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2018 | Intensivmedizin | OriginalPaper | Buchkapitel

6. Intensivmedizinische Besonderheiten

verfasst von: Andreas Tremml, Uwe Hecker

Erschienen in: Praxis des Intensivtransports

Verlag: Springer Berlin Heidelberg

Zusammenfassung

Häufig ist es im Intensivtransport notwendig, medizinische Geräte mitzuführen, die unmittelbar mit dem Patienten verbunden sind und dessen Überleben sichern. Das Spektrum reicht hierbei von Spritzen- und Infusionspumpen, Monitoren und Beatmungsgeräten bis hin zu hochspeziellen Organersatz- oder Unterstützungssystemen. Alle mitzuführenden Geräte müssen sicher im Fahrzeug befestigt werden können. Improvisierte Lösungen zur Mitnahme von Geräten, die nicht sicher fixiert werden können, sind aus Gründen des Haftungsrechts und vor allem der Sicherheit des Patienten sowie der weiteren Fahrzeuginsassen abzulehnen. Lediglich als Ultima Ratio – also dann, wenn die Gefahr für das Leben nicht anders abzuwenden ist – sollten solche Transporte durchgeführt werden.
Literatur
Zurück zum Zitat Schneider T, Wolcke B, Böhmer R (2010) Taschenatlas Notfall und Rettungsmedizin, 4. Aufl. Springer, Berlin/Heidelberg/New York, S 18 CrossRef Schneider T, Wolcke B, Böhmer R (2010) Taschenatlas Notfall und Rettungsmedizin, 4. Aufl. Springer, Berlin/Heidelberg/New York, S 18 CrossRef
Zurück zum Zitat Ullrich L, Stolecki D et al (2005) Thiemes Intensivpflege und Anästhesie. Thieme, Stuttgart/New York Ullrich L, Stolecki D et al (2005) Thiemes Intensivpflege und Anästhesie. Thieme, Stuttgart/New York
Zurück zum Zitat Walsh SJ, McClelland AJJ, Owen CG et al (2004) Efficacy of distinct energy delivery protocols comparing two biphasic defibrillators for cardiac arrest. AM J Cardiol 94:378–380 CrossRefPubMed Walsh SJ, McClelland AJJ, Owen CG et al (2004) Efficacy of distinct energy delivery protocols comparing two biphasic defibrillators for cardiac arrest. AM J Cardiol 94:378–380 CrossRefPubMed
Metadaten
Titel
Intensivmedizinische Besonderheiten
verfasst von
Andreas Tremml
Uwe Hecker
Copyright-Jahr
2018
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-54379-5_6