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01.08.2015 | Schwerpunkt | Ausgabe 5/2015

Herz 5/2015

Interventioneller Verschluss von Vorhofseptumdefekt, persistierendem Foramen ovale und Ventrikelseptumdefekt

Zeitschrift:
Herz > Ausgabe 5/2015
Autoren:
Marius Hornung, Jennifer Franke, Dani Id, Prof. Dr. med. Horst Sievert

Zusammenfassung

Der interventionelle Verschluss kongenitaler Shunt-Vitien ist zu einem in der klinischen Routine etablierten Verfahren herangereift. So stellt der Katheterverschluss mittlerweile die Therapie der Wahl in der Behandlung des ASD dar. Er ist in fast allen Fällen der Defekte vom Sekundumtyp anatomisch möglich und mit einer Erfolgsrate von über 99 % technisch durchführbar. Der Eingriff kann in der Regel ohne Vollnarkose durchgeführt werden und erfordert nur einen kurzen Krankenhausaufenthalt. Das PFO ist eine potenzielle Durchtrittspforte für paradoxe Embolien. Diese können zu embolischen Schlaganfällen bzw. peripheren Embolien führen. Der Katheterverschluss hat im Vergleich zu einer lebenslangen Antikoagulation viele Vorteile und ist für manche Patienten die einzige therapeutische Option. Randomisierte Studien haben gezeigt, dass der interventionelle Verschluss zu Ergebnissen führt, die der medikamentösen Therapie vergleichbar sind. Bei einigen Okkludertypen gelang sogar der Nachweis signifikanter Vorteile gegenüber der medikamentösen Behandlung. Auch VSD einschließlich perimembranöser Defekte können in vielen Fällen kathetertechnisch verschlossen werden. Dies gilt sogar für VSD, die durch eine Ruptur des Septums infolge eines Myokardinfarkts entstanden sind.

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