Interdisziplinäre ambulante Versorgung
Perspektive der onkologischen Schwerpunktpraxen
- 01.11.2009
- Leitthema
- Verfasst von
- S. Schmitz
- Dr. J. Heymanns
- Erschienen in
- Die Onkologie | Ausgabe 11/2009
Zusammenfassung
Die ambulante Versorgung von Krebspatienten durch vertragsärztliche Fachärzte – beschleunigt durch die Fortschritte in Diagnostik und Therapie in der Onkologie – ist die entscheidende Säule in der Versorgung von Krebspatienten. Neben dem Hausarzt werden die Krebspatienten vor allem durch niedergelassene Fachärzte und hier insbesondere durch die internistischen Hämatologen und Onkologen betreut. Bereits seit Anfang der 90er Jahre haben sich auch aufgrund der Onkologievereinbarung von 1994 entsprechende kooperative Versorgungsstrukturen gebildet. Der „onkologisch verantwortliche Arzt“ hat die geforderte Zusammenarbeit mit anderen Fachärzten und mit dem Hausarzt immer weiter entwickeln können. Heute ist eine feingliedrige interdisziplinäre Versorgung mit onkologischen Kooperationsgemeinschaften mit einem festen Kreis fachärztlicher Partner ebenso Realität wie der interdisziplinäre onkologische Arbeitskreis und die sektorübergreifende Zusammenarbeit mit Tumorzentren und Krankenhäusern. Aufgrund der medizinischen und epidemiologischen Entwicklung liegt die Zukunft der Versorgung von Krebspatienten im weiteren Ausbau der Qualifikationsanforderungen für die ambulanten Strukturen.
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- Titel
-
Interdisziplinäre ambulante Versorgung
Perspektive der onkologischen Schwerpunktpraxen - Verfasst von
-
S. Schmitz
Dr. J. Heymanns
- Publikationsdatum
- 01.11.2009
- Verlag
- Springer-Verlag
- Erschienen in
-
Die Onkologie / Ausgabe 11/2009
Print ISSN: 2731-7226
Elektronische ISSN: 2731-7234 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s00761-009-1669-1
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