Zum Inhalt

Honor Walk – ein respektvoller letzter Weg rund um die Organspende

QR-Code scannen & Beitrag online lesen

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.
Die Betreuung von Organspendern endet nicht mit der Diagnose des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls (IHA). Am Universitätsklinikum Bonn (UKB) wurde ein pflegerisch initiierter, strukturierter Prozess etabliert, der Angehörigen Raum für Trauer gibt, die Würde des Spenders wahrt und Teammitgliedern Reflexion ermöglicht. Der Honor Walk steht dabei exemplarisch für die ethischen, emotionalen und organisatorischen Dimensionen.

Ausgangspunkt

Angehörige von Organspendern erleben die Phase zwischen IHA-Diagnose und Organentnahme häufig als entfremdend, distanziert und leidvoll. Eine qualitative Studie von Latifi et al. (2025) bestätigt: Familien wünschen sich bessere Beratung, mehr kulturelle Sensibilität beim Thema Hirntod und transparente Kommunikation über den Spendeprozess und die Organvergabe [1].

Definition und Grundlagen

Honor Walks – stille Zeremonien – begleiten den Übergang eines Menschen zum Organspender. Angehörige und Mitglieder des Behandlungsteams bilden ein Spalier auf dem Weg von der Intensivstation, das Raum für Anteilnahme und Innehalten im Klinikalltag schafft.
Entstanden ist dieses Ritual in den USA. Die Koordination umfasst mehrere Schritte, von der Aufklärung der Familie über die Darstellung der Möglichkeiten bis hin zur Organisation des Krankenhauspersonals und der Kommunikation mit den entsprechenden Abteilungen.

Honor Walks als Brücke zwischen Leben und Tod

Honor Walks sind mehr als eine Geste. Sie markieren den Übergang eines Patienten in die Rolle einer Person, die Leben schenkt. Ronald Grimes Analysen zeigen: Die Inszenierung dient weniger der individuellen Ehrung, sondern vielmehr der öffentlichen Aufwertung der Organspende an sich. Die Zeremonie spendet Trost und Sinn und normalisiert zugleich einen emotional und ethisch sensiblen medizinischen Prozess, was eine bewusste Reflexion erforderlich macht [2, 3]. Die Integration in Protokolle zeigt deren wachsende Bedeutung in der Transplantationsmedizin [4].
Das California Transplant Donor Network evaluierte diesbezüglich ein spezifisches Abschiedsritual. Familien konnten eine persönliche individuelle „Ehrenerklärung“ formulieren (frei formulierter, kurzer Text, der dem verstorbenen Spender öffentlich Respekt und Dankbarkeit ausdrückt), die im OP-Saal vorgelesen wurde, gefolgt von einem Moment der Stille im OP vor der Organentnahme. Dieses ritualisierte Vorgehen wurde 2011 in 22 Kliniken in der USA erprobt und insgesamt 71-mal umgesetzt. Die Rückmeldungen der Familien bestätigten, dass sie sich durch das Ritual in ihrem Wunsch, den Verstorbenen zu ehren, unterstützt fühlten [5].
Auch während der COVID-19-Pandemie gelang es einer Klinik, einen Honor Walk umzusetzen. Eine eindrucksvolle Ausnahme in einer Zeit, in der die bewährte Praxis, den Flur zu säumen, vielerorts pausiert werden musste [6].

Implementierung am Universitätsklinikum Bonn

Die erfolgreiche Implementierung eines ritualisierten Umgangs mit Organspendern auf der interdisziplinären Neurointensivstation (NICU) am UKB erforderte eine sorgfältige organisatorische Planung und Koordination zwischen verschiedenen Stakeholdern.
Wichtig: Die Teilnahme am Honor Walk (Abb. 1) ist freiwillig und führt zu keiner bevorzugten Patientenbehandlung. Seelsorge, Kriseninterventionsteam (KIT), Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) sowie die Stationsleitungen stehen jederzeit als Gesprächspartner für alle Beteiligten auch ohne eine Teilnahme am Honor Walk zur Verfügung.
Abb. 1
Illustration eines Honor Walk (erstellt mit ChatGPT 5.0)
Bild vergrößern
Die Einführung stieß im klinischen Alltag zunächst auf spürbare Vorbehalte. Geäußert wurden zeitliche Bedenken, Fragen zur Zuständigkeit sowie Zweifel an der Wirksamkeit. Dabei wurde deutlich, dass viele Teammitglieder ihre persönliche Haltung zur Organspende noch nicht reflektiert hatten und die emotionale Dimension, einschließlich Unsicherheiten oder Ängsten, als belastend erlebten. Skepsis riefen insbesondere die medialen Darstellungen aus anderen Ländern hervor, die als potenziell martialisch wahrgenommen wurden.
Hierzu wurde ein interprofessioneller Lösungsansatz im klinischen Alltag der NICU etabliert. Bereits in der Frühphase potenzieller IHA-Verläufe, etwa bei schwerwiegenden neurologischen Ereignissen, werden Transplantationsbeauftragte aktiv eingebunden. Sie nehmen täglich an den multiprofessionellen Frühbesprechungen teil, die ärztliche, pflegerische und therapeutische Berufsgruppen zusammenführen. Dadurch verfügen sie über einen strukturierten Überblick über potenzielle Spenderfälle und können frühzeitig die Koordination mit der DSO und anderen Beteiligten einleiten. Zusätzlich stehen rund um die Uhr ein psychosoziales Kriseninterventionsteam sowie die Klinikseelsorge zur Verfügung. Diese Unterstützungsangebote werden je nach Bedarf durch das Stationsteam aktiviert. Die Kombination aus struktureller Einbindung, multiprofessioneller Kommunikation und psychosozialer Begleitung ermöglicht tragfähige Prozesse für einen würdevollen Abschied – für Angehörige wie für Teammitglieder.

Honor Walk – ein Ritual der sichtbaren Wertschätzung

Mit dem IHA beginnt ein sensibler Abschnitt, der nicht nur medizinisch und pflegerisch, sondern auch zwischenmenschlich und kulturell ist. Der Honor Walk findet in der Regel zwischen Nacht- und Frühdienst statt. Mitarbeitende aus Pflege, ärztlichem Dienst, Reinigung, Rettungsdienst, der DSO und den Transplantationsbeauftragten, sowie Angehörige stehen Spalier. Diese stille, achtsame Geste unterbricht den routinierten Alltag, bringt Wertschätzung und Respekt sichtbar zum Ausdruck.
Begleitend zum medizinischen Ablauf wird ein strukturierter Abschiedsprozess gestaltet, der auch emotionale, zwischenmenschliche und kulturelle Aspekte berücksichtigt. Die Patientinnen und Patienten werden, wenn möglich, in Einzel- oder Zweibettzimmer verlegt. Angehörigen wird angeboten, den Raum persönlich zu gestalten. Dies kann beispielsweise durch das Aufhängen von Fotos oder durch vertraute Gegenstände wie einen leuchtenden Stern geschehen, der zu Hause Schutz vor Albträumen symbolisierte.
Ein zentrales Element ist die sogenannte Begleitmappe, die individuell vorbereitet wird. Inspiriert von Ritualen der Geburtshilfe, wie dem symbolischen Fußabdruck von Neugeborenen, wird ein Handabdruck (Abb. 2) der Spendenden angefertigt und auf Karton aufgebracht. Alle beteiligten Teammitglieder unterzeichnen diesen Abdruck, als Zeichen von Mitgefühl, professioneller Verantwortung und persönlicher Anteilnahme. Die Mappe enthält zudem einen Umschlag für eine Haarsträhne, die Visitenkarte der Station sowie ein Bild der Krankenhauskapelle als Ort der Erinnerung (Abb. 3, Abschiedsraum). Damit die Umsetzung auch bei hoher Arbeitsbelastung gelingt, stehen vorbereitete Materialsets jederzeit zur Verfügung.
Abb. 2
Handabdruck
Bild vergrößern
Abb. 3
Abschiedsraum
Bild vergrößern
Angehörigen wird angeboten, dass Spendende nach der Organentnahme in ihrer Lieblingskleidung eingekleidet werden, z. B. erhielt eine Spenderin, eine angehende Medizinerin, in Absprache mit der Mutter symbolisch einen Kasack der schichtleitenden Pflegefachperson.
Wann immer möglich, wird der Spendende durch ein Stationsteammitglied in den OP begleitet. Die Angehörigen des Spendenden dürfen der Einschleusung in den OP beiwohnen. Es folgt eine formelle Vorstellung nebst Schweigeminute. Nach der Explantation wird der Körper achtsam versorgt und neu eingekleidet. Im eigens gestalteten Aufbahrungsraum erhalten Angehörige Gelegenheit zum letzten Abschied. Transplantationsbeauftragte und die DSO informieren im Nachgang. Diese Rückmeldungen geben dem multiprofessionellen Team eine spürbare Rückkopplung zur Selbstwirkung.

Zusammenfassung

Trotz der geringen Anzahl an Organspenden am UKB hat sich der Prozess als tragfähige Struktur erwiesen. Durch die ritualisierte Gestaltung entstand ein Handlungspfad, der nicht nur Sicherheit im Ablauf schafft, sondern auch emotionale Entlastung bietet. Niemand steht mehr unvorbereitet und allein in der Begleitung eines Organspenders, stattdessen wird Zugehörigkeit und gemeinsame Verantwortung erfahrbar.
Zentrale Werte wie Respekt, Dankbarkeit und Menschenwürde werden im Alltag sichtbar gelebt. Die Angehörigen erfahren Raum, Zeit und Geborgenheit für den Abschied. Das Behandlungsteam erlebt durch Rückmeldungen (Briefe der Angehörigen) und persönliche Gesten (Schenkung eines eigenen Sterns) eine tiefe Sinnstiftung. Solche Erfahrungen fördern nicht nur individuelle Reflexion, sondern stärken auch das professionelle Selbstverständnis. Im Team hat sich die Kommunikation zur Thematik Organspende deutlich intensiviert.
Zur nachhaltigen Verankerung wurde ein umfassend geschultes Multiplikatorenteam gebildet. Dessen Mitglieder stehen insbesondere zur Unterstützung jüngerer Teammitglieder sichtbar gelistet als Ansprechpersonen bereit. Ergänzend wird vertieftes Informationsmaterial bereitgestellt, das sowohl zur Angehörigenberatung als auch zur internen Weiterbildung genutzt wird. Die regelmäßige Schulung des Teams gewährleistet eine kontinuierliche Sensibilisierung und qualitative Weiterentwicklung des Gesamtprozesses.

Fazit für die Praxis

  • Strukturierte Prozesse schaffen Sicherheit im Umgang mit Organspenden.
  • Ein interprofessioneller Honor Walk zeigt gemeinsamen Respekt für die Organspenderituale, unterstützt Angehörige und fördert das Teambuilding.
  • Ein Multiplikatorenteam sichert nachhaltige Umsetzung.
Gerade im technisch geprägten Umfeld der Intensivmedizin zeigt der Honor Walk: „Menschlichkeit ist kein Widerspruch zur Hochleistungsmedizin“.
Einen Eindruck von der Zeremonie erhält man über die folgenden öffentlich zugänglichen Links:

Einhaltung ethischer Richtlinien

Interessenkonflikt

C. Hermes: Verträge oder Lizenzen: VG Wort Lizenzgebühren (ohne Bezug zum Manuskript); Zahlungen oder Honorare für Vorträge, Präsentationen, Referentendienste, das Verfassen von Manuskripten oder Bildungsveranstaltungen: Dräger, Baxter, Convatec, Deutsches Krankenhausinstitut GmbH (DKI), Getinge, TapMed (alle ohne Bezug zum Manuskript); Unterstützung für die Teilnahme an Besprechungen und/oder Reisen: Reisekosten für wissenschaftliche Vorträge durch DIVI; DGIIN; DGAI; DGF, GFO, DGIM, DKI, Messe Bremen (alle ohne Bezug zum Manuskript); Führungs- oder Treuhänderrolle in einem anderen Vorstand, Verein, Ausschuss oder Interessenverband, bezahlt oder unbezahlt: Chair Nursing Section DGIIN, Member „DGF“, Member „DIVI“, Member „DBFK“, Member Delir-Netzwerk, Chair der Pflegekammer NRW, Member Bundespflegekammer, Member Deutsche Gesellschaft Pflegewissenschaft (DGP), Fachkommission Deutscher Pflegerat (DPR) (alle unbezahlt). D. Jacobs: Unterstützung für die Teilnahme an Besprechungen und/oder Reisen: Reisekosten für wissenschaftliche Vorträge durch DSO (all without relation to the manuscript); Führungs- oder Treuhänderrolle in einem anderen Vorstand, Verein, Ausschuss oder Interessenverband, bezahlt oder unbezahlt: Member „DGIIN“, Member „DIVI“, Member Pflegekammer NRW (alle unbezahlt).
Für diesen Beitrag wurden von den Autor/-innen keine Studien an Menschen oder Tieren durchgeführt. Für die aufgeführten Studien gelten die jeweils dort angegebenen ethischen Richtlinien.
Open Access Dieser Artikel wird unter der Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz veröffentlicht, welche die Nutzung, Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und Wiedergabe in jeglichem Medium und Format erlaubt, sofern Sie den/die ursprünglichen Autor(en) und die Quelle ordnungsgemäß nennen, einen Link zur Creative Commons Lizenz beifügen und angeben, ob Änderungen vorgenommen wurden. Die in diesem Artikel enthaltenen Bilder und sonstiges Drittmaterial unterliegen ebenfalls der genannten Creative Commons Lizenz, sofern sich aus der Abbildungslegende nichts anderes ergibt. Sofern das betreffende Material nicht unter der genannten Creative Commons Lizenz steht und die betreffende Handlung nicht nach gesetzlichen Vorschriften erlaubt ist, ist für die oben aufgeführten Weiterverwendungen des Materials die Einwilligung des jeweiligen Rechteinhabers einzuholen. Weitere Details zur Lizenz entnehmen Sie bitte der Lizenzinformation auf http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de.

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.
download
DOWNLOAD
print
DRUCKEN
Titel
Honor Walk – ein respektvoller letzter Weg rund um die Organspende
Verfasst von
Daniela Jacobs
Carsten Hermes
Publikationsdatum
17.11.2025
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Medizinische Klinik - Intensivmedizin und Notfallmedizin
Print ISSN: 2193-6218
Elektronische ISSN: 2193-6226
DOI
https://doi.org/10.1007/s00063-025-01344-y
1.
Zurück zum Zitat Latifi M, Pourhosein E, Rahban H, Estebsari F, Pourhossein M, Dehghani S (2025) Exploring grief and acceptance: Experiences and needs of family members of deceased organ donors. SAGE Open Med 13:20503121251333973. https://doi.org/10.1177/20503121251333973CrossRefPubMedPubMedCentral
2.
Zurück zum Zitat (2020) The honor walk [Audio podcast episode]. https://revealnews.org/podcast/the-honor-walk/. Zugegriffen: 7. Okt. 2025
3.
Zurück zum Zitat Malone JR, Mason J, Bishop JP (2025) Ritual and power in medicine: Questioning honor walks in organ donation. HEC Forum 37(1):27–38. https://doi.org/10.1007/s10730-024-09525-6CrossRefPubMed
4.
Zurück zum Zitat James L, LaSala VR, Hill F, Ngai JY, Reyentovich A, Hussain ST, Gidea C, Piper GL, Galloway AC, Smith DE, Moazami N (2022) Donation after circulatory death heart transplantation using normothermic regional perfusion: The NYU protocol. JTCVS Tech 17:111–120. https://doi.org/10.1016/j.xjtc.2022.11.014CrossRefPubMedPubMedCentral
5.
Zurück zum Zitat Neidlinger N, Gleason B, Cheng J (2013) Honoring deceased donors with a unique family-designed statement followed by a moment of silence: Effect on donation outcomes. Prog Transplant 23(2):188–193. https://doi.org/10.7182/pit2013471CrossRefPubMed
6.
Zurück zum Zitat Friedman AL, Delli Carpini KW, Ezzell C, Irving H (2020) There are no best practices in a pandemic: Organ donation within the COVID-19 epicenter. Am J Transplant 20(11):3089–3093. https://doi.org/10.1111/ajt.16157CrossRefPubMedPubMedCentral

Neu im Fachgebiet AINS

Frau "erspült" sich ein Kubitaltunnelsyndrom

Beim Abwaschen wurden die Rückenschmerzen jedes Mal unerträglich. Eine 74-Jährige behalf sich mit einem Trick – und erreichte damit, dass ihr nun auch noch der Arm wehtat und die Finger kribbelten.

NSAR plus Metformin – eine gefährliche Kombination

Als „gefährliches Duo“ bezeichnen zwei Ärzte aus Südkorea die gleichzeitige Anwendung von nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) und Metformin. Sie schildern den Fall einer älteren Patientin, die mit einer lebensbedrohlichen Laktatazidose in der Notaufnahme vorgestellt wurde.

Wenn die Teestunde in der Notaufnahme endet

Den heißen Tee in der Hand und die Wärmflasche auf dem Bauch: Gerade im Winter bringt man solche Situationen im Allgemeinen mit Wohlbehangen in Verbindung. Ein chirurgisches Team warnt jedoch mit einer Serie von Verbrühungsfällen vor Unachtsamkeit.

Vorhaltepauschale: 2,50 Euro mehr pro Fall? Dafür lohnt es sich, einen Blick drauf zu werfen!

  • 11.01.2026
  • EBM
  • Nachrichten

Einfach alles beim alten lassen, oder doch für die Vorhaltepauschale Abläufe ändern? Arzt und Praxisberater Dr. Georg Lübben erläutert im Interview, für wen es sich lohnen könnte, aktiv zu werden.

e.Med Anästhesiologie - Alles drin für Ihr Fortbildungsziel ​ (Link öffnet in neuem Fenster)

Mit unserem e.Med Abo Anästhesiologie haben Sie jederzeit Zugriff auf aktuelles, ​praxisnahes Fachwissen – kompakt und einfach verfügbar. Jetzt CME-Punkte bequem online sammeln.

Update AINS

Bestellen Sie unseren Fach-Newsletter und bleiben Sie gut informiert.

Bildnachweise
Schmutziges Geschirr/© Thomas Northcut / Getty Images / iStock, Wegweiser Notaufnahme /© schulzfoto / stock.adobe.com, Mann niest in Ellbogen/© Drazen Zigic / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Frau ist im Videocall mit einem Arzt/© seb_ra / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), e.Med Anästhesiologie