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27.11.2015 | CME Fortbildung | Ausgabe 11/2015

CME 11/2015

Kalzium und Vitamin D in der Osteologie

Gesunde Knochen bis ins hohe Alter

Zeitschrift:
CME > Ausgabe 11/2015
Autoren:
Prof. Dr. Michael Amling, F. Barvencik
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

M. Amling und F. Barvencik geben an, dass kein Interessenkonflikt besteht. Dieser Beitrag beinhaltet keine Studien an Menschen oder Tieren.

Zusammenfassung

Die Kalziumhomöostase ist von zentraler, lebensnotwendiger physiologischer und pathophysiologischer Bedeutung. Dieser Beitrag fokussiert auf die skeletale Relevanz von Kalzium und Vitamin D in der täglichen klinischen Praxis. Vor dem Hintergrund eines in Deutschland bestehenden endemischen Vitamin-D-Mangels und einer zunehmenden Zahl von Patienten mit medikamentenbedingten enteralen Kalziumaufnahmestörungen ist es wichtig zu wissen, dass ein 25-OH-D3-Serumspiegel von > 30 μg/l Voraussetzung für die Sicherstellung einer intakten Skelettmineralisation ist und dass darüber hinaus eine physiologische Magensäureproduktion ebenfalls eine essenzielle Voraussetzung für die ungestörte enterale Kalziumaufnahme ist. Insofern ist ein leitliniengerechter Umgang mit der Vitamin-D- und Kalziumsubstitution eine Voraussetzung für jede osteologische Therapie nicht nur bei rheumatologischen Patienten.

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Literatur
Über diesen Artikel

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