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Innere Medizin

Aktuelle Übersichtsarbeiten

26.07.2021 | Gastroenterologie | Sonderbericht | Onlineartikel

Kurzdarmsyndrom mit Darmversagen (KDS-DV) - Erste Real-World-Daten unterstützen Einsatz von Teduglutid bei Kindern mit KDS-DV

Das Glukagon-like-Peptid-2(GLP-2)-Analogon Teduglutid kann bei Kindern ab einem Jahr mit einem Kurzdarmsyndrom die intestinale Rehabilitation unterstützen und dazu beitragen, eine enterale Unabhängigkeit zu erreichen bzw. den Bedarf an parenteralem Support (PS) zu verringern. Die Wirksamkeit und Sicherheit von Teduglutid bei Kindern mit KDS-DV bestätigten nun auch erste Real-World-Daten: 93% der Patienten hatten nach zwölf Monaten auf die Therapie mit Teduglutid angesprochen#.

Takeda Pharma Vertrieb GmbH & Co. KG, Berlin

26.07.2021 | Palliative Schmerztherapie | DGS | Ausgabe 4/2021

Wie mit Suizidwünschen schwerkranker Patienten umgehen?

Das berufsrechtliche Verbot der ärztlichen Suizidbeihilfe ist gefallen. Deshalb stellen wir hier Sorgfaltskriterien für eine ärztliche Suizidassistenz bei nachhaltigen Sterbewünschen schwer erkrankter Menschen vor. Denn niemand kann ernsthaft bestreiten, dass Ärzte die zuständige Berufsgruppe für kranke, sterbewillige Menschen sind.  

Autoren:
Dr. med. Matthias Thöns, Rechtsanwalt Wolfgang Putz, Prof. Dr. med. Matthias Dose, Priv.-Doz. Dr. med. Michael A. Überall, Dr. med. Jörg Cuno, Roland Wefelscheid, Dr. med. Dietmar Beck, Dr. med. Benedikt Matenaer, Prof. Dr. Dr. Eric Hilgendorf

23.07.2021 | Rheumatologie | Sonderbericht | Onlineartikel

Rheumatoide Arthritis: effektive Therapie mit Filgotinib

„Filgotinib ist aufgrund seiner konsistent starken Wirksamkeit, des schnellen Ansprechens der Patienten und des vorteilhaften Verträglichkeits- und Sicherheitsprofils in einer breiten Patientenpopulation einsetzbar,“ betonte Professor Kellner, München, und veranschaulichte dies anhand von Kasuistiken aus seinem Praxisalltag.

Galapagos Biopharma Germany GmbH

16.07.2021 | Diagnostik in der Gastroenterologie | Seltene Erkrankungen | Ausgabe 8/2021 Open Access

Nicht-Cholera-Vibrionen: Wachsende Infektionsgefahr in Nord- und Ostsee

Aufgrund des Klimawandels muss mit dem vermehrten Auftreten von Infektionen mit Nicht-Cholera-Vibrionen gerechnet werden. Ärzte sollten über diese potenziell lebensbedrohlichen Erkrankungen informiert sein, um Patienten einer entsprechenden Diagnostik und Behandlung zuzuführen.

Autoren:
Dr. Thomas Theo Brehm, Susann Dupke, Gerhard Hauk, Helmut Fickenscher, Holger Rohde, Laura Berneking

15.07.2021 | Diabetes im Kindesalter | Leitthema

Wenn nicht Typ 1-Diabetes, was ist es dann?

Die frühe und korrekte Diagnose seltener Diabetesformen bei Kindern ist immanent wichtig, da sich die Therapie z. T. erheblich von der des Typ-1-Diabetes unterscheidet und weitere Organe betroffen sein können. Wann an das Vorliegen welcher Diabetesform gedacht werden sollte, illustrieren die hier dargestellten Fallbeispiele: Ein Leitfaden für die pädiatrische Diagnostik.

Autor:
PD Dr. K. Warncke

14.07.2021 | Kontrazeption | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2021

Kontrazeption in Spezialsituationen

Im Rahmen der individuellen Kontrazeptionsberatung sollte eine ausführliche Anamnese mit Prüfung von Risikofaktoren erhoben werden. So können Grunderkrankungen, die die Anwendung einschränken könnten, entsprechend berücksichtigt werden. Darüber …

Autoren:
Priv.-Doz. Dr. med. Sabine Segerer, Prof. Dr. med. Christoph Keck

12.07.2021 | Allgemeine Zahnheilkunde | zahnmedizin | Ausgabe 4/2021 Zur Zeit gratis

Das große Feld der Infektiologie - Teil I: Virushepatitis und HIV

Infektionskrankheiten sind für Zahnärzte aus mehreren Gründen bedeutsam: Sie können dentogene Ursachen haben, sie manifestieren sich womöglich zuerst im Mund-Rachen-Raum und: (Unerkannt) infizierte Menschen stellen für medizinisches Personal ein Erkrankungsrisiko dar. Die zunehmende Bedeutung von Infektionskrankheiten wird unterstrichen durch die Tatsache, dass der Deutsche Ärztetag 2021 die Einführung eines Facharztes für Infektiologie beschlossen hat. Wir werfen hier den Blick auf Virushepatitis und HIV als berufsbedingte Infektionsrisiken.

Autor:
Dr. Thomas Meißner

12.07.2021 | Szintigrafie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 7-8/2021

Das lokal fortgeschrittene Prostatakarzinom

Das lokal fortgeschrittene Prostatakarzinom ist auch für erfahrene Behandler anspruchsvoll. In diesem Übersichtsartikel wollen wir die aktuellen Standards zu Risikostratifizierung und Staging sowie den sich derzeit bietenden Therapieoptionen …

Autoren:
PD Dr. med. Johannes Bründl, Dr. med. Florian Girtner, Prof. Dr. med. Maximilian Burger

12.07.2021 | Prostatakarzinom | Fortbildung | Ausgabe 7-8/2021

Vier Therapieoptionen - was tun?

Die Kombination aus Androgendeprivation und Abirateron/Prednison, Apalutamid oder Enzalutamid respektive mit Docetaxel/Prednison hat beim metastasierten hormonnaiven Prostatakarzinom gute Ergebnisse gezeigt. Damit hat der Behandler nun die Qual …

Autor:
Prof. Dr. med. Dr. h. c. Axel Heidenreich

11.07.2021 | Prostatakarzinom | Fortbildung | Ausgabe 7-8/2021

Primärdiagnostik im Wandel: Prostatastanzbiopsie 2021

Die Anpassungen der deutschen und europäischen Leitlinien zum Prostatakarzinom haben Folgen für den Einsatz der multiparametrischen Magnetresonanztomografie und der Prostatastanzbiopsie. Eine Übersicht über die Empfehlungen – und ein Ausblick in die Zukunft.

Autoren:
Dr. med. Laura Wiemer, Dr. med. Maximilian Reimann

05.07.2021 | COVID-19 | Schwerpunkt: Digitale Psychotherapie Open Access

Onlinepsychotherapie in Zeiten der Corona-Pandemie

Querschnittsbefragung deutscher Psychotherapeuten

Im Rahmen der Coronapandemie erfolgten in Deutschland drastische Beschränkungen des gesamten öffentlichen Lebens und die schnelle Implementierung des Kontaktverbots. Im Zuge dessen nahm die Bedeutung und Nutzung der psychotherapeutischen …

Autoren:
Franziska Marie Lea Beck-Hiestermann, Denise Kästner, Prof. Dr. Antje Gumz

05.07.2021 | Apoplex | Gefäßmedizinische Evidenz Open Access

Zum aktuellen Stand von transcarotidaler arterieller Revaskularisation (TCAR)

Es liegen mittlerweile drei Metaanalysen mit systematischem Review vor. Naazie et al. [ 11 ] verglichen TCAR mit Flussumkehr mit dem transfemoralen Carotisstenting (TFCAS) und der Carotisendarteriektomie (CEA). Sie fanden 9 nichtrandomisierte …

Autoren:
Martin Storck, Prof. Dr. Reinhart T. Grundmann

05.07.2021 | Hodentumoren | Leitthema | Ausgabe 7/2021

Diagnose und Therapie des Leydig-Zell-Tumors

Neben den überwiegend aus einer Keimzellneoplasie in situ hervorgehenden („germ cell neoplasia in situ“, GCNIS) Keimzelltumoren (KZT) sind die seltenen, zu den Gonadenstromatumoren gehörenden und in ihrer Histogenese ungeklärten …

Autor:
Prof. Dr. Sabine Kliesch

03.07.2021 | Pneumonie | Leitthema

Bildgebung bei respiratorischen Infektionen

Das konventionelle Röntgenbild ist Methode der Wahl bei vermuteter Pneumonie. Bei therapierefraktären oder rezidivierenden Infiltraten, schwieriger Differenzialdiagnostik, Verdacht auf Komplikationen sowie bei immunkompromittierten Patienten kommt …

Autoren:
PD Dr. Sabine Dettmer, Prof. Dr. Jens Vogel-Claussen

02.07.2021 | Prostatakarzinom | Leitthema Open Access

PI-RADS 2.1 und strukturierte Befundung der Magnetresonanztomographie der Prostata

In der Prostatadiagnostik steht die Detektion von klinisch signifikanten Tumoren im Vordergrund, also Prostatakarzinomen, die nach PI-RADS 2.0 einen ISUP-Grad ≥ 2, eine Tumorgröße ≥ 0,5 ml und/oder eine extraprostatische Ausbreitung zeigen und von …

Autoren:
PD Dr. med. Andreas Hötker, PD Dr. med. Olivio F. Donati

02.07.2021 | Prostatakarzinom | Leitthema

Klinische Aspekte bei der Diagnose und Therapie des Prostatakarzinoms

Das Prostatakarzinom (PCA) ist durch eine niedrige Mortalitätsrate und ein hohes mittleres Patientenalter bei Erstdiagnose gekennzeichnet, weshalb Diagnostik und Therapie eine Lebenserwartung von > 10 Jahren berücksichtigen müssen. Im klinischen …

Autoren:
Dr. med. Philipp Krausewitz, M. Ritter

02.07.2021 | Prostatakarzinom | Leitthema

Finanzierungsperspektiven der multiparametrischen Magnetresonanz-Prostatographie

Die multiparametrische Magnetresonanztomographie der Prostata (mp-MR-Prostatographie) hat ihre Evidenz bewiesen, wie die Aufnahme in die S3-Leitlinie belegt. Sie spielt heute eine zentrale Rolle in der Diagnostik des Prostatakarzinoms. Die …

Autoren:
Dr. med. Detlef Wujciak, Prof. Dr. Gerald Antoch

02.07.2021 | Prostatakarzinom | Übersichten Open Access

Kardiovaskuläre Komplikationen unter Androgenentzugstherapie: Vorteil für Gonadotropin-Releasing-Hormon-Antagonisten? Ein Update

Seit unserer ersten Publikation „Kardiovaskuläre Risikopatienten unter Androgenentzugstherapie: Geringeres Risiko mit Gonadotropin-Releasing-Hormon- (GnRH-)Antagonisten im Vergleich zu GnRH-Agonisten?“ im Jahr 2016 [ 27 ] hat sich die Behandlung …

Autoren:
Prof. Dr. med. Gunhild von Amsberg, Holger Thiele, Axel Merseburger

02.07.2021 | Polyneuropathie | Integrative Onkologie | Ausgabe 8/2021

Körperliche Aktivität in der Onkologie – so wichtig wie ein Medikament?

Die Diagnose und die Therapie einer Krebserkrankung sind mit Einschränkungen auf verschiedenen Ebenen und Nebenwirkungen verbunden. Die therapiebedingten Nebenwirkungen können im weiteren Verlauf einen potenziell therapielimitierenden Faktor mit …

Autor:
PD Dr. phil. Thorsten Schmidt

01.07.2021 | Plötzlicher Herztod | Sonderbericht | Onlineartikel

Primärprävention des Plötzlichen Herztods - Effektiver Schutz kardialer Risikopatienten durch Defibrillatorweste

Der Einsatz einer Defibrillatorweste kann bei Patienten mit Risiko für einen Plötzlichen Herztod die Sterblichkeit senken und während vulnerabler Phasen Schutz bieten – z.B. nach einem Herzinfarkt, bei einer Myokarditis, für die Zeit vor der Implantation eines Defibrillators oder während der Wartezeit auf eine Transplantation sowie bei der Neueinstellung auf eine medikamentöse Herzinsuffizienztherapie. Entsprechend empfehlen nationale und internationale Leitlinien, dass diese temporäre, präventive Behandlung in Risikosituationen insbesondere bei niedriger Ejektionsfraktion erwogen werden sollte. Zahlreiche Registerstudien zeigen eine hohe Trage-Adhärenz unter Versorgungsbedingungen, sodass bei entsprechender ärztlicher Begleitung ein optimaler Schutz erreicht werden kann.

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