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Kardiologie

Aktuelle Meldungen

Zerebrale Mikrozirkulationsstörungen

Vorhofflimmern-Patienten leiden eher an kognitiven Defiziten

Bei Vorhofflimmern-Patienten ist die kognitive Leistungsfähigkeit wohl häufig eingeschränkt. Entsprechende Hinweise liefert eine kleine Studie, die auf den DGK-Herztagen 2017 vorgestellt wurde.

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Kardiologie.org
DGK-Projektgruppe Ethik in der Kardiologie

ICD-Therapie am Lebensende: Neue Expertenempfehlung zu einem heiklen Thema

Implantierbare Kardioverter/Defibrillatoren (ICD) können Menschen mit ventrikulären Tachykardien vor dem plötzlichen Herztod bewahren und ihr Leben verlängern. Am Lebensende können sie jedoch schmerzhaft den Sterbeprozess verlängern. Die Projektgruppe Ethik in der Kardiologie der DGK hat jetzt Empfehlungen zum Umgang mit ICD am Lebensende veröffentlicht. 

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Kardiologie.org
Berliner Behörden warnen

Antihypertensiva im Trinkwasser – Ärzte sollen Verschreibungsverhalten überdenken

Im Trinkwasser befinden sich offenbar bedenklich hohe Konzentrationen einer bestimmten Antihypertensiva-Klasse. Berliner Behörden schlagen deshalb Alarm und appellieren an die Ärzte, ihre Verschreibungspraxis anzupassen.  

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Kardiologie.org
Herzklappen-Erkrankungen

Neue ESC-Leitlinien: Katheter-Aortenklappen auch bei nicht so hohem Risiko empfohlen

In den neuen europäischen Leitlinien wird die Transkatheter-Aortenklappen-Implantation (TAVI) bei schwerer Aortenklappen-Stenose mittlerweile mehr nicht nur als Option  für Patienten mit sehr hohem Operationsrisiko, sondern auch schon für Patienten mit geringerem Risiko empfohlen.

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16.10.2017 | Kindliche Adipositas | Nachrichten

Altersspezifisches Referenzsystem

Metabolisches Syndrom beim Kind? Neues Tool hilft bei Diagnose

Ein neues Referenzsystem hilft bei der frühzeitigen Diagnose des Metabolischen Syndroms bei Kindern. Der Clou: Es ist alters- und geschlechtsspezifisch.  

Keine Option für künftige Lipidtherapie

Trotz positiver Studiendaten: CETP-Hemmer Anacetrapib am Ende

Der CETP-Hemmer Anacetrapib  wird in der Lipidtherapie künftig wohl keine Rolle spielen. Trotz positiver klinischer Ergebnisse der Mega-Studie REVEAL will der Hersteller  keine Marktzulassung  für sein Produkt bei den zuständigen Behörden beantragen. 

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Kardiologie.org
CASTLE-AF-Studie bringt die Wende

Vorhofflimmern bei Herzinsuffizienz: Ablationstherapie senkt das Sterberisiko

Die  Katheter-gestützte Ablation bei Vorhofflimmern hatte bislang den Status einer rein symptomatischen Therapie. Das hat sich geändert: Zumindest bei Patienten mit Herzinsuffizienz und Vorhofflimmern bescheinigt eine neue Studie der Verödungstherapie nun auch einen – und zwar sehr beträchtlichen - prognostischen Nutzen.

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Kardiologie.org
Individualisierte Medizin

DGK will Rolle der Patienten bei Therapieentscheidungen stärken

In der Kardiologie soll künftig die partizipative Entscheidungsfindung (PEF) stärker gefördert werden. Ziel ist, gemeinsam mit dem Patienten auf der Basis wissenschaftlich fundierter Leitlinien individuelle therapeutische und diagnostische Entscheidungen zu treffen.

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12.10.2017 | Akutes Koronarsyndrom | Nachrichten

Herzkatheter

Nitroglyzerin-Prophylaxe bei transradialem Zugang unnötig?

Bringt die prophylaktische Nitroglyzerin-Gabe bei transradialer Herzkatheteruntersuchung tatsächlich einen Vorteil? Eine aktuelle Studie gibt Antworten. 

Autor:
Dr. Dagmar Kraus
DGK-Herztage 2017

Neue Leitlinien zur PAVK: Mehr als nur ein Problem des Raucherbeins!

Ende August sind neue europäische Leitlinien zum Management bei Patienten mit peripheren arteriellen Erkrankungen wie PAVK veröffentlicht worden. Bei den DGK-Herztagen 2017 in Berlin waren diese  Behandlungs-Leitlinien auch unter den Kardiologen ein Thema.

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Kardiologie.org
Heikel, aber unumgänglich

DGK befürwortet Mindestmengen zur Qualitätssicherung bei kardiologischen Eingriffen

Trotz zu erwartenden Widerstands in den eigenen Reihen  sieht die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK) keine Alternative: Sie befürwortet bei kardiologischen Eingriffen Mindestzahlen als ein Element der Qualitätssicherung.  

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Kardiologie.org
Vorhofflimmern

Orale Antikoagulation kontraindiziert – dann ist das Risiko für Blutungen und Schlaganfälle besonders hoch

Bei nicht wenigen Patienten mit Vorhofflimmern ist eine orale Antikoagulation aufgrund von zurückliegenden Blutungskomplikationen kontraindiziert. Einer aktuellen Analyse zufolge sind diese Patienten einem hohem Schlaganfall- und Blutungsrisiko ausgesetzt. Alternative Therapiestrategien werden daher dringend gebraucht.  

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Kardiologie.org
Weltweite Analyse

Jedes vierte Kind in Deutschland ist zu dick

Übergewicht hat bei Kindern und Jugendlichen seit 1975 global stark zugenommen. Deutschland liegt hier im oberen Mittelfeld, so das Ergebnis einer weltweit durchgeführten Studie mit mehr als 30 Millionen Kindern.

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NAVIGATE-ESUS-Studie enttäuscht

Sekundärprävention nach Schlaganfällen unbekannter Ursache: Rivaroxaban-Studie gestoppt

Würde der Gerinnungshemmer Rivaroxaban in der Sekundärprävention bei Patienten mit Schlaganfällen unbekannter Ursache Rezidivereignissen besser vorbeugen als der Plättchenhemmer ASS?  Eine große randomisierte Vergleichsstudie, die diese Frage klären sollte, ist jetzt mangels Aussicht auf Erfolg vorzeitig gestoppt worden.

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09.10.2017 | Nicht-ST-Hebungsinfarkt | Nachrichten

Trotz höherer Risikoprävalenz

Krebsüberlebende werden nach Infarkt oft untertherapiert

Patienten mit akutem Herzinfarkt, die eine Krebsdiagnose in ihrer Anamnese stehen haben, erhalten seltener eine leitliniengerechte Therapie. Laut Ergebnissen einer Schweizer Studie wirkt sich das auf die Mortalität aus.

Autor:
Robert Bublak
Direkte Wirkung am Herzen?

Empagliflozin verhindert Herzinsuffizienz im Tiermodell

Der SGLT-2-Inhibitor Empagliflozin konnte die Progression einer Herzinsuffizienz bei Mäusen ohne Diabeteserkrankung aufhalten. Das Medikament könnte sich demnach also tatsächlich zur Therapie der Herzinsuffizienz eignen.

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05.10.2017 | Intoxikationen | Nachrichten

Steigende Fallzahlen

Ciguatera-Fischvergiftung: Wenn beim Essen Gift im Spiel ist

Seit einigen Jahren werden auch in Deutschland immer wieder Vergiftungsfälle nach dem Verzehr von Tropenfisch beobachtet. Anders als bei verdorbenem Fisch können sog. Ciguatoxine auch kardiale und neurologische Schäden verursachen. Das Tückische: Es gibt weder ein Gegengift noch eine spezifische evidenzbasierte Therapie.

Autor:
Dr. Martina-Jasmin Utzt
In Dänemark

Jeder vierte Herzinfarkt-Patient langfristig ohne Arbeit

Nach einem Herzinfarkt nehmen viele Patienten zwar ihre Arbeit kurzzeitig wieder auf. Doch langfristig beenden viele diese wieder und sind auf Sozialleistungen angewiesen, wie eine dänische Registerstudie nun offenlegt.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Komplikation im Krankenhaus

Sekundäres Vorhofflimmern: Orale Antikoagulation hier ohne Nutzen?

Die routinemäßige Gabe einer oralen Antikoagulation bei neu aufgetretenem, vorübergehendem Vorhofflimmern in Folge einer Sepsis, Lungenerkrankung oder ACS ist wohl nicht zu empfehlen. In einer aktuellen Studie ließen sich dadurch Schlaganfälle nicht verhindern, Blutungskomplikationen nahmen dagegen zu.  

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

Video-Beitrag

  • 05.09.2017 | Koronare Herzerkrankung | Kongressbericht | Nachrichten

    ESC 2017: Größte Lipidstudie aller Zeiten

    CETP-Hemmer Anacetrapib erfolgreich getestet

    Obwohl die KHK-Patienten in der REVEAL-Studie  bereits sehr gute LDL-Werte aufwiesen, konnte das Risiko für koronare Ereignisse durch Gabe eines neuartigen Lipidsenkers noch weiter gesenkt werden, wenn auch nur moderat. Prof. Klaus Parhofer, Universitätsklinik München, kommentiert die Ergebnisse der REVEAL-Studie.

    Autor:
    Dr. med. Dirk Einecke

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