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02.09.2019 | Internistische Arzneimitteltherapie | Schwerpunkt: Virale Atemwegserkrankungen | Ausgabe 11/2019 Open Access

Der Internist 11/2019

Influenza

Zeitschrift:
Der Internist > Ausgabe 11/2019
Autoren:
C. Malainou, PhD Prof. Dr. med. S. Herold
Wichtige Hinweise

Redaktion

C.F. Vogelmeier, Marburg
T. Welte, Hannover

Zusammenfassung

Hintergrund

Die Influenzavirus(IV)-assoziierte Mortalität und Morbidität bleiben europaweit nach wie vor hoch.

Fragestellung

Darstellung der Pathogenese sowie Entwicklung von Diagnostik- und Behandlungsempfehlungen der IV-Infektion.

Material und Methoden

Literaturrecherche und Zusammenfassung der aktuellen Studienlage und der deutschen und internationalen Leitlinien zur Epidemiologie, Diagnostik, Therapie und Prävention der IV-Infektion und IV-assoziierten Pneumonie.

Ergebnisse und Schlussfolgerungen

Obwohl die Inzidenz der IV-Infektion weiterhin unterschätzt wird, führt keine andere Infektionskrankheit europaweit zu mehr Erkrankungs- und Todesfällen. Die Übertragung von IV erfolgt primär durch Tröpfcheninfektion. Die Infektion kann klinisch ein weites Symptomspektrum verursachen, von einem nahezu inapparenten Verlauf mit milden Erkältungszeichen bis zur schweren, beatmungspflichtigen Pneumonie. Die Diagnose kann klinisch gestellt werden, sollte aber bei Patienten mit Therapieindikation durch ein Polymerase-Kettenreaktions(PCR)-basiertes Verfahren gesichert werden. Derzeit werden primär Neuraminidasehemmer gegen die IV-Infektion eingesetzt. Die saisonale Influenzaimpfung bleibt nach wie vor eine wirksame Prophylaxe. Aus diesem Grund sollten die seit der Pandemie 2009/2010 in Deutschland kontinuierlich rückläufigen Impfquoten dringend verbessert werden.

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