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Betreuung von Schwangeren nach vorausgegangenem Kaiserschnitt

Intensivierte Vorsorge und Geburtsbetreuung nötig

Erschienen in:

Auszug

Nach einer Schnittentbindung sind eine erneute Schwangerschaft sowie die vaginale Entbindung möglich. Aufgrund möglicher Komplikationen wie Nidations- und Plazentationsstörungen oder auch Sectionarbendefekte ist eine sehr aufmerksame Betreuung prä- und perinatal unablässig. Besonders eine Uterusruptur als akuten geburtshilflichen Notfall gilt es nach Möglichkeit zu vermeiden oder zumindest frühzeitig zu erkennen.
Nach einer Sectio caesarea muss jede weitere Schwangerschaft besonders aufmerksam betreut werden.
© September15 / Getty Images / iStock
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Titel
Betreuung von Schwangeren nach vorausgegangenem Kaiserschnitt
Intensivierte Vorsorge und Geburtsbetreuung nötig
Verfasst von
Andreas Winter
Peter Werkmann
Angela Köninger
Anne-Sophie Bächer
Publikationsdatum
19.10.2023
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
gynäkologie + geburtshilfe / Ausgabe Sonderheft 1/2023
Print ISSN: 1439-3557
Elektronische ISSN: 2196-6435
DOI
https://doi.org/10.1007/s15013-023-5319-2
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Bildnachweise
Sonografie bei Plazentainvasionsstörungen/© Angela Köninger / Klinik St. Hedwig Regensburg, Schwangere erhält Infusion/© mikumistock / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Junger Mann im Computertomographen/© Vladislav / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Arzt erläutert Mammographie-Befund/© Gorodenkoff / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell)