Hormonsyndrome bei neuroendokrinen Tumoren
Richtig diagnostizieren und behandeln
- 11.11.2025
- Insulinom
- Schwerpunkt
- Verfasst von
- Dr. med. Harald Lahner
- Annie Mathew
- Johanna Brägelmann
- Wolfgang P. Fendler
- Frank Weber
- Sarah Theurer
- Gilbert Rahe
- Dagmar Führer
- Erschienen in
- Die Gastroenterologie
Zusammenfassung
Das frühzeitige Erkennen eines durch einen neuroendokrinen Tumor (NET) hervorgerufenen Hormonsyndroms ist sowohl für die Lebensqualität der Patienten als auch für ihr krankheitsspezifisches Überleben von entscheidender Bedeutung. Etwa ein Viertel der NET verursacht ein endokrines Syndrom und wird als funktionell bezeichnet. Diese Tumoren sind gekennzeichnet durch klinische Symptome in Verbindung mit dem biochemischen Nachweis inadäquat erhöhter Hormonwerte. Der bloße immunhistochemische Nachweis einer spezifischen Hormonexpression im Tumorgewebe reicht dagegen nicht aus, um einen funktionellen NET zu diagnostizieren. Aufgrund der gewebespezifischen Lokalisierung neuroendokriner Zellsubtypen entstehen die häufigen serotoninbildenden NET vorwiegend im Ileum, die meisten anderen funktionellen NET in der Pankreas-Duodenal-Region.
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- Titel
-
Hormonsyndrome bei neuroendokrinen Tumoren
Richtig diagnostizieren und behandeln - Verfasst von
-
Dr. med. Harald Lahner
Annie Mathew
Johanna Brägelmann
Wolfgang P. Fendler
Frank Weber
Sarah Theurer
Gilbert Rahe
Dagmar Führer
- Publikationsdatum
- 11.11.2025
- Verlag
- Springer Medizin
- Schlagwörter
-
Insulinom
Insulinom
Neuroendokrine Tumoren
Hypoglykämie
Diarrhoe
Diarrhoe
Flush
Gastroenterologie - Erschienen in
-
Die Gastroenterologie
Print ISSN: 2731-7420
Elektronische ISSN: 2731-7439 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s11377-025-00941-9
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