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19.03.2020 | Sonderheft 4/2020

MMW - Fortschritte der Medizin 4/2020

Intestinale Mikrobiota — ein lebenswichtiges „Organ“ mit vielfältigen Funktionen

Zeitschrift:
MMW - Fortschritte der Medizin > Sonderheft 4/2020
Autoren:
Prof. Dr. med. Peter Konturek, Kathrin Konturek, Prof. Dr. med. Yurdagül Zopf, Prof. Dr. med. Igor A. Harsch
Wichtige Hinweise
This article is part of a supplement not sponsored by the industry.

Interessenkonflikt

Die Autorinnen und Autoren geben an, dass keine finanziellen Interessenkonflikte in Bezug auf dieses Manuskript bestehen.

Zusammenfassung

Hintergrund

Die intestinale Mikrobiota muss als ein elementarer Baustein unserer Gesundheit betrachtet werden.

Methode

Übersichtsarbeit

Ergebnisse und Schlussfolgerungen

Eine gestörte Darmmikrobiota (Dysbiose) spielt eine zentrale Rolle in der Pathogenese funktioneller und entzündlicher Darmerkrankungen. Sie ist darüber hinaus auch häufig mit Erkrankungen außerhalb des Darmes vergesellschaftet. Die genaue Kausalität bleibt unklar („Henne-Ei-Problematik“). Mit Hilfe von Prebiotika, Probiotika oder fäkaler Mikrobiota-Therapie können bei chronischen, dysbioseassoziierten Erkrankungen relevante therapeutische Effekte erzielt werden. Die Wahl des Präparates sollte sich nach der klinischen Symptomatik ausrichten, die Dauer der Behandlung hängt vom jeweiligen Krankheitsbild ab.

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Literatur
Über diesen Artikel