Skip to main content
main-content

Kardiologie

Aktuelle Meldungen

RELAX-AHF-2-Studie verfehlt ihr Ziel

Akute Herzinsuffizienz: Auch Serelaxin enttäuscht Erwartungen

Die  Hoffnung auf bessere Therapiemöglichkeiten bei akuter Herzinsuffizienz (AHF) ist erneut enttäuscht worden: Wie das Unternehmen Novartis informiert,  hat  die globale Phase-III-Studie RELAX-AHF-2  den Nachweis eines klinischen Nutzens des Wirkstoffs RLX030 (Serelaxin) nicht erbracht.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
ACC 2017: Willkommener Begleiteffekt bei Diabetikern

Herzinsuffizienz: ARNI verbessert auch den Glukosestoffwechsel

Bei Diabetikern mit Herzinsuffizienz verbessert sich die Stoffwechsellage, wenn sie anstelle eines ACE-Hemmers mit dem „ARNI“ Sacubitril/Valsartan behandelt werden, so das Ergebnis einer post-hoc-Analyse der PARADIGM-HF-Studie.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

23.03.2017 | Chronische präterminale Niereninsuffizienz | Nachrichten

Chronisch Kranke ohne Diabetes

Was ist der optimale Blutdruck für geschädigte Nieren?

Lohnt es sich, bei nichtdiabetischen Patienten mit chronischer Nierenerkrankung den Blutdruck unter 130/80 mmHg zu senken? Eine Metaanalyse.

Autor:
Dr. Beate Schumacher
ACC 2017: Die RE-CIRCUIT-Studie

Vorhofflimmern: Ablation wird unter Dabigatran deutlich sicherer

Die beim ACC-Kongress 2017 vorgestellte Studie RE-CIRCUIT zeigt erstmals, dass die Ablation von Vorhofflimmern mit deutlich überlegener Sicherheit durchgeführt werden kann, wenn anstelle eines Vitamin-K-Antagonisten ein neues orales Antikoagulans verwendet wird.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
ACC 2017: Antikoagulation die bessere Prophylaxe?

Subklinische Thromben auf TAVI-Klappen häufig vorzufinden

Subklinische Thromben auf Klappensegeln von TAVI-Prothesen sind im CT recht häufig vorzufinden. Derartige Veränderungen wurden in einer aktuellen Analyse durch eine Antikoagulation besser verhindert als durch eine duale Plättchenhemmung. Der Studienleiter stellte eine dahingehende Änderung der Leitlinien zur Diskussion.  

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

22.03.2017 | Kardiologische Notfälle | Nachrichten

Registeranalyse

Herzstillstand: Erhöhtes Risiko unter NSAR-Therapie

Die Rate von Herzstillständen ist unter NSAR um rund ein Drittel erhöht. Am häufigsten hört das Herz bei Patienten mit Diclofenac zu pumpen auf.

Autor:
Thomas Müller
ARISTOTLE-Studie zeigt Risiken auf

Digoxin bei Vorhofflimmern: Besser aus der Therapie verbannen?

Patienten mit Vorhofflimmern sollten zur Regulierung der Herzfrequenz künftig keine Digoxin-Behandlung mehr erhalten – vor allem dann nicht, wenn die Symptome mit anderen Therapieoptionen beherrschbar sind. Diese Schlussfolgerung ziehen die Autoren aus Ergebnissen einer retrospektiven Analyse von Daten der ARISTOTLE-Studie zu möglichen Risiken dieser Therapie.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
ACC 2017: 2-Jahres-Ergebnisse vorgestellt

ABSORB-III-Studie: Bioresorbierbarer Stent auf holprigem Weg

Der bioresorbierbare Absorb-Stent sorgt weiter für wenig erfreuliche Nachrichten. Eine aktuell vorgestellte  Vergleichsstudie bescheinigt der sich mit der Zeit im Körper auflösenden koronaren Gefäßstütze (Scaffold) klinische Nachteile gegenüber einem Drug-eluting Stent (DES). Die US-Gesundheitsbehörde FDA veröffentlichte am selben Tag einen Warnhinweis.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
ACC 2017: Wie PCSK9-Hemmer, nur anders

RNA-basierter Lipidsenker verringert LDL-Cholesterin um die Hälfte

Eine Behandlung mit der synthetischen siRNA Inclisiran verringert die LDL-Konzentration in der jetzt für Studien mit klinischen Endpunkten vorgesehenen Dosierung im Mittel um 53 Prozent. Erwächst den PCSK9-Hemmern hier eine günstigere Konkurrenz?

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Debatte nach der DANISH-Studie

ICD bei nicht-ischämischer Kardiomyopathie weiterhin sinnvoll

Die Effektivität eines ICD bei einer Herzinsuffizienz ohne ischämische Genese wurde nach Publikation der DANISH-Studie infrage gestellt. Nun zeigen zwei Metaanalysen, dass die Therapie hier doch einen Überlebensvorteil bringt. Welche Konsequenzen man daraus für die Praxis ziehen sollte, erklären zwei Experten aus Deutschland. 

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
ACC 2017: DECISION-CTO-Studie verfehlt Ziel

Wiedereröffnung chronischer Koronarverschlüsse: Viel Mühe, wenig Ertrag?

Die Wiedereröffnung chronischer Koronarverschlüsse (chronic total occlusion, CTO) ist schwierig und erfordert viel Expertise. Ob die Patienten von diesen oft komplexen Eingriffen prognostisch profitieren, ist unklar. Der Versuch, einen solchen Nutzen nun erstmals in einer randomisierten Studie zu dokumentieren, schlug fehl.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
ACC 2017: FFR- versus iFR-Messung

Funktionelle Beurteilung von Koronarstenosen: Macht neue Methode das Rennen?

Bei der invasiven Evaluation der funktionellen Relevanz von Koronarstenosen kündigt sich ein Wandel an: Eine  neue und leichter anwendbare Messmethode hat jetzt unter Beweis gestellt, dass sie dem bisher genutzten  Verfahren der Fraktionellen Flussreserve (FFR)-Messung klinisch ebenbürtig ist.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

20.03.2017 | Vorhofflimmern | Nachrichten

Patienten mit Vorhofflimmern

Weniger schwere Schlaganfälle unter Antikoagulanzien

Nur 16% der Schlaganfallpatienten mit bekanntem Vorhofflimmern haben vor dem Insult eine adäquate Antikoagulation bekommen. Sie verkraften einen Schlaganfall deutlich besser: Der Insult verläuft weniger schwer, auch ist die Mortalität geringer.

Autor:
Thomas Müller
ACC 2017: Hochsensitives Troponin T

Test entdeckt Myokardschäden nach allgemeinchirurgischen Eingriffen

Schädigungen des Herzens sind für einen von vier Todesfällen nach allgemeinchirurgischen Eingriffen verantwortlich. Mit perioperativen Tests auf das hochsensitive Troponin T könnten gefährdete Patienten frühzeitig erkannt und vorbeugende Maßnahmen ergriffen werden.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
ACC 2017

Meilensteinstudie FOURIER – welche Auswirkungen auf die Praxis wird sie haben?

Mit der FOURIER-Studie ist bewiesen, dass auch die Cholesterinsenkung mit einem PCSK9-Hemmer zu einer Reduktion kardiovaskulärer Ereignisse führt. Unser Experte Dr. Norbert Smetak gibt eine erste Einschätzung, was dies für die Praxis bedeuten könnte.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
ACC 2017 : Nicht invasive Ischämie-Bildgebung

MRT-Perfusion identifiziert PCI-Kandidaten so zuverlässig wie die FFR

Eine Angiographie mit FFR-Messung gilt bei der Frage, welche Koronarstenosen hämodynamisch relevant sind und deshalb eine  perkutane Koronarintervention (PCI) erfordern, als Goldstandard. Die MR-INFORM-Studie zeigt nun, dass selbst bei hoher Prätestwahrscheinlichkeit auch nicht-invasiv stratifiziert werden kann.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
ACC 2017: Vorhofflimmern

Katheterablation ist unter Dabigatran-Schutz besonders sicher

Vorhofflimmern zu abladieren gelingt mit wesentlich weniger Komplikationen, wenn der Patient vor, während und nach der Prozedur mit Dabigatran anstelle eines Vitamin-K-Antagonisten antikoaguliert wird, so das Ergebnis der RE-CIRCUIT-Studie.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
ACC 2107 Risikopatienten mit linksventrikulärer Dysfunktion

Levosimendan als Schutz bei Herzoperationen: Nicht alle Hoffnungen erfüllt

Der  positiv inotrope  Kalziumsensitizer Levosimendan  ist  wohl keine geeignete Option dafür,  bei herzoperierten Hochrisikopatienten mit erniedriger Auswurffraktion  das Risiko für perioperative Komplikationen zu reduzieren. Das legen die jetzt vorgestellten Ergebnisse der  Phase-III-Studie LEVO-CTS nahe.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
CARAT-Studie enttäuscht

HDL-Mimetikum taugt nicht zur Plaque-Regression

Der Versuch, durch am HDL-Cholesterin ansetzende Therapiekonzepte die Prävention kardiovaskulärer Ereignisse zu optimieren, will einfach nicht gelingen: Auch die Behandlung mit einem innovativen  Prä-beta-HDL-Mimetikum blieb den Beweis schuldig, dass sich damit der Plaque-Befall in  Koronararterien verringern lässt.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Nach akutem Koronarsyndrom

Kombinierte Faktor Xa- und Plättchenhemmung besteht Sicherheitstest

Rivaroxaban statt ASS in Kombination mit einem P2Y12-Inhibitor – lässt sich dadurch das antithrombotische Management nach akutem Koronarsyndrom (ACS) weiter verbessern? Die GEMINI-ASC-1-Studie zeigte jetzt zunächst, dass der neue Ansatz das Blutungsrisiko nicht erhöht.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

Video-Beitrag

  • 02.12.2016 | Hypertonie | Video-Artikel | Onlineartikel

    Vorbildlich gelöst

    Wie Kanada mit CHEP den Bluthochdruck in den Griff bekommt

    Prof. Dr. Sheldon Tobe, Hypertensiologe aus Kanada, erläutert das Programm CHEP, kurz für Canadian Hypertension Education Program, mit dem sein Land beachtliche Erfolge in der Prävention und Therapie des Bluthochdrucks und seiner Folgeerkrankungen erzielt hat.  

Neu im Fachgebiet Kardiologie

Mail Icon II Newsletter

Bestellen Sie unseren kostenlosen Newsletter Update Kardiologie und bleiben Sie gut informiert – ganz bequem per eMail.

Bildnachweise