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11.10.2019 | Intelligenzminderung | Fortbildung | Ausgabe 10/2019

Längere Unterbringungszeiten trotz ähnlicher kriminogener Bedürfnisse
NeuroTransmitter 10/2019

Intelligenzgeminderte Rechtsbrecher im Maßregelvollzug

Zeitschrift:
NeuroTransmitter > Ausgabe 10/2019
Autoren:
Dr. med. Beate Eusterschulte, Susanne Pilz, Martin Neumann
Wichtige Hinweise

Verwendungsrecht

Dieser Beitrag erschien in leicht modifizierter Form in „Praxishandbuch Maßregelvollzug. Grundlagen, Konzepte und Praxis der Kriminaltherapie“, 2017, 3. erweiterte und aktualisierte Auflage, herausgegeben von R. Müller-Isberner, P. Born, S. Eucker und B. Eusterschulte, Medizinische Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Berlin.
Verglichen mit der Prävalenz in der Gesamtbevölkerung liegt der Anteil von Menschen mit einer Intelligenzminderung in forensischen Kliniken um ein Vielfaches höher. Durch intramurale Spezialisierung eröffneten sich viele Behandlungsmöglichkeiten. Es bestehen jedoch Versorgungslücken im Hinblick auf ambulante Hilfen, welche die Unterbringung in einer forensischen Klinik von vornherein verhindern könnten und angemessene Entlassungssettings, um die Dauer der Unterbringung zu verringern.

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Literatur
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