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Kardiologie

Aktuelle Meldungen

Herzinfarkt durch Silikon vorgetäuscht?

Elektrisierend: Silikonkissen verwirren das EKG

Brustimplantate können nicht nur Männern den Kopf verdrehen, sondern auch T-Wellen. Eine neue Untersuchung zeigt, dass insbesondere über der Vorderwand EKG-Veränderungen auftreten können, die eher nicht vom Herzen kommen.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Hohe Hürden für eine vielversprechende Technologie

Telemedizinische Fernüberwachung in Deutschland kaum genutzt

Die Telemedizinische Fernüberwachung kardialer Implantate wird trotz verfügbarer Software in deutschen Kliniken kaum genutzt.  Ein Experte sucht nach Erklärungen, warum die Technologie hierzulande bisher kaum Verbreitung findet.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Laienreanimation

Bringt bald die Drohne den Defi?

In einer Machbarkeitsstudie haben schwedische Ärzte Drohnen eingesetzt, um Ersthelfer bei Patienten mit Herzstillstand mit einem automatischen externen Defibrillator zu versorgen. Prinzipiell geht das – auch ohne Menschen am Lenker.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

23.06.2017 | Gastrointestinale Blutung | Nachrichten

Gastrointestinale Blutungen

ASS-Therapie: ab 75 nur noch mit Magenschutz?

Das Risiko, unter einer sekundärpräventiven ASS-Therapie eine schwere  Blutung zu erleiden, ist bei Patienten im Alter ab 75 stark erhöht. In der Hälfte der Fälle liegt die Blutungsquelle im oberen Gastrointestinaltrakt.

Autor:
Dr. Beate Schumacher
REMOVAL-Studie bei Typ-1-Diabetes

Nur schwache Hinweise auf Schutz vor Atherosklerose durch Metformin

Gemessen am primären Endpunkt kein antiatherosklerotischer Effekt und eine enttäuschende Besserung der glykämischen Kontrolle – dennoch begründen die Ergebnisse der Studie REMOVAL zu Metformin bei Typ-1-Diabetes keine Demontage des Off-label-Einsatzes der Substanz bei ausgewählten Patienten.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

22.06.2017 | Direkte Antikoagulanzien | Nachrichten

Orale Antikoagulanzien

Paroxysmales Vorhofflimmern unzureichend behandelt

Bei paroxysmalem Vorhofflimmern wird seltener als bei persistierendem oder permanentem eine Antikoagulation vorgenommen. Am Schlaganfallrisiko oder an den Kontraindikationen liegt das nicht.

Autor:
Dr. Beate Schumacher
Reanimation außerhalb des Krankenhauses

Ersthelfer-App soll Zeit bis zur Herzdruckmassage verkürzen

Kann die kardiopulmonale Reanimation außerhalb des Krankenhauses mit Hilfe einer Ersthelfer-App optimiert werden? In einem Pilotprojekt der European Heart Rhythm Association (EHRA) am UKSH Lübeck sind die Erfahrungen gut. Jetzt sollen andere Regionen folgen.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Forensik

Kardiale Implantate helfen bei der Abklärung von Todesursachen

Selbst nach einer Autopsie bleibt die Todesursache oft unklar. In einigen Fällen können kardiale Implantate zur Ursachenklärung beitragen. Ein Experte aus Deutschland hält es deshalb für sinnvoll, in der Rechtsmedizin eine Device-Abfrage routinemäßig vor der Autopsie vorzunehmen.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Wo bleibt die Wirkung?

Vorhofflimmern bei Herzinsuffizienz: Das seltsame Phänomen der Betablocker

Betablocker senken bei systolischer Herzinsuffizienz die Mortalität - unabhängig von der Ausgangsherzfrequenz. Kommt allerdings zur Herzschwäche noch Vorhofflimmern als Komorbidität hinzu, verschwindet diese Wirkung. Noch ist unklar, was Betablocker bei dieser klinischen Konstellation um ihren prognostischen Nutzen bringt.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Früher, gezielter und günstiger

Impfung gegen Atherosklerose – die Lipidtherapie der Zukunft?

Eine Impfung gegen Atherosklerose könnte eine neue Ära in der Lipidtherapie einläuten. Wissenschaftler haben im Tiermodell gezeigt, dass eine gegen PCSK9 gerichtete Vakzinierung funktionieren kann. Diese Form der Prävention wäre früher und günstiger einsetzbar als die aktuell verfügbaren Lipidsenker.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Outcome-Studie in Planung

Empagliflozin: Auch Wirkung bei Nierenerkrankungen wird nun geprüft

Der SGLT2-Hemmer Empagliflozin emanzipiert sich zunehmend von seiner Rolle als Antidiabetikum. Nach der Herzinsuffizienz sollen nur auch Nierenerkrankungen als potenzielle neue Indikation ins Visier genommen werden. Eine entsprechende Studie, an der auch nierenkranke Patienten ohne Typ-2-Diabetes teilnehmen sollen, ist in Planung.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

20.06.2017 | Hypertonie | Nachrichten

Blut- und Serumanalysen

Viele Antihypertensiva – geringe Adhärenz

Je mehr Antihypertensiva Patienten erhalten, umso schlechter steht es um die Therapietreue. Was Ursache und was Wirkung ist, lässt eine aktuelle Untersuchung jedoch offen.

Autor:
Thomas Müller
Primärprävention

Antikoagulation bei Vorhofflimmern: bester Schutz auch vor Herzinfarkten

Eine orale Antikoagulation scheint bei Patienten mit Vorhofflimmern, aber ohne Koronarerkrankung, nicht nur Schlaganfällen, sondern auch Herzinfarkten besser vorzubeugen als eine alleinige Prophylaxe mit ASS. Die Kombination aus Antikoagulation und ASS war in einer neuen Studie nicht stärker wirksam, sie erhöhte aber das Risiko für Blutungen. 

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Routinemäßiger Magenschutz empfohlen

Blutungsrisiko unter ASS bei Älteren höher als gedacht

Schwere Blutungen unter ASS sind bei älteren Patienten wohl häufiger und mit mehr Komplikationen verbunden als bisher angenommen. Experten empfehlen deshalb einen routinemäßigen Magenschutz mit Protonenpumpenhemmern.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Bei jungen Menschen

Unerklärbarer plötzlicher Herztod – wie oft sind Medikamente schuld?

Viele junge Menschen, die einen unerklärbaren plötzlichen Herztod erleiden, nahmen im Vorfeld Medikamente ein. Dänische Forscher begaben sich auf die Suche, welche Substanzen Auslöser des tragischen Ereignisses sein könnten.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

14.06.2017 | Hypertonie | Nachrichten

Netzwerk-Metaanalyse

Blutdrucksenkung: Je tiefer, desto besser?

Bei Hypertonikern lässt sich  durch einen Therapiezielwert systolisch zwischen 120 und 124 mmHg am stärksten das Risiko für kardiovaskuläre Folgeerkrankungen senken.

Autor:
Peter Leiner
CANVAS-Studien mit Canagliflozin

Neue Antidiabetika und kardiovaskuläre Risikoreduktion: Der nächste Erfolg

Aus drei werden vier: Nach den Antidiabetika Empagliflozin, Liraglutid und Semaglutid hat nun auch der SGLT2-Hemmer Canagliflozin bewiesen, dass sich damit nicht nur der Blutzucker senken, sondern auch die Inzidenz kardiovaskulärer Ereignisse signifikant reduzieren lässt. 

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

13.06.2017 | Typ-2-Diabetes | Nachrichten

Kardiovaskuläres Risiko & Diabetes Typ 2

Ist zu viel Insulin schädlich?

Patienten mit Typ 2-Diabetes, die Insulin in hohen Dosen erhalten, scheinen neuen Studiendaten zufolge ein erhöhtes kardiovaskuläres Risiko zu tragen. Doch ist das Insulin wirklich die Ursache oder spielen andere Ko-Faktoren eine Rolle?

Autor:
Angelika Bauer-Delto

13.06.2017 | Herzinsuffizienz | Nachrichten

Herzinsuffizienz

Herzkranke profitieren von Grippe-Impfung

Patienten mit Herzinsuffizienz werden verschiedene allgemeine Maßnahmen empfohlen – von Impfungen über eine Eisensubstitution bis hin zu einer Salzrestriktion. Dazu gibt es interessante neue Daten.

Autor:
Angelika Bauer-Delto

13.06.2017 | Vorhofflimmern | Nachrichten

Prävention zartbitter

Schützt Schokolade vor Vorhofflimmern?

Wer mäßig, aber regelmäßig Schokolade isst, entwickelt möglicherweise seltener ein Vorhofflimmern. Dies legt eine kürzlich veröffentlichte Studie aus Dänemark nahe.

Autor:
Dr. Beate Schumacher

Video-Beitrag

  • 22.06.2017 | DGIM 2017 | Video-Artikel | Onlineartikel

    Wer muss wie zusammenarbeiten?

    Diabetespatienten: Gut betreuen heißt interdisziplinär betreuen

    Dass insbesondere die Betreuung von Diabetikern erst durch fächerübergreifende Zusammenarbeit gelingen kann, betont Prof. Petra-Maria Schumm-Draeger, Präsidentin des DGIM-Kongresses 2017, im Interview. Die Internistin gibt Fallbeispiele aus ihrer Praxis.

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