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Intensivmedizin

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

15.08.2017 | Techniken und Therapieprinzipien | Preisträger der DGIIN | Ausgabe 6/2017

Extrakorporale Membranoxygenierung bei akutem respiratorischem Versagen

Outcome von Patienten mit interstitieller Lungenerkrankung

Im Rahmen einer Studie wurde der Einsatz der extrakorporalen Membranoxygenierung bei Patienten mit interstitiellen Lungenerkrankungen und akutem respiratorischem Versagen untersucht.

Autoren:
Dr. F. C. Trudzinski, PD Dr. P. M. Lepper

08.08.2017 | Virusinfektionen | Bild und Fall | Ausgabe 9/2017

Respiratorisches Versagen und schlaffe Armparese – Ihre Diagnose?

Woran insbesondere im Spätsommer autretende, schwer verlaufende Pneumonien bei Kindern differentialdiagnostisch immer denken lassen sollten, zeigt dieser Fall einer 4-Jährigen. Eingeliefert mit Verdacht auf Meningitis und schlaffer Parese des linken Oberarms ging es dem Mädchen in der Klinik zunehmend schlechter.

Autoren:
Dr. K. Schneider, D. Vlajnic, A. Stücklin, A.-M. Eis-Hübinger, S. Buderus

04.07.2017 | Akutes respiratorisches Distress-Syndrom | CME | Ausgabe 7/2017

Akutes Lungenversagen

Grundlagen und Therapie

Das akute Lungenversagen ist auch nach Jahren intensiver Forschungsbemühungen mit einer hohen Letalität assoziiert. Epidemiologisch stellt es eine der zentralen Herausforderungen der modernen Intensivtherapie dar. 

Autoren:
MSc PD Dr. med. habil. P. M. Spieth, A. Güldner, M. Gama de Abreu

29.06.2017 | Plötzlicher Herztod | CME | Ausgabe 4/2017

CME: Tachykarde Herzrhythmusstörungen – im Notfall richtig handeln!

Die Notfalltherapie tachykarder Herzrhythmusstörungen zählt zu den wichtigsten Herausforderungen in der Intensivmedizin. Die Vielfalt möglicher Rhythmusstörungen und Behandlungsoptionen erschwert eine schnelle und fundierte Entscheidung. 

Autoren:
Dr. N. Deubner, Dr. H. Greiss, Prof. Dr. T. Neumann

01.06.2017 | Multiresistente Erreger | Schwerpunkt: Individualisierte Infektionsmedizin | Ausgabe 7/2017

Antibiotic Stewardship 2.0

Individualisierung der Therapie

Vor dem Hintergrund der zunehmenden Resistenzentwicklung ist Antibiotic Stewardship (ABS) eine wichtige und mittlerweile vom Gesetzgeber geforderte Maßnahme, um der Ausbreitung resistenter Erreger entgegenzuwirken. Die Steuerung des Antibiotikaverbrauchs sollen ABS-Teams übernehmen. 

Autoren:
Prof. Dr. M. W. Pletz, E. Tacconelli, T. Welte

12.05.2017 | Sepsis | Intensivmedizin | Ausgabe 8/2017

Paradigmenwechsel in der Sepsisforschung

Paradigmenwechsel in der Sepsisforschung

Die Einführung der neuen Sepsisdefinition stellt ein neues Erklärungsmuster für das klinische Bild der Sepsis vor. Sepsis wurde bisher als systemische Entzündungsantwort infolge einer Infektion definiert. Bei der neuen Sepsisdefinition liegt der Fokus nicht mehr auf der Entzündungsantwort, sondern dem Gewebeschaden und der Organfunktion. 

Autoren:
P. Dickmann, A. Scherag, S. M. Coldewey, C. Sponholz, F. M. Brunkhorst, Prof. Dr. M. Bauer

10.05.2017 | Palliativmedizin | Schwerpunkt: Klug entscheiden | Ausgabe 6/2017

Empfehlungen: Klug entscheiden am Lebensende

Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP)

Wann ist es zu viel des Guten, wann zu wenig? Die Klug-entscheiden-Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin greifen verschiedene Beispiele von Über- und Unterversorgung am Lebensende auf und bieten einen Leitfaden für palliativmedizinisches Handeln.

Autor:
Prof. Dr. B. Alt-Epping

08.05.2017 | Patientensicherheit | Innovative Surgical Techniques Around the World | Ausgabe 9/2017

So treffen Sie selbst schwierigste Venen

Mit zwei simplen Lampen lassen sich oberflächliche Venen sicher darstellen und punktieren. Das funktioniert sogar bei Patienten mit Übergewicht, Nierenversagen oder intravenösem Drogenkonsum. Die Technik stellen die Autoren im World Journal of Surgery vor.

Autoren:
Elijah Zhengyang Cai, Kalarani Sankaran, Monica Tan, Yiong Huak Chan, Thiam Chye Lim

04.05.2017 | Sepsis | In der Diskussion | Ausgabe 5/2017

Die neue Sepsis-3-Definition – ein mutiger Ansatz

Man sollte wissen, wovon man redet! So banal dies klingt, so wichtig sind klare Definitionen gerade in der Medizin, erhebt sie doch den Anspruch, dass vor einer Therapie stets eine korrekte Diagnose zu erfolgen hat. Dies ist nicht immer einfach, gerade in der Notfall- und Intensivmedizin. 

Autor:
MBA MSc Prof. Dr. med. H. Gerlach

28.04.2017 | Direkte Antikoagulanzien | Klinische Pharmakologie | Ausgabe 9/2017

Management von Blutungen unter DOAK-Therapie

Die Einführung der „nicht-Vitamin-K-abhängigen“, direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) bewirkte eine Vereinfachung der thrombembolischen Prävention für die Patienten. Die Übersichtsarbeit gibt einen Überblick über pharmakologische Daten, Möglichkeiten der Therapie DOAK-assoziierter Blutungen und spezifische Reversierungsmöglichkeiten.

Autoren:
MPH PD Dr. Dr. med. O. Grottke, H. Lier, S. Hofer

19.04.2017 | Harnwegsinfektionen | Leitthema | Ausgabe 6/2017

Nosokomiale HWI: Bis zu 70% könnten vermieden werden!

Prophylaxe und Prävention

Nosokomiale HWI sind zu 80 % mit einem Harnwegskatheter assoziiert. Es wird davon ausgegangen, dass bis zu 70 % dieser Infektionen durch geeignete Präventionsmaßnahmen verhindert werden können. 

Autor:
Prof. Dr. H. Piechota

13.04.2017 | Störungen des Wasser- und Elektrolythaushaltes | Allgemeinanästhesie | Ausgabe 6/2017

Sichere Behandlung der akuten Hyperkaliämie

Das 1:4 und andere Prinzipien

Die akute Hyperkaliämie ist eine gefährliche und sofort zu behandelnde Elektrolytstörung. Durch Veränderungen im Membranpotenzial kann sie zu Herzrhythmusstörungen und Tod führen. Die auftretenden EKG-Veränderungen sind vielfältig und sollten schnell erkannt werden.

Autoren:
Dr. med. P. Groene, Dr. med. G. Hoffmann

12.04.2017 | Sepsis | In der Diskussion | Ausgabe 5/2017

Sepsis 3.0 kritisch beleuchtet

Never (abruptly) change a running system

„Never change a running system“ ist eine alte Weisheit aus der elektronischen Datenverarbeitung. Und diese trifft vermutlich auch auf die vorgeschlagene Änderung des Sepsis-Managements zu. Bevor das Sepsis-Management grundlegend verändert wird, sollten diese Konzepte prospektiv validiert werden.

Autoren:
Prof. Dr. M. Christ, T. Bertsch, F. Geier

31.03.2017 | Intensivmedizin | Intensivmedizin | Ausgabe 7/2017

Antipyretika bei Intensivpatienten

Im Beitrag werden die aktuellen Studienergebnisse zur Anwendung von Antipyretika bei Intensivpatienten diskutiert und fragliche Effekte in Hinblick auf Fiebersenkung und Letalität beleuchtet.

Autoren:
Dipl.-Psych. A. Simon, A. Leffler

23.03.2017 | Techniken und Therapieprinzipien | Kasuistiken | Ausgabe 12/2016

Weaningversagen: Extrakorporale CO2-Elimination als Tracheotomie-Alternative

Ein Patient mit Thoraxtrauma musste nach operativer Versorgung auf die Intensivstation aufgenommen werden. Er wurde am 7. postoperativen Tag extubiert, musste aber trotz intermittierender nicht-invasiver Beatmung am 10. Tag bei progressiver Hyperkapnie reintubiert werden. Wir entschieden uns zu einer extrakorporalen CO 2-Elimination anstelle einer Tracheotomie.

Autoren:
MHBA Priv.-Doz. Dr. med. A. Redel, M. Ritzka, S. Kraus, A. Philipp, H.-J. Schlitt, B. Graf, T. Bein

17.03.2017 | Infektionen | Leitthema | Ausgabe 3/2017

Neue Antibiotika – Stillstand oder Fortschritt?

Ein Jahrzehnt stand die Antibiotikaforschung still, gleichzeitig nahmen die Resistenzen zu. In dieser Arbeit werden 6 neue Antibiotika vorgestellt. Aufgrund noch ausstehender Studienergebnisse wird z. T. nur die Expertenmeinung angegeben.

Autoren:
Dr. J. Rademacher, T. Welte

06.03.2017 | Diagnostik und Monitoring | Imaging in Intensive Care Medicine | Ausgabe 7/2017

Ursache der blauen Nase war eine lebensbedrohliche Erkrankung

Ein 65 Jahre alter Mann wird wegen Stupor, Tachykardie und gastrointestinalen Blutungen auf die Intensivstation überwiesen. Auffällig ist die schmerzhafte, blaue Nase, umgeben von violetten Infiltrationen perinasaler Haut. An welcher Krankheit ist der Patient erkrankt?

Autoren:
Élie Azoulay, Fanny Ardisson, Eric Mariotte, Lara Zafrani

21.02.2017 | Wundinfektion | Leitthema | Ausgabe 5/2017

Wie Sie postoperative Infektionen vermeiden

Evidenzbasierte Prinzipien

Wundinfektionen stellen die häufigsten und kostenintensivsten postoperativen Komplikationen dar. Ziel dieses Artikels ist es, eine zusammenfassende Übersicht über die wichtigsten evidenzbasierten Methoden und Empfehlungen zur Vermeidung postoperativer Wundinfektionen für den deutschsprachigen Raum zu geben.

Autoren:
F. Pianka, M.Sc. PD Dr. A. L. Mihaljevic

23.01.2017 | Volumenersatz und Schock | Imaging in Intensive Care Medicine | Ausgabe 6/2017

Livedo reticularis am gesamten Körper

Ein 36-jähriger Mann wird mit dem Verdacht auf ein Lymphomrezidiv stationär aufgenommen. Drei Tage nach der Magenbiopsie entwickelt er eine akute Dyspnoe, Gelbsucht sowie eine generalisierte Livedo reticularis. Kennen Sie die Ursache?

Autoren:
Hasan M. Al-Dorzi, Hind Salama, Areej Almugairi, Yaseen M. Arabi

20.01.2017 | Gastrointestinale Blutung | Schwerpunkt: Internistische Intensivmedizin: Akute Blutungen | Ausgabe 3/2017

Akute Blutung im oberen Gastrointestinaltrakt

Ulkus, Tumor, Varizen? Unter der Diagnose obere gastrointestinale Blutung werden unterschiedlich bedrohliche Krankheiten mit gleicher Symptomatik zusammengefasst, was das Management für den erstversorgenden Arzt zur Herausforderung macht. Risikoscores, wichtigste Ursachen und endoskopische Techniken auf einen Blick.

Autoren:
Dr. M. Busch, A. Schneider, T. Lankisch, T. von Hahn

Nächster Veranstaltungstermin

  • 23.10.2017 - 27.10.2017 | AINS | Events | Hannover | Veranstaltung

    Refresher-Kurs 2017

    Internistische Intensivmedizin; Kongressthemen: Kardiopulmonale Reanimation, Neue Therapien bei Lungenembolie und PAH, Kardiogener Schock/Akute Herzinsuffizienz, Hämodynamisches Monitoring, Akutes Koronarsyndrom, Neurologische Notfälle uvm; Wiss. Leitung: Prof. Dr. T. Welte, Prof. Dr. S. Kluge, Prof. Dr. B. Schönhofer; Teilnahmegebühr: 385,00 €

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