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27.04.2017 | Interventionelle Radiologie | Leitthema | Ausgabe 6/2017

HNO 6/2017

Interventionelle Radiologie im Kopf-Hals-Bereich

Zeitschrift:
HNO > Ausgabe 6/2017
Autoren:
C. Mayer, E. Hattingen, H. Schild, F. Bootz, Dr. A. Schröck

Zusammenfassung

Gefäßverschließende Maßnahmen neuroradiologischer Interventionen sind ein wichtiges und hilfreiches Werkzeug in der Behandlung verschiedener Erkrankungen im Kopf-Hals-Bereich. Diese interventionellen Maßnahmen erfolgen einerseits in kurativer Intention, zur Reduktion des Operationsrisikos im Rahmen eines multimodalen Therapiekonzepts oder auch zur Verbesserung oder zumindest zum Erhalt einer guten Lebensqualität. Essenziell für die erfolgreiche Behandlung ist neben dem Verständnis der Erkrankung das Wissen um die Gefäßanatomie sog. gefährlicher Anastomosen zwischen extra- und intrakraniellen Gefäßen und der Einsatz geeigneter Techniken und Materialien. Indikationen für einen transarteriellen Gefäßverschluss sind einerseits unkontrollierbare Blutungen unterschiedlicher Genese (traumatisch, vaskuläre Malformation, Tumor), andererseits die Reduktion des intraoperativen Blutverlusts bei hypervaskularisierten Tumoren durch eine präoperative Embolisationsbehandlungen und drittens die Induktion einer Tumornekrose zur regionalen Tumorkontrolle im Rahmen palliativer Embolisationen. Gravierende Komplikationen wie z. B. Schlaganfall, Erblindung und Hirnnervenlähmungen sind nicht selten auf eine unzureichende präinterventionelle Evaluation zurückzuführen. Bei Interventionen im Versorgungsgebiet der A. carotis externa liegt die Komplikationsrate für schwere neurologische Defizite unter 1 %.

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