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14.11.2016 | Internistische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | Schwerpunkt: Was ist gesichert in der Therapie? | Ausgabe 12/2016

Der Internist 12/2016

Chronische Niereninsuffizienz

Was ist gesichert in der Therapie?

Zeitschrift:
Der Internist > Ausgabe 12/2016
Autoren:
Dr. med. S. Fleig, M. Patecki, R. Schmitt
Wichtige Hinweise

Redaktion

H. Haller, Hannover
Ein Erratum zu diesem Beitrag ist unter http://​dx.​doi.​org/​10.​1007/​s00108-017-0238-8 zu finden.

Zusammenfassung

Die chronische Niereninsuffizienz ist eine häufige Erkrankung. Deutschlandweit sind etwa 2 Mio. Menschen betroffen. In der Regel verläuft die chronische Niereninsuffizienz progredient. Bei Erreichen des terminalen Stadiums werden Dialyse oder Nierentransplantation notwendig. Typischerweise bleibt die Erkrankung über lange Zeit still und vom Patienten unbemerkt. Das ist gefährlich, da die Niereninsuffizienz bereits in den frühen Stadien mit einer steigenden Morbidität und Mortalität einhergeht. Umso wichtiger sind das möglichst frühe Erkennen der Niereninsuffizienz in der ärztlichen Praxis und die Einleitung von Maßnahmen, die die Progredienz verlangsamen bzw. die Begleitrisiken verbessern. In den letzten Jahren gab es diesbezüglich einige neue Erkenntnisse und therapeutische Prinzipienänderungen. Daher möchten wir aus nephrologischer Perspektive einen aktuellen Leitfaden für die Behandlung der chronischen Niereninsuffizienz geben. Dabei diskutieren wir, welche Untersuchungen für den Allgemeinarzt diagnostisch sinnvoll sind und ab wann der Patient zum Nephrologen überwiesen werden sollte. Pragmatisch beleuchten wir, welche Möglichkeiten des Nierenfunktionserhalts zur Verfügung stehen und wie sich die Gefahr von Begleiterkrankungen minimieren lässt.

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