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Kardiologie

Aktuelle Meldungen

Überlegungen eines Herzchirurgen

Entstehung von Atherosklerose – ist alles anders als gedacht?

Ein deutscher Herzchirurg hat über die Entstehung der Atherosklerose nachgedacht. Ergebnis seiner an tägliche Erfahrungen im Beruf anknüpfenden Überlegungen ist eine neue Hypothese: Danach sind es nicht die vielbeschworenen bösen Blutfette, sondern Versorgungsstörungen in der äußeren Arterienwand, die zur „Gefäßverkalkung“ führen.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

17.01.2017 | Prävention und Screening in der Hausarztpraxis | Nachrichten

Therapeutische Illusion

Ärzte überschätzen Nutzen medizinischer Maßnahmen

Das Nutzen-Risiko-Verhältnis von diagnostischen und therapeutischen Interventionen wird von Ärzten oft optimistischer beurteilt, als es die Studienlage hergibt.

Autor:
Dr. Beate Schumacher
Eine Flut klinischer Studien

Neue Antidiabetika und kardiovaskuläres Risiko – eine Zwischenbilanz

Der Einfluss neuer Antidiabetika auf die kardiovaskuläre Morbidität und Mortalität  ist bislang in sieben großen Sicherheitsstudien untersucht worden. In keiner wurde eine Zunahme, in einigen eine signifikante Reduktion von kardiovaskulären Ereignissen dokumentiert. Mindestens zehn weitere Studien dieser Art werden folgen. Zeit für eine Zwischenbilanz.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Kein seltenes Phänomen

Nicht-kardialer Brustschmerz: Infarkt behandelt, Beschwerden bleiben

Bei knapp jedem dritten Patienten, der innerhalb eines Jahres nach einem Herzinfarkt erneut mit Brustschmerz ins Krankenhaus aufgenommen wird, stellen sich die Beschwerden als nicht kardial bedingt heraus. Die Lebensqualität dieser Patienten ist genauso schlecht wie bei jenen mit erneuter Angina.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

13.01.2017 | Hirnblutung | Nachrichten

Lyse klappt meist nicht

Kaum Nutzen für intraventrikuläres rt-PA bei Hirnblutung

Alteplase kann die Prognose bei intraventrikulären Blutungen kaum verbessern: Die Sterberate sinkt damit zwar etwas, gleichzeitig steigt jedoch die Rate von Überlebenden mit schwersten Behinderungen.

Autor:
Thomas Müller
Stress und kardiovaskuläres Risiko

Ist die Amygdala schuld am Herzinfarkt durch Stress?

Wer viel Stress empfindet, hat ein höheres  kardiovaskuläres Risiko. Aber ist Stress der Seele ursächlich für Stress an Herz und Gefäßen? Experten aus den USA glauben daran: Die Mandelkerne im Gehirn könnten dafür sorgen, dass aus dem mentalen ein kardiovaskuläres Problem wird.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Kardiale Implantate

Home-Monitoring-System soll Sicherheits-Update bekommen

Die US-Zulassungsbehörde FDA hat darüber informiert, dass für das drahtlose Fernüberwachungs-System „Merlin@home“ von St. Jude ein Sicherheits-Update erforderlich ist. Gespräche über die Umsetzung in Europa laufen noch.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

12.01.2017 | Direkte Antikoagulanzien | Nachrichten

EMA-Workshop

NOAK-Therapie: Wann sind Laborkontrollen sinnvoll?

Das Wie und Wann von Gerinnungskontrollen für Patienten, die mit neuen oralen Antikoagulanzien (NOAK) behandelt werden, war Thema eines Workshops der European Medicines Agency (EMA).

Autor:
Dr. Beate Schumacher
Risikoprädiktion

„Diastolische“ Herzinsuffizienz: Warum Troponin-Messung hilfreich sein könnte

Messungen des kardialen Biomarkers Troponin scheinen auch bei dekompensierter Herzinsuffizienz mit erhaltener linksventrikulärer Auswurffraktion zur Klärung der Frage, welche Patienten eine bessere oder welche eine schlechtere Prognose haben, relevante Informationen liefern zu können.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Streit um Patentrechte

Wird der Verkauf von Alirocumab in den USA demnächst gestoppt?

Nach einer richterlichen Verfügung muss das Unternehmen Sanofi fürchten, den Verkauf des PCSK9-Hemmers Alirocumab in den USA demnächst einstellen zu müssen. Der französische Pharmakonzern  hat prompt  rechtliche Schritte gegen die Verfügung angekündigt.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

11.01.2017 | Chronische Herzinsuffizienz | Nachrichten

Patientenbefragung

Lebensdauer bei Herzinsuffizienz und COPD wird überschätzt

Patienten mit schweren chronischen Erkrankungen scheinen ihre verbleibende Lebenszeit deutlich zu überschätzen: Sie gehen von 40% mehr aus als ihre Ärzte oder validierte Modelle.

Autor:
Thomas Müller
Prävention durch körperliche Aktivität

Sportlich ranklotzen nur am Wochenende? Auch das hält gesund!

Sport schützt vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen, das ist klar. Aber muss es drei- bis viermal die Woche sein? Vielleicht nicht, sagen britische Sportmediziner. Seltener stirbt demnach auch, wer nur am Wochenende sportelt. Sofern er dafür ordentlich ranklotzt.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

10.01.2017 | Kardiologie | Nachrichten

20-Jahres-Vergleich

Wie Kardiologen heute leben

Die Zufriedenheit mit dem Beruf ist geblieben, aber sonst hat sich in den vergangenen 20 Jahren einiges verändert: Das zeigen Ergebnisse einer Umfrage zum Berufsleben US-amerikanischer Kardiologen, die ähnliche Trends in Europa bestätigen.

Autor:
Dr. Robert Bublak
Aortenstenose plus Vorhofflimmern

Antikoagulation nach TAVI: Apixaban scheint Vorteile zu bieten

Ein bestehendes Vorhofflimmern erhöht bei Patienten mit Transkatheter-Aortenklappen-Implantation (TAVI) das Risiko für klinische Komplikationen einschließlich Tod, belegen Daten aus einem deutschen Herzzentrum. Nach den dort gemachten Erfahrungen scheint Apixaban für die Antikoagulation bei diesen Patienten eine gute Option zu sein. 

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

10.01.2017 | Kardiopulmonale Reanimation | Nachrichten

Auch ohne Rückkehr des Spontankreislaufs

Herzstillstand: In jedem Fall Transport zur Klinik!

US-Notfallmediziner empfehlen, jeden Patienten mit nicht traumatisch bedingtem Herzstillstand außerhalb der Klinik in ein Krankenhaus zu transportieren. 

Autor:
Peter Leiner

10.01.2017 | Herzinsuffizienz | Nachrichten

Unterschätzte Langzeitkomplikation

Chronisch Nierenkranken droht Herzversagen

Bei Patienten mit chronischer Nierenkrankheit ist das Risiko für eine Herzinsuffizienz ähnlich stark erhöht wie das für eine KHK.

Autor:
Dr. Beate Schumacher
Koronare Herzerkrankung

CT-Angiografie bei der KHK Erstliniendiagnostik?

Das kontroversen Empfehlungen traditionell nicht abgeneigte britische NICE-Institut rückt die CT-Angiografie bei Patienten mit stabiler Angina pectoris in die vorderste diagnostische Front – unabhängig von der Prätestwahrscheinlichkeit. In Deutschland gibt es Kritik an dieser Empfehlung.​​​​​​​

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
mHealth

Forschungs-App gibt umfassenden Einblick in den Lebensstil

Lassen sich Mobilfunk-Apps nutzen, um in großem Maßstab Lebensstildaten für die kardiovaskuläre Forschung zu erheben? Kardiologische Forscher aus den USA haben es getestet. Die Bilanz fällt gut aus.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Genetische Studien

Lipoprotein(a) – kausaler Faktor für kardiovaskuläre Erkrankungen?

Das Lipoprotein(a) ist einer jener neuen kardiovaskulären Risikofaktoren, die nicht nur prognostische, sondern auch therapeutische Bedeutung haben könnten. Doch hilft ein niedriges Lp(a) wirklich? Genetiker haben das jetzt bei Menschen mit Genvarianten analysiert.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Familienstand beeinflusst Prognose

Verheiratete Schlaganfall-Patienten überleben länger

Für alleinlebende Menschen sind die Überlebenschancen nach einem Schlaganfall schlechter als für Verheiratete.  Selbst eine erneute Heirat nach einer Scheidung oder dem Verlust des Ehepartners geht noch immer mit einer schlechteren Prognose einher.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

Video-Beitrag

  • 02.12.2016 | Hypertonie | Video-Artikel | Onlineartikel

    Vorbildlich gelöst

    Wie Kanada mit CHEP den Bluthochdruck in den Griff bekommt

    Prof. Dr. Sheldon Tobe, Hypertensiologe aus Kanada, erläutert das Programm CHEP, kurz für Canadian Hypertension Education Program, mit dem sein Land beachtliche Erfolge in der Prävention und Therapie des Bluthochdrucks und seiner Folgeerkrankungen erzielt hat.  

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