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CME-Fortbildungsartikel

Hepatitisdiagnostik

Leberbiopsien zur Diagnostik einer unklaren Hepatitis dienen zusammen mit dem klinisch-serologischen Befund der Eingrenzung der Genese sowie der Abgrenzung von Komorbiditäten. Zusätzlich sollte die Entzündungsaktivität graduiert, das Ausmaß von …

Pharmakotherapie in der Klimakrise

Arzneimittel belasten die Umwelt von der Produktion bis zur Entsorgung durch Ressourcenverbrauch, Treibhausgase, Schadstoffe und Abfall. Dieser Beitrag beleuchtet Klima- und Umweltaspekte im Lebenszyklus eines Arzneimittels, beschreibt Grundsätze eines rationalen Medikationsmanagements, diskutiert beispielhaft einige problematische Medikamente und gibt Tipps, wie eine nachhaltige Pharmakotherapie in der Hausarztpraxis umgesetzt werden kann.

CME: Helicobacter pylori

Zunehmende Medikamentenresistenzen fordern eine Anpassung der Therapieansätze bei Helicobacter pylori-Infektionen. Dieser CME-Beitrag hilft Ihnen, die Testindikation, diagnostischen Methoden sowie therapierelevante Entscheidungen auf Grundlage aktueller Leitlinien zu verstehen und kritisch zu hinterfragen.

CME: Adipositas-Leitlinie kompakt

Adipositas ist als chronische Krankheit im deutschen Gesundheitssystem nicht anerkannt, Ernährungsberatung wird von Krankenkassen nicht bezahlt und in den ärztlichen Ausbildungscurricula ist das Thema Adipositas kaum präsent. Und irgendwie ist Adipositastherapie doch auch frustran. Doch die Sichtweise ändert sich gerade. Ein Überblick über eine zeitgemäße evidenzbasierte Adipositastherapie – auch für die hausärztliche Praxis.

CME: Krebskranke in der Notfallmedizin – darauf sollten Sie achten

Krebskranke wenden sich mit Schmerzen, Dyspnoe, Fieber, Infektionen oder Blutungen auch an den Rettungsdienst. Das Notfallteam steht vor der Herausforderung, sich innerhalb weniger Minuten ein Bild über die Erkrankung, Prognose und den Willen der Erkrankten zu verschaffen. Spezielle Kenntnisse, z.B. über onkologische Kathetersysteme, und eine bedachte Kommunikation sind hierbei wichtig.

Enfortumab Vedotin und Pembrolizumab

Das Ziel dieser Arbeit besteht darin, Behandler für die unter der Kombinationstherapie mit Enfortumab Vedotin und Pembrolizumab auftretenden Nebenwirkungen zu sensibilisieren. Dabei wird die differenzialdiagnostische Zuordnung der Nebenwirkungen …

CME: Innovative Therapieansätze in der Rheumatologie

Systemische rheumatische Erkrankungen sind eine heterogene Krankheitsgruppe mit hoher Morbidität und erheblicher Belastung für das Gesundheitssystem. Dieser CME-Beitrag stellt neue therapeutische Zielmoleküle und zellbasierte Ansätze vor, mit besonderem Augenmerk auf deren Wirkmechanismen und Potenzial für eine personalisierte Therapie rheumatischer Erkrankungen.

CME: Endokrine Nebenwirkungen moderner Tumortherapien

Moderne zielgerichtete und immunbasierte Therapien haben die Prognose vieler Tumorerkrankungen eindrücklich verbessert, jedoch kann es zu unerwünschten endokrinen Nebenwirkungen kommen. Das Management dieser Nebenwirkungen wird zwar bereits in Leitlinien und Empfehlungen beschrieben, ist in der klinischen Routineversorgung aber oft noch nicht etabliert.

CME: Sexuelle Dysfunktion durch Psychopharmakotherapie

Sexuelle Funktionsstörungen unter einer Psychopharmakotherapie sind häufig, werden aber oft nicht abgefragt, untersucht und eingeordnet. Dabei ist es wichtig, dass Sie offen und transparent mit Ihren Patientinnen und Patienten über die Risiken sprechen. Was dabei alles zu berücksichtigen ist, erfahren Sie in diesem CME-Artikel. 

Update kardiovaskuläre Prävention 2025

Trotz einer teuren Gesundheitsversorgung fällt Deutschland bezüglich der Lebenserwartung im internationalen Vergleich zurück, wofür insbesondere Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Defizite in der kardiovaskulären Prävention verantwortlich sind. Die …

CME: Schwindel im Alter

Schwindel im Alter hat oft vielfältige Ursachen, die sich von denen jüngerer Betroffener unterscheiden. Entsprechend gründlich müssen Anamnese und Diagnostik sein. Wie Sie dem Schwindel auf den Grund kommen und ihn therapieren, lesen Sie im folgenden CME-Artikel.

CME: Renale Nebenwirkungen neuer onkologischer Therapien

Klassische Chemotherapeutika wurden zuletzt vielfach durch neue Substanzen ersetzt oder ergänzt. Diese Therapien sind mit renalen Nebenwirkungen wie einem akuten Nierenversagen assoziiert. Einen Überblick darüber, mit welchen Komplikationen unter neueren Onkologika zu rechnen und wie damit umzugehen ist, liefert dieser CME-Beitrag.

CME: Schwindel im Alter

Schwindelabklärung bedeutet die sorgfältige Anamneseerhebung, eine gezielte Untersuchung und die Überprüfung der Medikation - mit dem Ziel, eine differenzierte Diagnose zu stellen. Dieser Kurs zeigt, worauf es hier bei betagten Menschen besonders ankommt.

CME: So melden Sie Nebenwirkungen richtig

So manches Anwendungsrisiko eines Arzneimittels wird oft erst Jahre nach dessen Zulassung durch die Erfahrungen in der breiten Bevölkerung offensichtlich. Umso wichtiger ist das Spontanmeldesystem möglicher Nebenwirkungen, doch längst nicht jeder Verdachtsfall findet seinen Weg dorthin. Wie es besser ginge.

CME: Nebenwirkungsmanagement der Erstlinienkombination beim Urothelkarzinom

Die Kombinationstherapie mit Enfortumab Vedotin und Pembrolizumab bringt spezifische Nebenwirkungen mit sich und erfordert ein sorgfältiges Management. Dieser CME-Kurs hilft Ihnen, Indikationen, das Applikationsschema, Nebenwirkungen und prophylaktische Maßnahmen sicher zu identifizieren und anzuwenden.

Wann nach Schlaganfall wieder antikoagulieren?

Die Entscheidung, wann und wie bei Vorhofflimmern nach einem ischämischen Schlaganfall wieder antikoaguliert werden soll, ist alles andere als trivial. Berücksichtigt werden müssen das Blutungs- und Embolierisiko sowie individuelle Faktoren. Dieser CME-Kurs fasst die Studienlage sowie die daraus abgeleiteten Empfehlungen zusammen.

CME: Sexuelle Dysfunktion durch Psychopharmakotherapie

Sexuelle Funktionsstörungen unter Psychopharmakotherapie sind häufig, werden aber oft nicht erfragt, untersucht und eingeordnet. Da diese Nebenwirkungen oftmals ein Grund für das Absetzen der Medikamente sind, ist das Wissen um die Hintergründe und Therapieoptionen im Praxisalltag entscheidend.

CME: Sonderfälle, Kontraindikationen und Grenzen von DOAK

Die orale Antikoagulation ist seit der Einführung der direkten oralen Antikoagulanzien (DOAKs) einfacher und sicherer geworden. Obwohl die vier verfügbaren DOAK vergleichbare zugelassene Indikationen aufweisen, gibt es doch Unterschiede, die bei der Entscheidung beachtet werden müssen.

CME: Impfungen und Immunisierungsstrategien in der Dermatologie

Von der klassischen Impfung gegen Krankheitserreger bis zu modernen Ansätzen in der Tumortherapie: Impfungen sind eine der größten Errungenschaften der Medizin! Was bei der Impfberatung und -durchführung in der Praxis auch bei Menschen unter immunsuppressiver Therapie zu beachten ist, lesen Sie hier.

Die zehn wichtigsten Kontrollen unter Dauermedikation

Um eine optimale Arzneimitteltherapie gewährleisten und vermeidbare Risiken verringern zu können, müssen Medikationsfehler vermieden werden. Dabei spielen Kontrolluntersuchungen unter medikamentöser Dauertherapie eine entscheidende Rolle. Dieser Beitrag fasst die „Top 10“ der Kontrollen für die ärztliche Praxis zusammen.

Moderne medikamentöse Therapie der chronischen Herzinsuffizienz

Die konsequente Implementierung der in den Leitlinien empfohlenen evidenzbasierten medikamentösen Therapieansätze und die individuelle Anpassung an die spezifischen Bedürfnisse der Patienten sind entscheidend für den Erfolg in der Behandlung der …

Infektionen mit Herpes-simplex-Viren

Herpes simplex ist eine weit verbreitete Virusinfektion, die lebenslang persistiert und bei für Rezidive prädisponierten Personen oft wiederholt auftritt. Trotz ihrer Häufigkeit kann die korrekte Identifizierung und Therapie von …

Aktuelle Therapien bei HR-positivem/HER2-negativem Tumor

In den letzten Jahren haben sich die Behandlungsmöglichkeiten beim Mammakarzinom stetig verbessert. So unter anderem in der medikamentösen Therapie von HR-positiven und HER2-negativen Tumoren. Was sind die neuesten Entwicklungen in der adjuvanten Therapie mit CDK4/6-Inhibitoren und Antikörper-Wirkstoff-Konjugate? 

Nebenwirkungen von Immuncheckpoint-Inhibitoren

Immuncheckpoint-Inhibitoren (ICI) können bei zunehmend mehr Tumorentitäten und im Rahmen der (neo-)adjuvanten Therapie auch in frühen Tumorstadien eingesetzt werden, wodurch jedoch die Zahl und Komplexität der Nebenwirkungen von ICI zunehmen. Dieser CME-Kurs gibt einen Überblick über diese Nebenwirkungen sowie die Empfehlungen bezüglich Diagnostik, Therapie und Fortführung der ICI-Therapie.

Management von Gewichtszunahme unter Psychopharmakotherapie

Bei zahlreichen psychischen Erkrankungen sind Psychopharmaka ein wichtiger Bestandteil der Therapie. Dennoch sollten Behandelnde vor allem die metabolischen Nebenwirkungen im Blick behalten. Im Folgenden wird veranschaulicht, wie das Management unerwünschter Wirkungen von Antidepressiva und Antipsychotika gelingen kann.

CME: Aktuelle Optionen bei HR-positivem und HER2-negativem Brustkrebs

In den letzten Jahren haben sich die Behandlungsmöglichkeiten für Mammakarzinome stetig verbessert. Insbesondere bedeutsame Errungenschaften und Weiterentwicklungen in der medikamentösen Therapie von HR-positiven und HER2-negativen Tumoren aus den Jahren 2023 und 2024 werden in diesem Beitrag erläutert.

CME: Medikamentöse Adipositastherapie bei Typ-2-Diabetes

Das Gewichtsmanagement gewinnt in der Behandlung des Typ-2-Diabetes zunehmend an Bedeutung. Welche Therapieziele sollten erreicht werden? Welche Effekte erzielt eine Gewichtsreduktion? Welche Therapieoptionen stehen zur Verfügung? Und wie unterscheiden sich Antidiabetika in der Effektstärke?

CME: Sonografische Diagnostik und neue medikamentöse Therapien bei CED

Laufend kommen neue Substanzen zur Therapie chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen auf den Markt. Die Leitlinien der DGVS und der ECCO müssen rascher denn je aktualisiert werden, sind aber trotzdem nicht immer auf dem neuesten Stand und bieten nach wie vor keine Priorisierung der Therapieoptionen. Diese Übersicht geht nach einem Blick auf die Verlaufsdiagnostik auf die aktuell neuen Therapeutika und die Wirkstoffe in der „Pipeline“ ein.

Asthma bronchiale – ein Update

Asthma bronchiale ist eine heterogene chronische Atemwegserkrankung mit unterschiedlicher Pathophysiologie und unterschiedlichen Phänotypen. Ein Update zu Diagnostik und Therapie.

CME: Ambulante parenterale antiinfektive Therapie (APAT)

Die ambulante parenterale antiinfektive Therapie (APAT) ist eine vorteilhafte Alternative zur stationären Behandlung komplexer Infektionen. Mit welchen Herausforderungen Sie bei der Durchführung einer APAT rechnen müssen und welche Patient:innen dafür geeignet sind – diese und weitere Fragen werden im CME-Beitrag beantwortet.

Fibromyalgiesyndrom – Update 2024

Die S3-Leitlinie Fibromyalgiesyndrom befindet sich momentan im dritten Aktualisierungsprozess. Welche Änderungen sind zu erwarten? Die folgende CME-Fortbildung fasst nicht nur den aktuellen Leitlinienstandard zusammen, sondern ergänzt ihn um die neueste Literatur.

CME: Die Nationale VersorgungsLeitlinie Hypertonie im Überblick

Im letzten Jahr wurde erstmals eine Nationale VersorgungsLeitlinie (NVL) zur Behandlung der arteriellen Hypertonie veröffentlicht. Dieser Kurs fasst die wichtigsten Punkte für die hausärztliche Arbeit zusammen.

CME: Update zu medikamenteninduzierten Leberschäden

Medikamenteninduzierte Leberschäden (DILI) verlaufen oft leicht und reversibel, können aber auch schwer und langanhaltend sein sowie in Ausnahmefällen zu Leberversagen und Tod oder zur Lebertransplantation führen. Diese Übersichtsarbeit fasst die Ergebnisse aktueller Studien sowie Leitlinien zusammen und gibt wichtige praktische Empfehlungen zum DILI-Management.

Tabakentwöhnung – eine der effektivsten medizinischen Maßnahmen

Tabakrauchen ist in Deutschland weitverbreitet. Dem gegenüber stehen weiterhin unzureichende präventive Maßnahmen. Wo also anfangen? Bei allen Rauchenden sollte unabhängig vom Kontaktanlass eine niedrigschwellige Kurzberatung erfolgen. Wie die gelingt und wie es danach weiter geht, fasst dieser Kurs für Sie zusammen.

CME: Wann sollten Sie an das Cushing-Syndrom denken?

Wie soll man reagieren, wenn Patientinnen und Patienten mit Hinweisen auf ein Cushing-Syndrom in die Praxis kommen? Wegen der Seltenheit durchlaufen Betroffene oft einen langen Leidensweg bis zur Diagnose. Was sollte also wann abgeklärt werden? Dieser Kurs fasst die wichtigsten Symptome zusammen und zeigt die relevanten Screeningtests.

CME: Medikamentöse Therapie der Herzinsuffizienz

Die Diagnose Herzinsuffizienz ist mit einer enormen Einschränkung der Lebensqualität und einer schlechten Prognose vergesellschaftet. Insbesondere die wiederholten Klinikaufenthalte bei rezidivierender Dekompensation belasten die Betroffenen. Dieser Kurs fasst die aktuellen Leitlinien zur medikamentösen Therapie zusammen.

CME: Tabakentwöhnung – eine der effektivsten medizinischen Maßnahmen

Tabakrauchen ist in Deutschland weitverbreitet. Für den Erfolg einer Entwöhnung ist neben wiederholten Gesprächen und der Vermittlung an weiterführende Angebote der Einsatz einer Nikotinersatztherapie bzw. medikamentösen Behandlung essenziell. Dieser CME-Beitrag verschafft Ihnen einen Überblick.

Grüner Tee – Daten und Studien zur chinesischen und westlichen Wirkung

Grüner Tee (Camellia sinensis) ist eine Art unfermentierter Tee, der die natürliche Substanz frischer Blätter weitgehend beibehält. Nach Wasser ist er das zweitbeliebteste Getränk weltweit. In diesem Artikel werden seine historische und …

CME: Akute fieberhafte Diarrhö

Die akute infektiöse Gastroenteritis ist für einen Großteil der ambulanten und in geringerem Maße auch stationären Krankheitsfälle in Deutschland verantwortlich. Weltweit befinden sich Durchfallerkrankungen an 8. Stelle der häufigsten Todesursachen. Der Großteil der Erkrankungsfälle bedarf dabei keiner spezifischen Therapie. Diese Übersicht bündelt die neuesten Erkenntnisse.

CME: Twin- und Trinkretine – Balanceakt zwischen Diabetes und Adipositas?

Die medikamentösen Möglichkeiten bei der Therapie von Patienten mit Typ-2-Diabetes haben in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung durchlaufen: Inkretine und Inkretin-Rezeptor-Agonisten sowie Kombinationen als Twin- und Trinkretine in verschiedenen Darreichungsformen bereichern schon heute das therapeutische Arsenal – und weitere Anwärter sind in den Pipelines.

Interdisziplinäre Behandlungsstrategien bei Hirnmetastasierung

Hirnmetastasen sind die häufigsten Hirntumoren im Erwachsenenalter. Bei der Behandlung dieser Metastasen gewinnen zunehmend biologische und pharmakologische Aspekte an Bedeutung, die spezifisch für das ZNS sind. Dieser CME-Kurs gibt einen Überblick über den aktuellen Therapiestandard.

CME: IgA-Nephropathie – Bewährtes und Neues

Die IgA-Nephropathie ist die häufigste primäre Glomerulonephritisform. Ursachen, klinische Zeichen und prognostische Faktoren sowie supportive Behandlungsbausteine werden in dieser CME-Übersicht dargestellt. Außerdem wird diskutiert, wann immunologische Ansätze sinnvoll und wann kontraindiziert sind und welche neuen Therapien aktuell geprüft werden.

Integrative Onkologie – wie Integrative Medizin in der gynäkologischen Onkologie praktischen Einsatz findet

Die Integrative Onkologie strebt eine ganzheitliche individuelle Betreuung der PatientInnen an und vereint konventionelle Verfahren mit denen der Komplementärmedizin. Hierdurch werden die Therapiecompliance gefördert, therapieassoziierte …

Die ambulant erworbene Pneumonie zeitgemäß diagnostizieren und therapieren

Dieser CME-Beitrag informiert Sie über das aktuelle Erregerspektrum der ambulant erworbenen Pneumonie sowie den Schweregrad und wesentliche Risikofaktoren. Außerdem hilft er Ihnen dabei, eine adäquate kalkulierte antimikrobielle Therapie auszuwählen und das Therapieansprechen zu beurteilen.

CME: Diagnostik und Therapie der hämophagozytischen Lymphohistiozytose

Dieser CME-Kurs informiert Sie über die bei einer hämophagozytischen Lymphohistiozytose (HLH) typischerweise auftretenden Symptome und Laborveränderungen und die wichtigsten Trigger. Außerdem werden Ihnen die Grundprinzipien der HLH-Therapie aufgezeigt.

Antibiotikaallergien – gezieltes Vorgehen bei vermeintlicher β‑Laktam-Allergie

Allergien gegen Antibiotika zählen zu den Arzneimittelüberempfindlichkeitsreaktionen und können sowohl Immunglobulin-E- als auch T‑Zell-vermittelt sein. Hautmanifestationen sind die häufigsten Symptome. Obwohl durch die anamnestische Angabe einer …

Autoinflammatorische Syndrome

Das Konzept der Autoinflammation umfasst eine heterogene Gruppe monogenetischer und polygener Erkrankungen. Kennzeichnend ist eine übermäßige Aktivierung des angeborenen Immunsystems ohne antigenspezifische T‑Zellen oder Autoantikörperbildung.

CME: Neues zur Diagnostik und Behandlung der IgA-Nephropathie

Die IgA-Nephropathie (IgAN) ist die häufigste primäre Glomerulonephritisform. Die CME-Fortbildung informiert Sie über bisher bekannte Ursachen, bedeutsame Faktoren für den Langzeitverlauf, die supportive und die immunsuppressive Therapie sowie über neue Therapieansätze.

CME: Remission des Typ-2-Diabetes als erklärtes Ziel

Bariatrische Operationen bzw. Studien zu Lebensstiländerungen haben gezeigt, dass der Typ-2-Diabetes mellitus keine chronisch progrediente Erkrankung sein muss, sondern durchaus in Remission gebracht werden kann. Welche Maßnahmen hierbei zielführend sind und welche Ergebnisse zu erwarten sind, ist inzwischen gut dokumentiert.

CME: Praxisorientierte Strategien für Screening, Diagnostik und Therapie der NAFLD

Die nicht alkoholische Fettlebererkrankung ist eine metabolische Erkrankung mit eingeschränkten Therapiemöglichkeiten. Das Screening und die Risikostratifizierung der Patienten spielen eine wichtige Rolle. Dieser Beitrag gibt anhand der aktualisierten S2k-Leitlinie zur Diagnostik und Therapie Empfehlungen, um die zielgerichtete Betreuung der Patienten zu verbessern.

CME: Hypertonie bei Menschen mit Diabetes

Hypertonie und Typ-2-Diabetes (T2D) treten häufig gleichzeitig auf. Beide beeinflussen unabhängig voneinander das kardiovaskuläre Risiko, kombiniert besitzen sie enormes Potenzial für lebensbedrohliche Schäden. Dieser Beitrag informiert Sie über die Wichtigkeit der Blutdruckkontrolle bei T2D und die Bedeutung einer Kombinationstherapie.

CME: Neues in der Diagnostik und Therapie des Delirs

Dieser CME-Kurs hilft Ihnen dabei, ein Delir zuverlässig zu identifizieren und gibt Ihnen Instrumente zum Delirassessment an die Hand. Außerdem erhalten Sie einen Überblick zum Thema Delirrisikofaktoren und lernen medikamentöse und nichtmedikamentöse Therapien beim Delir einzuordnen.

CME: Checkpointinhibitoren in der gynäkologischen Onkologie

Immuncheckpointinhibitoren spielen bei der Behandlung solider gynäkologischer Tumoren eine zunehmende Rolle. Eine genaue Kenntnis über zugelassene Indikationen, Kombinationstherapien und prädiktive Biomarker ist für den Praxisalltag unabdingbar. Der Kurs fasst die aktuell relevanten Substanzen und Biomarker zusammen und Sie lernen das Management von immunvermittelten Nebenwirkungen kennen.

Kontinuität und Wandel in der Diabetestherapie

In der Diabetestherapie hat sich in den letzten Jahren ein Wandel vollzogen, der sich auch im Konsensusbericht der ADA und EASD widerspiegelt. Der Ansatz geht in Richtung einer patientenzentrierten Therapie, weg vom sog. glukozentrischen Weltbild …

CME: Autoimmune Hepatitis - von Autoantikörpern bis Zirrhose

Die autoimmune Hepatitis (AIH) ist eine immunvermittelte, meist schubförmig verlaufende Lebererkrankung ungeklärter Genese. Der CME-Kurs gibt einen Überblick zu den klinischen und epidemiologischen Aspekten der AIH, zur Diagnostik, möglichen Begleiterkrankungen sowie den Therapieoptionen.

Kardiovaskuläre Pharmakotherapie im Alter

Kardiovaskuläre Erkrankungen stellen die häufigste Ursache für Behinderung und Tod dar. Evidenzbasierte Pharmakotherapie ist die Basis zur erfolgreichen Therapie der Volkskrankheiten Hypertonie, Herzinsuffizienz, koronare Herzkrankheit und …

CME: Prostatakarzinom – Besonderheiten beim älteren Mann

Ein unreflektiertes Prostatakrebs-Screening im Alter birgt das Risiko einer Überdiagnostik und -therapie. Im Beitrag lernen Sie wichtige personenbezogene Empfehlungen kennen, die Sie bei der Beratung Ihrer geriatrischen Patienten und bei Therapieentscheidungen unterstützen. Dabei steht die körperliche Verfassung und nicht das chronologische Alter im Mittelpunkt.

CME: Spätfolgen und Nachsorge in der Pädiatrischen Onkologie

Über 60 % der Kinder und Jugendlichen, die an Krebs erkrankt waren, entwickeln 25 Jahre nach Therapie Spätfolgen. Neben kardialen, nephrologischen, otologischen, endokrinologischen, neurologischen und ossären Therapiefolgen können auch psychische Beeinträchtigungen und Sekundärmalignome auftreten. Wie eine strukturierte und bedarfsorientierte Nachsorge gelingen kann, wird im Beitrag erläutert.

Chemotherapieinduzierte Nausea und Emesis

Die durch eine Chemotherapie induzierte Nausea und das nachfolgende Erbrechen (CINV) sind belastende Nebenwirkungen einer Krebsbehandlung. Sie können die Nierenfunktion beeinträchtigen, zu Gewichtsverlust und nachfolgend auch Krankenhausaufnahmen führen. Eine leitliniengerechte Prophylaxe mit modernen Antiemetika kann viele CINV vermeiden und die Krebstherapie positiv beeinflussen. 

CME: Therapie der chronischen Sarkoidose

Man unterscheidet zwischen akuten Formen der Sarkoidose und der chronischen Sarkoidose. Dieser CME-Kurs informiert Sie über die verschiedenen Organmanifestationen der chronischen Sarkoidose. Außerdem lernen Sie die Bausteine der Therapie der chronischen Sarkoidose kennen.

CME: Wie ein schonendes Absetzen von Antidepressiva gelingt

Nicht wenige Patientinnen und Patienten setzen ihr Antidepressivum ohne ärztlichen Rat ab. Wer die Medikation abrupt beendet, riskiert jedoch Absetzsymptome wie Kopfschmerzen, Übelkeit, Parästhesien und auch die Rückkehr depressiver Symptome. Ein ärztlich begleitetes Absetzen der Medikamente ist daher sinnvoll. Wie das gelingt, erfahren Sie in diesem Beitrag.

CME: Diagnose und Therapie der chronischen Herzinsuffizienz

Die Symptome einer chronischen Herzinsuffizienz sind oft unspezifisch - deswegen wird die initiale Verdachtsdiagnose oft im Rahmen einer hausärztlichen Konsultation gestellt. In diesem Kurs finden Sie einen diagnostischen Algorithmus, der subjektive Beschwerden, objektivierbare klinische Zeichen und anamnetische Risikofaktoren berücksichtigt. Außerdem sind die aktuellen leitliniengerechten Empfehlungen zur Therapie zusammengefasst.

CME: Autoinflammatorische Syndrome sicher erkennen und adäquat behandeln

Diese CME-Arbeit stellt Ihnen exemplarisch verschiedene autoinflammatorische Erkrankungen vor. Sie lernen hierbei, monogenetische und polygene Fiebersyndrome voneinander abzugrenzen und es werden Ihnen therapeutische Herangehensweisen bei diesen Erkrankungen vorgestellt.

CME: Neuartige Hormontherapien beim fortgeschrittenen Prostatakarzinom

In dieser CME-Übersicht werden aktuelle Therapieoptionen beim fortgeschrittenen Prostatakarzinom, ihre Zulassungen und Besonderheiten zusammengefasst. Mögliche Wechselwirkungen, Nebenwirkungen und Einnahmeempfehlungen werden aufgeschlüsselt und der aktuelle Studienstand zu neuen Kombinationstherapien und zielgerichteten Substanzen vorgestellt.

CME: Chemotherapieinduzierte Nausea und Emesis

Die durch eine Chemotherapie induzierte Nausea und das nachfolgende Erbrechen (CINV) sind belastende Nebenwirkungen einer Krebsbehandlung. Sie können die Nierenfunktion beeinträchtigen, zu Gewichtsverlust und nachfolgend auch Krankenhausaufnahmen führen. Eine leitliniengerechte Prophylaxe mit modernen Antiemetika kann viele CINV vermeiden und die Krebstherapie positiv beeinflussen. 

Antibiotikaallergien: gezieltes Vorgehen bei vermeintlicher β‑Laktam-Allergie

Dieser CME-Kurs vermittelt Ihnen die grundlegenden Schritte zur Einordnung der Penicillinallergie. Sie bekommen einen Überblick über die Unterschiede zwischen Soforttypallergien sowie Allergien vom verzögerten Typ und lernen wie man bei Risikopatientinnen und -patienten weiter vorgeht.

CME: Indikationen von Antidiabetika jenseits der Glukosekontrolle

Mit den SGLT2-Inhibitoren und den GLP-1-Rezeptoragonisten sind zwei Substanzklassen aus der Diabetestherapie hervorgegangen, von denen auch Menschen ohne Diabetes profitieren. Sie haben die Therapie von Herzinsuffizienz, chronischer Niereninsuffizienz und Adipositas nachhaltig verändert. Welche Ansatzpunkte liefern die Substanzen für kardiovaskuläre und metabolische Indikationen? Und was sollten Sie bei der Verordnung berücksichtigen?

Therapie der Adipositas

Von 1975–2016 verfünffachte sich in Europa die Anzahl der Menschen mit Adipositas, und die Tendenz ist insgesamt weiter steigend. Adipositas ist die Folge eines Ungleichgewichts zwischen Energieverbrauch und Kalorienzufuhr. Auch wenn die Bedeutung …

Psoriasisarthritis: klinische Herausforderungen und medikamentöses Management

Die frühe Diagnose der Psoriasisarthritis (PsA) und das individualisierte therapeutische Management sind wegen der enormen klinischen Variabilität schwierig. Dieser CME-Kurs stellt u. a. aktuelle Therapieoptionen und praxisrelevante Sicherheitsaspekte der Wirksubstanzen vor.

Placeboeffekte in der Medizin

Die Placeboforschung hat in den letzten Jahrzehnten erhebliche Fortschritte gemacht. In diesem Beitrag werden exemplarisch Ergebnisse aus drei Bereichen der Placeboforschung vorgestellt: Placeboeffekte in klinischen Wirksamkeitsstudien …

CME: Therapie der Adipositas

Adipositas ist ein komplexes Gesundheitsproblem, das auf eine Kombination von Ursachen und individuelle Faktoren zurückzuführen ist. Der frühe Einsatz therapeutischer Maßnahmen sollte Einzug in die Regelversorgung erhalten. In diesem CME-Kurs informieren wir Sie anhand der Empfehlungen der DAG zum Thema Stufentherapie und zur Indikation sowie Umsetzung adipositaschirurgischer Eingriffe.

Personalisierte Behandlungskonzepte bei arterieller Hypertonie

Die arterielle Hypertonie ist der bedeutendste Risikofaktor für kardiovaskuläre Erkrankungen. Ruheblutdruckwerte bei reproduzierbaren Praxismessungen von systolisch ≥ 140 mm Hg und/oder diastolisch ≥ 90 mm Hg oder neuerdings die ambulante 24-h- …

CME: Akutes Leberversagen - schnelle Diagnostik und frühe Therapieeinleitung notwendig

Das akute Leberversagen (ALF) ist eine seltene Krankheit mit hoher Letalität. Es ist definiert als Koagulopathie und Enzephalopathie beim zuvor Lebergesunden. Dieser CME-Kurs hilft Ihnen dabei, das akute Leberversagen zuverlässig vom chronischen Leberfunktionsverlust abgrenzen.

CME: Eisenmangelanämie bei gastrointestinalen Erkrankungen erkennen und behandeln

Die Entstehung des Eisenmangels und der Eisenmangelanämie bei gastrointestinalen Erkrankungen ist multifaktoriell. Zugrunde liegen oft kombinierte Faktoren wie eine Malabsorption des Eisens über die geschädigte Mukosa des Duodenums und eine erhöhte Entzündungsaktivität.

Chronische cholestatische Leberkrankheiten

Die chronische Cholestase führt im langjährigen Verlauf regelhaft zum fibrotischen Umbau und schließlich zum Funktionsversagen der Leber, unabhängig von der Ursache. Cholestatische Erkrankungen verlaufen häufig klinisch stumm. Um einen Progress …

Nationale Versorgungsleitlinie (NVL) Chronische KHK

Im Zuge der Aktualisierung der Nationalen Versorgungsleitlinie (NVL) Chronische KHK wurden evidenz- und expertenbasierte Empfehlungen zur Diagnosestellung sowie zur Behandlung und Betreuung der KHK-Patienten erarbeitet mit Schwerpunkten u.a. auf der medikamentösen und Revaskularisationstherapie, Rehabilitation, hausärztliche Betreuung und der Versorgungskoordination.

Aktueller Stand der Differenzialtherapie des Vorhofflimmerns

Vorhofflimmern ist die häufigste anhaltende Herzrhythmusstörung mit erheblich steigender Prävalenz aufgrund der alternden Bevölkerung und der Zunahme kardiovaskulärer Risikofaktoren. Neben einer ausgeprägten Begleitsymptomatik ist Vorhofflimmern …

Management älterer Patienten nach Organtransplantation

Durch laufende Erweiterungen der Transplantationsregister, wie dem „Old for Old“-Programm in Europa, werden zunehmend ältere Patienten mit Organtransplantationen behandelt. Dabei sind die perioperativen Überlebensraten auch in diesem …

Medikamentöse Therapie der Herzinsuffizienz

Die Herzinsuffizienz (HI) ist nach wie vor eines der kardiologischen Themen mit höchster Relevanz, da die Inzidenz der Erkrankung steigt und die Morbidität und Mortalität der Patienten deutlich erhöht ist. Außerdem stellt die Herzinsuffizienz auch …

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ENDO 2025: Starker Fokus auf Hypoparathyreoidismus

Auf dem ENDO 2025 und dem Hypoparathyroidism 2025 Summit wurden unter anderem die kardiovaskulären und nephrologischen Langzeitfolgen und Risiken bei HypoPT sowie dessen Auswirkungen auf die Lebensqualität thematisiert. Neue 3-Jahres-Daten einer PTH-Ersatztherapie zeigen eindrucksvoll, wie all diese Aspekte adressiert werden können.

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PTH und seine Relevanz für die Niere

Beim DGE 2025 erläuterte PD Dr. Schanz, wie chronischer HypoPT die Organe und die Nieren im Besonderen belasten kann. Während die konventionelle Therapie mit hoher Calcium-Zufuhr das Risiko für nephrologische Folgen steigert, hat die PTH-Ersatztherapie das Potenzial, Nierenerkrankungen vorzubeugen.

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Mehr als Laborwerte – wie PTH bei HypoPT den Unterschied macht

Hypoparathyreoidismus wird häufig unterschätzt, obwohl Symptome wie Muskelkrämpfe, Müdigkeit und kognitive Beeinträchtigungen den Alltag erheblich einschränken können. Konventionelle Therapie bietet oft nur begrenzte Linderung und birgt zusätzliche Risiken. Eine PTH-Ersatztherapie kann dies ändern.

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Hypoparathyreoidismus verstehen

Hypoparathyreoidismus (HypoPT) ist eine seltene endokrine Erkrankung, die durch reduziertes oder fehlendes Parathormon (PTH), einem Hormon aus den Nebenschilddrüsen, gekennzeichnet. Ein zu niedriger PTH-Spiegel kann negative Auswirkungen auf die Organe haben und zahlreiche Symptome hervorrufen

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