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28.03.2017 | Notfallmedizin | Ausgabe 8/2017

Der Anaesthesist 8/2017

Interhospitaltransport von Patienten mit ARDS

Zeitschrift:
Der Anaesthesist > Ausgabe 8/2017
Autoren:
N. Jahn, M. T. Voelker, S. Bercker, U. Kaisers, M.A. PD Dr. S. Laudi
Wichtige Hinweise
Nora Jahn und Maria Theresa Völker haben zu gleichen Teilen zur Erstellung des Manuskripts beigetragen.

Zusammenfassung

Die Therapie von Patienten mit schwerer Gasaustauschstörung ist technisch und personell aufwendig und sollte in spezialisierten Zentren durchgeführt werden. Daher sollte ein zeitnaher Transport in ein solches Zentrum angestrebt werden. Wird der Transport durch ein erfahrenes Transportteam durchgeführt, überwiegen die Vorteile der dadurch gewährleisteten spezifischen Therapie deutlich gegenüber den Transportrisiken. Hierbei müssen jedoch die Wahl des Transportmittels, das Equipment und das Personal sorgfältig geplant werden. Patienten- und transportassoziierte Risiken müssen berücksichtigt und eine adäquate Konditionierung des Patienten vor Transportbeginn zur Abwendung drohender Komplikationen durchgeführt werden. Dieser Beitrag soll eine Übersicht geben, über patientenseitige Aspekte, verschiedene Transportformen und assoziierte Risiken. Zudem wird der optimale Ablauf eines Patiententransports, beginnend mit dem Erstkontakt der verlegenden Klinik bis zur praktischen Durchführung, erläutert.

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