auf Kooperationen.

Janssen-Cilag GmbH, Neuss

06.11.2017 | Sonderbericht | Onlineartikel

Biosimilars: Die regulatorischen Herausforderungen

Durch neue Biosimilars wird die Therapielandschaft mit Biologika immer komplexer – eine Herausforderung nicht nur für Ärzte und Patienten, sondern auch die Nachverfolgbarkeit von Nebenwirkungen. Denn das Original-Biologikum und seine Biosimilars tragen in der Regel identische Wirkstoffnamen.

AbbVie Deutschland GmbH & Co.KG

27.10.2017 | Herzinsuffizienz | Sonderbericht | Onlineartikel

Eisenmangel bei Herzinsuffizienz mit intravenösem Eisen korrigieren

Eisenmangel mit oder ohne Anämie tritt bei etwa 50% der Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz auf und geht mit einer ungünstigen Prognose einher [1]. Die ESC-Leitlinie empfiehlt bei Herzinsuffizienz [HI] ein diagnostisches Screening auf Eisenmangel und zum Ausgleich des Mangels die intravenöse Gabe von Eisencarboxymaltose [2]. Diese Eisentherapie kann zu deutlichen Verbesserungen der HI-bedingten Symptomatik, der Leistungsfähigkeit und der Lebensqualität führen [2].

Vifor Pharma Deutschland GmbH, München

05.10.2017 | Harnblasenkarzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Harnblasenkarzinom

Video: Interview mit Prof. Dr. Carsten-H. Ohlmann, Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg/Saar, zur S3-Leitlinie „Früherkennung, Diagnose, Therapie und Nachsorge des Harnblasenkarzinoms“

Im Herbst 2016 wurde auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie die erste Version der S3-Leitlinie „Früherkennung, Diagnose, Therapie und Nachsorge des Harnblasenkarzinoms“ vorgestellt, die seit November 2016 als Version 1.1 vorliegt. Prof. Ohlmann nennt im Interview die wichtigsten Empfehlungen und äußert sich zu deren Umsetzung in der Praxis. Weiterhin berichtet er über eine geplante Umfrage zur Adhärenz von Urologen bezüglich der neuen Leitlinie.

Ipsen Pharma GmbH, Ettlingen

21.09.2017 | Herzinsuffizienz | Sonderbericht | Onlineartikel

Eisenmangel bei chronischer Herzinsuffizienz

Eisen intravenös substituieren

Die Ergebnisse der EFFECT-HF-Studie untermauern den Wert einer intravenösen Eisentherapie zur Behebung von Eisenmangel bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz.

Vifor Pharma Deutschland GmbH, München

17.08.2017 | Multiple Sklerose | Sonderbericht | Onlineartikel

Schubförmig remittierende Multiple Sklerose

„Window of Opportunity“: Das optimale Zeitfenster für die Therapie nutzen

Ob Dauer- oder Impulstherapie, die Behandlungsmöglichkeiten bei der schubförmigen Multiplen Sklerose (RRMS, relapsing remitting MS) sind vielfältig. Dabei sollte unbedingt das „Window of Opportunity“ genutzt werden, also frühzeitig und konsequent entsprechend der individuellen Krankheitsaktivität behandelt werden. Solche Therapiekonzepte zielen darauf ab, Krankheitsschübe und die für die Patienten belastenden Folgen der MS – wie Behinderungsprogression, beschleunigte Hirnatrophierate und psychische sowie soziale Auswirkungen – abzuwenden. Sowohl der Antikörper Alemtuzumab als auch Teriflunomid wirken immunmodulierend auf reaktive B- und T-Lymphozyten.

Genzyme GmbH

26.07.2017 | Amyotrophe Lateralsklerose | Sonderbericht | Onlineartikel

Amyotrophe Lateralsklerose

Riluzol-Suspension vereinfacht die Therapie bei vielen Patienten

Die Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) ist eine komplexe und bislang unheilbare neurodegenerative Erkrankung. Das einzige verfügbare Medikament, das den Krankheitsverlauf relevant verzögern kann, ist der Natriumkanal-Blocker Riluzol. Er steht seit Kurzem auch in flüssiger Form zur Verfügung. Insbesondere für Patienten mit Schluckstörungen oder PEG-Sonden bedeutet dies einen großen Fortschritt.

Desitin Arzneimittel GmbH

12.07.2017 | Asthma bronchiale | Sonderbericht | Onlineartikel

Asthmakontrolle ist meist schlechter als der Patient glaubt

Die Pollensaison wird immer länger: Frühblüher starten mit mäßiger Belastung inzwischen schon Mitte Januar, die hochallergene Ambrosia blüht bis Mitte Oktober [1]. Patienten mit allergischem Asthma müssen daher damit rechnen, dass sich die Phase verlängert, in der ihr Asthma schwerer zu kontrollieren ist. Viele Patienten überschätzen die Qualität ihrer Krankheitskontrolle deutlich [2-4].

Hexal AG

04.07.2017 | Diabetische Neuropathie | Sonderbericht | Onlineartikel

Diabetische Neuropathie: Früherkennung ist essenziell

Die distale sensorische diabetische Neuropathie, eine häufige Folgeerkrankung des Diabetes mellitus, wird meist erst spät erkannt. Den Patienten ist oft nicht bewusst, dass sie an einer Neuropathie leiden, selbst wenn ihre Füße schmerzen, kribbeln oder brennen.

Wörwag Pharma GmbH & Co.KG

04.07.2017 | EKG | Sonderbericht | Onlineartikel

Mitralinsuffizienz

Das EKG: Unterstützend bei Diagnose und Therapieplanung

Der unvollständige Schluss der Mitralklappensegel und der daraus resultierende Rückfluss von Blut in den Vorhof im Rahmen einer Mitralinsuffizienz (MI) bewirken eine typische klinische Symptomatik und eine Veränderung der Herztöne, die der Arzt bereits während der Basisdiagnostik feststellen kann.

Abbott Vascular Deutschland GmbH

23.06.2017 | Herzinsuffizienz | Sonderbericht | Onlineartikel

Potenzieller Ausweg aus therapeutischem Dilemma bei Herzinsuffizienz in Sicht

Die Therapie mit Inhibitoren des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) und zusätzliche Einschränkungen der Nierenfunktion führen bei Patienten mit Herzinsuffizienz oft zu einer lebensbedrohlichen Hyperkaliämie. Das birgt die Gefahr, dass die RAAS-Hemmer unterdosiert oder abgesetzt werden.

Vifor Pharma Deutschland GmbH, München

Neu im Fachgebiet Innere Medizin

Meistgelesene Bücher aus der Inneren Medizin

  • 2017 | Buch

    Repetitorium Internistische Intensivmedizin

    In diesem Werk findet sich das gesamte Spektrum der internistischen Intensivmedizin systematisch, leitlinienorientiert und praxisnah dargestellt. Es eignet sich hervorragend sowohl zur Prüfungsvorbereitung als auch zum schnellen Nachschlagen im Klinikalltag.

    Herausgeber:
    Guido Michels, Matthias Kochanek
  • 2016 | Buch

    Ambulant erworbene Pneumonie

    Was, wann, warum – Dieses Buch bietet differenzierte Diagnostik und Therapie der ambulant erworbenen Pneumonie zur sofortigen sicheren Anwendung. Entsprechend der neuesten Studien und Leitlinien aller wichtigen Fachgesellschaften.

    Herausgeber:
    Santiago Ewig
  • 2015 | Buch

    Viszeralmedizin

    Interdisziplinäres Facharztwissen Gastroenterologie und Viszeralchirurgie

    In diesem Buch stellen erfahrene Kliniker aus Gastroenterologie und Viszeralchirurgie zusammen die interdisziplinären Diagnostik- und Therapiekonzepte der Viszeralmedizin dar. In kompakter, stichwortartiger Form und mit vielen praxisnahe Empfehlungen!

    Herausgeber:
    J.F. Erckenbrecht, Sven Jonas
  • 2013 | Buch

    Diabetes-Handbuch

    Grundlagen, Diagnostik, Therapie: Das beliebte und erfolgreiche Diabetes-Handbuch für Arztpraxis und Klinik – mit den wichtigsten Tipps, Tricks und Infos von multiprofessionellen Diabetes-Teams! 

    Autoren:
    Peter Hien, Bernhard Böhm, Bernhard Böhm, Simone Claudi-Böhm, Christoph Krämer, Klaus Kohlhas

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