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Angeborene Herzfehler

Ausgewählte Artikel aus dem Themengebiet

10.07.2019 | Risikofaktoren für Krebserkrankungen | Nachrichten

Angeborene Herzfehler prädisponieren für Krebs

Patienten mit angeborenen Herzfehlern erkranken schon in jüngeren Jahren mehr als doppelt so häufig an Krebs wie Menschen ohne Herzfehler. Besonders anfällig sind Patienten mit konotrunkalen Defekten.

01.07.2019 | Angeborene Herzfehler | CME | Ausgabe 6/2019

CME: Medizinische Versorgung von Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern

Gegenwart und Zukunft

Angeborene Herzfehler sind die häufigsten angeborenen Organanomalien. Dank medizinischer Fortschritte erreichen heutzutage fast alle Patienten das Erwachsenenalter. Trotz primär erfolgreicher Behandlungen können Folgezustände oder (nicht-)kardiale Komorbiditäten den chronischen Krankheitsverlauf beeinflussen und zu einer erhöhten Morbidität und Mortalität führen. 

Autoren:
M.Sc. Dr. phil. R. Neidenbach, S. Achenbach, C. Andonian, J. Beckmann, S. Biber, S. Dittrich, P. Ewert, S. Freilinger, M. Huntgeburth, N. Nagdyman, R. Oberhoffer, L. Pieper, Y. von Kodolitsch, M. Weyand, U. M. M. Bauer, Prof. Dr. Dr. H. Kaemmerer

03.08.2018 | Apoplex | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2018

CME: Kryptogener Schlaganfall und PFO – to close or not to close?

Die sekundärprophylaktische Behandlung von Patienten mit kryptogenem Schlaganfall und PFO wird nach wie vor kontroverser diskutiert. Um die Diskrepanz zwischen den Studienergebnissen nachvollziehen und eine sinnvolle Handlungsempfehlung ableiten zu können, fokussiert diese Übersicht auf Design und einzelne Endpunkte der Studien.

Autoren:
Dr. med. Karim Hajjar, Priv.-Doz. Dr. med. Benedikt Frank, Prof. Dr. med. Martin Köhrmann

05.07.2018 | Vorhofseptumdefekt | Arzneimitteltherapie | Ausgabe 9/2018

PFO: Die Suche nach der besten Therapie zur Reduktion des Apoplexrisikos

Bei 40–50 % der kryptogenen Schlaganfälle wird ein persistierendes Foramen ovale diagnostiziert. Das zusätzliche Vorliegen eines Vorhofseptumaneurysmas potenziert das Risiko eines erneuten Schlaganfalls. Profitieren diese Patienten von einer Intervention mehr als von der Arzneitherapie?

Autoren:
PD Dr. C. Liebetrau, C. W. Hamm

21.05.2018 | Herzklappenfehler | Aus der DGTHG | Ausgabe 3/2018

Leitlinien: Management von Herzklappenerkrankungen

Der Kommentar fasst die wesentlichen Neuerungen der Leitlinien zur Behandlung von Klappenfehlern zusammen und erläutert die Hintergründe dafür. Die Leitlinien wurden durch die European Society of Cardiology (ESC) und die European Association for Cardio-Thoracic Surgery (EACTS) erstellt.

Autoren:
H. Baumgartner, J. Cremer, H. Eggebrecht, A. Diegeler, C. Hamm, A. Welz, M. Haude, F. Beyersdorf, H. Ince, T. Walther, K.-H. Kuck, V. Falk

18.04.2018 | Herzerkrankungen, Kinderwunsch und Schwangerschaft | Nachrichten

Herzfehler beim Kind, Herzkrankheit bei der Mutter?

Wenn Kinder mit einem Herzfehler geboren werden, könnte das ein Zeichen für ein erhöhtes kardiovaskuläres Risiko bei den Müttern sein.

01.02.2018 | Ventrikelseptumdefekt | Videobeitrag: Aktuelle Operationstechniken | Ausgabe 1/2018

Ventrikelseptumdefekt

Videobeitrag

Ventrikelseptumdefekte sind die häufigsten angeborenen Fehlbildungen, die chirurgisch korrigiert werden müssen. Ihre Korrektur ist im Vergleich zum Atriumseptumdefekt deutlich anspruchsvoller. Häufig lässt sich der Defekt zunächst nur unvollständig einsehen und auch die chirurgischen Nahttechniken sind diffiziler. 

Autoren:
C. Jaschinski, Prof. Dr. T. Loukanov

10.01.2018 | Vorhofseptumdefekt | Klinische Studien | Ausgabe 2/2018

Profitieren Schlaganfall-Patienten mit offenem Foramen ovale von einem Verschluss?

Patent Foramen Ovale Closure or Anticoagulants versus Antiplatelet Therapy to Prevent Stroke Recurrence Trial (CLOSE), Randomized Evaluation of Recurrent Stroke Comparing PFO Closure to Established Current Standard of Care Treatment (RESPECT) und Carotid Revascularization Endarterectomy versus Stenting Trial (REDUCE)

Ein Schlaganfall bei Patienten, die jünger als 55 sind, ist häufig mit einem offenen Foramen ovale assoziiert. Studien zeigten bislang, dass der Verschluss des Foramens keinen Vorteil bringt. Die hier vorgestellten Studien sind neuer und belegen, ein Verschluss kann sehr wohl sinnvoll sein.

Autoren:
Prof. Dr. A. Bauer, S. Nitschmann

23.10.2017 | Apoplex | journal club | Ausgabe 10/2017

Umdenken bei PFO und Schlaganfall

25–30 % aller Menschen haben ein offenes Foramen ovale (patent foramen ovale, PFO). Bei unter 60-jährigen Patienten mit kryptogenem Schlaganfall könnte ein PFO mit dem Risiko rezidivierender ischämischer Schlaganfälle zusammenhängen. Verringert ein interventioneller PFO-Verschluss dieses Risiko?

Autor:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

29.09.2017 | Jahrestagung der DGKJ 2017 | Kongressbericht | Onlineartikel

Chronisch kranke Kinder im Fokus

Chronisch kranke Kinder können ihr Leben oft gut meistern. Dennoch sollte ihre Lebensqualität regelmäßig erfasst werden, um „Ausreißer“ nicht zu übersehen. Therapeutische Fortschritte soll die Präzisionsmedizin bringen.

29.08.2017 | Neonatologie | Leitthema | Ausgabe 11/2017

Postnatale Akutversorgung von Kindern mit angeborenen Herzfehlern

Ein kritischer Herzfehler ist postnatal der häufigste Grund der akuten kardialen Dekompensation; hierzu zählen etwa 15 % aller Herzfehler. Die frühzeitige Diagnosestellung mit Einleitung einer adäquaten Therapie ist von entscheidender Bedeutung.

Autor:
Prof. Dr. M. Khalil

24.08.2017 | Pädiatrische Kardiologie | Leitthema | Ausgabe 11/2017

Fetale Herzdiagnostik

Realität und Anspruch

Die Rate der vorgeburtlichen Diagnose angeborener Herzfehlbildungen in Deutschland bleibt enttäuschend niedrig. Auf der anderen Seite werden in spezialisierten Pränatalzentren kardiovaskuläre Fehlbildungen bei mehr als 90 % betroffener Feten diagnostiziert.

Autor:
Prof. Dr. R. Axt-Fliedner

04.08.2017 | Humangenetik | Nachrichten

Erstmals Gendefekt bei Embryo erfolgreich repariert

US-Forscher haben eine Mutation in embryonaler DNA fast fehlerfrei korrigiert. Wie erwartet ist das Echo geteilt: Führt dies am Ende zur Prävention von Erbkrankheiten oder zu Designer-Babys?

28.03.2017 | Angeborene Herzfehler | Nachrichten

Angeborener Herzfehler: kein Hemmschuh für ein bewegtes Leben

Menschen mit angeborenen Herzfehlern soll nach aktuellen Empfehlungen zu einem aktiven Lebensstil mit möglichst viel Bewegung geraten werden. Ein einfacher Fragebogen kann eine erste Einschätzung zur Belastbarkeit der Patienten liefern.

17.03.2017 | Gefäßchirurgie | Der interessante Fall | Ausgabe 3/2017

Distales Aortenbogenaneurysma mit entspringender Arteria lusoria

Eine hybridtechnische Therapieoption

Bei einem 55-jährigen männlichen Patienten wurde während einer echokardiographischen Untersuchung der Zufallsbefund eines Aortenaneurysmas erhoben. Die anschließende CTA zeigte ein Aneurysma des distalen Aortenbogens (Durchmesser 55 mm) samt der Aorta descendens bei zusätzlich vorhandener chronischer Aortendissektion Typ B nach Stanford.

Autoren:
S. P. Pleger, M. Elzien, A. Böning, A. Koshty

16.03.2017 | Pränatale und perinatale Diagnostik | Bild und Fall | Ausgabe 6/2017

Auffälliger Vierkammerblick

Vom konventionellen Vierkammerblick hin zur Erfassung der myokardialen Funktion des Feten

Bei einer 39-jährigen I‑Gravida 0‑Para war mit der Indikation mütterliches Alter auswärtig eine Fehlbildungsdiagnostik in der 23. Schwangerschaftswoche (SSW) durchgeführt worden. Die Vorstellung in der Abteilung für Pränatalmedizin erfolgte dann wegen eines auffälligen Vierkammerblickes.

Autoren:
Dr. med. O. Graupner, L. Wieg, C. Enzensberger, D. Schranz, J. Yerebakan, R. Axt-Fliedner

10.10.2016 | Angeborene Herzfehler | Kongressbericht | Nachrichten

Sport mit angeborenem Herzfehler erhöht Belastbarkeit

Befreiung vom Schulunterricht und „Overprotection“ hat aus Kindern mit angeborenem Herzfehler (EMAH) vielfach unsportliche Erwachsene gemacht. In Deutschland wird ihre Zahl auf 200.000 bis 280.000 geschätzt. Fast alle könnten durch Sport ihr Wohlbefinden und ihre Belastbarkeit steigern.

24.09.2016 | Pädiatrische Vorsorgeuntersuchungen | Kongressbericht | Nachrichten

Aufnahme der Pulsoxymetrie in Vorsorgeuntersuchungen steht bevor

Bei der Therapie angeborener Herzfehler wurden in den letzen Jahrzehnten große Fortschritte erzielt. Ein nächster wichtiger Schritt ist die Aufnahme der Pulsoxymetrie in die Vorsorgeuntersuchungen. So können bisher nicht erkannte kardiologische Erkrankungen frühzeitig aufgespürt werden.

28.06.2016 | Diagnostik in der Kardiologie | Schwerpunkt | Ausgabe 5/2016

Verändert die Koronar-CT den klinischen Alltag des Kardiologen?

Die zwei Säulen der KHK-Diagnose Herzkatheteruntersuchung & Ischämienachweis, haben mit der kardialen CT einen starken "Konkurrenten". Dieser beeinflusst auch die tägliche Arbeit des Kardiologen. Inwieweit und wann Sie das CT einsetzen können, erfahren Sie in unserer Übersicht.

Autoren:
F. André, S. J. Buß, Prof. Dr. med. H. A. Katus

01.06.2016 | Angeborene Herzfehler | Schwerpunkt | Ausgabe 2/2016 Open Access

Arrhythmien bei Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern

Atriale Tachykardien

Atriale Arrhythmien sind bei Patienten mit AHF sehr häufig, und können nur mit beschränkter Erfolgsrate pharmakologisch behandelt werden. Unser Übersichtsbeitrag beschreibt die derzeit zur Verfügung stehenden Technologien, um bei diesen Patienten erfolgreiche Katheterablationen durchzuführen.

Autoren:
MD PhD FESC Sabine Ernst, Siew Yen Ho, Karen McCarthy

Video-Beitrag

  • 17.10.2019 | DGIM 2019 | Redaktionstipp | Onlineartikel

    Wer nur medikamentös behandelt, verschenkt zu viel

    Wir sind eine lebenslange Akkumulation von Risikofaktoren. Die Krankheiten, die wir kriegen, sind deshalb oft kein Zufall. Die Aufgabe von Medizinern sollte es sein, den Patienten zu ermöglichen ihr Gesundheitsverhalten zu ändern. SpringerMedizin im Gespräch mit Prof. Vogelmeier über notwendige Veränderungen in der Medizin.


 

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