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Innere Medizin

Sonderberichte

Sonderbericht

Tolvaptan bei ADPKD – Studiendaten, geeignete Patienten, Alltagserfahrungen

Patienten mit schnell fortschreitender autosomal-dominanter polyzystischer Nierenerkrankung (ADPKD) haben mit dem selektiven Vasopressin-2 (V2)-Rezeptor-Antagonisten Tolvaptan erstmals die Möglichkeit, die Progression ihrer Erkrankung wirksam zu hemmen.

Otsuka Pharma GmbH
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Immunologische Therapien - Mit Netzwerken erfolgreich

Janssen erforscht und entwickelt seit über fünf Jahrzenten innovative Arzneimittel. Ein Meilenstein im Bereich der Immunologie ist die Entwicklung des Biologikums Ustekinumab, das seit 2013 zur Therapie der Psoriasis-Arthritis zugelassen ist. Bei der Entwicklung innovativer Medikamente setzt das Unternehmen auf Kooperationen. So wurden in den letzten Jahren von Johnson & Johnson Innovation mehr als 300 strategische Partnerschaften mit Life-Science-Innovatoren geschlossen. Jedes zweite Produkt geht schon heute aus einer Kooperation hervor. Neben innovativen Medikamenten bietet das Unternehmen den Patienten auch ganzheitliche Versorgungskonzepte an, um die Therapietreue, die Lebensqualität und die Anwendungssicherheit im Alltag zu fördern.

Janssen-Cilag GmbH, Neuss
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Biosimilars: Die regulatorischen Herausforderungen

Durch neue Biosimilars wird die Therapielandschaft mit Biologika immer komplexer – eine Herausforderung nicht nur für Ärzte und Patienten, sondern auch die Nachverfolgbarkeit von Nebenwirkungen. Denn das Original-Biologikum und seine Biosimilars tragen in der Regel identische Wirkstoffnamen.

AbbVie Deutschland GmbH & Co.KG
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Eisenmangel bei Herzinsuffizienz mit intravenösem Eisen korrigieren

Eisenmangel mit oder ohne Anämie tritt bei etwa 50% der Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz auf und geht mit einer ungünstigen Prognose einher [1]. Die ESC-Leitlinie empfiehlt bei Herzinsuffizienz [HI] ein diagnostisches Screening auf Eisenmangel und zum Ausgleich des Mangels die intravenöse Gabe von Eisencarboxymaltose [2]. Diese Eisentherapie kann zu deutlichen Verbesserungen der HI-bedingten Symptomatik, der Leistungsfähigkeit und der Lebensqualität führen [2].

Vifor Pharma Deutschland GmbH, München
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Video: Interview mit Prof. Dr. Carsten-H. Ohlmann, Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg/Saar, zur S3-Leitlinie „Früherkennung, Diagnose, Therapie und Nachsorge des Harnblasenkarzinoms“

Im Herbst 2016 wurde auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie die erste Version der S3-Leitlinie „Früherkennung, Diagnose, Therapie und Nachsorge des Harnblasenkarzinoms“ vorgestellt, die seit November 2016 als Version 1.1 vorliegt. Prof. Ohlmann nennt im Interview die wichtigsten Empfehlungen und äußert sich zu deren Umsetzung in der Praxis. Weiterhin berichtet er über eine geplante Umfrage zur Adhärenz von Urologen bezüglich der neuen Leitlinie.

Ipsen Pharma GmbH, Ettlingen
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Video: Interview mit Prof. Dr. C. Michael Gibson, Boston, USA, zur Phase-IIIb-Studie PIONEER AF- PCI

Antikoagulation von Patienten mit nicht valvulärem Vorhofflimmern nach einer perkutanen Koronarintervention mit Stentimplantation

In der internationalen multizentrischen randomisierten Open-Label-Phase-IIIb-Studie PIONEER AFPCI wurden bei 2.124 Patienten mit nicht valvulärem Vorhofflimmern (nvVHF), die sich einer perkutanen Koronarintervention (PCI) mit Stentimplantation unterzogen hatten, drei Therapiestrategien – zwei davon erstmals mit einem nicht-Vitamin-K-abhängigen oralen Antikoagulans (NOAK) – untersucht (Gibson CM et al., N Engl J Med 2016, 375:2423–2434). Anlässlich der American Heart Association (AHA) Scientific Sessions 2016, New Orleans, USA, berichtet Studienleiter Prof. Dr. C. Michael Gibson, Boston, USA, im Interview über die Bedeutung der Studienergebnisse.

Bayer Vital GmbH
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Schubförmig remittierende Multiple Sklerose - „Window of Opportunity“: Das optimale Zeitfenster für die Therapie nutzen

Ob Dauer- oder Impulstherapie, die Behandlungsmöglichkeiten bei der schubförmigen Multiplen Sklerose (RRMS, relapsing remitting MS) sind vielfältig. Dabei sollte unbedingt das „Window of Opportunity“ genutzt werden, also frühzeitig und konsequent entsprechend der individuellen Krankheitsaktivität behandelt werden.

Genzyme GmbH
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Amyotrophe Lateralsklerose

Die Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) ist eine komplexe und bislang unheilbare neurodegenerative Erkrankung. Das einzige verfügbare Medikament, das den Krankheitsverlauf relevant verzögern kann, ist der Natriumkanal-Blocker Riluzol. Er steht seit Kurzem auch in flüssiger Form zur Verfügung. Insbesondere für Patienten mit Schluckstörungen oder PEG-Sonden bedeutet dies einen großen Fortschritt.

Desitin Arzneimittel GmbH
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Asthmakontrolle ist meist schlechter als der Patient glaubt

Die Pollensaison wird immer länger: Frühblüher starten mit mäßiger Belastung inzwischen schon Mitte Januar, die hochallergene Ambrosia blüht bis Mitte Oktober [1]. Patienten mit allergischem Asthma müssen daher damit rechnen, dass sich die Phase verlängert, in der ihr Asthma schwerer zu kontrollieren ist. Viele Patienten überschätzen die Qualität ihrer Krankheitskontrolle deutlich [2-4].

Hexal AG
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Diabetische Neuropathie: Früherkennung ist essenziell

Die distale sensorische diabetische Neuropathie, eine häufige Folgeerkrankung des Diabetes mellitus, wird meist erst spät erkannt. Den Patienten ist oft nicht bewusst, dass sie an einer Neuropathie leiden, selbst wenn ihre Füße schmerzen, kribbeln oder brennen.

Wörwag Pharma GmbH & Co.KG
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Mitralinsuffizienz - Das EKG: Unterstützend bei Diagnose und Therapieplanung

Der unvollständige Schluss der Mitralklappensegel und der daraus resultierende Rückfluss von Blut in den Vorhof im Rahmen einer Mitralinsuffizienz (MI) bewirken eine typische klinische Symptomatik und eine Veränderung der Herztöne, die der Arzt bereits während der Basisdiagnostik feststellen kann.

Abbott Vascular Deutschland GmbH
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Potenzieller Ausweg aus therapeutischem Dilemma bei Herzinsuffizienz in Sicht

Die Therapie mit Inhibitoren des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) und zusätzliche Einschränkungen der Nierenfunktion führen bei Patienten mit Herzinsuffizienz oft zu einer lebensbedrohlichen Hyperkaliämie. Das birgt die Gefahr, dass die RAAS-Hemmer unterdosiert oder abgesetzt werden. Der nicht resorbierbare Kaliumsenker Patiromer könnte einen Ausweg aus dem Dilemma bieten. Die Therapie mit Inhibitoren des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) und zusätzliche Einschränkungen der Nierenfunktion führen bei Patienten mit Herzinsuffizienz oft zu einer lebensbedrohlichen Hyperkaliämie. Das birgt die Gefahr, dass die RAAS-Hemmer unterdosiert oder abgesetzt werden. Der nicht resorbierbare Kaliumsenker Patiromer könnte einen Ausweg aus dem Dilemma bieten. Bei Herzinsuffizienz-Patienten, die unter einer RAAS-Blockade Hyperkaliämien entwickelten, führte der neue Wirkstoff zu einer Normalisierung der Kaliumwerte.

Vifor Pharma Deutschland GmbH, München
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Vitamin-B12-Mangel hochdosiert oral therapieren

Ein Vitamin-B12-Mangel wird selten frühzeitig erkannt und therapiert. Dadurch werden die Chancen einer hochdosierten oralen Supplementierung verspielt.

Wörwag Pharma GmbH & Co.KG
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Partner in der Immunologie für mehr Lebensqualität

Janssen erforscht und entwickelt seit über fünf Jahrzenten innovative Arzneimittel. Ein Meilenstein im Bereich der Immunologie ist die Entwicklung des Biologikums Ustekinumab, das seit 2013 zur Therapie der Psoriasis-Arthritis zugelassen ist. Bei der Entwicklung innovativer Medikamente setzt das Unternehmen auf Kooperationen. So wurden in den letzten Jahren von Johnson & Johnson Innovation mehr als 300 strategische Partnerschaften mit Life-Science-Innovatoren geschlossen. Jedes zweite Produkt geht schon heute aus einer Kooperation hervor. Neben innovativen Medikamenten bietet das Unternehmen den Patienten auch ganzheitliche Versorgungskonzepte an, um die Therapietreue, die Lebensqualität und die Anwendungssicherheit im Alltag zu fördern.

Janssen-Cilag GmbH, Neuss
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Morbus Crohn - Anhaltende klinische Remissionen unter IL-12/23-Inhibitor Ustekinumab

Morbus Crohn, eine lebenslange chronisch-entzündliche Systemerkrankung, erfordert komplexe, auf den Patienten individuell zugeschnittene Therapiestrategien. Obwohl zur Entzündungs- und Symptomkontrolle inzwischen eine Fülle von Medikamenten zur Verfügung stehen, bleiben klinische Remissionen und insbesondere Langzeitremissionen oft eine Herausforderung. Hoffnungsvoll stimmen jetzt 2-Jahres-Daten zum Interleukin(IL)-12/23-Inhibitor Ustekinumab für Patienten mit mittelschwerem bis schwerem Morbus Crohn. Die langanhaltende Remission konnte über 2 Jahre bestätigt werden.

Janssen-Cilag GmbH, Neuss
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Video: Interview mit Prof. Dr. Konrad Bork, Mainz, zu potenziell letal verlaufenden Larynxattacken bei hereditärem Angioödem

Das hereditäre Angioödem (HAE), eine seltene Erkrankung, beruht auf einem erblich bedingten C1-Inhibitor-Mangel, der mit einer übermäßigen Bradykinin-Bildung einhergeht (z.B. Bork K et al., Allergo J 2012, 21:109 –118; derzeit in Überarbeitung). Die Folgen können – insbesondere bei Patienten mit noch nicht diagnostizierter Erkrankung – lebensbedrohlich sein. Im Videointerview berichtet Prof. Dr. Konrad Bork, Mainz, über die Symptomatik bei Patienten mit HAE und geht dabei insbesondere auf Notfallsituationen ein.

Shire Deutschland GmbH
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Primäre und sekundäre Lymphödeme

In Zeiten, in denen die rasche Entlassung nach operativen Eingriffen und die Verordnung wirksamer Medikamente bei möglichst kurzem Patientenkontakt Maßstäbe für den medizinischen Erfolg geworden sind, ist eine adäquate Behandlung des Lymphödems schwierig geworden. Therapie der Wahl ist die komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE). Sie ist zeitaufwändig und bedarf der Versorgung durch ein Team, in dem Arzt, Physiotherapeut, Sanitätshaus und nicht zuletzt Patient Hand in Hand agieren müssen, um einen anhaltenden Erfolg zu erreichen. In Deutschland haben Patienten noch vergleichsweise gute Chancen, eine solche Behandlung verordnet und bezahlt zu bekommen. Doch vielerorts mangelt es auch hier an einer strukturierten Versorgung mit der Folge, dass Lymphödeme zu spät diagnostiziert werden und längst nicht alle, die von der KPE profitieren würden, sie auch leitliniengerecht erhalten.

Medical Data Institute GmbH
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Video: Interview mit Prof. Dr. Christine Kurschat, Köln, zur Diagnose des Morbus Fabry

Morbus Fabry ist eine X-chromosomal vererbte lysosomale Speicherkrankheit mit progredientem Verlauf, der eine Mutation im GLA-Gen zugrunde liegt (Interdisziplinäre Leitlinie für die Diagnose und Therapie des Morbus Fabry, AWMF-Leitlinien-Register-Nr. 030/134, Stand: 30.6.2013). Oftmals erweist es sich als schwierig, die Erkrankung früh und korrekt zu erkennen.

Shire Deutschland GmbH
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Deferasirox bei transfusionsbedingter Hämosiderose - Filmtabletten besser verträglich und einfacher einzunehmen

Zur Behandlung der chronischen, potenziell lebensbedrohlichen Eisenüberladung aufgrund von häufigen Transfusionen steht der Eisenchelator Deferasirox seit Oktober 2016 auch als Filmtablette in drei Dosisstärken zur Verfügung. Aktuelle Daten weisen darauf hin, dass die neue Formulierung im Vergleich zur bisher verfügbaren Suspensionstablette besser verträglich und einfacher einzunehmen ist – bei gleichzeitig bewährt guter Wirksamkeit. Dies führt bei den Patienten zu einer höheren Adhärenz und Therapiezufriedenheit.

Novartis Pharma GmbH, Nürnberg
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Video: Interview mit Prof. Dr. Ingolf Schiefke, Leipzig, zum hereditären Angioödem

Hereditäres Angioödem als ungewöhnlicher Auslöser

Rezidivierende Abdominalschmerzen können verschiedene Ursachen wie etwa eine Appendizitis, Gallenwegserkrankungen, einen Ileus, eine Divertikulitis, eine Pankreatitis, Infektionen  oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten haben. Aber auch ein hereditäres Angioödem (HAE) sollte als möglicher Auslöser in Betracht gezogen werden (z.B. Bork K et al., Allergo J 2012, 21:109 –118; derzeit in Überarbeitung). Im Videointerview berichtet Prof. Dr. Ingolf Schiefke über das HAE insbesondere im Rahmen der Differenzialdiagnose rezidivierender Abdominalschmerzen.

Shire Deutschland GmbH

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23.11.2017 | Abrechnung | Nachrichten | Onlineartikel

Ein guter Anamnesebogen hilft auch bei der Abrechnung

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IGeL-Leistungen mit Augenmaß

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    Peter Hien, Bernhard Böhm, Bernhard Böhm, Simone Claudi-Böhm, Christoph Krämer, Klaus Kohlhas

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