Chancen und Grenzen neuer Formen der Device-basierten Rhythmustherapie
- 21.01.2026
- Kardiale Resynchronisationstherapie
- CME
- Verfasst von
- Egzon Veliqi
- Arian Sultan
- Stephan Willems
- Julia Vogler
- Erschienen in
- Die Kardiologie | Ausgabe 1/2026
Zusammenfassung
Die Device-basierte Rhythmustherapie ist zentraler Bestandteil der Therapie von brady- und tachykarden Rhythmusstörungen sowie neben der medikamentösen Therapie eine Säule der Herzinsuffizienztherapie. Sie umfasst Schrittmacher (SM), implantierbare Kardioverter-Defibrillatoren (ICD) und die kardiale Resynchronisationstherapie (CRT). Die Entwicklung von sondenlosen Schrittmachern („leadless pacer“ [LLP]) und extrakardialen Defibrillatoren in Form des subkutanen und des extravaskulären ICDs (S-ICD, EV-ICD) hat zur Reduktion von Device-assoziierten Komplikationen geführt und entwickelt sich weiter. Neue physiologische Stimulationsverfahren (z. B. „His bundle pacing“ und „left bundle branch area pacing“ [LBBAP]) ermöglichen eine physiologischere Alternative zur klassischen CRT und verringern das Risiko für schrittmacherinduzierte Kardiomyopathien. Eine sorgfältige Indikationsstellung und die Wahl der optimalen Technologie für Patient:innen sind entscheidend für den Therapieerfolg.
- Titel
- Chancen und Grenzen neuer Formen der Device-basierten Rhythmustherapie
- Verfasst von
-
Egzon Veliqi
Arian Sultan
Stephan Willems
Julia Vogler
- Publikationsdatum
- 21.01.2026
- Verlag
- Springer Medizin
- Schlagwörter
-
Kardiale Resynchronisationstherapie
Kardiale Resynchronisationstherapie
Kardiale Resynchronisationstherapie
Kardiale Resynchronisationstherapie
Herzschrittmacher
Herzschrittmacher
Herzschrittmacher
ICD-Implantation
ICD-Implantation
ICD-Implantation
Herzinsuffizienz
Kardiomyopathie
Device-Infektion
Kardiologie - Erschienen in
-
Die Kardiologie / Ausgabe 1/2026
Print ISSN: 2731-7129
Elektronische ISSN: 2731-7137 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s12181-025-00788-y
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