Hirntod und Konsequenzen
Neues aus Bundesärztekammer und Ethikrat
- 01.02.2016
- Irreversibler Hirnfunktionsausfall
- Einführung zum Thema
- Verfasst von
- Prof. Dr. A. Ferbert
- Prof. Dr. C Weiller
- Erschienen in
- Der Nervenarzt | Ausgabe 2/2016
Auszug
Seit Juli 2015 gelten für die Hirntoddiagnostik die neuen Richtlinien der Bundesärztekammer in ihrer vierten Fortschreibung [1]. Ziel dieses Themenheftes von Der Nervenarzt ist es, den Stand der Diskussion zu diesem Thema darzustellen und über die neuen Richtlinien zu informieren. Dabei ist sprachlich jetzt der Begriff des Hirntodes ersetzt worden durch den präziseren Begriff des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls. Ob der Begriff des Hirntods in der Umgangssprache damit künftig nicht mehr verwendet wird, bleibt allerdings abzuwarten. Denn auch der Begriff des irreversiblen Hirnfunktionsausfalles ist bereits wieder eine Abkürzung des im Transplantationsgesetz und im Titel der Richtlinien verwendeten Begriffes „endgültiger, nicht behebbarer Ausfall der Gesamtfunktion des Großhirns, des Kleinhirns und des Hirnstamms“. …
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- Titel
-
Hirntod und Konsequenzen
Neues aus Bundesärztekammer und Ethikrat - Verfasst von
-
Prof. Dr. A. Ferbert
Prof. Dr. C Weiller
- Publikationsdatum
- 01.02.2016
- Verlag
- Springer Berlin Heidelberg
- Erschienen in
-
Der Nervenarzt / Ausgabe 2/2016
Print ISSN: 0028-2804
Elektronische ISSN: 1433-0407 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s00115-015-0067-8
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