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Junge Zahnmedizin

Von Formen, Gesetzen und neuen Konzepten

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Haben Zahnärzte die Approbation in der Tasche, können sie in ihrem Beruf tätig sein - aber in welcher Art und Weise ist das eigentlich möglich? Entweder ist man angestellt oder selbstständig; oder geht sogar beides? Und kann man nicht auch mal "out of the box" denken und die Formen etwas anpassen? Wir haben die verschiedenen klassischen Arten der Berufsausübung unter die Lupe genommen - und sind dabei auf Zahnärzte und Zahnärztinnen gestoßen, die teilweise einen etwas anderen Weg verfolgen.

Schneller, höher, weiter - aber vor allem gesünder!

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Wir leben in einer Leistungsgesellschaft, das wird keiner bestreiten wollen. Da scheint es ins Bild zu passen, dass sportliche Leistungen jetzt zunehmend auch von Zahnärztinnen und Zahnärzten in den Blick genommen und durch eine entsprechende Behandlung gesteigert werden sollen. Doch wird man der Sportzahnmedizin mit dieser einfachen Sichtweise gerecht? Wohl eher nicht. Denn eigentlich geht es nicht nur darum, dem dreifachen Weltmeister jetzt auch noch den Olympiasieg zu bescheren, sondern allen Menschen zu einem aktiven und gesünderen Leben zu verhelfen.

Schwierig, wenn Patienten schwierig sind, nicht wahr?

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Wie hätten Sie ihn denn gerne, den idealen Patienten? Pünktlich, zuverlässig und verständnisvoll? Vielleicht auch eigenverantwortlich und aufgeschlossen gegenüber Ihren Therapievorschlägen? Und gerne auch noch gut situiert? Patienten entsprechen diesem Ideal leider selten; sie sind eben auch nur Menschen. Wie geht man jedoch mit herausfordernden, uneinsichtigen oder unbeirrbaren Menschen um? Wie beruhigt man Angstpatienten? Zunächst gilt: In der Ruhe liegt die Kraft und in einer patientengerechten Ansprache die Chance für gegenseitiges Verständnis.

Gute Frage? Gute Antwort – SIE sind gefragt!

Lust auf ein exklusives Plätzchen in unserem Heft? Dann sind Sie jetzt gefragt: Machen Sie mit bei unserer Fotoaktion Gute Frage – gute Antwort. Schreiben Sie uns Ihre Antworten auf die folgenden Fragen, laden Sie Ihr Foto hoch – und schon ist Ihnen ein Platz in unserer Zeitschrift so gut wie sicher.

Basiskurs "Zahnmedizin Schritt-für-Schritt"

Standardbehandlungen, interessante Techniken und besondere Fälle. Im Basiskurs Zahnmedizin "Schritt-für-Schritt" finden Sie schrittweise Anleitungen und Falldokumentationen detailliert beschrieben und anschaulich dargestellt. Die ersten 13 Trainings finden Sie ab sofort hier. Schauen Sie doch rein!

Aktuelle CME Kurse aus "der junge zahnarzt"

12.09.2021 | Infektionen der Mundschleimhaut | CME-Kurs | Kurs

Weiße Mundschleimhauterkrankungen

Weiße Mundschleimhauterkrankungen können harmlos sein oder aber potenzielle maligne Veränderungen darstellen. Bei der Inspektion der Mundhöhle sollte der Zahnarzt einem strengen Algorithmus folgen, der ihm die richtige und frühzeitige Interpretation von Aufagerungen, Epithelverdickungen oder Verhornungsanomalien ermöglicht. Wir geben einen Überblick über weiße Läsionen der Mundschleimhaut, differenziert nach Auflagerungen – Epithelverdickung – Verhornungsanomalien, sowie Einblick in Hilfsmittel zur Diagnosefindung.

11.07.2021 | Zahnprothetik | CME-Kurs | Kurs

Defekte Restauration: Reparieren statt flicken

Die Behandlung defekter Restaurationen dient der dauerhaften Wiederherstellung von Form, Funktion und Farbe („reparieren“) und weniger dem provisorischen Ausbessern („flicken“). In diesem CME-Fortbildungsbeitrag werten wir für Sie Studienergebnisse in Bezug auf die geeignete Vorbehandlung der Restaurationen aus und fassen diese zu einem praxistauglichen Leitfaden zusammen.

09.05.2021 | Implantologie | CME-Kurs | Kurs

Implantate im parodontal vorgeschädigten Gebiss

Bei der implantologischen Versorgung von Patienten mit parodontal vorgeschädigter Gebisssituation sind aufgrund der gesteigerten Prävalenz biologischer Komplikationen maßgebliche Risikofaktoren bei der Planung und Therapie zu berücksichtigen – unabhängig davon, ob diese in der Vergangenheit, Gegenwart oder in der Zukunft liegen. In diesem CME-Fortbildungsbeitrag stellen wir anhand einiger Fallbeispiele die Grundprinzipien einer synoptischen Behandlungsplanung unter Betrachtung der Grunderkrankung Parodontitis, den biologischen Folgen für den Patienten und der Vermeidung von Risikofaktoren für eine langfristig erfolgreiche implantologische Rehabilitation dar.

Aus unserer Rubrik Zahnmedizin

17.09.2021 | zahnmedizin | Ausgabe 5/2021

Vermindern minimal-invasive Zugangskavitäten das Frakturrisiko des versorgten Zahns?

Die erhöhte Frakturanfälligkeit eines Zahnes nach endodontischer Versorgung stellt nach wie vor ein Problem dar. Als ursächlich wird insbesondere das Abtragen des Pulpakammerdachs im Rahmen der Präparation der Zugangskavität angenommen. Vor allem …

17.09.2021 | Schnarchen | zahnmedizin | Ausgabe 5/2021

Protrusionsschienen bei Schlafapnoe und Schnarchen - State of the Art

Zahnarzt oder HNO-Arzt - wo sind Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe (OSA) und Schnarchproblemen am besten aufgehoben? Wer profitiert von der Therapie mit einer intraoralen Protrusionsschiene, wer nicht? Schwierige Fragen, auf die es keine …

10.09.2021 | Allgemeine Zahnheilkunde | fortbildung | Ausgabe 5/2021 Zur Zeit gratis

Infektiologie Teil II: Endokarditis und Tonsillopharyngitis

Manche Infektionskrankheiten manifestieren sich zuerst im Mund-Rachen-Raum. Im Teil II der Folge zu Infektionskrankheiten soll es deshalb um die Verbindungen von Endokarditis mit Infektionen der Zähne, des Zahnhalteapparates und des lymphatischen Rachenrings (Gaumen- und Rachenmandeln) gehen. Mit dem Blick in den Mund, mit wenigen gezielten Fragen an die Patienten und mit dem Abtasten der Hals- und Kieferlymphknoten können Zahnärzte den Anstoß zu internistisch-infektiologischen Diagnosen geben, zum Beispiel auch bei der "kissing disease". Wichtig für den zahnärztlichen Praxisalltag ist außerdem der Umgang mit Menschen mit erkrankten Herzklappen.

16.07.2021 | Restaurative Werkstoffkunde | zahnmedizin | Ausgabe 4/2021

Zirkonoxid-Implantate als Pfeiler eines Behandlungskonzeptes mit Weitblick

Die Zahnmedizin ist aufgrund der sehr variablen klinischen Situationen von einer hohen Komplexität geprägt. Es ist Aufgabe der Forschung, diese Komplexität durch die Entwicklung einfacher Behandlungskonzepte zu reduzieren. Die Mittel dazu kennen wir grundsätzlich, sie müssen sinnvoll eingesetzt und weiter optimiert werden. Nachfolgend stellen wir einige Elemente für ein einfaches und zukunftsweisendes Behandlungskonzept vor, das zu einem großen Teil chairside umgesetzt werden kann. Schwerpunktmäßig möchten wir auf die Bedeutung der Implantation eingehen, die durch den Wechsel von Titan zum Zirkonoxid als Implantatwerkstoff derzeit eine besonders spannende Entwicklung durchläuft.

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