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04.05.2018 | Krankenhausmanagement

Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen

Zeitschrift:
Zeitschrift für Herz-,Thorax- und Gefäßchirurgie
Autoren:
MBA Dr. M. Freistühler, N. Roeder, D. Franz
Wichtige Hinweise
Dieser Beitrag ist der vierte und letzte in einer Reihe über wichtige Akteure und Zusammenhänge im deutschen Gesundheitswesen. Nachdem im ersten Artikel die Grundzüge des deutschen selbstverwalteten Gesundheitssystems aufgezeigt wurden [1], wurde im zweiten Artikel das oberste Beschlussgremium des deutschen Gesundheitswesens der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) vorgestellt [2]. Im dritten Artikel folgte dann die detaillierte Vorstellung des deutschen DRG-Instituts, dem Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK; [3]). Im aktuellen Beitrag sollen nun das noch junge Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG), seine Bedeutung, Ziele und Aufgaben veranschaulicht werden.
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird in diesem Beitrag überwiegend das generische Maskulinum verwendet. Dies impliziert immer beide Formen, schließt also die weibliche Form mit ein.

Zusammenfassung

Das Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG) wurde im Jahr 2015 gegründet und hat seit dem 01.01.2016 seine Aufgaben als zentrales Institut für die externe Qualitätssicherung (QS) unter Aufsicht des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) übernommen. Es entwickelt dabei im Auftrag des G‑BA auch sektorenübergreifend neue Konzepte und Instrumente zur externen QS und führt die bestehenden QS-Verfahren weiter. Durch das Anfang 2016 in Kraft getretene Krankenhausstrukturgesetz (KHSG) wurde vom Gesetzgeber eine Qualitätsorientierung des deutschen Gesundheitswesens gefordert. Hierbei kommt dem IQTIG aktuell und in den nächsten Jahren bei der Entwicklung einer qualitätsorientierten Krankenhausplanung und Vergütung sowie bei Qualitätsverträgen für den G‑BA eine besonders wichtige Rolle zu. Die Leistungsbereiche der Herz‑, Thorax- und Gefäßchirurgie werden von diesen Neuerungen vermutlich früher als andere Fachgebiete betroffen sein.

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