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20.01.2016 | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1/2016

Online-Behandlung
NeuroTransmitter 1/2016

Internet- und mobilebasierte Intervention bei psychischen Störungen

Zeitschrift:
NeuroTransmitter > Ausgabe 1/2016
Autoren:
Dipl.-Psych. Sarah Paganini, M.Sc. Psych. Jiaxi Lin, Dr. rer. nat. David Daniel Ebert, Dipl.-Psych., PP Prof. Dr. phil. Harald Baumeister
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Die Autoren erklären, dass sie sich bei der Erstellung des Beitrages von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließen. D. Ebert erklärt Beratungsauftrag der TKK, Forschungsgelder der EU, BMBF, BARMER GEK, DRV, Dr. Ebel Fachkliniken, Schön Kliniken, Unfallkasse. Teilhaberschaft am Institut für Gesundheitstrainings Online. Bezahlte Vortragstätigkeiten für DRV, Psychotherapeutenkammer, AEG, Kliniken. Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Internet- und mobilebasierte Interventionen (IMI) für psychische Störungen sind meist Selbsthilfeprogramme, deren Einsatzmöglichkeiten von Prävention, über die Behandlung bis zur Nachsorge reichen. Die Wirksamkeit von IMI wurde in zahlreichen Studien belegt, auch im direkten Vergleich zu Psychotherapien im klassischen Setting. Der folgende Beitrag gibt einen Überblick über den Gegenstandsbereich, die Evidenzlage und das Nutzungspotenzial sowie die Implementierungsmöglichkeiten und -hindernisse von IMI.

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Literatur
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