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Journal of NeuroEngineering and Rehabilitation

2004 - 2025
Jahrgänge
23
Ausgaben
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Ausgabe 1/2025
Aktuelle Ausgabe

Über diese Zeitschrift

Journal of NeuroEngineering and Rehabilitation (JNER) is the leading open access journal in the field of rehabilitation. Focussing on high quality research, reviews and new methodologies, JNER is a unique venue that integrates the exploration of the fields of neuroscience, biomedical engineering, and physical medicine and rehabilitation. The journal’s scope covers a range of topics, from stroke and Parkinson’s disease, to spinal cord injury and gait rehabilitation. JNER’s open access, online format, allows for the fast publication and distribution of cutting-edge research and new methods that impact upon the development of physical medicine and rehabilitation.

Titel
Journal of NeuroEngineering and Rehabilitation
Abdeckung
Volume 1/2004 - Volume 22/2025
Verlag
BioMed Central
Elektronische ISSN
1743-0003
Zeitschriften-ID
12984

Neu in den Fachgebieten Neurologie und Psychiatrie

Rezidiviertes Grad-3-Astrozytom: Kann ein Antiparasitenmittel die Prognose verbessern?

Daten der Phase-III-Studie STELLAR sprechen für eine klinisch relevante Aktivität der Therapiekombination aus Eflornithin und Lomustin bei Personen mit rezidivierten Grad-3-Astrozytomen. Besonderheiten im Studiendesgin machen die Interpretation indes nicht ganz leicht.

Der Weg zu nebenwirkungsarmen Amyloid-Antikörpern

Schneller Amyloidabbau, aber keine Hirnödeme oder Hirnblutungen: Aktiv transportierte Amyloid-Antikörper sollen genau dies ermöglichen. Weshalb das Blutungsrisiko bei aktivem Transport sinkt, war lange unklar. Entscheidend ist offenbar eine andere ZNS-Verteilung und Clearance.

Zoster-Vakzine schützt Frauen vor MCI und Tod durch Demenz

Immer mehr Analysen zur Zoster-Vakzine legen einen demenzprotektiven Effekt nahe. Eine aktuelle Untersuchung sieht zudem ein reduziertes Risiko von MCI und demenzbedingten Todesfällen – allerdings nur bei Frauen.

Mit KI gegen Mukositis und Polyneuropathie

KI-Analysen von elektronischen Patientenakten können helfen, vielversprechende Signale für potenzielle Wirkstoffe gegen Chemotherapienebenwirkungen zu erhärten. Dafür sprechen zumindest Ergebnisse einer Studie aus Japan.

Bildnachweise
MRT: Pilozytisches Astrozytom bei 10-jährigem Mädchen/© Springer Medizin, Impfung/© tong2530 / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Box mit Tabletten/© ekachai050050 / stock.adobe.com (Symbolbild)