Spiel als therapeutisches Element in der multiprofessionellen kinderrheumatologischen Therapie
- 28.01.2026
- Juvenile idiopathische Arthritis
- Originalien
- Verfasst von
- Dr. Jana Mattei
- Lea Höfel
- Martina Kadoke
- Tanja Bauer
- Johannes-Peter Haas
- Erschienen in
- rheuma plus
Zusammenfassung
Angst und negative Erfahrungen im Zusammenhang mit medizinischen Interventionen können lebenslange Auswirkungen auf das psychische Wohlbefinden von Patienten haben und bis ins Erwachsenenalter andauern. Eine Möglichkeit, diesen Kreislauf zu durchbrechen, ist das therapeutische Spiel. Im Rahmen eines Pilotprojekts in der Kinderklinik Garmisch-Partenkirchen wurde nachgewiesen, dass die in der Literatur beschriebenen positiven Auswirkungen von Pflegekräften bestätigt werden können und dass das therapeutische Spiel in der alltäglichen Pflege von Kindern und Jugendlichen mit rheumatischen Erkrankungen positive Auswirkungen hat. Therapeutisches Spielen unterstützt therapeutische Interventionen, reduziert Ängste und fördert das Wohlbefinden. Daraus abgeleitet wurden therapeutische Spielmöglichkeiten, die bei der Behandlung von Patienten mit JIA hilfreich sein und in verschiedenen Settings Anwendung finden können.
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- Titel
- Spiel als therapeutisches Element in der multiprofessionellen kinderrheumatologischen Therapie
- Verfasst von
-
Dr. Jana Mattei
Lea Höfel
Martina Kadoke
Tanja Bauer
Johannes-Peter Haas
- Publikationsdatum
- 28.01.2026
- Verlag
- Springer Vienna
- Erschienen in
-
rheuma plus
Print ISSN: 1868-260X
Elektronische ISSN: 2191-2610 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s12688-025-00940-2
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