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Junge Zahnmedizin

Approbation geschafft - und was kommt dann?

Besonders im Zeitalter der Digitalisierung ist es wichtig, up to date und wettbewerbsfähig zu sein, ganz nebenbei können neue Herausforderungen auch motivierend wirken. Aber welche weiterführende Qualifizierung ist nach dem Studium bzw. der Assistenzzeit möglich? Und was ist neben der Pflicht zur Fortbildung die Kür? Wir haben nachgeforscht und zusammengefasst

Die Bürokratie rocken!

Zu Beginn des Studiums dachten Sie vielleicht, dass erfolgreiche Zahnärztinnen und Zahnärzte vor allem Wissen, handwerkliche Fertigkeiten und eine gute Ausrüstung brauchen. Stimmt zwar, reicht aber nicht. Er oder sie muss zusätzlich auch Rechtsabteilung, Personalbüro, Controlling, Qualitätsmanagement und Hygiene-Fachkraft sein.

Haltung bewahren - und das auch auf dem Behandlerstuhl!

Für die meisten Zahnärztinnen und Zahnärzte sind Nacken- und Rückenbeschwerden ein bekanntes Problem, dem sie sich nur schwer entziehen können. Hier hilft die Ergonomie weiter. Das hört sich langweiliger an als es ist, und in den meisten Fällen steht Ergonomie tatsächlich für die Lösung bzw. zumindest die deutliche Linderung der Beschwerden. Was Ihnen hilft, wo Sie Hilfe erhalten und welche Präventionsmaßnahmen sinnvoll sind, erfahren Sie im folgenden Beitrag.

Her mit Ihrem Foto!

Ihr Foto ganz weit vorn in unserer Zeitschrift – wäre das nicht was? Und mit etwas Glück dann sogar auf dem Cover von „der junge zahnarzt“! Dazu müssen Sie uns nur eine Frage zu Ihrem Leben als Zahnarzt/Zahnärztin beantworten.

Dental Cases

Standardbehandlungen, interessante Techniken und besondere Fälle. In den Dental Cases finden Sie schrittweise Anleitungen und Falldokumentationen detailliert beschrieben und anschaulich dargestellt. Alle aktuellen Fälle gibt es ab sofort hier. Schauen Sie doch rein!

Aktuelle CME Kurse aus "der junge zahnarzt"

08.09.2022 | Periimplantäre Erkrankungen | CME-Kurs

Periimplantäre Mukositis und Periimplantitis

Im klinischen Umgang mit Implantatrekonstruktionen ist das Verständnis der morphologischen Besonderheiten des periimplantären Gewebes bedeutsam, um periimplantäre Erkrankungen zu vermeiden und mögliche Kofaktoren bei deren Therapie berücksichtigen zu können. Der Fokus dieses Fortbildungsbeitrags liegt auf den Ursachen und Risikofaktoren von periimplantären Erkrankungen.

21.06.2022 | Zahnprothetik | CME-Kurs

Vollkeramischer Zahnersatz: Erfolgreicher Einsatz von Adhäsivbrücken in der Praxis

Adhäsivbrücken galten lange wegen anfänglich hoher Misserfolgsraten als provisorische Versorgung in der zahnärztlichen Versorgung von Einzelzahnlücken. Studien mit einflügeligen vollkeramischen Adhäsivbrücken zum Schneidezahnersatz zeigen bei adäquatem klinischem Vorgehen exzellente Langzeitergebnisse, die denen von konventionellen Brücken und Implantatkronen nicht nachstehen. Für vollkeramische Adhäsivbrücken zum Ersatz von Eck- und Seitenzähnen gibt es bisher keine ausreichende Datenlage. Im vorliegenden Beitrag wird der wissenschaftliche Stand der Versorgung von Einzelzahnlücken mit vollkeramischen Adhäsivbrücken zusammengefasst.

08.05.2022 | Traumatologie in der Zahnheilkunde | CME-Kurs

Neues Therapiekonzept bei posttraumatischer Ankylose und Zahnverlust

Dieser CME-Fortbildungsbeitrag soll auf die möglichen therapeutischen Optionen zur Behandlung von Spätfolgen nach dentalem Trauma aufmerksam machen. Dies sind im Wesentlichen die posttraumatische Ankylose und der Zahnverlust mit ihren ungünstigen Auswirkungen auf das weitere Kieferwachstum beim jugendlichen Patienten. Wir machen Sie mit den aktuell zur Verfügung stehenden Therapieoptionen vertraut, sodass Sie Ihre Patient/innen im Kindes- und Jugendalter der bestmöglichen Therapie zuführen können. Anhand von Fallbeispielen soll die klinische Anwendung dieses neuen Therapiekonzeptes näher erläutert werden.

Aus unserer Rubrik Zahnmedizin

Schiene aus Polyoxymethylen mit bemalter Zahnfleischmaske

07.09.2022 | Restaurative Zahnmedizin | zahnmedizin Zur Zeit gratis

Festsitzend, herausnehmbar, indirekt, direkt? Die richtige Wahl bei Provisorien

So ausgereift und fortschrittlich viele moderne Verfahren in der restaurativen Zahnmedizin auch sein mögen, erfordern viele Behandlungssituationen immer noch die Verwendung von Provisorien. In der Regel ist dies vor allem der Auswahl des Restaurationsmaterials oder der Komplexität des Behandlungsfalls geschuldet. Gerade in letzterem Fall findet man sich häufig mit einer Vielzahl an Fragen konfrontiert: Festsitzend oder herausnehmbar? Direkt oder indirekt? Welche Möglichkeiten habe ich bei der Befestigung? Der folgende Artikel soll diese und andere Fragen bezüglich Provisorien beantworten und eine Übersicht über gängige Verfahren bieten.

03.09.2022 | zahnmedizin

Rezessionsdeckung: Mit Bindegewebstransplantat zum ästhetischen Erfolg?

Gingivarezessionen weisen eine Prävalenz von bis zu 99,7% auf und stellen daher einen häufigen Grund für zahnärztliche Behandlungen zur ästhetischen Rehabilitation dar. Zur Behandlung stehen beispielsweise ein koronaler Verschiebelappen allein …

Angioödem am Mund

03.09.2022 | Anästhesie | fortbildung Zur Zeit gratis

Allergien: Sensibilisiert oder nur empfindlich?

Serie "Innere Medizin für Zahnmediziner": Den Satz "Dagegen bin ich allergisch!" haben Sie in der Praxis und im privaten Alltag schon oft gehört. Dennoch bedarf diese Aussage der Nachfrage. Denn wo im Volksmund von "Allergie" die Rede ist, können Intoleranz, Toxizität oder eine pathologische Immunreaktion gemeint sein. In Einzelfällen nehmen Allergien lebensbedrohliche Verläufe. Bevor Sie aber einem Patienten nie wieder ein Lokalanästhetikum spritzen, haken Sie lieber noch einmal nach: Ist die Allergie gesichert?

Bohrschablone Guided Endodontics

03.09.2022 | Wurzelkanalbehandlung | zahnmedizin Zur Zeit gratis

Guided Endodontics: Der sichere Weg in die Tiefe

Ist aufgrund von einer pulpalen oder apikalen Pathologie eine Wurzelkanalbehandlung bei Zähnen mit kalzifiziertem Wurzelkanal indiziert, kann die Präparation einer Zugangskavität durch eine dreidimensionale virtuelle Planung, welche auf überlagerter DVT und Oberflächenscan basiert, optimal virtuell vorbereitet und anschließend mittels Bohrschablone auf die klinische Situation übertragen werden. Für dieses Procedere hat sich der Begriff Guided Endodontics etabliert, welcher im Folgenden genauer beleuchtet werden soll.