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Intensivmedizin

So lange sind COVID-19-Leichname infektiös

Die Persistenz von SARS-CoV-2-RNA und Strukturproteinen wird bei den meisten Leichnamen nach einer COVID-19-Erkrankung beobachtet. Am häufigsten sind die Atemwege betroffen, insbesondere die Lunge und der Rachenraum. Aber wie lange bleibt das Virus lebensfähig und infektiös?

Vorausschauend therapieren

Antibiotic Stewardship und mikrobielle Diagnostik

Antibiotic Stewardship ist ein groß angelegtes Konzept mit dem Ziel, Antibiotika zielgerichtet, verantwortungsbewusst und sparsam einzusetzen. Idealerweise entwickelt dabei jede medizinische Einrichtung ihr eigenes Konzept mit individuellen Maßnahmen, die speziell an die Vor-Ort-Bedingungen angepasst sind.

Handlungsalgorithmus: Nichttraumatologische Blutungen in der Notaufnahme

Ob gastrointestinale Blutung, Tumorarrosionsblutung oder Epistaxis: Dieser Handlungsalgorithmus fasst das Management der häufigsten nichttraumatologisch bedingten Blutungen in der klinischen Akut- und Notfallmedizin kurz und knapp zusammen. Entsprechende explizite Leitlinien fehlen bisher.

COVID-19: Ressourcenverbrauch von Ungeimpften und Geimpften

Ein kanadisches Forschungsteam untersuchte, welche Kosten Ungeimpfte verursachen, wenn sie an COVID-19 erkranken im Vergleich zu einer COVID-19 geimpften Bevölkerung. Sie haben dafür Daten einer großen kanadischen Gesundheitsregion ausgewertet. Zu welchem Befund sie gelangt sind, lesen Sie hier. (englischsprachig)

CME: Update Gehirnerschütterung

V.a. leichtes Schädel-Hirn-Trauma? In der Akutsituation steht zunächst die sorgfältige Beurteilung des Kindes und des Unfallhergangs im Vordergrund, idealerweise mithilfe standardisierter Tools. Wichtig für das weitere Vorgehen ist das Risiko für einen prolongierten Verlauf. Einige Kinder sind besonders gefährdet für ein sogenanntes Post-Concussion Syndrom.

CME-Fortbildungsartikel

29.07.2022 | Delir nicht substanzbedingt | CME

Delir – Beurteilung, Vorbeugung und Behandlung

Ein postoperatives Delir ist eine Herausforderung für Patienten, Angehörige, Pfleger, Ärzte und Gesundheitssysteme. Ein Delir geht mit einer erhöhten Mortalität, längerem Krankenhausaufenthalt und einer beeinträchtigten Lebensqualität einher und …

26.07.2022 | Patientenverfügung | CME

Indikation, Einwilligung und Therapielimitierung in der Akutmedizin

Akutmediziner werden in zunehmendem Maß mit hochbetagten, multimorbiden oder onkologischen Patienten in fortgeschrittenem Krankheitsstadium konfrontiert. Dabei stehen oft die Frage nach dem Patientenwillen und die Angst vor einer Übertherapie im …

14.07.2022 | Herzchirurgie | CME

Hämodynamisches Monitoring nach herzchirurgischem Eingriff

Perioperative Kreislaufdysfunktionen sind in der Kardiochirurgie häufig, komplex und multifaktoriell. Das hämodynamische Monitoring soll Kreislaufkomplikationen früh erkennen sowie Entscheidungen zur Steuerung des Volumenstatus und der Gabe von …

Grafische Darstellung von gramnegativen Bakterien

10.07.2022 | Multiresistente Erreger | Zertifizierte Fortbildung

CME: Resistenzen bei uropathogenen Erregern

Resistenzentwicklung ist ein normaler evolutionärer Vorgang, der allerdings durch den massenhaften Einsatz von Antibiotika befördert wird. In der Folge weisen mittlerweile auch viele uropathogene Erreger Resistenzen auf, die eine Therapie etwa von Harnwegsinfekten erschweren. Wie Resistenzen funktionieren und worauf Sie schon vor Behandlungsbeginn achten sollten.

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23.02.2022 | Akutes Nierenversagen | Bild und Fall

Akutes Nierenversagen nach Zwillings-Sectio

Eine 33-Jährige wird in der 32. SSW wegen vorzeitiger Wehentätigkeit stationär aufgenommen. Zu diesem Zeitpunkt zeigt sie eine normale Nierenfunktion mit einer erstgradigen Harnstauung. Nach der sekundären Sectio drei Tage später kommt es immer wieder zu Blutungen - der Zustand der Patientin verschlechtert sich massiv, bis die Nieren schließlich komplett versagen. Wie wären Sie vorgegangen?

EKG-Befund zur Aufnahme

17.02.2022 | Intoxikationen | Kasuistiken

Chronische Vitamin-D-Intoxikation bei 3-jährigem Notfallpatienten

Lethargisch, mit Zeichen des Volumenmangels und Polydipsie/Polyurie in der Anamnese erscheint ein 3-jähriger Junge bei der U7a – und wird sofort in die Klinik überwiesen. Die Laborwerte bei Aufnahme zeigen u.a. eine ausgeprägte Hyperkalzämie und eine metabolische Alkalose. Auf Nachfrage geben die Eltern an, dem Jungen mehrmals wöchentlich ein im Internet erworbenes Vitamin-D-Präparat zu verabreichen.

Grapefruit-Fruchtfleisch

06.01.2022 | Myalgie | Bild und Fall

Schwäche, Muskelschmerzen, Sturz – eine wenig paradiesische Arzneimittelinteraktion

Ein 73-Jähriger wird notfallmäßig hospitalisiert bei seit Tagen progredienter Schwäche, Muskelschmerzen und Sturz am Vorstellungstag. Der Patient mit bekanntem Alkoholüberkonsum berichtet, seit fünf Tagen keinen Alkohol mehr getrunken zu haben, dafür aber täglich zwei Liter Grapefruitsaft. Ein Blick in die Medikation des Mannes führt auf die Spur der entscheidenden Interaktion.

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So lange sind COVID-19-Leichname infektiös

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Ein Herzstillstand muss sofort behandelt werden, um irreversible Hirnschäden oder den Tod des Patienten zu verhindern. Hierfür ist ein klar strukturiertes Vorgehen erforderlich, das in aktuellen Reanimationsleitlinien festgelegt ist. In diesem …

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