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16.03.2019 | neues aus der forschung | Ausgabe 3/2019

Metastasiertes Prostatakarzinom
InFo Hämatologie + Onkologie 3/2019

Intensives Monitoring bringt nichts

Zeitschrift:
InFo Hämatologie + Onkologie > Ausgabe 3/2019
Autor:
Kathrin von Kieseritzky
Ein intensiviertes Monitoring von Patienten mit metastasiertem Prostatakarzinom erhöht signifikant die Gesundheitskosten, verbessert aber nicht das Überleben oder die Qualität der Versorgung am Lebensende. So lautet das Ergebnis einer Studie, in der Daten aus der US-amerikanischen Datenbank Surveillance, Epidemiology, and End Results-Medicare-(SEER) von 2004 bis 2012 verwendet wurden. 3.026 Patienten mit metastasiertem Prostatakarzinom und einem Follow-up von mindestens sechs Monaten wurden berücksichtigt. 791 von ihnen (26 %) wurden als „extrem beobachtet“ eingestuft, weil sie häufiger als einmal pro Monat einen PSA-Test durchführen ließen oder über sechs Monate lang häufiger als alle zwei Monate eine Bildgebung oder einen Knochenscan erhielten. Als Indikator für die Qualität der Palliativpflege galt etwa die Einweisung in eine Klinik oder eine Notfallstation innerhalb des letzten Lebensmonats, auch der Zeitpunkt der Einweisung in ein Hospiz wurde herangezogen. ...

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