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21.04.2021 | Juvenile idiopathische Arthritis | CME | Ausgabe 5/2021

Zeitschrift für Rheumatologie 5/2021

Therapeutische Optionen bei juveniler idiopathischer Arthritis

Operative und konservative orthopädisch-rheumatologische Behandlung

Zeitschrift:
Zeitschrift für Rheumatologie > Ausgabe 5/2021
Autoren:
Prof. Dr. med. J.-P. Haas, Dr. med. M. Arbogast
zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Wissenschaftliche Leitung

J. Wollenhaupt, Hamburg (Leitung)
P. M. Aries, Hamburg
J. Leipe, Mannheim
O. Distler, Zürich
M. Fleck, Bad Abbach
J. Grifka, Bad Abbach

Zusammenfassung

Die Behandlung der juvenilen idiopathischen Arthritis (JIA) hat in den vergangenen 25 Jahren dramatische Fortschritte gemacht. Durch moderne medikamentöse Therapie lässt sich die Entzündungsaktivität in den meisten Fällen erfolgreich kontrollieren. Mutilierende Verläufe, wie sie früher regelhaft zu sehen waren, sind die Ausnahme geworden. Ziel einer kinderrheumatologischen Therapie ist heute die Remission. Dazu gehört neben einer erfolgreichen Kontrolle der entzündlichen Aktivität auch die vollständige funktionelle Wiederherstellung der betroffenen Gelenke und der gelenknahen, mitbetroffenen Strukturen. Dies erfordert eine ganzheitliche, vorausschauende Betrachtung des Erkrankungsverlaufes. Daher ist es auch bei scheinbar unkompliziertem Verlauf in einigen Fällen einer JIA ratsam, frühzeitig ein interdisziplinäres Konsil zwischen Kinderrheumatologen und orthopädischem Rheumatologen zu planen, um frühzeitig chirurgische Interventionen zu erörtern, die dann erforderlichenfalls rechtzeitig angegangen werden können. Die vorliegende Arbeit gibt eine Übersicht über die orthopädisch-rheumatologischen Indikationen und Möglichkeiten.

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