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Kardiologie

Empfehlungen der Redaktion

23.05.2017 | Herz und Sport | Journal Club | Ausgabe 4/2017

Führt exzessiver Sport zu koronarer Atherosklerose?

Es ist unstrittig, dass regelmäßige Bewegung gesund ist. Vielfach wird die körperliche Aktivität als eine Art Medikament mit sehr günstiger Wirkungs-Nebenwirkungs-Relation angesehen. Aber wie so oft spielt die Dosis eine entscheidende Rolle. 

Autor:
Prof. Dr. A. Schmermund

14.08.2017 | Koronare Herzkrankheit | Nachrichten

Haschischkonsum

Mehr kardiovaskuläre Todesfälle durch Marihuana?

Sterben Haschischraucher etwa häufiger an Hypertonie-bedingten Todesursachen als Tabakraucher? Darauf deuten Resultate einer Studie, die allerdings auf wackligen Daten beruht.

Autor:
Thomas Müller
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Test: Ist Ihr "Medical English" praxistauglich?

Die englische Sprache ist heute aus der Medizin nicht mehr wegzudenken. Einen Leitfaden zu den wichtigsten englischen Fachbegriffen, Akronymen, "false friends" und Medikamentenanordnungen bietet ein aktueller Beitrag aus "Der Pneumologe" – auf dessen Basis Sie sich hier testen können! Wie fit sind Sie im medizinischen Fachenglisch?

16.08.2017 | Prostatakarzinom | Nachrichten

Hormonentzugstherapie wegen Prostatakrebs

KHK-Risiko nach chemischer Kastration ähnlich hoch wie nach Op.

Nach einem Hormonentzug durch chemische Kastration ist das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen ähnlich wie nach einer Orchiektomie.  

Autor:
Peter Leiner

15.08.2017 | Adipositas | Nachrichten

Kardiovaskuläres Risiko

Besonders ungünstig fürs Herz: dicker Bauch plus fetter Hals

Nicht nur ein dicker Bauch spricht Bände – der Halsumfang eignet sich ebenfalls, um das kardiovaskuläre Risiko abzuschätzen. Je dicker der Hals, umso steifer sind offenbar die arteriellen Gefäße. Besonders kritisch ist die Kombination aus beidem. 

Autor:
Thomas Müller

02.05.2017 | Herzinsuffizienz | Journal Club | Ausgabe 4/2017

Was bringt intensives Intervalltraining bei Herzinsuffizienz?

Regelmäßiges körperliches Training ist mittlerweile zum festen Bestandteil der Herzinsuffizienztherapie geworden. Nicht immer stimmen jedoch die Ergebnisse kleinerer Studien oder die eigenen, anekdotischen Erfahrungen der Therapeuten mit einer gesicherten Datenlage überein. 

Autoren:
Prof. Dr. A. Schmermund, P. Dohmann

14.08.2017 | Direkte Antikoagulanzien | Nachrichten

Gerinnungshemmende Dauertherapie

DOAK-Pause vor der Op.: Wie lang ist optimal?

Wann sollte ein DOAK abgesetzt werden, damit während einer elektiven Operation nur eine minimale gerinnungshemmende Wirkung besteht? Mit dieser kritischen Frage hat sich eine prospektive Multizenterstudie befasst.

Autor:
Dr. Beate Schumacher

01.08.2017 | Herzrhythmusstörungen | Fortbildung | Ausgabe 4/2017

Herz-Kreislauf-Stillstand nach Wecker-Klingeln

Bei einer Jugendlichen kommt es, nachdem ihr Wecker geläutet hatte, zu einem Herz-Kreislauf-Stillstand. Die lebensbedrohliche Grunderkrankung des Mädchens wird zur „heißen Spur“ für die Detektion einer ähnlichen Gefährdung bei etlichen weiteren Familienmitgliedern.

Autoren:
Dr. med. Thomas Hoppen, Dr. med. Louise Kastor, Davud Fatehpour, Rainer Schimpf, Martin Borggrefe, Thomas Nüßlein

10.08.2017 | Vorhofflimmern | Nachrichten

Erhöhtes Risiko für Vorhofflimmern

Bringen lange Arbeitstage das Herz aus dem Takt?

Nicht nur im Privatleben derer, die täglich bis in den späten Abend im Büro sitzen, entstehen oft Turbulenzen, offenbar läuft auch ihr Herz Gefahr, den gewohnten Rhythmus zu verlassen.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

08.08.2017 | Akutes Koronorasyndrom | Nachrichten

Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln

Steigt mit dem Serumkalzium das Risiko für Herzinfarkt?

Menschen mit einer genetischen Veranlagung für erhöhte Kalziumspiegel im Blut haben ein erhöhtes Herzinfarktrisiko, so ein schwedisches Forscherteam. Dies lässt jedoch keine Schlussfolgerung auf das kurzfristige Risiko der Einnahme von Kalziumpräparaten zur Nahrungsmittelergänzung zu.

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

29.06.2017 | Plötzlicher Herztod | CME | Ausgabe 4/2017

CME: Tachykarde Herzrhythmusstörungen – im Notfall richtig handeln!

Die Notfalltherapie tachykarder Herzrhythmusstörungen zählt zu den wichtigsten Herausforderungen in der Intensivmedizin. Die Vielfalt möglicher Rhythmusstörungen und Behandlungsoptionen erschwert eine schnelle und fundierte Entscheidung. 

Autoren:
Dr. N. Deubner, Dr. H. Greiss, Prof. Dr. T. Neumann

04.08.2017 | Humangenetik | Nachrichten

Durchbruch mit Genschere – oder Dammbruch?

Erstmals Gendefekt bei Embryo erfolgreich repariert

US-Forscher haben eine Mutation in embryonaler DNA fast fehlerfrei korrigiert. Wie erwartet ist das Echo geteilt: Führt dies am Ende zur Prävention von Erbkrankheiten oder zu Designer-Babys?

Autor:
Marco Mrusek

03.08.2017 | Hypertonie | Nachrichten

Reale Patienten weniger stabil

SPRINT-Ziele: Fallstrick für ältere Hypertoniker?

Laut SPRINT-Studie kommt eine intensive Blutdrucksenkung auch über 75-Jährigen zugute. Das Sturzrisiko im realen Leben könnte jedoch unterschätzt worden sein.

Autor:
Dr. Beate Schumacher

01.06.2017 | Cannabinoide | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2017

CME: Psychische und somatische Störungen durch Cannabiskonsum

Cannabis ist weltweit die am häufigsten konsumierte „illegale“ Substanz. Die meisten Folgen seines Konsums sind für die Psyche beschrieben. Es gibt aber auch spezifische somatische Folgen.

Autoren:
Prof. Dr. med. Ulrich W. Preuss, Dr. rer. nat. Eva Hoch

01.06.2017 | Vorhofflimmern | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2017

Hirnblutung: Wann ist der richtige Zeitpunkt für die orale Antikoagulation?

Der Neubeginn einer oralen Antikoagulation nach intrazerebraler Blutung bei Patienten mit Vorhofflimmern ist eine Herausforderung für die behandelnden Ärzte. Hierzu gibt es nun neue Erkenntnisse aus einer schwedischen Studie.

Autor:
Dr. med. Sven Lerch

01.08.2017 | Hypertonie | Nachrichten

Stressiges Arbeitsleben

Hochdruck trotz Therapie: Ist der Job schuld?

Wenn Angestellte immer mehr Arbeit bewältigen müssen, ohne dass dies vom Arbeitgeber gewürdigt wird, kann das die Gesundheit beeinträchtigen. Eine Hochdrucktherapie z. B. scheitert öfter als bei ausgeglichener Jobbilanz.

Autor:
Dr. Beate Schumacher

24.07.2017 | Chronische Herzinsuffizienz | Nachrichten

Herzinsuffizienz

Macht Eisen i.v. schwache Herzen leistungsfähiger?

In der Studie EFFECT-HF waren Herzinsuffizienzpatienten mit I.v.-Eisentherapie belastbarer als ohne. Ob das der Supplementation zu verdanken ist, bleibt unklar.

 

Autor:
Dr. Beate Schumacher

21.07.2017 | Herpesviren | Nachrichten

Trigger durch Varicella-Zoster-Viren?

Gürtelrose mit erhöhtem Herzinfarktrisiko assoziiert

Wer an Gürtelrose erkrankt ist, hat möglicherweise ein erhöhtes Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkte. Neue Hinweise darauf haben südkoreanische Infektiologen gefunden.

Autor:
Peter Leiner

09.06.2017 | Computertomographie | CME | Ausgabe 7/2017

CME: Stellenwert der Herz-CT für die KHK-Diagnostik

Update 2017

Die native sowie die kontrastmittelgestütze Herz-CT haben sich in den vergangenen Jahren zu klinisch anerkannten Verfahren hinsichtlich des sicheren Ausschlusses einer koronaren Herzkrankheit entwickelt. Auf welchem Stand die kardiale CT aktuell ist, lesen Sie in diesem Fortbildungsbeitrag.

Autoren:
M. Meyer, Prof. Dr. T. Henzler

14.07.2017 | Vorhofflimmern | Nachrichten

Woran soll sich die Prävention orientieren?

Familienanamnese bei Vorhofflimmern nebensächlich

Wenn Vater oder Mutter unter Vorhofflimmern leiden, ist das Risiko für die Nachkommen zwar erhöht, dieses ebenfalls zu entwickeln. Die Herzinfarkt- oder Schlaganfallgefahr ist aber ähnlich wie bei Vorhofflimmern ohne familiäre Belastung.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

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