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Kardiologie

Aktuelle Meldungen

21.08.2017 | Chronische Herzinsuffizienz | Nachrichten

Herzinsuffizienz mit erhaltener Ejektionsfraktion

Senken Betablocker die Mortalität bei HFpEF?

Betablocker scheinen als einzige Medikamente die Sterblichkeit bei Herzinsuffizienz mit erhaltener Auswurffraktion zu senken. Darauf deutet eine Metaanalyse von 25 kontrollierten Studien.

Autor:
Thomas Müller
Neueste Erkenntnisse

Wie Feinstaub dem Herzen schaden könnte

Erstmals konnten Wissenschaftler in einer aufwendigen randomisierten Studie die metabolischen Auswirkungen von Feinstaub aufzeigen. Die Exposition bewirkte bei gesunden Studenten ein Anstieg von Stresshormonen, Stoffwechselprodukten und Blutdruck. Nach Aufstellen eines Luftreinigers gingen die Werte wieder zurück.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Vergleichende Analyse

Reduktion kardiovaskulärer Ereignisse: PCSK9-Hemmer genauso wirksam wie Statine

Stellt man das Ausmaß der LDL-Senkung und die Therapiedauer in Rechnung, dann entspricht die mit neueren PCSK9-Hemmern erreichte Reduktion kardiovaskulärer Ereignisse exakt der Reduktion, die in Studien mit  Statinen erzielt wurde. Zu diesem Ergebnis gelangt eine internationale Expertengruppe in einer vergleichenden Analyse.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

16.08.2017 | Prostatakarzinom | Nachrichten

Hormonentzugstherapie wegen Prostatakrebs

KHK-Risiko nach chemischer Kastration ähnlich hoch wie nach Op.

Nach einem Hormonentzug durch chemische Kastration ist das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen ähnlich wie nach einer Orchiektomie.  

Autor:
Peter Leiner
Metaanalyse zeigt:

Mit nachlassender Nierenfunktion steigt das Risiko für Vorhofflimmern

Eine mögliche pathophysiologische Verknüpfung zwischen Erkrankungen des Herzens und der Niere könnte auch mit Blick auf Vorhofflimmern bestehen. Je schlechter die Nierenfunktion, desto häufiger kommt es zur Entwicklung dieser Arrhythmie, so das Ergebnis einer Metaanalyse von Daten aus prospektiven Beobachtungsstudien.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Herzinfarkt und Schlaganfall

Krebserkrankungen erhöhen Risiko für arterielle Thromboembolien

Patienten mit neu diagnostizierter Krebserkrankung unterliegen in den ersten Monaten nach der Diagnose anscheinend einem erhöhten Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle. Dafür sprechen Ergebnisse einer aktuellen Analyse von Daten „gematchter“ Patientengruppen mit und ohne maligne Erkrankungen.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

15.08.2017 | Adipositas | Nachrichten

Kardiovaskuläres Risiko

Besonders ungünstig fürs Herz: dicker Bauch plus fetter Hals

Nicht nur ein dicker Bauch spricht Bände – der Halsumfang eignet sich ebenfalls, um das kardiovaskuläre Risiko abzuschätzen. Je dicker der Hals, umso steifer sind offenbar die arteriellen Gefäße. Besonders kritisch ist die Kombination aus beidem. 

Autor:
Thomas Müller

14.08.2017 | Direkte Antikoagulanzien | Nachrichten

Gerinnungshemmende Dauertherapie

DOAK-Pause vor der Op.: Wie lang ist optimal?

Wann sollte ein DOAK abgesetzt werden, damit während einer elektiven Operation nur eine minimale gerinnungshemmende Wirkung besteht? Mit dieser kritischen Frage hat sich eine prospektive Multizenterstudie befasst.

Autor:
Dr. Beate Schumacher

14.08.2017 | Koronare Herzkrankheit | Nachrichten

Haschischkonsum

Mehr kardiovaskuläre Todesfälle durch Marihuana?

Sterben Haschischraucher etwa häufiger an Hypertonie-bedingten Todesursachen als Tabakraucher? Darauf deuten Resultate einer Studie, die allerdings auf wackligen Daten beruht.

Autor:
Thomas Müller
Vollständige Erholung der Herzfunktion

Schwangerschafts-Kardiomyopathie: Spezifische Therapie verspricht Heilung

Die Prognose einer Schwangerschafts-Kardiomyopathie ist schlecht. Für die betroffenen Frauen gibt es aber Hoffnung. Ein eigentlich zum Abstillen verwendetes Medikament kann die Krankheitsprogression offenbar aufhalten. Neue Erfolgsnachrichten gibt es von deutschen Wissenschaftlern.    

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Schlaganfallrisiko

Embolie-Schutzsysteme (fast) wirkungslos nach operativem Aortenklappenersatz

Zwei Embolie-Schutzsysteme haben in einer randomisierten Studie beim operativen Aortenklappenersatz kaum Vorteile erbracht. Weder das Risiko für klinisch auffällige noch für stumme Hirninfarkte wurde gesenkt. Sind diese Devices vollkommen nutzlos?

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

10.08.2017 | Vorhofflimmern | Nachrichten

Erhöhtes Risiko für Vorhofflimmern

Bringen lange Arbeitstage das Herz aus dem Takt?

Nicht nur im Privatleben derer, die täglich bis in den späten Abend im Büro sitzen, entstehen oft Turbulenzen, offenbar läuft auch ihr Herz Gefahr, den gewohnten Rhythmus zu verlassen.

Autor:
Dr. Christine Starostzik
Beruhigende Metaanalyse

TAVI: Notwendigkeit einer Schrittmacher-Implantation ohne prognostische Relevanz

Nach interventioneller Transkatheter-Aortenklappen-Implantation (TAVI) besteht relativ häufig die Notwendigkeit einer Versorgung mit einem permanenten Herzschrittmacher. Für die Prognose davon betroffener Patienten ist das allerdings ohne Relevanz, so das Ergebnis einer metaanalytischen Auswertung verfügbarer Studien.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Absetzen ist riskant

Auch Schlaganfall-Patienten sollten Statin-Therapie fortsetzen

Schlaganfall-Patienten sollten ihre Behandlung mit Statine nach der Entlassung aus dem Krankenhaus unbedingt fortsetzen. Denn sonst droht bald der nächste Schlaganfall.  

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Myokardinfarkt ohne ST-Hebung

NSTEMI: Kompletter Verschluss der Infarktarterie ist ein ungünstiges Zeichen

Auch bei einem Myokardinfarkt ohne ST-Hebung im EKG (Nicht-ST-Hebungs-Myokardinfarkt, NSTEMI) kann einer kompletter Verschluss der infarktrelevanten Koronararterie vorliegen. In diesem Fall ist von einem erhöhten Risiko für die Patienten auszugehen, wie Ergebnisse einer neuen Metaanalyse nahelegen.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Europäisches Konsensuspapier

Praxisleitfaden: Wer sollte mit PCSK9-Inhibitoren behandelt werden?

PCSK9-Inhibitoren sind sehr wirksame, aber auch sehr teure Lipidsenker. Experten in Europa sind in ihren Empfehlungen daher zurückhaltend und ziehen diese Therapie nur für sehr ausgewählte Patienten in Betracht.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

08.08.2017 | Prävention & Rehabilitation | Nachrichten

Nicht nur eine akute Gefahr

Herz-Kreislauf-Risiko nach schwerem Infekt jahrelang erhöht

Aktuelle Zahlen belegen, dass der bei schweren Infektionen zu beobachtende Risikoanstieg für kardiovaskuläre Erkrankungen weit über die Akutphase hinausgeht: Das Zeitfenster mit verstärkter CVD-Gefahr erstreckt sich über Jahre.

Autor:
Dr. Beate Schumacher
Typ-2-Diabetes

Auch im Praxisalltag: Weniger kardiovaskuläre Ereignisse bei Therapie mit SGLT2-Hemmern

Auch im „wirklichen Leben“ ist eine antidiabetische Therapie mit SGLT2-Hemmern im Vergleich zu anderen Antidiabetika mit einem deutlich niedrigeren Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse  assoziiert. Dieses Ergebnis einer Analyse von „Real-world“-Daten aus skandinavischen Registern entspricht weitgehend den Resultaten randomisierter Studien.  

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

08.08.2017 | Plötzlicher Herztod | Nachrichten

Elektrodenprobleme

Häufig Komplikationen nach ICD-Einsatz

Bei rund 12% aller Patienten muss innerhalb eines Jahres nach einer ICD-Implantation erneut operiert werden. Hauptgründe dafür sind Elektrodenprobleme

Autor:
Thomas Müller

08.08.2017 | Akutes Koronorasyndrom | Nachrichten

Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln

Steigt mit dem Serumkalzium das Risiko für Herzinfarkt?

Menschen mit einer genetischen Veranlagung für erhöhte Kalziumspiegel im Blut haben ein erhöhtes Herzinfarktrisiko, so ein schwedisches Forscherteam. Dies lässt jedoch keine Schlussfolgerung auf das kurzfristige Risiko der Einnahme von Kalziumpräparaten zur Nahrungsmittelergänzung zu.

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

Video-Beitrag

  • 29.06.2017 | IT für Ärzte | Nachrichten | Onlineartikel

    Patient-Arzt-Internet

    Lobo: Ärzte brauchen mehr Internet-Wissen

    Mit eindringlichen Worten forderte Blogger Sascha Lobo beim Deutschen Ärztetag die Mediziner auf, die Digitalisierung im Gesundheitswesen aktiv mit zu gestalten – gerade auch zum Schutz der Patienten.

    Autor:
    Rebekka Höhl

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