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Erkrankungen des Endokards und der Herzklappen

Empfehlungen der Redaktion

25.04.2017 | DGK-Jahrestagung 2017 | Kongressbericht | Nachrichten

SURTAVI-Studie: TAVI für immer mehr Patienten?

Patienten mit Aortenstenose und mittlerem Risiko können jetzt sowohl chirurgisch als auch interventionell behandelt werden. Vor- und Nachteile beider Verfahren beleuchtet Prof. Christian Hengstenberg, stellvertretender Direktor am Herzzentrum München.

25.04.2017 | DGK-Jahrestagung 2017 | Kongressbericht | Nachrichten

Die richtige Nachbehandlung nach Aortenklappen-Ersatz

Jährlich ca. 25.000 Patienten in Deutschland erhalten jedes Jahr eine neue Aortenklappe, entweder via TAVI oder chirurgisch. Doch wie sieht eigentlich die Nachbehandlung aus? Ein Gespräch mit Prof. Christian Hengstenberg, Herzzentrum München.

01.04.2017 | Herz und Sport | Medizin aktuell | Ausgabe 2/2017

Sport bei Herzkrankheiten – die Dosis macht das Gift

Dass Sport bei Herzgesunden vorteilhaft ist, ist unbestritten. Doch gibt es eine „Jogging-Überdosis“? Und was kann man Herzkranken an sportlicher Betätigung noch empfehlen? Ein Experte gibt Antworten.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

  • 01.09.2017 | Onkologische Therapie | journal club | Ausgabe 5/2017

    Welche Rolle spielen Übergewicht und Fettleibigkeit?

    Gibt es eine Assoziation zwischen Fettleibigkeit oder Übergewicht und dem Auftreten einer Kardiotoxizität nach Gabe von Anthrazyklinen oder der sequenziellen Gabe von Anthrazyklinen und Trastuzumab? Das wurde in einer Metaanalyse bei Brustkrebspatientinnen überprüft.

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

30.06.2017 | Herzklappenersatz | Schwerpunkt | Ausgabe 6/2017

Chirurgische Therapie der Aortenklappenstenose

Der chirurgische Aortenklappenersatz ist weiterhin bei symptomatischer Aortenklappenstenose die Therapie der Wahl. Neben dem konventionellen Aortenklappenersatz haben sich in den vergangenen Jahren minimal-invasive Zugangswege und der Ersatz mittels nahtloser bzw. sog. „Rapid-deployment“-Bioprothesen zunehmend etabliert. 

13.03.2017 | Endokardititis | Wie lautet Ihre Diagnose? | Ausgabe 4/2017

Gefürchtete Komplikation bei rezidivierender Endokarditis

Ein 60-jähriger Patient stellte sich über das Notfallzentrum in stark reduziertem Allgemeinzustand vor. Er berichtete über seit mehreren Tagen anhaltendes Fieber, Schüttelfrost und Diarrhöen. Wie lautet Ihre Diagnose?

11.11.2016 | Klappenersatz und-rekonstruktion | Im Brennpunkt | Ausgabe 1/2017

Langzeitüberleben nach Aortenklappenersatz

Potenzieller Einfluss des Prothesentyps

Die vorgestellte Metaanalyse kann keinen signifikanten Überlebensunterschied zwischen Patienten finden, die mit einer biologischen oder mechanischen Prothese behandelt wurden. Da es sich bei allen in diese Metaanalyse einbezogenen Studien um …

Kardiologie – Update der Woche

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

30.06.2017 | Herzklappenersatz | Schwerpunkt | Ausgabe 6/2017

Chirurgische Therapie der Aortenklappenstenose

Der chirurgische Aortenklappenersatz ist weiterhin bei symptomatischer Aortenklappenstenose die Therapie der Wahl. Neben dem konventionellen Aortenklappenersatz haben sich in den vergangenen Jahren minimal-invasive Zugangswege und der Ersatz mittels nahtloser bzw. sog. „Rapid-deployment“-Bioprothesen zunehmend etabliert. 

21.03.2017 | Direkte Antikoagulanzien | Journal Club | Ausgabe 3/2017

VHF + Klappenerkrankung: DOAK effektiver als Warfarin!

Siontis et al. haben in einer Metaanalyse die Wirksamkeit von DOAK bei Patienten mit Vorhofflimmern und zugleich bestehenden Herzklappenerkrankungen untersucht – mit überraschendem Ergebnis.

13.03.2017 | Endokardititis | Wie lautet Ihre Diagnose? | Ausgabe 4/2017

Gefürchtete Komplikation bei rezidivierender Endokarditis

Ein 60-jähriger Patient stellte sich über das Notfallzentrum in stark reduziertem Allgemeinzustand vor. Er berichtete über seit mehreren Tagen anhaltendes Fieber, Schüttelfrost und Diarrhöen. Wie lautet Ihre Diagnose?

03.03.2017 | Herzklappenersatz | Journal Club | Ausgabe 3/2017

Transkatheter-Mitralklappenersatz – quo vadis?

Nach der anfänglichen Euphorie ist es zuletzt ruhiger geworden um den Transkatheter-Mitralklappenersatz. Nun wurden die Ergebnisse einer Beobachtungsstudie nach Implantation der sog. Tendyne-Klappe veröffentlicht.

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08.09.2017 | Wissen macht Arzt | Nachrichten

Die 5 größten Ängste der Deutschen

19.06.2017 | Neurologische Notfälle | Schwerpunkt: Internistische Notfälle an der Schnittstelle von ambulant und stationär | Ausgabe 9/2017

Leitsymptom Kopfschmerz – ein Notfall?

15.09.2017 | Ablationstherapie | Nachrichten

Rhythmuskontrolle ist der Frequenzkontrolle überlegen

05.09.2017 | Gesundheitspolitik | Nachrichten | Onlineartikel

Fast jeder Totenschein ist fehlerhaft – viele sogar mehrfach

Neueste CME-Kurse

20.09.2017 | Herzinsuffizienz | CME-Kurs | Kurs

Passagere Herzunterstützungssysteme

Zertifiziert bis: 21.09.2018 | CME-Punkte: 3

19.09.2017 | Herzinsuffizienz | CME-Kurs | Kurs

Innovationen für morgen und übermorgen – Medikamentöse Herzinsuffizienztherapie

Zertifiziert bis: 12.09.2018 | CME-Punkte: 2

05.09.2017 | Störungen des Lungenkreislaufs | CME-Kurs | Kurs

Update pulmonalarterielle Hypertonie – Definitionen, Diagnose, Therapie

Zertifiziert bis: 06.09.2018 | CME-Punkte: 3

15.08.2017 | Arterielle Hypertonie | CME-Kurs | Kurs

Management der arteriellen Hypertonie

Zertifiziert bis: 08.08.2018 | CME-Punkte: 4

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Der unvollständige Schluss der Mitralklappensegel und der daraus resultierende Rückfluss von Blut in den Vorhof im Rahmen einer Mitralinsuffizienz (MI) bewirken eine typische klinische Symptomatik und eine Veränderung der Herztöne, die der Arzt bereits während der Basisdiagnostik feststellen kann.

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Potenzieller Ausweg aus therapeutischem Dilemma bei Herzinsuffizienz in Sicht

Die Therapie mit Inhibitoren des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) und zusätzliche Einschränkungen der Nierenfunktion führen bei Patienten mit Herzinsuffizienz oft zu einer lebensbedrohlichen Hyperkaliämie. Das birgt die Gefahr, dass die RAAS-Hemmer unterdosiert oder abgesetzt werden. Der nicht resorbierbare Kaliumsenker Patiromer könnte einen Ausweg aus dem Dilemma bieten. Die Therapie mit Inhibitoren des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) und zusätzliche Einschränkungen der Nierenfunktion führen bei Patienten mit Herzinsuffizienz oft zu einer lebensbedrohlichen Hyperkaliämie. Das birgt die Gefahr, dass die RAAS-Hemmer unterdosiert oder abgesetzt werden. Der nicht resorbierbare Kaliumsenker Patiromer könnte einen Ausweg aus dem Dilemma bieten. Bei Herzinsuffizienz-Patienten, die unter einer RAAS-Blockade Hyperkaliämien entwickelten, führte der neue Wirkstoff zu einer Normalisierung der Kaliumwerte.

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