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22.02.2021 | Leitthema

Instabile Verletzungen des Deltabandkomplexes bei Sprunggelenkfrakturen

Wie erkennen, wie behandeln?

Zeitschrift:
Der Unfallchirurg
Autoren:
Dr. Carsten Schlickewei, PD Dr. Nicola Krähenbühl, MD Graham John Dekeyser, MD Megan Mills, PD Dr. Matthias Priemel, Prof. Dr. Stefan Rammelt, Prof. Dr. Karl-Heinz Frosch, Prof. Dr. Alexej Barg
Wichtige Hinweise

Redaktion

H. Polzer, München
S. Rammelt, Dresden
Mit der Verwendung der maskulinen Form sind gleichermaßen Personen jeglichen Geschlechts gemeint.

Zusammenfassung

Instabile Verletzungen des Deltabandkomplexes beeinflussen maßgeblich die Prognose und die Therapie von Verletzungen des oberen Sprunggelenks. Läsionen des medialen Bandapparats werden, sowohl isoliert als auch in Kombination mit komplexeren Sprunggelenkverletzungen, häufig übersehen. Nichtadressierte, instabile Läsionen des medialen Bandapparats können, insbesondere nach regelgerechter Versorgung von Frakturen und lateralen Bandverletzungen, zu chronischen Instabilitäten führen. Diese gehen mit Bewegungseinschränkungen, persistierenden Schmerzen, geminderter Belastbarkeit und Arthrose einher. Trotz der möglichen Folgeschäden wird die Therapie instabiler Verletzungen des Deltabandkomplexes kontrovers diskutiert. Obwohl bei den meisten Bandverletzungen am oberen Sprunggelenk konservative Behandlungen sehr gute Ergebnisse erzielen, werden, gerade bei instabilen Verletzungen, zunehmend operative Therapieverfahren postuliert, um sekundäre Instabilitäten und die damit einhergehenden Folgeschäden zu vermeiden. Nicht ausreichend geklärt ist, ab wann eine operative Behandlung der konservativen Therapie vorzuziehen ist. Diese Arbeit gibt anhand der aktuellen Literatur einen Überblick über die Diagnose und Therapie von Verletzungen des Deltabandkomplexes bei Patienten mit Sprunggelenkfrakturen.

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