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Kardiologie

Aktuelle Meldungen

19.02.2017 | Grippe & Erkältung | Nachrichten

Datenbankanalyse

NSAR plus Erkältung: Herzinfarktrisiko verdreifacht

Eine Erkältung an sich verdoppelt das Herzinfarktrisiko. Werden Husten- und Schnupfensymptome mit NSAR bekämpft, steigt das Risiko um weitere 50%. Darauf deutet jedenfalls eine Analyse von Versicherungsdaten.

Autor:
Thomas Müller
Cholesterinstoffwechsel

Mediterrane Küche – ein Turbo für die HDL-Funktion?

Die kardiovaskulären Effekte einer mediterranen Ernährungsweise könnten (auch) über eine Modifikation des HDL-Cholesterins vermittelt werden. Zumindest deutet eine Analyse im Kontext der PREDIMED-Studie in diese Richtung. Besonders günstig für die HDL-Funktion scheint Olivenöl zu sein.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Überwältigend komplex

Neue Risiko-Gene für die KHK entdeckt

Ein weltweites Konsortium hat sechs neue Gen-Orte identifiziert, an denen Veränderungen mit einem erhöhten Risiko für KHK einhergehen. Die eigentliche Botschaft lautet freilich, dass viele Risiko-Gene überall mitmischen. Was das Verständnis der Pathogenese der KHK nicht einfacher macht.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

17.02.2017 | TAVI | Nachrichten

US-Registerstudie zur Lebensqualität

TAVI im Praxistest: Die Mehrheit der betagten Patienten profitiert

Ob sich die TAVI im Praxisalltag bewährt, hat nun auch eine Kohortenstudie auf der Basis eines US-Registers untersucht. Demzufolge hatten mehr als 60% der betagten Teilnehmer nach einem Jahr eine zufriedenstellende Lebensqualität. Allerdings bleibt unklar, welche Patientengruppen von dem Eingriff profitieren.

Autor:
Dr. Elke Oberhofer
Perkutane Aortenklappen-Implantation

TAVI in Deutschland weiterhin auf Erfolgskurs

Neue Zahlen zur Entwicklung der Transkatheter-Aortenklappen-Implantation (TAVI) in Deutschland zeugen davon, dass dieses interventionelle Therapieverfahren bei Patienten mit  Aortenstenose nicht nur zunehmend häufig genutzt wird, sondern auch zu immer besseren Behandlungsergebnissen führt.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Versorgungsforschung KHK

Deutschland: FFR-Messungen bei Koronarangiografien variieren stark

Nur bei etwa einem von 30 Patienten mit stabiler Angina pectoris erfolgt im Rahmen der initialen Koronarangiografie in Deutschland eine Messung der fraktionellen Flussreserve (FFR) zur Beurteilung der hämodynamischen Bedeutung von Koronarstenosen. Wichtigster Prädiktor für den Einsatz dieser Methode ist das Zentrum, an dem der Patient landet.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

16.02.2017 | Folgeerkrankungen bei Diabetes mellitus | Nachrichten

Eine Frage des Blutdrucks

Erhöhtes Schlaganfallrisiko bei Diabetes muss nicht sein

Bei guter Blutdruckkontrolle ist das Schlaganfallrisiko von Typ-2-Diabetikern nicht höher als das von durchschnittlichen Nichtdiabetikern. Darauf deutet eine große Registerstudie aus Schweden hin.

Autor:
Dr. Beate Schumacher

15.02.2017 | Ischämische Herzerkrankungen / Koronare Herzkrankheit, KHK | Nachrichten

Duale Thrombozytenhemmung

Nach Stent: Kurze Plättchenhemmung reicht bei stabiler KHK

Patienten mit stabiler KHK benötigen nach einer Stentimplantation offenbar nur drei Monate lang eine duale Thrombozytenhemmung, solche mit akutem Koronarsyndrom mindestens sechs Monate. 

Autor:
Thomas Müller
Metaanalyse

KHK und Herzinsuffizienz: Überlebensvorteil mit Koronararterien-Bypass

Patienten mit stabiler KHK und systolischer Herzinsuffizienz haben nach einer Revaskularisation höhere Überlebenschancen als mit einer alleinigen medikamentösen Therapie, so das Ergebnis einer neuen Metaanalyse. Die Bypass-Chirurgie scheint demnach den besten Therapieerfolg zu erzielen.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

15.02.2017 | Burn-out | Nachrichten

Wie Stress reduzieren?

Ärzteburnout: Yoga und Meditation reichen nicht

Bei Ärzten mit Burnout bringen Gespräche, Achtsamkeitstraining und Entspannungsübungen nicht viel. Weit wichtiger sind Änderungen im Arbeitsablauf, die den Stress reduzieren.

Autor:
Thomas Müller
PARADIGM-HF-Studie

Herzinsuffizienz: Sacubitril/Valsartan auch bei niedrigem Blutdruck von Vorteil

Niedrige Blutdruckwerte bei Patienten mit systolischer Herzinsuffizienz sind per se kein Grund, auf eine Therapie mit Sacubitril/Valsartan zu verzichten. Denn auch diese Patienten profitieren von einer Reduktion des Sterberisikos, wie Ergebnisse einer neuen  Analyse der PARADIGM-HF-Studie nahelegen.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

14.02.2017 | Allgemeinmedizin | Nachrichten

Arztumfrage

Das Richtige zu tun ist wichtiger als Geld

Man muss sich schon berufen fühlen, um als Arzt glücklich zu werden. Geld allein trägt nach den Ergebnissen einer Umfrage wenig zum Wohlbefinden bei.

Autor:
Thomas Müller

13.02.2017 | Ischämische Herzerkrankungen / Koronare Herzkrankheit, KHK | Nachrichten

Erhöhte kardiovaskuläre Mortalität

Depression so schädlich wie traditionelle Herz-Kreislauf-Risiken

Depressive Verstimmungen sind ein eigenständiger Risikofaktor für eine erhöhte (kardiovaskuläre) Mortalität. Der Effekt ist sogar stärker als der von Hypercholesterinämie oder Adipositas.

Autor:
Dr. Beate Schumacher
Rechtsstreit um Patente geht weiter

USA: PCSK9-Hemmer Alirocumab bleibt vorerst auf dem Markt

Die Unternehmen Sanofi und Regeneron Pharmaceuticals  können vorerst aufatmen: Ihr PCSK9-Hemmers Alirocumab kann in den USA nach einer erneuten richterlichen Entscheidung bis auf Weiteres auf dem Markt bleiben.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Metanalyse macht den Vergleich

Auf der Suche nach der besten Herzinsuffizienz-Medikation

Mittlerweile stehen fünf prognostisch günstige Substanzklassen zur Therapie der Herzinsuffizienz zur Verfügung. Doch welches Medikament in welcher Kombination senkt die Sterblichkeit am effektivsten? In einer Netzwerk-Metanalyse wurde der Vergleich gemacht.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

10.02.2017 | Hypertonie | Nachrichten

Falsche Blutdruckwerte

Maskierte Hypertonie: Bei jedem Achten trügt die Praxismessung

Anders als bei der Praxishypertonie leben Menschen mit maskierter Hypertonie mit einem deutlich erhöhten kardiovaskulären Risiko. Und es sind offenbar erschreckend viele, wie eine aktuelle Erhebung aus den USA beweist. 

Autor:
Dr. Dagmar Kraus
Kardiovaskuläre Prävention bei KHK oder PAVK

Megastudie mit Rivaroxaban wegen Erfolgs vorzeitig gestoppt

Eine Megastudie zur Wirksamkeit von Rivaroxaban in der Prävention von kardiovaskulären Ereignissen bei Patienten mit koronarer oder peripherer Gefäßerkrankung ist wegen des vorzeitig festgestellten Erfolgs dieser Behandlung früher als geplant gestoppt worden.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

09.02.2017 | Asthma bronchiale | Nachrichten

Kardiovaskuläre Indikation

Asthma: Betablockade ist kein Tabu

Asthmapatienten riskieren offenbar keine zusätzlichen Exazerbationen, wenn sie wegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen einen kardioselektiven Betablocker einnehmen müssen.

Autor:
Dr. Beate Schumacher
Kälteschockbremse

Herzmedikamente schützen vor plötzlichem Herztod bei eisigem Wetter

Eiseskälte kann bei KHK-Patienten einen plötzlichen Herztod triggern, das ist bekannt. Wissenschaftler aus Finnland wollen nun zeigen, dass sekundärpräventiv wirksame Herzmedikamente dieses kälteassoziierte Risiko senken.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Mangel an Daten bei HFpEF

Herzinsuffizienz mit erhaltener Auswurffraktion: Was verursacht den Tod?

Trotz drei Jahrzehnten klinischer Forschung gibt es keine genauen Daten zu den Todesursachen von Patienten mit Herzinsuffizienz und erhaltener Ejektionsfraktion (HFpEF). US-Kardiologen fordern deswegen neue Dokumentationsstandards und Ereignisdefinitionen sowie ein globales Register.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

Video-Beitrag

  • 02.12.2016 | Hypertonie | Video-Artikel | Onlineartikel

    Vorbildlich gelöst

    Wie Kanada mit CHEP den Bluthochdruck in den Griff bekommt

    Prof. Dr. Sheldon Tobe, Hypertensiologe aus Kanada, erläutert das Programm CHEP, kurz für Canadian Hypertension Education Program, mit dem sein Land beachtliche Erfolge in der Prävention und Therapie des Bluthochdrucks und seiner Folgeerkrankungen erzielt hat.  

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