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Journal of Family Violence

1997 - 2024
Jahrgänge
190
Ausgaben
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Ausgabe 4/2024
Aktuelle Ausgabe

Journal of Family Violence OnlineFirst articles

Über diese Zeitschrift

The journal focuses on investigations utilizing group comparisons and single-case experimental strategies. It features case studies of special clinical relevance or that describe innovative evaluation and intervention techniques, reviews, and theoretical discussions that substantially contribute to understanding of family violence.

This interdisciplinary forum presents information on clinical and investigative efforts concerning all forms of family violence and its precursors, including spouse-battering, child abuse, sexual abuse of children, incest, abuse of the elderly, marital rape, domestic homicide, the alcoholic marriage, and general family conflict.

The journal publishes clinical and research reports spanning a broad range of disciplines, including clinical and counseling psychology, sociology, psychiatry, public health, criminology, law, marital counseling, and social work.

Metadaten
Titel
Journal of Family Violence
Abdeckung
Volume 12/1997 - Volume 39/2024
Verlag
Springer US
Elektronische ISSN
1573-2851
Print ISSN
0885-7482
Zeitschriften-ID
10896
DOI
https://doi.org/10.1007/10896.1573-2851

Isotretinoin-Therapie kann in seltenen Fällen Albträume hervorrufen

13.06.2024 Akne Nachrichten

Isotretinoin ist zwar eine hochwirksame Behandlung bei Akne, wird aber mit einer Reihe potenzieller neuropsychiatrischer Nebenwirkungen, einschließlich Stimmungsschwankungen, in Verbindung gebracht. Dermatologen aus den USA berichten aktuell auch von Albträumen, die ihre Patientinnen erlebten.

Notfallreform: Lauterbach nimmt KVen und ausgewählte Kliniken in die Pflicht

06.06.2024 Klinik aktuell Nachrichten

Die Ampelkoalition nimmt einen neuen Anlauf für die Reform der Notfallversorgung. Der Gesetzentwurf zeigt: Die Vertragsärzte müssen sich auf erhebliche Veränderungen in der Organisation der Notdienste einstellen.

Mehr Zeit in den sozialen Medien kann zu Angststörungen führen

Eine Studie aus Finnland hat die Social-Media-Nutzung unter 16-jährigen Mädchen genauer unter die Lupe genommen. Lange Nutzdauer von Instagram & Co. war mit höheren Raten an Angststörungen assoziiert. Insgesamt waren rund 17% der Mädchen abhängig von Social Media.

Intoxikation ohne Alkoholaufnahme: An das Eigenbrauer-Syndrom denken!

05.06.2024 Internistische Diagnostik Nachrichten

Betrunken trotz Alkoholabstinenz? Der Fall einer 50-jährigen Patientin zeigt, dass dies möglich ist. Denn die Frau litt unter dem Eigenbrauer-Syndrom, bei dem durch Darmpilze eine alkoholische Gärung in Gang gesetzt wird.

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