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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Ab dem 1. April 2026 können sich Raucherinnen und Raucher in Deutschland unter bestimmten Voraussetzungen einem CT-basierten Lungenkrebsscreening unterziehen. Zum Start des Programms haben wir die wichtigsten Fragen und Antworten für Sie zusammengetragen.
Ein komplexes Zusammenspiel von Zytokinen, Wachstumsfaktoren, Zelladhäsionsmolekülen und Geschlechtshormonen steuert die Entwicklung des Endometriums sowie deren Kommunikation und Interaktion mit dem Embryo. Die Übersicht fasst den Wissensstand zu diesem entscheidenden (aber wenig untersuchten) Prozess zu Beginn des Lebens zusammen.
Bei einer 79-jährigen Patientin besteht ein tiefes, an der großen Kurvatur des Corpus ventriculi gelegenes Ulkus. Ein Magenkarzinom? Eine operative Resektion wünscht die Patientin jedoch nicht – und kommt auch darum herum. Schlüssel zur Diagnose ist die adjuvante Therapie eines resezierten malignes Melanoms mit Nivolumab.
Noroviren sind Hochlasterreger. Die Einzelerkrankung ist oft unkompliziert – das Systemereignis ist es nicht. In der Akutversorgung stehen daher zwei Ziele im Vordergrund: Organschutz beim Individuum und rasche Unterbrechung der Transmission im Kollektiv. Frühzeitige Standardpfade sind hier wirksamer als verspätete Eskalation. Das 10-Punkte-Kernpaket startet mit der Triage in der Notaufnahme
Ein 63-jähriger Patient stellt sich aufgrund einer Schwellung des linken Hodens vor. Bei Verdacht auf einen Hodentumor erfolgt die inguinale Ablatio testis. Die nachfolgende Histologie und Bildgebung machen jedoch die wahre Ursache sichtbar.
Der 31-jährige Patient stellte sich notfallmäßig in der zentralen Notaufnahme unseres Klinikums mit respiratorischer Beeinträchtigung und blutigem Sputum vor. Der zurückliegende Kontakt zu einem Angehörigen mit offener Tuberkulose legte eine schnelle Diagnose nahe, die sich aber nicht bestätigte.
Ein zweijähriger Junge mit bekannter Mandelallergie und auffälligen Reaktionen auf Mückenstiche soll auf weitere Allergien getestet werden – eigentlich ein klarer Fall. Doch ein unerwartet erhöhter Tryptase-Wert lässt den Kinderpneumologen aufhorchen. Was steckt hinter diesem Laborergebnis?
Noch einmal Glück gehabt – die anhaltend erhöhten Aspartat-Aminotransferase-Werte einer älteren Krebspatientin beruhten nicht auf einer Leberschädigung. Vielmehr ließen sie sich auf ein Makroenzym zurückführen.
Bei einem 33-jährigen Patienten bestehen nach mittlerweile jeder Mahlzeit Unwohlsein und ein Druckgefühl im rechten Oberbauch. Auf Bildern einer Magnetresonanzcholangiopankreatikografie zeigt sich eine diffuse Wandverdickung der Gallenblase. Nach einer laparoskopischen Cholezystektomie sind die Beschwerden weg. Was hatte er?
Die postneoadjuvante Therapie ist ein zentraler Bestandteil der Behandlung des frühen triple-negativen (TNBC) und HER2-positiven Mammakarzinoms bei Patientinnen mit Residualerkrankung, da diese ein deutlich erhöhtes Rezidivrisiko aufweisen. Beim …
Seit über zwei Jahrzehnten basiert der Behandlungsstandard für Patienten mit resektablen, lokal fortgeschrittenen Plattenepithelkarzinomen des Kopf-Hals-Bereichs (LA-HNSCC) und pathologischen Hochrisikomerkmalen neben der chirurgischen Resektion …
Die 18 F‑Fluordesoxyglukose-Positronenemissionstomographie-Computertomographie (FDG-PET-CT) spielt für die individuelle Therapie des klassischen Hodgkin-Lymphoms eine zentrale Rolle. Vor Therapiebeginn erfolgt eine PET-basierte …
Eine 72-jährige Finnin mit Symptomen wie Vergesslichkeit und Verlangsamung hatte vor einigen Wochen in ihrer Heimat bei einem Facharzt für Allgemeinmedizin eine „Blutuntersuchung auf Alzheimer“ erhalten. Diese sei positiv ausgefallen. Was bedeutet das? Bei welchen medizinischen Fragestellungen können blutbasierte Biomarker Antworten liefern? Und wo liegen Limitationen?
Das Repertoire krankheitsassoziierter, formalinfixierter und in Paraffin eingebetteter Proben (FFPE-Material), das über Jahrzehnte gesammelt und asserviert wurde, ist enorm. In Kombination mit häufig verfügbaren, detaillierten klinischen …
Biomarker spielen eine zentrale Rolle für das Erkennen und die Behandlung der metabolischen Dysfunktion-assoziierten steatotischen Lebererkrankung (MASLD). Angesichts deren hoher Prävalenz und der Limitierungen einer Leberbiopsie existiert ein …
Die Elimination von Hepatitis B (HBV) und Hepatitis C (HCV) bis 2030 ist ein Ziel der WHO. In der Hausarztpraxis kann während der Gesundheitsuntersuchung seit dem Jahr 2021 auf HBV und HCV gescreent werden. Welchen Effekt das Hepatitis-Screening bisher hatte, beschreibt Dr. med. Dietrich Hüppe in diesem Beitrag.
Innerhalb der letzten zwei Jahrzehnte trugen insbesondere genomweite Assoziationsstudien und epigenetische Analysen wesentlich zum molekularen Verständnis der chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) bei. Dieser Leitartikel fasst aktuelle Erkenntnisse zur Rolle der Genetik und Epigenetik bei CED zusammen und diskutiert deren Relevanz für die personalisierte Entzündungsmedizin.
Die Praxisempfehlung der DDG „Diabetische Neuropathie“ entstand in enger Anlehnung an die Nationale VersorgungsLeitlinie Neuropathie bei Diabetes im Erwachsenenalter, Langfassung, Version 1.2, 28. November 2011, basierend auf der Fassung von …
Ein Expertengremium aus verschiedenen Fachrichtungen beleuchtet in dieser Video-Fortbildung zentrale Themen der Lupus‑Behandlung. Sie erhalten in vier einzelnen Videos praxisnahe Einblicke in die neuesten Fortschritte bei SLE, darunter Aktualisierungen von Leitlinien, Methoden zur Messung der Krankheitsaktivität, Herausforderungen bei der Umsetzung sowie die Perspektive der Patientinnen und Patienten.
Ein komplexes Beschwerdebild, zahllose Arztkontakte und verzögerte Diagnosen prägen den Alltag vieler Betroffener. Wann sollte an eine seltene Erkrankung gedacht werden, wie gelingt die Abgrenzung zu primär funktionellen Störungen und welche diagnostischen Pfade führen auf die richtige Spur? In der Aufzeichnung des fallbasierten Webinars zeigen Prof. Philipp Sewerin und Dr. Laura Schmidt-Pennington praxisnahe Strategien und Anlaufstellen auf, die eine effiziente Einordnung ermöglichen.
Prof. Dr. med. habil. Dr. Philipp SewerinPhilipp Sewerin
Ein multidisziplinäres Tumorboard analysiert ausgewählte Fallstudien rund um das Thema „HR+/HER2- früher Brustkrebs“. Dabei geht es insbesondere um die Anwendung und Interpretation des 21-Gen-Rezidivrisiko-Scores (RS) im Zusammenspiel mit anderen klinisch-pathologischen Merkmalen. Ziel ist, adjuvante Therapiestrategien zu optimieren und Wege aufzuzeigen, hin zu einer verbesserten personalisierten Therapie.
Dieses Programm wird ermöglicht durch die finanzielle Unterstützung der Exact Sciences Deutschland GmbH.
Erläutert werden alle relevanten Funktionstests mit ausführlicher Darstellung von Indikationen, Kontraindikationen, Nebenwirkungen, Testvorbereitung, Rahmenbedingungen, konkreten Handlungsanleitung der eigentlichen Testdurchführung sowie der …
Erläutert werden alle relevanten Funktionstests mit ausführlicher Darstellung von Indikationen, Kontraindikationen, Nebenwirkungen, Testvorbereitung, Rahmenbedingungen, konkreten Handlungsanleitung der eigentlichen Testdurchführung sowie der …
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Erläutert werden die Methodik, Durchführung und Auswertung der ambulanten Langzeitblutdruckmessung mittels Oberarmmanschette sowie die klinische Bedeutung der Methodik und die grafische Art der Aufbereitung inklusive detaillierter Grenzwerte.
Die Angst vor unbemerkter Glutenzufuhr ist für viele Zöliakiekranke ein dauernder Begleiter. Ob die Sorge auch bei intensivem Küssen angebracht ist, wurde an der Columbia University unter (fast) standardisierten Bedingungen untersucht.
Eine Hormonersatztherapie (HRT) nach einer risikoreduzierenden bilateralen Salpingo-Oophorektomie geht bei pathogenen BRCA-Varianten nicht mit einem erhöhten Brustkrebsrisiko einher. Allerdings sind die statistischen Unsicherheiten der Studie sehr groß.
Neben Lebensstilmodifikation sowie medikamentösen und interventionellen Therapien sind auch Impfungen eine wirksame Option zur Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen. In der Versorgungsrealität findet das jedoch noch zu wenig Berücksichtigung.