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Artikel aus unseren Fachzeitschriften zum Thema

Autoimmune Lebererkrankungen diagnostizieren und behandeln

Zu den häufigsten autoimmunen Lebererkrankungen zählen die autoimmune Hepatitis, die primär biliäre Cholangitis und die primär sklerosierende Cholangitis. Eine neue S3-Leitlinie gibt nun Aufschluss über die aktuellen Empfehlungen zur Erkennung und …

Chronisch pulmonale Aspergillose: Welche Form? Welche Therapiestrategie?

Die chronisch pulmonale Aspergillose fasst chronische Krankheitsbilder zusammen, die durch Pilze der Gattung Aspergillus , überwiegend durch die Spezies Aspergillus fumigatus , hervorgerufen werden. Ein aktueller diagnostischer Algorithmus ebnet …

Was ist gesichert in der medikamentösen Therapie der Herzinsuffizienz?

Die Herzinsuffizienz ist eine häufige Erkrankung, assoziiert mit einer ernsten Prognose, das heißt hohen Mortalität und Hospitalisierungsrate. Der nachfolgende Beitrag gibt einen Überblick über therapeutische Optionen mit gesicherter Evidenz für die medikamentöse Therapie.

Übergewicht unter Psychopharmakotherapie? Das können Sie tun

Vor allem Therapien mit Antipsychotika, Antidepressiva und Stimmungsstabilisatoren gehen häufig mit der Nebenwirkung „Übergewicht“ einher. Einige Patientinnen und Patienten nehmen innerhalb von wenigen Monaten über 20 kg zu. Wird das Thema rechtzeitig und aktiv angegangen, lässt sich präventiv einiges erreichen.

CME: Diagnostik und Therapie des chronischen Koronarsyndroms

Das Management des chronischen Koronarsyndroms (CCS) in der hausärztlichen Praxis umfasst die Diagnose anhand von Symptomen und Risikofaktoren, die Motivation zu Lebensstiländerungen sowie die medikamentöse Therapie zur Symptomkontrolle. Im Fokus dieses CME-Kurses steht das Vorgehen nach den ESC-Leitlinien.

Update onkologische Sport- und Bewegungstherapie

Inzwischen ist der Nutzen von körperlicher Aktivität und Bewegungstherapie bei Krebskranken durch Studien gut belegt. Aber es gibt in Deutschland durchaus noch Hürden für die Versorgung in der Breite. Welche Effekte hat Bewegung auf Nebenwirkungen und Prognose? Wie lauten aktuelle Empfehlungen? Und wie kann der Zugang zu evidenzbasierten Angeboten erleichtert werden?

Arzneimittelsicherheit und Meldepflicht

Das Spontanmeldesystem für Nebenwirkungsverdachtsfälle ist ein zentrales Instrument, um mögliche Nebenwirkungen nach der Zulassung von Arzneimitteln zu erkennen. Es liefert wichtige Hinweise (Signale) auf das Auftreten seltener, bisher …

Hepatitisdiagnostik

Leberbiopsien zur Diagnostik einer unklaren Hepatitis dienen zusammen mit dem klinisch-serologischen Befund der Eingrenzung der Genese sowie der Abgrenzung von Komorbiditäten. Zusätzlich sollte die Entzündungsaktivität graduiert, das Ausmaß von …

Pharmakotherapie in der Klimakrise

Arzneimittel belasten die Umwelt von der Produktion bis zur Entsorgung durch Ressourcenverbrauch, Treibhausgase, Schadstoffe und Abfall. Dieser Beitrag beleuchtet Klima- und Umweltaspekte im Lebenszyklus eines Arzneimittels, beschreibt Grundsätze eines rationalen Medikationsmanagements, diskutiert beispielhaft einige problematische Medikamente und gibt Tipps, wie eine nachhaltige Pharmakotherapie in der Hausarztpraxis umgesetzt werden kann.

CME: Helicobacter pylori

Zunehmende Medikamentenresistenzen fordern eine Anpassung der Therapieansätze bei Helicobacter pylori-Infektionen. Dieser CME-Beitrag hilft Ihnen, die Testindikation, diagnostischen Methoden sowie therapierelevante Entscheidungen auf Grundlage aktueller Leitlinien zu verstehen und kritisch zu hinterfragen.

Frailty: Tipps zum Medikationsmanagement

Ältere Patienten mit Frailty zeigen eine gesteigerte Vulnerabilität für negative Gesundheitsereignisse, die unter anderem als Folge von unerwünschten Arzneimittelwirkungen eintreten. Angesichts der komplexen klinischen Bedarfe älterer Patientinnen und Patienten mit Frailty sollte in dieser Population ein fokussiertes Medikationsmanagement erfolgen.

CME: Adipositas-Leitlinie kompakt

Adipositas ist als chronische Krankheit im deutschen Gesundheitssystem nicht anerkannt, Ernährungsberatung wird von Krankenkassen nicht bezahlt und in den ärztlichen Ausbildungscurricula ist das Thema Adipositas kaum präsent. Und irgendwie ist Adipositastherapie doch auch frustran. Doch die Sichtweise ändert sich gerade. Ein Überblick über eine zeitgemäße evidenzbasierte Adipositastherapie – auch für die hausärztliche Praxis.

Single Pill – was ist gesichert und wie sieht die Wirklichkeit aus?

Der Einsatz von Single Pills, also Kombinationstherapien mit einer einzigen Tablette, wird unterstützt durch Untersuchungen zur Therapieadhärenz und mittlerweile auch durch Studien zu kardiovaskulären Endpunkten. In der vorliegenden Übersicht sollen diese Entwicklungen kritisch diskutiert werden.

Alte und neue PPAR-Agonisten: Welche können Sie bei PBC einsetzen?

Agonisten der Peroxisom-Proliferator-aktivierten Rezeptoren (PPAR), insbesondere Bezafibrat, werden in der klinischen Praxis bereits erfolgreich zur Zweitlinienbehandlung der primär biliären Cholangitis (PBC) eingesetzt, sind für diese Indikation jedoch nicht zugelassen. In Deutschland bedingt zugelassen sind die neuen, gezielt entwickelten PPAR-Agonisten Elafibranor und Seladelpar. Ein Überblick.

Ayurvedischer Leberschaden

Bei einem hausärztlichen Check-up fällt bei einer 56-jährigen Patientin eine deutliche Transaminasenerhöhung auf. Beschwerden habe sie keine. Sie erzählt allerdings von einem absolvierten Ayurvedaseminar vor sechs Monaten. Seitdem nehme sie täglich einen Löffel Guduchi (Tinospora cordifolia) ein – mit Folgen für die Leber.

Antibiotika bei Krebs: Darauf sollten Sie achten

Studien zeigen, dass Antimicrobial-Stewardship(AMS)-Programme auch in der Onkologie die Versorgungsqualität verbessern können, ohne die Patientensicherheit zu gefährden. Ein rationaler Einsatz von Antibiotika kann zudem die Wirksamkeit von Krebstherapien positiv beeinflussen. Hier eine aktuelle Übersicht zu empfohlenen AMS-Maßnahmen bei immunsupprimierten Krebskranken – mit konkreten Beispielen.

Management der pulmonalarteriellen Hypertonie

Dieser Beitrag gibt einen Überblick über den aktuellen Therapiealgorithmus bei pulmonalarterieller Hypertonie (PAH) – inklusive der Bedeutung einer strukturierten Risikostratifikation, frühzeitigen Reevaluierung und Therapieeskalation. Darüber hinaus werden besondere Situationen wie Schwangerschaft, perioperative Betreuung und Komorbiditäten adressiert.

CME: Krebskranke in der Notfallmedizin – darauf sollten Sie achten

Krebskranke wenden sich mit Schmerzen, Dyspnoe, Fieber, Infektionen oder Blutungen auch an den Rettungsdienst. Das Notfallteam steht vor der Herausforderung, sich innerhalb weniger Minuten ein Bild über die Erkrankung, Prognose und den Willen der Erkrankten zu verschaffen. Spezielle Kenntnisse, z.B. über onkologische Kathetersysteme, und eine bedachte Kommunikation sind hierbei wichtig.

Wenn Heilung Zeit braucht – postakute Syndrome in der Pädiatrie

Wenn ein Kind nach einer Krankheit oder Impfung nicht mehr so belastbar ist oder unter postexertioneller Malaise leidet, sollten Sie an das postakute Infektions- und Vakzinierungssyndrom (PAIVS) denken. Hier erhalten Sie eine Übersicht zu Diagnose und Versorgung von PAIVS, untermauert von Leitlinien, der Long-COVID-Richtlinie und Konsensuspapieren.

Präexpositionsprophylaxe bei Männern: Offene Kommunikation ist wichtig

  • HIV
  • Übersichtsartikel

Die Anzahl der HIV-Neuinfektionen bei Männern, die Sex mit Männern haben, ist in Deutschland mittlerweile zurückgegangen. Die Präexpositionsprophylaxe hat vermutlich ihren Teil dazu beigetragen. Für wen kommt sie infrage? Erfahrungen aus der Praxis machen deutlich, dass ein einfühlsames und offenes Gespräch der Schlüssel zur Auswahl geeigneter Kandidaten ist.

HIV-Therapie mit nur zwei statt drei Wirkstoffen: Ist weniger mehr?

  • HIV
  • Übersichtsartikel

In den vergangenen Jahrzehnten galt die antiretrovirale Therapie mit drei virologisch wirksamen Substanzen als Standard bei der Behandlung einer HIV-Infektion. Inzwischen sind mehrere Zweifachkombinationen verfügbar. Ob sie ausreichend wirksam sind und für wen sie infrage kommen, lesen Sie in diesem Beitrag.

Gewichtsreduktion mit Inkretinmimetika – Chancen und Risiken

Adipositas betrifft in Deutschland aktuell – ohne geschlechtsspezifische Unterschiede – ein Viertel der Bevölkerung. Mit den Glucagon-like-peptide-1(GLP-1)-Rezeptor-Agonisten steht seit einiger Zeit eine Wirkstoffklasse zur effektiven Gewichtreduktion zur Verfügung. Welche Chancen und Risiken bieten diese Substanzen?

Enfortumab Vedotin und Pembrolizumab

Das Ziel dieser Arbeit besteht darin, Behandler für die unter der Kombinationstherapie mit Enfortumab Vedotin und Pembrolizumab auftretenden Nebenwirkungen zu sensibilisieren. Dabei wird die differenzialdiagnostische Zuordnung der Nebenwirkungen …

CME: Innovative Therapieansätze in der Rheumatologie

Systemische rheumatische Erkrankungen sind eine heterogene Krankheitsgruppe mit hoher Morbidität und erheblicher Belastung für das Gesundheitssystem. Dieser CME-Beitrag stellt neue therapeutische Zielmoleküle und zellbasierte Ansätze vor, mit besonderem Augenmerk auf deren Wirkmechanismen und Potenzial für eine personalisierte Therapie rheumatischer Erkrankungen.

CME: Endokrine Nebenwirkungen moderner Tumortherapien

Moderne zielgerichtete und immunbasierte Therapien haben die Prognose vieler Tumorerkrankungen eindrücklich verbessert, jedoch kann es zu unerwünschten endokrinen Nebenwirkungen kommen. Das Management dieser Nebenwirkungen wird zwar bereits in Leitlinien und Empfehlungen beschrieben, ist in der klinischen Routineversorgung aber oft noch nicht etabliert.

Kalkulierte Antibiotikatherapie bei Sepsis & Co. – so gehen Sie vor

Wie wählen Sie bei kritisch Kranken mit schwerer Infektion die jeweils passende Substanz – in der richtigen Dosierung, Applikationsform und Therapiedauer? Ein klinisches Fallbeispiel zeigt, worauf es ankommt: aktuelle Konzepte und Kontroversen sowie die wichtigsten Informationen zur Antibiotikatherapie, zusammengefasst im Kitteltaschenformat.

Wird es doch eine medikamentöse Therapie der OSA geben?

Die obstruktive Schlafapnoe (OSA) ist eine sehr häufige Schlafstörung. Eine spezifische und wirksame Schlafapnoemedikation, mit einer Ausnahme für adipöse OSA-Betroffene, gibt es bisher nicht. Welche alternativen medikamentösen Therapieansätze gerade in Entwicklung sind, fasst der folgende Beitrag zusammen.

Wenn Medikamente die Bauchspeicheldrüse angreifen – Ursachen und Therapie

Medikamente sind eine seltene, aber aufgrund potenzieller therapeutischer Konsequenzen wichtige Ursache der akuten Pankreatitis (AP). Welche Medikamente können eine AP induzieren? Worauf kommt es bei der Diagnosestellung an? Und aus welchen Säulen besteht die AP-Therapie? Eine Übersicht zur aktuellen Datenlage.

Medikamentöse Adipositastherapie in Deutschland

Für welche adipösen Patientinnen und Patienten kommt eine Pharmakotherapie infrage? Welche Wirkstoffe stehen zur Verfügung und auf welche Nebenwirkungen und Kontraindikationen muss geachtet werden? Eine Übersicht zu den aktuellen Optionen.

Verdacht auf Pneumonie: Wie geht's jetzt schnell zur optimalen Antibiotikatherapie?

Herkömmliche mikrobiologische Kulturen benötigen oft mehrere Tage, sodass eine adäquate Therapieanpassung oft verzögert wird. In einer aktuellen Studie wurde untersucht, ob der Einsatz schnellerer molekularer Diagnostik das klinische Outcome verbessern kann. Die Ergebnisse zusammengefasst und für Sie kommentiert.

CME: Sexuelle Dysfunktion durch Psychopharmakotherapie

Sexuelle Funktionsstörungen unter einer Psychopharmakotherapie sind häufig, werden aber oft nicht abgefragt, untersucht und eingeordnet. Dabei ist es wichtig, dass Sie offen und transparent mit Ihren Patientinnen und Patienten über die Risiken sprechen. Was dabei alles zu berücksichtigen ist, erfahren Sie in diesem CME-Artikel. 

Update kardiovaskuläre Prävention 2025

Trotz einer teuren Gesundheitsversorgung fällt Deutschland bezüglich der Lebenserwartung im internationalen Vergleich zurück, wofür insbesondere Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Defizite in der kardiovaskulären Prävention verantwortlich sind. Die …

CME: Schwindel im Alter

Schwindel im Alter hat oft vielfältige Ursachen, die sich von denen jüngerer Betroffener unterscheiden. Entsprechend gründlich müssen Anamnese und Diagnostik sein. Wie Sie dem Schwindel auf den Grund kommen und ihn therapieren, lesen Sie im folgenden CME-Artikel.

Dauerinfusion auf Intensiv – 49 Standardkonzentrationen empfohlen

Mit dieser Liste stehen erstmalig bundeseinheitliche Empfehlungen zu Standardkonzentrationen für die kontinuierliche Infusion von Arzneimitteln auf Erwachsenen-Intensivstationen zur Verfügung. Insgesamt 41 Wirkstoffe hat das interprofessionelle Fachgremium darin berücksichtigt.

CME: Renale Nebenwirkungen neuer onkologischer Therapien

Klassische Chemotherapeutika wurden zuletzt vielfach durch neue Substanzen ersetzt oder ergänzt. Diese Therapien sind mit renalen Nebenwirkungen wie einem akuten Nierenversagen assoziiert. Einen Überblick darüber, mit welchen Komplikationen unter neueren Onkologika zu rechnen und wie damit umzugehen ist, liefert dieser CME-Beitrag.

Startschuss für Präzisionsmedizin in der Akut-Pneumologie?

Nachdem sich Biologika vor allem in der Langzeittherapie des eosinophilen Asthma bronchiale etabliert haben, stellt sich die Frage, ob sich durch die Gabe dieser Substanzen auch ein Benefit bei einer akuten eosinophilen Exazerbation einer obstruktiven Atemwegserkrankung ergibt. In einer britischen Studie wurde diese Fragestellung untersucht. Die Ergebnisse kurz zusammengefasst und kommentiert.

Nekrosen am Bauch nach Herzklappenoperation

Eine nach langem Klinikaufenthalt abgemagerte Patientin plagten starke Bauchschmerzen. Die übriggebliebene Fettschürze war verhärtet, extrem druckempfindlich und zeigte eine livide, unregelmässige Gefäßzeichnung. Ein Verdacht stand schnell im Raum, doch die Diagnostik verlief schleppend.

Arzneimittelreaktionen, die unter die Haut gehen

Medikamentöse Therapien können eine Vielzahl mukokutaner Nebenwirkungen hervorrufen. Dennoch geht das Spektrum exanthematischer Arzneimittelreaktionen weit über das Bild klassischer makulopapulöser Exantheme hinaus. Die Übersicht fasst häufige Präsentationen (außerhalb der allergischen Soforttypreaktionen) zusammen.

CME: Neue Nomenklatur allergischer Erkrankungen – Allergien vom Typ V-VII

Der vierte Teil der Serie zur neuen Nomenklatur allergischer Erkrankungen nach EAACI-Standard widmet sich nun epithelialen Barrieredefekten (Typ V), metabolisch bedingten Immundysregulationen (Typ VI) und direkten zellulären und entzündlichen Reaktionen auf chemische Substanzen (Typ VII).

CME: Schwindel im Alter

Schwindelabklärung bedeutet die sorgfältige Anamneseerhebung, eine gezielte Untersuchung und die Überprüfung der Medikation - mit dem Ziel, eine differenzierte Diagnose zu stellen. Dieser Kurs zeigt, worauf es hier bei betagten Menschen besonders ankommt.

CME: So melden Sie Nebenwirkungen richtig

So manches Anwendungsrisiko eines Arzneimittels wird oft erst Jahre nach dessen Zulassung durch die Erfahrungen in der breiten Bevölkerung offensichtlich. Umso wichtiger ist das Spontanmeldesystem möglicher Nebenwirkungen, doch längst nicht jeder Verdachtsfall findet seinen Weg dorthin. Wie es besser ginge.

CME: Nebenwirkungsmanagement der Erstlinienkombination beim Urothelkarzinom

Die Kombinationstherapie mit Enfortumab Vedotin und Pembrolizumab bringt spezifische Nebenwirkungen mit sich und erfordert ein sorgfältiges Management. Dieser CME-Kurs hilft Ihnen, Indikationen, das Applikationsschema, Nebenwirkungen und prophylaktische Maßnahmen sicher zu identifizieren und anzuwenden.

Leichte Formen von Crohn und Colitis effizient therapieren

Bei leichter Colitis ulcerosa ist eine Therapie grundsätzlich empfohlen, während die Therapieindikation bei Morbus Crohn von Beschwerden, Befunden und Patientenpräferenz abhängig ist. Wann kommen 5-ASA zur Anwendung, wann Steroide – und wie sieht es mit Biologika oder „small molecules“ aus? Ein Überblick zu den aktuellen Therapieoptionen.

Update: Therapie der Colitis ulcerosa

Mesalazin kann sowohl zur Behandlung akuter Schübe als auch zur Remissionserhaltung bei Colitis ulcerosa verwendet werden. Welche Alternative gibt es bei Unverträglichkeit und was tun Sie bei Rezidiven oder Steroidabhängigkeit? Der Entscheidungsbaum zeigt Ihnen, wie Sie bei der Therapie vorgehen sollten.

Wie umgehen mit renalen Komplikationen unter modernen Onkologika?

Unter neueren Krebstherapien wie Immuncheckpointinhibitoren, bispezifischen Antikörpern oder CAR-T-Zellen können auch renale Nebenwirkungen auftreten. Die Häufigkeiten von akutem Nierenversagen oder einer Nephritis variieren je nach Wirkstoff.

Wann nach Schlaganfall wieder antikoagulieren?

Die Entscheidung, wann und wie bei Vorhofflimmern nach einem ischämischen Schlaganfall wieder antikoaguliert werden soll, ist alles andere als trivial. Berücksichtigt werden müssen das Blutungs- und Embolierisiko sowie individuelle Faktoren. Dieser CME-Kurs fasst die Studienlage sowie die daraus abgeleiteten Empfehlungen zusammen.

Wichtige Arzneimittelinteraktionen bei kritisch Kranken

Ist die Gerinnung, die Nierenfunktion oder die QTc-Zeit betroffen, gelten Arzneimittelinteraktionen bei kritisch Kranken als besonders relevant. Welche Substanzen betrifft das? Und wovon hängt jeweils der Schweregrad der zu erwartenden Komplikationen ab?

CME: Sexuelle Dysfunktion durch Psychopharmakotherapie

Sexuelle Funktionsstörungen unter Psychopharmakotherapie sind häufig, werden aber oft nicht erfragt, untersucht und eingeordnet. Da diese Nebenwirkungen oftmals ein Grund für das Absetzen der Medikamente sind, ist das Wissen um die Hintergründe und Therapieoptionen im Praxisalltag entscheidend.

Was ist gesichert in der Therapie der metabolischen Azidose bei CKD?

Säureretention und metabolische Azidose (MA) sind häufige Komplikationen bei chronischer Nierenkrankheit (CKD) und treten auch nach Nierentransplantation auf. Eine präzise Regulation des Säure-Basen-Haushalts ist jedoch für viele Organe und physiologische Prozesse essenziell. Neben diätetischen Maßnahmen kommen medikamentöse Therapien zur Azidosekorrektur zum Einsatz. Ein Überblick.

Hormonelle Nebenwirkungen von Checkpointhemmern nicht unterschätzen

Rund jede zehnte Patientin beziehungsweise jeder zehnte Patient mit Checkpointinhibitortherapie entwickelt hormonelle Nebenwirkungen wie eine Thyreoiditis. Ärztinnen und Ärzte sollten über die Gefahr Bescheid wissen, um rasch reagieren zu können.

Neue medikamentöse Option bei Reizdarm

Welche Rolle die Mastzellaktivierung im Rahmen der Schmerzverarbeitung und Schmerzsignalwege hat, wurde in den vergangenen Jahren gut herausgearbeitet. Nun wurden Arzneimittel, die Mastzellen oder ihre Signalwege modulieren, auf ihre Wirkung untersucht. Die Ergebnisse einer Phase-II-Studie ordnet unser Autor ein.

CME: Sonderfälle, Kontraindikationen und Grenzen von DOAK

Die orale Antikoagulation ist seit der Einführung der direkten oralen Antikoagulanzien (DOAKs) einfacher und sicherer geworden. Obwohl die vier verfügbaren DOAK vergleichbare zugelassene Indikationen aufweisen, gibt es doch Unterschiede, die bei der Entscheidung beachtet werden müssen.

Kann man die „Abnehm-Spritze“ absetzen?

Tirzepatid vereint die Effekte zweier Inkretine, dem glukoseabhängigen insulinotropen Polypeptid (GIP) und dem Glucagon-like peptide 1 (GLP-1), und wird neben der Diabetestherapie auch zu Gewichtsreduktion bei Adipositas eingesetzt. Nun wurde untersucht, was passiert, wenn man das Mittel absetzt.

CME: Impfungen und Immunisierungsstrategien in der Dermatologie

Von der klassischen Impfung gegen Krankheitserreger bis zu modernen Ansätzen in der Tumortherapie: Impfungen sind eine der größten Errungenschaften der Medizin! Was bei der Impfberatung und -durchführung in der Praxis auch bei Menschen unter immunsuppressiver Therapie zu beachten ist, lesen Sie hier.

Die zehn wichtigsten Kontrollen unter Dauermedikation

Um eine optimale Arzneimitteltherapie gewährleisten und vermeidbare Risiken verringern zu können, müssen Medikationsfehler vermieden werden. Dabei spielen Kontrolluntersuchungen unter medikamentöser Dauertherapie eine entscheidende Rolle. Dieser Beitrag fasst die „Top 10“ der Kontrollen für die ärztliche Praxis zusammen.

Erhöht Gestageneinnahme das Meningeomrisiko?

Das Risiko für Meningeome steigt mit zunehmendem Alter. Risikofaktoren sind unter anderem Strahlenexposition und das weibliche Geschlecht. In einer aktuellen Studie wurde der Zusammenhang zwischen der Exposition gegenüber Gestagenen und der Entstehung von Meningeomen untersucht.

Lipidmanagement bei Patienten mit HIV

  • HIV
  • Übersichtsartikel

Patienten mit HIV-Krankheiten haben ein erhöhtes Risiko für atherosklerosebedingte kardiovaskuläre Krankheiten. Vor diesem Hintergrund empfehlen aktuelle Leitlinien ein proaktives Lipidmanagement, um das kardiovaskuläre Risiko zu minimieren.

Moderne medikamentöse Therapie der chronischen Herzinsuffizienz

Die konsequente Implementierung der in den Leitlinien empfohlenen evidenzbasierten medikamentösen Therapieansätze und die individuelle Anpassung an die spezifischen Bedürfnisse der Patienten sind entscheidend für den Erfolg in der Behandlung der …

Infektionen mit Herpes-simplex-Viren

Herpes simplex ist eine weit verbreitete Virusinfektion, die lebenslang persistiert und bei für Rezidive prädisponierten Personen oft wiederholt auftritt. Trotz ihrer Häufigkeit kann die korrekte Identifizierung und Therapie von …

Aktuelle Therapien bei HR-positivem/HER2-negativem Tumor

In den letzten Jahren haben sich die Behandlungsmöglichkeiten beim Mammakarzinom stetig verbessert. So unter anderem in der medikamentösen Therapie von HR-positiven und HER2-negativen Tumoren. Was sind die neuesten Entwicklungen in der adjuvanten Therapie mit CDK4/6-Inhibitoren und Antikörper-Wirkstoff-Konjugate? 

Hämophilie – Revolution der Therapiemöglichkeiten?

An die über viele Jahre erfolgreiche Entwicklung von Faktorenkonzentraten zur Behandlung von Hämophilie hat sich nun etwas Neues angeschlossen: Emicizumab – ein humanisierter, bispezifischer monoklonaler Antikörper. Damit wird die Behandlung des hereditären Gerinnungsdefekts erstmals nach einem völlig neuen Wirkprinzip durchgeführt.

Nebenwirkungen von Immuncheckpoint-Inhibitoren

Immuncheckpoint-Inhibitoren (ICI) können bei zunehmend mehr Tumorentitäten und im Rahmen der (neo-)adjuvanten Therapie auch in frühen Tumorstadien eingesetzt werden, wodurch jedoch die Zahl und Komplexität der Nebenwirkungen von ICI zunehmen. Dieser CME-Kurs gibt einen Überblick über diese Nebenwirkungen sowie die Empfehlungen bezüglich Diagnostik, Therapie und Fortführung der ICI-Therapie.

Management von Gewichtszunahme unter Psychopharmakotherapie

Bei zahlreichen psychischen Erkrankungen sind Psychopharmaka ein wichtiger Bestandteil der Therapie. Dennoch sollten Behandelnde vor allem die metabolischen Nebenwirkungen im Blick behalten. Im Folgenden wird veranschaulicht, wie das Management unerwünschter Wirkungen von Antidepressiva und Antipsychotika gelingen kann.

Lebertransplantation bei akutem und akut-auf-chronischem Leberversagen

Das akute Leberversagen (ALF) und das akut-auf-chronische Leberversagen (ACLF) sind Erkrankungen mit rapid progressivem Verlauf und hoher Letalität. Für beide Erkrankungen gibt es außer der Behandlung der auslösenden Faktoren sowie …

CME: Aktuelle Optionen bei HR-positivem und HER2-negativem Brustkrebs

In den letzten Jahren haben sich die Behandlungsmöglichkeiten für Mammakarzinome stetig verbessert. Insbesondere bedeutsame Errungenschaften und Weiterentwicklungen in der medikamentösen Therapie von HR-positiven und HER2-negativen Tumoren aus den Jahren 2023 und 2024 werden in diesem Beitrag erläutert.

Die häufigsten Lebererkrankungen auf der Intensivstation

Mittlerweile treten Lebererkrankungen bei bis zu 20% der kritisch Kranken auf Intensivstationen auf. Am häufigsten sind die hypoxische Leberschädigung und die cholestatische Leberdysfunktion. Worauf es bei Früherkennung, Diagnostik und Behandlung ankommt.

Delabeling-Algorithmus "Penicillinallergie"

„Falsche“ Penicillinallergien sicher zu identifizieren, sollte Teil der Antibiotic Stewardship sein. Denn überraschend häufig wird unnötigerweise auf eines der sichersten und am besten verträglichen Antibiotika verzichtet. Delabeling-Algorithmen können helfen. Der hier vorgestellte legt den Fokus auf den sogenannten PEN-FAST-Score.

CME: Medikamentöse Adipositastherapie bei Typ-2-Diabetes

Das Gewichtsmanagement gewinnt in der Behandlung des Typ-2-Diabetes zunehmend an Bedeutung. Welche Therapieziele sollten erreicht werden? Welche Effekte erzielt eine Gewichtsreduktion? Welche Therapieoptionen stehen zur Verfügung? Und wie unterscheiden sich Antidiabetika in der Effektstärke?

Behandlung von Migräneattacken in der Schwangerschaft

Schwangerschaft und Migräne stellen Ärzte vor besondere Herausforderungen. Nichtpharmakologische Methoden gehen vor, ergänzt durch gezielte Medikation bei Bedarf, immer mit Blick auf das Wohl von Mutter und Embryo.

CME: Sonografische Diagnostik und neue medikamentöse Therapien bei CED

Laufend kommen neue Substanzen zur Therapie chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen auf den Markt. Die Leitlinien der DGVS und der ECCO müssen rascher denn je aktualisiert werden, sind aber trotzdem nicht immer auf dem neuesten Stand und bieten nach wie vor keine Priorisierung der Therapieoptionen. Diese Übersicht geht nach einem Blick auf die Verlaufsdiagnostik auf die aktuell neuen Therapeutika und die Wirkstoffe in der „Pipeline“ ein.

Tod durch Limonade?

  • Koma
  • Übersichtsartikel

Eine junge Patientin entwickelt einen gastrointestinalen Infekt. Der Notdienst kommt und rezeptiert Loperamid. Wenige Stunden später fällt die Frau in ein Koma und erbricht. In der Klink verstirbt sie letztlich. Die Gründe für den letalen Verlauf diskutiert dieser Fallbericht.

Immunologie: Das Geschlecht macht einen klinisch relevanten Unterschied

Geschlechtsspezifische Unterschiede des Immunsystems wirken sich auf Krankheitsentitäten und deren Therapie aus. Zudem variiert die Funktionsweise des Immunsystems intraindividuell, etwa phasenweise in der Schwangerschaft oder langfristig durch das Altern. Diese Erkenntnisse könnten die medizinische Versorgung für alle verbessern.

Eosinophilie und neue Arzneimitteltherapien bei COPD

  • COPD
  • Übersichtsartikel

Die COPD wird zunehmend als heterogene Erkrankung betrachtet, für deren unterschiedliche Phänotypen sich über die letzten Jahre auch unterschiedliche Therapiemöglichkeiten ergeben haben.

Management kutaner Nebenwirkungen onkologischer Systemtherapien

Nebenwirkungen medikamentöser Tumortherapien an der Haut manifestieren sich häufig an Händen und Füßen. Der folgende Beitrag befasst sich mit der aktuellen Evidenzlage zum Tumortherapie-assoziierten Hand-Fuß-Syndrom und zu Nagelveränderungen.

Was wir über Nebenwirkungen von Hautkrebstherapien wissen

Moderne dermatoonkologische Therapien wie Immuncheckpoint- oder Proteinkinase-Inhibitoren können zu Nebenwirkungen in allen Organsystemen führen. Manche treten sogar noch Monate nach Ende der Behandlung auf. Eine engmaschige Überwachung, Patientenedukation und zeitnahe Therapieeinleitung sind daher unerlässlich.

Arzneimittelexantheme unter Immun- und zielgerichteter onkologischer Therapie

Trotz ihrer zum Teil sehr spezifischen und zielgerichteten Wirkungsweise verursachen auch die neuen Onkologika zahlreiche kutane Nebenwirkungen, insbesondere Exantheme. Was Sie für eine korrekte Diagnosestellung wissen müssen, können Sie hier nachlesen.

Moderne Medikamentenentwicklung durch den Einbezug künstlicher Intelligenz

Mit der Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) könnte die Entwicklung von Medikamenten künftig deutlich schneller und effizienter vonstatten gehen als bisher. Im vorliegenden Beitrag sollen die unterschiedlichen Phasen der Medikamentenentwicklung rekapituliert und Einsatzmöglichkeiten für KI beleuchtet werden.

Asthma bronchiale – ein Update

Asthma bronchiale ist eine heterogene chronische Atemwegserkrankung mit unterschiedlicher Pathophysiologie und unterschiedlichen Phänotypen. Ein Update zu Diagnostik und Therapie.

CME: Ambulante parenterale antiinfektive Therapie (APAT)

Die ambulante parenterale antiinfektive Therapie (APAT) ist eine vorteilhafte Alternative zur stationären Behandlung komplexer Infektionen. Mit welchen Herausforderungen Sie bei der Durchführung einer APAT rechnen müssen und welche Patient:innen dafür geeignet sind – diese und weitere Fragen werden im CME-Beitrag beantwortet.

Metamizol: Neue Daten zu bekannten Risiken

Die Sicherheitsbeurteilung zu Metamizol liegt Jahrzehnte zurück. Inzwischen gibt es neue Erkenntnisse zum Nutzen-Risiko-Profil des Schmerzmittels und Fiebersenkers. Der Blick darauf lohnt sich, denn die Verordnungszahlen steigen.

Fibromyalgiesyndrom – Update 2024

Die S3-Leitlinie Fibromyalgiesyndrom befindet sich momentan im dritten Aktualisierungsprozess. Welche Änderungen sind zu erwarten? Die folgende CME-Fortbildung fasst nicht nur den aktuellen Leitlinienstandard zusammen, sondern ergänzt ihn um die neueste Literatur.

CME: Die Nationale VersorgungsLeitlinie Hypertonie im Überblick

Im letzten Jahr wurde erstmals eine Nationale VersorgungsLeitlinie (NVL) zur Behandlung der arteriellen Hypertonie veröffentlicht. Dieser Kurs fasst die wichtigsten Punkte für die hausärztliche Arbeit zusammen.

Husten: eine Nebenwirkung vieler Medikamente

An Husten als Nebenwirkung von Medikamenten wird selten gedacht. Am ehesten geraten noch Inhibitoren des Angiotensin-converting enzyme (ACE) in Verdacht. Doch die Liste der hustenauslösenden Medikamente ist sehr viel länger.

CME: Update zu medikamenteninduzierten Leberschäden

Medikamenteninduzierte Leberschäden (DILI) verlaufen oft leicht und reversibel, können aber auch schwer und langanhaltend sein sowie in Ausnahmefällen zu Leberversagen und Tod oder zur Lebertransplantation führen. Diese Übersichtsarbeit fasst die Ergebnisse aktueller Studien sowie Leitlinien zusammen und gibt wichtige praktische Empfehlungen zum DILI-Management.

Wie gesichert ist die ASS-Provokation beim Analgetika-Intoleranz-Syndrom?

Wenn bei einer chronischen Rhinosinusitis mit nasaler Polyposis ein komorbides Asthma und eine ASS (Acetylsalicylsäure)-Intoleranz auftritt, redet man von einem Analgetika-Intoleranz-Syndrom. Ob ein AIS vorliegt, kann durch eine ASS-Provokation getestet werden. Doch wie sicher ist diese Methode? 

Tabakentwöhnung – eine der effektivsten medizinischen Maßnahmen

Tabakrauchen ist in Deutschland weitverbreitet. Dem gegenüber stehen weiterhin unzureichende präventive Maßnahmen. Wo also anfangen? Bei allen Rauchenden sollte unabhängig vom Kontaktanlass eine niedrigschwellige Kurzberatung erfolgen. Wie die gelingt und wie es danach weiter geht, fasst dieser Kurs für Sie zusammen.

CME: Wann sollten Sie an das Cushing-Syndrom denken?

Wie soll man reagieren, wenn Patientinnen und Patienten mit Hinweisen auf ein Cushing-Syndrom in die Praxis kommen? Wegen der Seltenheit durchlaufen Betroffene oft einen langen Leidensweg bis zur Diagnose. Was sollte also wann abgeklärt werden? Dieser Kurs fasst die wichtigsten Symptome zusammen und zeigt die relevanten Screeningtests.

CME: Medikamentöse Therapie der Herzinsuffizienz

Die Diagnose Herzinsuffizienz ist mit einer enormen Einschränkung der Lebensqualität und einer schlechten Prognose vergesellschaftet. Insbesondere die wiederholten Klinikaufenthalte bei rezidivierender Dekompensation belasten die Betroffenen. Dieser Kurs fasst die aktuellen Leitlinien zur medikamentösen Therapie zusammen.

Arzneimitteltherapie von arterieller Hypertonie und Vorhofflimmern bei gebrechlichen Patienten

Gebrechliche alte Menschen nehmen oft mehrere Medikamente gleichzeitig ein und gelten als besonders gefährdet für das Auftreten unerwünschter Arzneimittelwirkungen. Dies muss bei der Therapie von Hypertonie und Vorhofflimmern beachtet werden. Wie genau und ob „Frailty“ ein eigenständiger Risikofaktor der Arzneimitteltherapie ist, wird im folgenden Beitrag beschrieben.

Erst‑, Zweit- und Drittlinientherapie der Autoimmunhepatitis

Die Autoimmunhepatitis ist eine seltene, meistens chronisch verlaufende autoimmune Entzündung der Leber, die sich aber auch akut manifestieren kann – bis hin zum akuten Leberversagen. Ein Überblick zu Therapiezielen und Therapieoptionen.

CME: Tabakentwöhnung – eine der effektivsten medizinischen Maßnahmen

Tabakrauchen ist in Deutschland weitverbreitet. Für den Erfolg einer Entwöhnung ist neben wiederholten Gesprächen und der Vermittlung an weiterführende Angebote der Einsatz einer Nikotinersatztherapie bzw. medikamentösen Behandlung essenziell. Dieser CME-Beitrag verschafft Ihnen einen Überblick.

Grüner Tee – Daten und Studien zur chinesischen und westlichen Wirkung

Grüner Tee (Camellia sinensis) ist eine Art unfermentierter Tee, der die natürliche Substanz frischer Blätter weitgehend beibehält. Nach Wasser ist er das zweitbeliebteste Getränk weltweit. In diesem Artikel werden seine historische und …

Diagnostik und Therapie der Virushepatitis B und D

Trotz der Verfügbarkeit von Impfstoffen bleibt die Hepatitis B weltweit eine bedeutende Ursache für fulminante Hepatitis, Leberzirrhose und Leberzellkarzinom. Auch in Deutschland steigen die Zahlen wieder. Aktuelles zu Diagnosestellung und Therapieoptionen und wann Sie eine Hepatitis-D-Virus-Koinfektion in Betracht ziehen sollten, fasst der folgende Beitrag zusammen.

Hat die ASS-Desaktivierung in Zeiten von Biologika noch einen Stellenwert bei chronischer Rhinosinusitis mit nasaler Polyposis?

Die Prävalenz für das Analgetika-Intoleranz-Syndrom (AIS), international als „NSAID-exacerbated respiratory disease“ (NERD) bezeichnet, wird in der Normalbevölkerung mit 0,5–5,7 % angegeben. Die Erkrankung beginnt häufig mit nasalen Beschwerden …

Neue S3-Leitlinie zur COVID-19-Therapie

In der kürzlich aktualisierten Living Guideline zur Therapie von Patientinnen und Patienten mit COVID-19 gibt es einige relevante Neuerungen hinsichtlich der Empfehlungen zur medikamentösen Therapie und zur Antikoagulation. Der folgende Beitrag fasst die aktualisierten Aspekte für die ambulante Behandlung kurz zusammen.

CME: Akute fieberhafte Diarrhö

Die akute infektiöse Gastroenteritis ist für einen Großteil der ambulanten und in geringerem Maße auch stationären Krankheitsfälle in Deutschland verantwortlich. Weltweit befinden sich Durchfallerkrankungen an 8. Stelle der häufigsten Todesursachen. Der Großteil der Erkrankungsfälle bedarf dabei keiner spezifischen Therapie. Diese Übersicht bündelt die neuesten Erkenntnisse.

CME: Twin- und Trinkretine – Balanceakt zwischen Diabetes und Adipositas?

Die medikamentösen Möglichkeiten bei der Therapie von Patienten mit Typ-2-Diabetes haben in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung durchlaufen: Inkretine und Inkretin-Rezeptor-Agonisten sowie Kombinationen als Twin- und Trinkretine in verschiedenen Darreichungsformen bereichern schon heute das therapeutische Arsenal – und weitere Anwärter sind in den Pipelines.

Interdisziplinäre Behandlungsstrategien bei Hirnmetastasierung

Hirnmetastasen sind die häufigsten Hirntumoren im Erwachsenenalter. Bei der Behandlung dieser Metastasen gewinnen zunehmend biologische und pharmakologische Aspekte an Bedeutung, die spezifisch für das ZNS sind. Dieser CME-Kurs gibt einen Überblick über den aktuellen Therapiestandard.

Arzneimittelinduzierte immunvermittelte Leberschädigung

Die medikamentös-toxische Leberschädigung (DILI) ist eine seltene Erkrankung mit allerdings hoher klinischer Relevanz, da sie die Hauptursache für ein akutes Leberversagen und den Abbruch von Medikamentenstudien darstellt. Worauf bei der Diagnosestellung zu achten ist und welche Therapieoptionen es gibt.

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ENDO 2025: Starker Fokus auf Hypoparathyreoidismus

Auf dem ENDO 2025 und dem Hypoparathyroidism 2025 Summit wurden unter anderem die kardiovaskulären und nephrologischen Langzeitfolgen und Risiken bei HypoPT sowie dessen Auswirkungen auf die Lebensqualität thematisiert. Neue 3-Jahres-Daten einer PTH-Ersatztherapie zeigen eindrucksvoll, wie all diese Aspekte adressiert werden können.

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PTH und seine Relevanz für die Niere

Beim DGE 2025 erläuterte PD Dr. Schanz, wie chronischer HypoPT die Organe und die Nieren im Besonderen belasten kann. Während die konventionelle Therapie mit hoher Calcium-Zufuhr das Risiko für nephrologische Folgen steigert, hat die PTH-Ersatztherapie das Potenzial, Nierenerkrankungen vorzubeugen.

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Mehr als Laborwerte – wie PTH bei HypoPT den Unterschied macht

Hypoparathyreoidismus wird häufig unterschätzt, obwohl Symptome wie Muskelkrämpfe, Müdigkeit und kognitive Beeinträchtigungen den Alltag erheblich einschränken können. Konventionelle Therapie bietet oft nur begrenzte Linderung und birgt zusätzliche Risiken. Eine PTH-Ersatztherapie kann dies ändern.

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Hypoparathyreoidismus verstehen

Hypoparathyreoidismus (HypoPT) ist eine seltene endokrine Erkrankung, die durch reduziertes oder fehlendes Parathormon (PTH), einem Hormon aus den Nebenschilddrüsen, gekennzeichnet. Ein zu niedriger PTH-Spiegel kann negative Auswirkungen auf die Organe haben und zahlreiche Symptome hervorrufen

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