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Kardiologie

Empfehlungen der Redaktion

Extrakorporale kardiopulmonale Reanimation (eCPR)

09.04.2021 | Kardiopulmonale Reanimation | Übersichten

eCPR-Algorithmus für die Notaufnahme

Die praktische Umsetzung der eCPR (extrakorporale kardiopulmonale Reanimation) wirft im konkreten Einsatzfall diverse medizinische und organisatorische Fragen auf. Dieser grundlegende Algorithmus fasst das Wichtigste zu Indikationsstellung, Vorbereitung, ECLS-Implantation und Versorgung nach eCPR für die Notaufnahme zusammen.

verfasst von:
Dr. med. K. Pilarczyk, G. Michels, S. Wolfrum, G. Trummer, N. Haake
Auffälliges EKG

04.11.2022 | COVID-19 | Klinische Studien

Myokarditis und Perikarditis nach COVID-19-mRNA-Impfung

Insbesondere bei jungen Männern wurde über ein erhöhtes Risiko von Myo- und Perikarditiden nach Impfung mit einem mRNA-Impfstoff berichtet. Ziel der im Folgenden vorgestellten Kohortenstudie war es, das erhöhte Risiko anhand von Gesundheitsdatenbanken zu quantifizieren.

verfasst von:
Dr. med. Max Augustin, M. Hallek, S. Nitschmann
Africa Studio / stock.adobe.com

20.09.2022 | Herzinsuffizienz | CME

Therapie der chronischen Herzinsuffizienz – State of the Art nach den europäischen Leitlinien von 2021

Dieser CME-Kurs informiert Sie über die vier Substanzgruppen, die zur Standardbehandlung der Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion eingesetzt werden. Zudem bietet er Ihnen einen Überblick über weitere Empfehlungen der ESC und behandelt wichtige Begleiterkrankungen der Herzinsuffizienz.

verfasst von:
PD Dr. Kristian Hellenkamp, Dr. Dr. Miroslava Valentova, Prof. Dr. Dr. Stephan von Haehling
Mann trägt eine Manschette am Arm

15.11.2022 | Arterielle Hypertonie | FB_Schwerpunkt-Übersicht

Für wen gelten welche Blutdruckzielwerte?

Der Zielblutdruck sollte nach den Empfehlungen der Europäischen Hypertoniegesellschaft (ESH) im Alter von 18 bis 65 Jahren systolisch unter 130 mmHg und diastolisch unter 80 mmHg liegen. Mit zunehmendem Alter und wenn Komorbiditäten vorliegen, gelten weniger strenge Werte bzw. Zielkorridore. Ein Überblick.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Markus van der Giet
Animierte Darstellung einer Gehirninfektion

21.11.2022 | COVID-19 | Journal club

Schwere der Akuterkrankung entscheidend

Ein Jahr nach COVID-19-Infektion ist das Risiko für zerebrovaskuläre Ereignisse, psychische und weitere neurologische Manifestationen abhängig vom Schweregrad erhöht. Betroffen waren alle Altersgruppen, die Ausprägung der Symptome zwischen jung und alt unterschied sich jedoch.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Peter Berlit
„Inflammaging“ und CHIP im inflammatorischen Circulus

15.08.2022 | Hämatologische Neoplasien | CME

CME: Klonale Hämatopoese – Ursachen und klinische Implikationen

Dieser CME-Kurs bietet einen Überblick über die Definition der klonale Hämatopoese von unbestimmtem Potenzial (CHIP) sowie über die Progressionsfaktoren dieser Störung und Sie lernen, die CHIP in den Kontext altersassoziierter Inflammation und altersassoziierter Komorbiditäten zu stellen.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Andreas Burchert
Reanimationssituation des Nationalspielers Eriksen

05.10.2022 | Kardiopulmonale Reanimation | Leitthema

Sind plötzlicher Herzstillstand und Reanimation im Sport "anders"?

Während der Fußballnationalspieler Christian Eriksen einen plötzlichen Herz-Kreislauf-Stillstand nach erfolgreicher Reanimation bestens überstanden hat, verstarb Maximilian Reinelt – Olympiagewinner im Deutschlandachter – beim Langlauftraining. Wie kann es sein, dass ein bestens trainierter Sportler einen plötzlichen Herztod erleidet? Und was ist bei der Reanimation in diesen speziellen Fällen zu beachten?

verfasst von:
Dr. Stephan Seewald, Dr. Jan Wnent, Dr. Holger Gässler, Prof. Dr. Matthias Fischer
Thrombus im Blutkreislauf

11.10.2022 | Direkte orale Antikoagulanzien | Fortbildung

Direkte orale Antikoagulanzien im perioperativen Management

Was vor, während und nach Eingriffen zu beachten ist

Der Einsatz direkter oraler Antikoagulanzien ist im orthopädischen Alltag häufig mit Unsicherheiten verbunden. Dabei sind sie für das perioperative Management hochrelevant. Die wichtigsten Aspekte der direkten Antikoagulation für Operateure.

verfasst von:
Adrian Cavalcanti Kußmaul, Philipp Groene, Titus Kühlein, Boris Michael Holzapfel, Maximilian Jörgens
Ältere Frau mit Tablette

06.10.2022 | Arzneimitteltherapie in der Gendermedizin | Report

Medikamente für jederman(n)?

Geschlechterunterschiede in der Pharmakologie betreffen nahezu alle Phasen des Arzneimittel-Stoffwechsels. Das ist bekannt, aber es besteht bislang wenig Interesse, Konsequenzen für die Praxis zu ziehen. Frauen sind in klinischen Studien nach wie vor unterrepräsentiert. Dabei können die Unterschiede sehr gefährlich werden – für beide Geschlechter.

Podcast - Diagnose: "Hirntod"

04.11.2022 | Pädiatrische Radiologie | Podcast | Nachrichten

Im Kinder-MRT durchs Weltall fliegen

Am Klinikum Dortmund steht ein ganz besonderes MRT-Gerät. Eines speziell für Kinder. Es zeigt spannende Videoprojektionen, ist besonders leise und geübt wird vorher im Übe-MRT! Prof. Dominik Schneider, Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, nimmt uns in der Podcast-Episode mit in diese bemerkenswerte Röhre.

Melden Sie sich jetzt kostenlos an

MMW-Webinar: Aktuelle Hypertonie-Themen für die Praxis

Im zertifizierten Fortbildungswebinar am Mittwoch, 16. November um 17:30 Uhr erwarten Sie drei relevante Themen, die gemeinsam mit der Deutschen Hochdruckliga ausgewählt wurden: Blutdruck messen und überwachen – wie wird es richtig gemacht in der Praxis? Wann ist eine Hypertonie resistent, und was ist dann zu tun? Und schließlich praktische Tipps zur Diuretika-Therapie, die bei Komorbiditäten anspruchsvoll sein kann. Bringen Sie sich auf den aktuellen Stand zu diesem Dauerthema der Primärversorgung.

Gelbe, leicht erhabene Papeln an der rechten Achsel

Open Access 15.04.2022 | Gefäßerkrankungen in der Dermatologie | Kasuistiken

Was verursacht diese Papeln an den Achseln?

Eine 35-Jährige bemerkt eine vermehrte Schlaffheit der Haut und zunehmende, gelbliche Papeln, welche sich zervikal, axillär und periumbilikal zeigten. Warum ist hier auch eine ophthalmologische und eine kardiologische Untersuchung angezeigt?

verfasst von:
MD Jana Burghaus, MD Roland Schneiderbauer, MD Ferdinand Toberer
Jetzt noch schnell anmelden!

Heute teilnehmen am Live-Webinar KHK & Herzinsuffizienz

Nicht vergessen: Heute um 17:30 startet unser Live-Webinar mit Prof. Birgit Aßmus und Prof. Christiane Tiefenbacher zum Thema "geschlechtsspezifische Unterschiede bei Herzinfarkt, Herzinsuffizienz & Co. – und was Sie dabei beachten sollten". Melden Sie sich jetzt noch schnell kostenlos an!

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Beispielhafte Messungen des Truncus-pulmonalis-Durchmessers

19.08.2022 | Diagnostik in der Pneumologie | Leitthema

Charakteristische Bildbefunde bei pulmonalarterieller und pulmonalvenöser Drucksteigerung

Drucksteigerungen in den Pulmonalarterien und Pulmonalvenen haben vielfältige Ursachen. Dieser Artikel gibt einen vergleichenden Überblick über die Bildbefunde bei pulmonalarterieller und pulmonalvenöser Drucksteigerung im Röntgen-Thorax und in der Computertomographie.

verfasst von:
MD Claudius Melzig, MD PD Dr. Fabian Rengier

CME: Diese EKG-Befunde sollten Sie kennen!

Das Ruhe-EKG stellt eine Basisdiagnostik dar, die in jeder Praxis verfügbar, vielseitig einsetzbar, schnell und kostengünstig ist. Eigentlich ideal, wenn da nicht die teils schwierige Interpretation wäre. Es lohnt sich, die Elektrokardiogramme zu Herzinfarkt, Lungenembolie, Tachykardie und Bradykardie anzuschauen und einzuprägen. Denn besonders für das EKG gilt: Man sieht nur das, was man weiß!

Seniorin im Krankenbett

20.10.2022 | Apoplex | Zertifizierte Fortbildung

CME: Stroke mimic - Differenzialdiagnose Delir

Der Schlüssel zur Diagnose

Aufgrund ähnlicher Leitsymptome wie Bewusstseinsstörungen, nicht-motorische oder neurokognitive Symptome stellt das Delir als Stroke mimic eine wichtige Differenzialdiagnose dar, besonders bei Älteren. Das zeitkritische Krankheitsbild erfordert schnelles und präzises Handeln. Hier lesen Sie zu den ersten diagnostischen Maßnahmen und auf welche Risikofaktoren Sie bei der Anamnese achten sollten.

verfasst von:
Dr. med. Frank Stachulski
Diffuse Koronarsklerose und multiple, teils hochgradige Stenosen

Open Access 08.07.2022 | Diabetologische Notfälle | Leitthema

Kardiale Notfälle bei Diabetes mellitus

Diabetes ist einer der Hauptrisikofaktoren für kardiovaskuläre Notfälle. Aufgrund der Neuropathie und dem damit verbundenen veränderten Schmerzempfinden, suchen Menschen mit Diabetes häufig zu spät Hilfe. Diese Übersicht zeigt Ihnen, worauf Sie bei den häufigsten kardialen Notfällen achten müssen.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Burkhard Sievers, Martin R. Späth
Thrombose der V. poplitea mit partiell umspülten Thrombus

31.10.2022 | Ultraschall | FB_CME

CME: Kompressionsultraschall bei Thromboseverdacht

Um einer Lungenembolie oder einem postthrombotischen Syndrom zuvorzukommen, sollte eine Thrombose immer schnell abgeklärt werden. Das primäre bildgebende Mittel der Wahl – der Ultraschall – steht in nahezu jeder Hausarztpraxis zur Verfügung. Wichtig ist ein strukturiertes Vorgehen und die entsprechende Dokumentation.

verfasst von:
Dr. med. Saša Čečatka, Dr. med. Konstantin Klambauer, Prof. Dr. med. Dirk-André Clevert
Podcast - Diagnose: "Hirntod"

21.10.2022 | Irreversibler Hirnfunktionsausfall | Podcast | Nachrichten

Diagnose: "Hirntod"

Wenn die Diagnose "irreversibler Hirnfunktionsausfall" im Raum steht, ist die entscheidende Frage: Wie kann man wirklich sicher sein, dass das Gehirn tot ist? Zur Feststellung des Hirntods gibt es klare Regeln. Weniger klar ist, wie die traumatische Nachricht überbracht werden kann. Über beide Aspekte spricht Anästhesist PD Dr. Hermann Theilen in dieser Podcast-Episode.

Thrombus im Blutkreislauf

01.08.2022 | Thrombozytenaggregationshemmer | CME

CME: Perioperatives Gerinnungsmanagement in der Urologie

Bei interventionellen Eingriffen bei Personen mit einer Langzeitantikoagulation oder Thrombozytenaggregationshemmung ist es wichtig, Blutungs- und Thromboembolierisiken zu kennen. Wie Sie diese konkurrierenden Risiken bestmöglich abwägen, um zu entscheiden, ob die Medikation fortgeführt oder unterbrochen werden sollten, lesen Sie im Beitrag. 

verfasst von:
Dr. med. Bernd Krabbe, Katharina Beckmann, Laura-Maria Krabbe

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