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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Jede neuropsychiatrische Symptomatik bei Personen unter Immuncheckpointinhibition verlangt eine umgehende Abklärung. So auch bei diesem 67-jährigen Patienten mit malignem Melanom. Klinisch-neurologisch zeigte er Orientierungslosigkeit, Kurzzeitgedächtnisstörungen, kognitive Verlangsamung, leichte Stand- und Gangataxie sowie einen Tremor.
Bei einem hausärztlichen Check-up fällt bei einer 56-jährigen Patientin eine deutliche Transaminasenerhöhung auf. Beschwerden habe sie keine. Sie erzählt allerdings von einem absolvierten Ayurvedaseminar vor sechs Monaten. Seitdem nehme sie täglich einen Löffel Guduchi (Tinospora cordifolia) ein – mit Folgen für die Leber.
Eine nach langem Klinikaufenthalt abgemagerte Patientin plagten starke Bauchschmerzen. Die übriggebliebene Fettschürze war verhärtet, extrem druckempfindlich und zeigte eine livide, unregelmässige Gefäßzeichnung. Ein Verdacht stand schnell im Raum, doch die Diagnostik verlief schleppend.
Ein 77-jähriger Mann wird bei Anämie sowie erhöhten Inflammations- und Cholestaseparametern der Notfallstation zugewiesen. Der Patient leidet unter einer Trigeminusneuralgie, die seit 3 Wochen mit Oxcarbazepin behandelt wird. Schüttelfrost, Krankheitsgefühl und Leistungsminderung haben vor ca. 2 Wochen eingesetzt.
Eine 65-jährige Frau kommt mit neu aufgetretener Muskelschwäche und akuter Nierenschädigung in die Notaufnahme. Ihr Urin ist rot gefärbt. Sie nimmt einen ACE-Hemmer, ein Statin und seit Kurzem einen SGLT-2-Hemmer wegen ihres Typ-2-Diabetes ein. Könnten die Beschwerden durch die Medikamente verursacht sein?
Es gibt einige Komorbiditäten, die mit einem Pyoderma gangraenosum (PG) einhergehen können. Aber auch Medikamente können ein PG auslösen, wie in diesem speziellen Fall eines 40-jährigen Mannes, dessen PG durch gestrecktes Kokain ausgelöst wurde.
Eine junge Patientin entwickelt einen gastrointestinalen Infekt. Der Notdienst kommt und rezeptiert Loperamid. Wenige Stunden später fällt die Frau in ein Koma und erbricht. In der Klink verstirbt sie letztlich. Die Gründe für den letalen Verlauf diskutiert dieser Fallbericht.
Ein unkontrollierter Diabetes mellitus besteht bei bis zu 95 % der Patienten mit emphysematöse Pyelonephritis. So auch bei dem 55-jährigen Patienten, der notärztlich mit dem Leitbild eines akuten Abdomens vorgestellt wird. Die Diagnose ist nur radiologisch möglich. Ursächlicher Erreger in diesem Fall ist E. coli. Wissen Sie, wie therapiert wird?
Bei einer Patientin, die sich in langjähriger nervenärztlicher Behandlung befand, werden Gefäßveränderungen diagnostiziert. Sind diese banal oder ist diese mittlerweile an einer chronisch myeloischen Leukämie erkrankte Frau gefährdet? Lesen Sie hier von einem Fall, der es in sich hatte.
Fast am ganzen Körper leidet diese Frau plötzlich unter stark juckenden, teils tiefroten Erythemen, Pusteln und Plaques. In ihrer Medikamentenanamnese taucht Hydroxychloroquin auf. Ein Zusammenhang?
Eine 64-Jährige kommt mit der Verdachtsdiagnose „akute Lungenembolie“ in die Notaufnahme. Die Diagnostik ergibt jedoch keine Hinweise auf eine Embolie oder eine Infektion. Aufgrund der erhobenen Befunde im HRCT und der onkologischen Vorgeschichte der Patientin gerät dann eine andere Ursache ins Visier.
Eine 80-jährige Frau, aufgrund einer Autoimmunhepatitis unter Immunsuppression, stellte sich zur Abklärung abdomineller Schmerzen vor. Die Bildgebung erbrachte einen „omental cake“ mit Verdacht auf Peritonealkarzinose. Doch die Ursache war eine seltene Infektionserkrankung mit fulminantem Verlauf.
Ein 79-jähriger Patient sieht trotz Kataraktoperation immer schlechter. Sechs Jahre später stellt er sich erneut vor, weil er doppelt sieht. Auffällig ist diesmal, dass sein linkes Augenlid hängt und er Schluckprobleme entwickelt. Und dann sind da noch diese rätselhaften Hämatome...
Ein 48-Jähriger Patient mit einer schweren COVID-19-Erkrankung wurde im März 2020 stationär behandelt. Drei Abstriche, die Ende März und Mitte April abgenommen wurden, wiesen das Virus nicht mehr nach. Ende April entwickelte er plötzlich eine Lungenembolie. Der Test auf SARS-CoV-2 war positiv. Zur englischsprachigen Kasuistik.
Biologika sind seit fast 20 Jahren fester Bestandteil der Therapie chronisch entzündlicher Darmerkrankungen (CED). Dabei stellt sich immer wieder die Frage, ob eine Dauerbehandlung der CED-Patienten nötig ist, oder ob "Exit-Strategien" existieren. Ein exemplarischer Fallbericht.
Ein 78-jähriger Mann wurde stationär vorgestellt, da seit Wochen eine Dyspnoe bis zur Ruhedyspnoe bestand und es zu einem ungewollten Gewichtsverlust von 4 kg in 6 Wochen gekommen war. Eine in der Thoraxübersicht erkennbare Pneumonie war erfolglos …
Auf dem ENDO 2025 und dem Hypoparathyroidism 2025 Summit wurden unter anderem die kardiovaskulären und nephrologischen Langzeitfolgen und Risiken bei HypoPT sowie dessen Auswirkungen auf die Lebensqualität thematisiert. Neue 3-Jahres-Daten einer PTH-Ersatztherapie zeigen eindrucksvoll, wie all diese Aspekte adressiert werden können.
Beim DGE 2025 erläuterte PD Dr. Schanz, wie chronischer HypoPT die Organe und die Nieren im Besonderen belasten kann. Während die konventionelle Therapie mit hoher Calcium-Zufuhr das Risiko für nephrologische Folgen steigert, hat die PTH-Ersatztherapie das Potenzial, Nierenerkrankungen vorzubeugen.
Hypoparathyreoidismus wird häufig unterschätzt, obwohl Symptome wie Muskelkrämpfe, Müdigkeit und kognitive Beeinträchtigungen den Alltag erheblich einschränken können. Konventionelle Therapie bietet oft nur begrenzte Linderung und birgt zusätzliche Risiken. Eine PTH-Ersatztherapie kann dies ändern.
Hypoparathyreoidismus (HypoPT) ist eine seltene endokrine Erkrankung, die durch reduziertes oder fehlendes Parathormon (PTH), einem Hormon aus den Nebenschilddrüsen, gekennzeichnet. Ein zu niedriger PTH-Spiegel kann negative Auswirkungen auf die Organe haben und zahlreiche Symptome hervorrufen