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19.05.2017 | Industrieforum | Ausgabe 5/2017

Im Focus Onkologie 5/2017

Inoperable Lebermalignome: Interventionelle Radiologen können weiter helfen

Zeitschrift:
Im Focus Onkologie > Ausgabe 5/2017
Autor:
Werner Stingl
_ Die selektive interne Radiotherapie (SIRT) lässt maligne Tumoren und Metastasen in der Leber schrumpfen und gesundes Lebergewebe wachsen. Bei diesem Verfahren werden über einen in die Leistenarterie eingeführten Katheter Millionen kleinster Mikrokügelchen, die mit dem radioaktiven Isotop Yttrium 90 beladen sind, in die Leberarterie eingebracht. Dabei mache man sich den Umstand zunutze, dass gesundes Lebergewebe hauptsächlich über die Pfortader versorgt werde, während Tumoren und Metastasen vorrangig über die Leberarterie durchblutet würden, so Thomas Helmberger, München. Die radioaktiven Partikel mit einer Halbwertszeit von 64 Stunden reichern sich deshalb selektiv im Kapillarnetz des Tumorgewebes an und setzen dort eine destruktive Strahlendosis frei. ...

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