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14.09.2020 | Kardiogener Schock | Leitlinien | Ausgabe 5/2020

Der Kardiologe 5/2020

Kurzversion der 2. Auflage der deutsch-österreichischen S3-Leitlinie „Infarkt-bedingter Kardiogener Schock – Diagnose, Monitoring und Therapie“

Zeitschrift:
Der Kardiologe > Ausgabe 5/2020
Autoren:
Prof. Dr. med. K. Werdan, Prof. Dr. med. U. Boeken, Prof. Dr. med. M. J. Briegel, Prof. Dr. med. M. Buerke, Doz. Dr. med. A. Geppert, Prof. Dr. med. U. Janssens, Prof. Dr. med. M. Kelm, Prof. Dr. med. G. Michels, Dr. med. K. Pilarczyk, Prof. Dr. med. A. Schlitt, Prof. Dr. med. H. Thiele, Prof. Dr. med. S. Willems, Prof. Dr. med. U. Zeymer, Prof. Dr. med. B. Zwißler, Prof. Dr. med. G. Delle-Karth, Prof. Dr. med. M. Ferrari, Prof. Dr. med. H. Figulla, Prof. Dr. med. A. Heller, Prof. Dr. med. G. Hindricks, Dr. med. E. Pichler-Cetin, Prof. Dr. med. B. M. Pieske, PD Dr. med. R. Prondzinsky, Dr. med. M. Thielmann, Prof. Dr. med. J. Bauersachs, Prof. Dr. med. I. Kopp, Dr. med. M. Ruß
Wichtige Hinweise

Zusatzmaterial online

Die Online-Version dieses Beitrags (https://​doi.​org/​10.​1007/​s12181-020-00419-8) enthält ein Inhaltsverzeichnis, Abkürzungsverzeichnis und Literaturverzeichnis. Beitrag und Zusatzmaterial stehen Ihnen auf www.​springermedizin.​de zur Verfügung. Bitte geben Sie dort den Beitragstitel in die Suche ein, das Zusatzmaterial finden Sie beim Beitrag unter „Ergänzende Inhalte“.
Erstversion in [1]
Die vorliegende Leitlinienversion ist eine stark gekürzte Printversion der aktualisierten zweiten Auflage der elektronischen Leitlinien-Version {eLV}. Die {eLV} (Lang- und Kurzversion) sowie der Leitlinienreport können auf der Homepage der AWMF (eLV: http://​leitlinien.​net/​AWMF-Leitlinienregist​er Nr. 019/013; Entwicklungsstufe 3 + IDA) eingesehen werden.
Die Printversion enthält sämtliche Leitlinienempfehlungen fortlaufend mit arabischen Ziffern nummeriert; die zugehörige Nummerierung der jeweiligen Leitlinienempfehlung in der eLV findet sich in geschweiften Klammern { } am Ende der Empfehlung.
Die vorliegende Leitlinie wird voraussichtlich spätestens 2024 überarbeitet werden.
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit und Verständlichkeit der Texte wird in Springer-Publikationen in der Regel das generische Maskulinum als geschlechtsneutrale Form verwendet. Diese Form impliziert immer alle Geschlechter.
Delegierte: M.J. Briegel, U. Janssens, M. Kelm, G. Michels, K. Pilarczyk, A. Schlitt, H. Thiele, S. Willems, U. Zeymer, M. Ferrari, H. Figulla, G. Hindricks, E. Pichler-Cetin, B.M. Pieske, R. Prondzinsky, M. Thielmann, M. Ruß; stimmberechtigte Delegierte: K. Werdan, U. Boeken, M. Buerke, A. Geppert, B. Zwißler, G. Delle-Karth, A. Heller; Vorsitzender der Kommission für Klinische Kardiovaskuläre Medizin der DGK: J. Bauersachs

Zusammenfassung

Hintergrund

Diese Leitlinie (http://​leitlinien.​net) fokussiert ausschließlich auf den infarktbedingten kardiogenen Schock (IKS). Beide Strategien, sowohl die kardiologisch/herzchirurgische als auch die intensivmedizinische, sind zur erfolgreichen Behandlung und zum Überleben der Patienten mit IKS essenziell. Dennoch beschäftigen sich sowohl die europäischen als auch die amerikanischen Leitlinien zu Herzinfarkt und Herzinsuffizienz und auch die Positionspapiere zum kardiogenen Schock nahezu ausschließlich mit den kardiologischen Aspekten.

Methoden

In einem nominalen Gruppenprozess der Delegierten der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung (DGK), der Deutschen Gesellschaft für Internistische Intensiv- und Notfallmedizin (DGIIN), der Deutschen Gesellschaft für Thorax‑, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG), der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI), der Österreichischen Gesellschaft für Internistische und Allgemeine Intensivmedizin (ÖGIAIN), der Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft (ÖKG), der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen (DGPR) und der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensivmedizin (DIVI) wurden unter Leitung der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) die Evidenzen zur Diagnose, zum Monitoring und zur Therapie des IKS systematisch gesammelt und – darauf aufbauend – Empfehlungen ausgearbeitet. Lag jeweils nur geringe Evidenz zum IKS vor, wurden auch Studienergebnisse generell zu Intensivpatienten gesichtet und dargestellt, um Analogieschlüsse zu erlauben.

Ergebnisse

Es wurden 95 Empfehlungen – inklusive zweier Statements – erarbeitet und darauf basierend 7 Algorithmen mit konkreten Anweisungen zum Handlungsablauf.

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