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Angeborene Herzfehler

Empfehlungen der Redaktion

28.03.2017 | Angeborene Herzfehler | Nachrichten

Angeborener Herzfehler: kein Hemmschuh für ein bewegtes Leben

Menschen mit angeborenen Herzfehlern soll nach aktuellen Empfehlungen zu einem aktiven Lebensstil mit möglichst viel Bewegung geraten werden. Ein einfacher Fragebogen kann eine erste Einschätzung zur Belastbarkeit der Patienten liefern.

Verändert die Koronar-CT den klinischen Alltag des Kardiologen?

Die zwei Säulen der KHK-Diagnose Herzkatheteruntersuchung und Ischämienachweis, haben mit der kardialen CT einen starken "Konkurrenten". Dieser beeinflusst auch die tägliche Arbeit des Kardiologen. Inwieweit und wann die Bildgebung noch bedeutend ist, erfahren Sie in unserer Übersicht.

ICD bei Patienten mit angeborenem Herzfehler

Nach dem Motto "Vorsicht ist besser als Nachsicht" sollte die ICD-Implantation bei Personen mit angeborenem Herzfehler wohlüberlegt sein. Denn gerade bei AHF-Patienten sind die langfristigen Komplikationen schlecht einsehbar. Mit unserem Beitrag, stellen wir Ihnen aktuelle Ergebnisse zur Entscheidungshilfe an die Seite.

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28.03.2017 | Angeborene Herzfehler | Nachrichten

Angeborener Herzfehler: kein Hemmschuh für ein bewegtes Leben

Menschen mit angeborenen Herzfehlern soll nach aktuellen Empfehlungen zu einem aktiven Lebensstil mit möglichst viel Bewegung geraten werden. Ein einfacher Fragebogen kann eine erste Einschätzung zur Belastbarkeit der Patienten liefern.

10.10.2016 | Angeborene Herzfehler | Kongressbericht | Nachrichten

Sport mit angeborenem Herzfehler erhöht Belastbarkeit

Befreiung vom Schulunterricht und „Overprotection“ hat aus Kindern mit angeborenem Herzfehler (EMAH) vielfach unsportliche Erwachsene gemacht. In Deutschland wird ihre Zahl auf 200.000 bis 280.000 geschätzt. Fast alle könnten durch Sport ihr Wohlbefinden und ihre Belastbarkeit steigern.

24.09.2016 | Pädiatrische Vorsorgeuntersuchungen | Kongressbericht | Nachrichten

Aufnahme der Pulsoxymetrie in Vorsorgeuntersuchungen steht bevor

Bei der Therapie angeborener Herzfehler wurden in den letzen Jahrzehnten große Fortschritte erzielt. Ein nächster wichtiger Schritt ist die Aufnahme der Pulsoxymetrie in die Vorsorgeuntersuchungen. So können bisher nicht erkannte kardiologische Erkrankungen frühzeitig aufgespürt werden.

Kommentierte Studienreferate

  • 13.06.2017 | Vorhofflimmern | Literatur kompakt | Ausgabe 2/2017

    Vorhofflimmern: Wer suchet, der findet …

    Bei Verdacht auf eine embolische Schlaganfallgenese ist ein korrespondierendes Vorhofflimmern in der Akutphase durch etablierte Standards nicht immer nachweisbar. Dann führt oft erst eine intensive Suche zum Erfolg.

Kardiologie – Update der Woche

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

28.06.2016 | Diagnostik in der Kardiologie | Schwerpunkt | Ausgabe 5/2016

Verändert die Koronar-CT den klinischen Alltag des Kardiologen?

Die zwei Säulen der KHK-Diagnose Herzkatheteruntersuchung & Ischämienachweis, haben mit der kardialen CT einen starken "Konkurrenten". Dieser beeinflusst auch die tägliche Arbeit des Kardiologen. Inwieweit und wann Sie das CT einsetzen können, erfahren Sie in unserer Übersicht.

01.12.2015 | Angeborene Herzfehler | Wie lautet Ihre Diagnose? | Ausgabe 6/2015

Thoraxschmerzen bei einem Patienten mit ungewöhnlichem EKG-Befund

Wir berichten über den Fall eines 71-jährigen Patienten, der sich in unserer Klinik mit seit 3 Tagen bestehenden epigastrischen und thorakalen Schmerzen ohne Dyspnoe vorstellte. Schwindel und Synkopen wurden verneint. Anamnestisch hätte er im Jahr …

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20.06.2017 | Kardiomyopathie | CME-Kurs | Kurs

Inflammatorische Kardiomyopathie und Myokarditis

Zertifiziert bis: 13.06.2018 | CME-Punkte: 4

15.06.2017 | Hirnblutung | CME-Kurs | Kurs

Intrazerebrale Blutungen unter oraler Antikoagulation

Zertifiziert bis: 16.06.2018 | CME-Punkte: 3

12.06.2017 | Erkrankungen des Myokards | CME-Kurs | Kurs

Myokardbiopsie

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06.06.2017 | Direkte Antikoagulanzien | CME-Kurs | Kurs

Antikoagulation – direkte orale Antikoagulanzien

Zertifiziert bis: 07.06.2018 | CME-Punkte: 3

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Potenzieller Ausweg aus therapeutischem Dilemma bei Herzinsuffizienz in Sicht

Die Therapie mit Inhibitoren des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) und zusätzliche Einschränkungen der Nierenfunktion führen bei Patienten mit Herzinsuffizienz oft zu einer lebensbedrohlichen Hyperkaliämie. Das birgt die Gefahr, dass die RAAS-Hemmer unterdosiert oder abgesetzt werden. Der nicht resorbierbare Kaliumsenker Patiromer könnte einen Ausweg aus dem Dilemma bieten. Die Therapie mit Inhibitoren des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) und zusätzliche Einschränkungen der Nierenfunktion führen bei Patienten mit Herzinsuffizienz oft zu einer lebensbedrohlichen Hyperkaliämie. Das birgt die Gefahr, dass die RAAS-Hemmer unterdosiert oder abgesetzt werden. Der nicht resorbierbare Kaliumsenker Patiromer könnte einen Ausweg aus dem Dilemma bieten. Bei Herzinsuffizienz-Patienten, die unter einer RAAS-Blockade Hyperkaliämien entwickelten, führte der neue Wirkstoff zu einer Normalisierung der Kaliumwerte.

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