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Kardiologie

Aktuelle Meldungen

Nach enttäuschenden Studien

Herzinsuffizienz: Warum Telemonitoring trotzdem sinnvoll ist

In den letzten Jahren häufen sich Studien, in denen Telemonitoring bei Herzinsuffizienz kein Nutzen zu haben schien. Der Sprecher der Arbeitsgruppe „Telemonitoring“ hält die Technologie in der Patientenversorgung trotzdem für unverzichtbar. Auf der  DGK-Jahrestagung erläutere er, warum der Erfolg in manchen Studien ausblieb.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

27.04.2017 | Typ-1-Diabetes | Nachrichten

Medizinischer Fortschritt

Diabetes: sinkende Mortalität, weniger kardiovaskuläre Komplikationen

Die Fortschritte der vergangenen zwei Jahrzehnte in der medizinischen Versorgung sind nicht zuletzt an den Inzidenzraten von Diabeteskomplikationen ablesbar. Doch trotz manchen Glanzes ist keineswegs alles Gold.

Autor:
Robert Bublak
Ablationstechniken im Vergleich

Persistierendes Vorhofflimmern: Laserballon so effektiv wie Radiofrequenzablation

Eine Laserballon-Ablation lässt sich bei Patienten mit persistierendem Vorhofflimmern so sicher und erfolgreich vornehmen wie eine Radiofrequenzablation, wie eine auf der DGK-Jahrestagung vorgestellte Studie zeigt. Gerade in kleineren Zentren könnte die neue Ablationstechnik Vorteile bieten.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Weniger Herzinfarkte und Schlaganfälle

In den USA: Trans-Fettsäure-Verbot hat was gebracht

In einigen Bezirken im Bundesstaat New York wurden industriell gefertigte Trans-Fettsäuren vor etwa zehn Jahren in Restaurants verboten. Diese Maßnahme hat offenbar was gebracht, Herzinfarkte und Schlaganfälle gingen merklich zurück.   

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

25.04.2017 | DGK-Jahrestagung 2017 | Kongressbericht | Nachrichten

DGK-Kongress 2017

SURTAVI-Studie: TAVI für immer mehr Patienten?

Patienten mit Aortenstenose und mittlerem Risiko können jetzt sowohl chirurgisch als auch interventionell behandelt werden. Vor- und Nachteile beider Verfahren beleuchtet Prof. Christian Hengstenberg, stellvertretender Direktor am Herzzentrum München.

Autor:
Dr. med. Dirk Einecke

25.04.2017 | DGK-Jahrestagung 2017 | Kongressbericht | Nachrichten

DGK-Kongress 2017

Die richtige Nachbehandlung nach Aortenklappen-Ersatz

Jährlich ca. 25.000 Patienten in Deutschland erhalten jedes Jahr eine neue Aortenklappe, entweder via TAVI oder chirurgisch. Doch wie sieht eigentlich die Nachbehandlung aus? Ein Gespräch mit Prof. Christian Hengstenberg, Herzzentrum München.

Autor:
Dr. med. Dirk Einecke
Kathetergestützter Aortenklappenersatz

TAVI: Gute Erfahrungen mit zerebralem Protektionssystem im klinischen Alltag

Über gute Erfahrungen mit der Verwendung eines Protektionssystems zum Schutz des Gehirns vor Embolien bei kathetergestütztem Aortenklappenersatz  berichteten Kardiologen vom Uniklinikum Ulm auf der DGK-Jahrestagung 2017.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Neue Evidenz

Schlaganfallprophylaxe bei Vorhofflimmern: Vorhofohrverschluss wirksamer als Antikoagulation?

Das Amplatzer-System zum interventionellen Verschluss des linken Vorhofohrs hat sich in einer Studie als effektivere Schlaganfallprophylaxe erwiesen als eine orale Antikoagulation. Der endgültige Beweis für die Wirksamkeit des Devices steht allerdings noch aus.  

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

25.04.2017 | DGK-Jahrestagung 2017 | Kongressbericht | Nachrichten

DGK-Kongress 2017

Hypertonie: Update 2017

Neue Leitlinien, neue Zielwerte – wie bei Hypertonie die moderne Stufentherapie  aussieht, schildert Prof. Michael Böhm, Direktor der kardiologischen Universitätsklinik in Homburg/Saar.

Autor:
Dr. med. Dirk Einecke

24.04.2017 | DGK-Jahrestagung 2017 | Kongressbericht | Nachrichten

DGK-Kongress 2017

Was bedeuten die FOURIER-Ergebnisse für die Praxis?

Die FOURIER-Studie sorgt für Furore: Starke LDL-Senkung mit dem PCSK9-Inhibitor schützt vor Herzinfarkt und Schlaganfall. Was dieses Ergebnis für die Praxis bedeutet, erläutert Prof. Gerald Klose, Leiter einer Lipidambulanz in Bremen.

Autor:
Dr. med. Dirk Einecke
Neue Daten des GARY-Registers

TAVI in Deutschland: Deutliche Abnahme der Mortalität

Der kathetergestützte perkutane Aortenklappenersatz wird als Therapieverfahren in Deutschland zunehmend häufig genutzt. Einblick in damit in jüngster Zeit verbundene Veränderungen geben neue Daten des deutschen GARY-Registers. Dabei imponiert vor allem die deutliche Abnahme der Mortalität.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Koronare Bildgebung

Transkatheter-Aortenklappe: Indikation bald ohne invasive Koronardiagnostik?

Die präinterventionelle Diagnostik bei Patienten mit Transkatheter-Aortenklappen-Implantation (TAVI) wird bald vielleicht weniger invasiv verlaufen als bisher. Zumindest einem Teil der Patienten könnte beim Einsatz moderner CT-Systeme der diagnostische Herzkatheter erspart bleiben.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
CardioBBEAT-Studie

Herzinsuffizienz: Kein Kostenvorteil durch Telemonitoring

Ein TV-basiertes Telemonitoring-System konnte in der randomisierten CardioBBEAT-Studie gesundheitsökonomisch nicht überzeugen. Dafür war die Lebensqualität der überwachten Patienten deutlich besser.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

23.04.2017 | Herzrhythmusstörungen | Nachrichten

Analyse des ARITMO-Projekts

Arrhythmien unter, aber nicht durch Azithromycin

Unter der antibiotischen Therapie mit Azithromycin treten gehäuft ventrikuläre Arrhythmien auf. Laut Ergebnissen einer Auswertung von Daten des ARITMO-Projekts ist das aber womöglich gar nicht dem Makrolid anzukreiden.

Autor:
Robert Bublak
COMPARE-ACUTE-Studie

Akuter Herzinfarkt: Komplette Revaskularisation sammelt weiter Punkte

Patienten mit akutem Myokardinfarkt profitieren klinisch davon, wenn bei einer perkutanen Koronarintervention (PCI) nicht nur die betroffene Infarktarterie revaskularisiert wird, sondern auch andere hämodynamisch relevante Koronarstenosen  gleich mitbehandelt werden. Dafür sprechen bei der DGK-Jahrestagung vorgestellte Ergebnisse der COMPARE-ACUTE-Studie.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Genomweite Assoziationsstudie

Takotsubo-Syndrom: Auch Gene könnten ursächlich beteiligt sein

Das sogenannte Broken-Heart-Syndrom könnte auch genetische Ursachen haben. Hinweise dafür liefert eine auf der DGK-Jahrestagung präsentierte genomweite Assoziationsstudie. Hier könnte sich eine neue Möglichkeit der Prävention eröffnen.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Anlagebedingte Herzerkrankungen

Wissen um genetische Risiken kann Patienten und auch Familien helfen

Genetische Tests finden zunehmend Eingang in die kardiologische Versorgung. Zwar sind unmittelbare therapeutische Konsequenzen die Ausnahme. Risikogene können aber bei der Einschätzung des Verlaufs einer Erkrankung und bei der familiären Beratung helfen.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Neue US-Empfehlungen

Patienten mit Synkope: Wann ans Steuer und wann nicht?

Patienten mit rezidivierenden Synkopen gefährden im Straßenverkehr nicht nur sich selbst, sondern auch andere. Doch wann genau sollte etwa vom Autofahren explizit abgeraten werden? Neue US-Leitlinien zur Synkope geben jetzt sehr präzise Empfehlungen.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Mitarbeiter von kardiologie.org geehrt

DGK-Preis für Wissenschaftsjournalismus geht an Philipp Grätzel von Grätz

Der Preis für Wissenschaftsjournalismus der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) geht in diesem Jahr an den freien Wissenschaftsjournalisten Philipp Grätzel von Grätz.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

21.04.2017 | ZAEN 2017 | Kongressbericht | Nachrichten

Gesundheitsfördernde Effekte

Was Herz-Kreislauf-Patienten beim Saunagang beachten sollten

Regelmäßige Saunagänge scheinen die Infektabwehr zu stärken und die Regulationsfähigkeit des autonomen Nervensystems sowie des Herz-Kreislaufsystems zu trainieren. Bei Herzpatienten und Hypertonikern gibt es aber einige Dinge zu beachten.

Autor:
Dr. med. Thomas M. Heim

Video-Beitrag

  • 25.04.2017 | DGK-Jahrestagung 2017 | Kongressbericht | Nachrichten

    DGK-Kongress 2017

    SURTAVI-Studie: TAVI für immer mehr Patienten?

    Patienten mit Aortenstenose und mittlerem Risiko können jetzt sowohl chirurgisch als auch interventionell behandelt werden. Vor- und Nachteile beider Verfahren beleuchtet Prof. Christian Hengstenberg, stellvertretender Direktor am Herzzentrum München.

    Autor:
    Dr. med. Dirk Einecke
Bildnachweise