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Erkrankungen des Myokards

Empfehlungen der Redaktion

04.08.2017 | Humangenetik | Nachrichten

Erstmals Gendefekt bei Embryo erfolgreich repariert

US-Forscher haben eine Mutation in embryonaler DNA fast fehlerfrei korrigiert. Wie erwartet ist das Echo geteilt: Führt dies am Ende zur Prävention von Erbkrankheiten oder zu Designer-Babys?

Kardiologische Ursachen für Thoraxschmerz

Beim Leitsymptom Thoraxschmerz spielen kardiologische Ursachen eine zentrale Rolle. Stringente klinische Algorithmen für rasche Diagnostik und entsprechende Therapie sind gefragt. Diese Übersicht beschreibt das leitliniengerechte Vorgehen aus Sicht des Kardiologen.

Kardiomyopathie unter Clozapin

Bei Kardiomyopathien und Myokarditiden im Kindes- und Jugendalter kommt differentialdiagnostisch eine unerwünschte Arzneimittelwirkung (UAW) in Betracht. Ausgehend von einem spontan gemeldeten Verdachtsfall unter Therapie mit Clozapin wurde untersucht, zu welchen Arzneimitteln diese UAW gemeldet wurde.

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Kommentierte Studienreferate

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

13.04.2017 | Erkrankungen des Myokards | CME | Ausgabe 3/2017

CME: Myokardbiopsie – in diesen Fällen ist sie unumgänglich

Das Spektrum der durch Endomyokardbiopsien (EMB) diagnostizierten Herzmuskelerkrankungen hat sich in den letzten Jahren stetig erweitert. Der Stellenwert von EMB-basierten Diagnosen wurde mittlerweile durch zahlreiche Studien untermauert. 

31.01.2017 | Myokarditis | Kasuistiken | Ausgabe 2/2017

Lautloser Tod im Schwimmbad

Ein 6 Jahre altes Mädchen wurde aus dem Nichtschwimmerbereich geborgen. Die Reanimation blieb erfolglos. Makroskopisch und histologisch waren keine charakteristischen Zeichen des Ertrinkens nachweisbar. 

17.01.2017 | Geburt | Bild und Fall | Ausgabe 3/2017

Kardiale Dekompensation nach primärer Sectio caesarea

Nach komplikationsloser Sectio kam es bei einer jungen Patientin zu Blutdruckabfall und Atemnot. Peripartale Kardiomyopathie, Myokardspasmen oder atypische Tako-Tsubo-Kardiomyopathie: Diese Differenzialdiagnosen zogen die behandelnden Ärzte in Betracht. Welche davon richtig war, lesen Sie in dieser Kasuistik.

Kardiologie – Update der Woche

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

09.11.2016 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Schwerpunkt | Ausgabe 8/2016

Das Wichtigste aus dem ESC-Positionspapiers „Krebsbehandlung und kardiovaskuläre Toxizität“

Erstmals hat die European Society of Cardiology (ESC) unter Mitwirkung der International CardiOncology Society (ICOS) Empfehlungen hinsichtlich der kardiovaskulären Toxizität im Rahmen der Therapie maligner Erkrankungen publiziert.

31.10.2016 | Kardiomyopathie | Journal Club | Ausgabe 1/2017

ICD bei nichtischämischer Kardiomyopathie – wer profitiert?

Obwohl die Implantation eines Defibrillators (ICD) bei Patienten mit nichtischämischer Kardiomyopathie in den amerikanischen Richtlinien eine 1A- und in den europäischen Richtlinien eine 1B-Empfehlung ist, war die Datenlage bisher dürftig. 

31.08.2016 | Kardiomyopathie | Main topic | Ausgabe 6/2016 Open Access

Alcoholic cardiomyopathy

Moderate drinking can reduce the incidence and mortality of coronary artery disease, heart failure, diabetes, ischemic and hemorrhagic stroke. More than this amount can lead to alcoholic cardiomyopathy, which is defined as alcohol toxicity to the heart muscle itself by ethanol and its metabolites. Historical examples of interest are the Munich beer heart and the Tübingen wine heart.

23.06.2016 | Akutes Koronarsyndrom | Wie lautet Ihre Diagnose? | Ausgabe 5/2016

41-jähriger Patient mit akutem Koronarsyndrom ungewöhnlicher Ursache

Wir präsentieren den Fall eines 41-jährigen Patienten mit retrosternalen Schmerzen, bestehendem Asthma bronchiale sowie Polyposis nasi und schwerer koronarer 3-Gefäßerkrankung mit multiplen Stenosen. Das Labor ergab eine Eosinophilie. Ein wegweisender Symptomkomplex, aber für welche Krankheit?

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19.09.2017 | Hypercholesterinämie | Nachrichten

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19.06.2017 | Neurologische Notfälle | Schwerpunkt: Internistische Notfälle an der Schnittstelle von ambulant und stationär | Ausgabe 9/2017

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01.08.2017 | Herz-Kreislauferkrankungen | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 14/2017

CME: So lässt sich das Herz stärken

17.07.2017 | Leitsymptom Schwindel | Schwerpunkt: Internistische Notfälle an der Schnittstelle von ambulant und stationär | Ausgabe 9/2017

Leitsymptome Synkope, Sturz, Schwindel

Neueste CME-Kurse

20.09.2017 | Herzinsuffizienz | CME-Kurs | Kurs

Passagere Herzunterstützungssysteme

Zertifiziert bis: 21.09.2018 | CME-Punkte: 3

19.09.2017 | Herzinsuffizienz | CME-Kurs | Kurs

Innovationen für morgen und übermorgen – Medikamentöse Herzinsuffizienztherapie

Zertifiziert bis: 12.09.2018 | CME-Punkte: 2

05.09.2017 | Störungen des Lungenkreislaufs | CME-Kurs | Kurs

Update pulmonalarterielle Hypertonie – Definitionen, Diagnose, Therapie

Zertifiziert bis: 06.09.2018 | CME-Punkte: 3

15.08.2017 | Arterielle Hypertonie | CME-Kurs | Kurs

Management der arteriellen Hypertonie

Zertifiziert bis: 08.08.2018 | CME-Punkte: 4

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Eisenmangel bei chronischer Herzinsuffizienz

Die Ergebnisse der EFFECT-HF-Studie untermauern den Wert einer intravenösen Eisen-therapie zur Behebung von Eisenmangel bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz.

Vifor Pharma Deutschland GmbH, München
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Video: Interview mit Prof. Dr. C. Michael Gibson, Boston, USA, zur Phase-IIIb-Studie PIONEER AF- PCI

Antikoagulation von Patienten mit nicht valvulärem Vorhofflimmern nach einer perkutanen Koronarintervention mit Stentimplantation

In der internationalen multizentrischen randomisierten Open-Label-Phase-IIIb-Studie PIONEER AFPCI wurden bei 2.124 Patienten mit nicht valvulärem Vorhofflimmern (nvVHF), die sich einer perkutanen Koronarintervention (PCI) mit Stentimplantation unterzogen hatten, drei Therapiestrategien – zwei davon erstmals mit einem nicht-Vitamin-K-abhängigen oralen Antikoagulans (NOAK) – untersucht (Gibson CM et al., N Engl J Med 2016, 375:2423–2434). Anlässlich der American Heart Association (AHA) Scientific Sessions 2016, New Orleans, USA, berichtet Studienleiter Prof. Dr. C. Michael Gibson, Boston, USA, im Interview über die Bedeutung der Studienergebnisse.

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Mitralinsuffizienz - Das EKG: Unterstützend bei Diagnose und Therapieplanung

Der unvollständige Schluss der Mitralklappensegel und der daraus resultierende Rückfluss von Blut in den Vorhof im Rahmen einer Mitralinsuffizienz (MI) bewirken eine typische klinische Symptomatik und eine Veränderung der Herztöne, die der Arzt bereits während der Basisdiagnostik feststellen kann.

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Potenzieller Ausweg aus therapeutischem Dilemma bei Herzinsuffizienz in Sicht

Die Therapie mit Inhibitoren des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) und zusätzliche Einschränkungen der Nierenfunktion führen bei Patienten mit Herzinsuffizienz oft zu einer lebensbedrohlichen Hyperkaliämie. Das birgt die Gefahr, dass die RAAS-Hemmer unterdosiert oder abgesetzt werden. Der nicht resorbierbare Kaliumsenker Patiromer könnte einen Ausweg aus dem Dilemma bieten. Die Therapie mit Inhibitoren des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) und zusätzliche Einschränkungen der Nierenfunktion führen bei Patienten mit Herzinsuffizienz oft zu einer lebensbedrohlichen Hyperkaliämie. Das birgt die Gefahr, dass die RAAS-Hemmer unterdosiert oder abgesetzt werden. Der nicht resorbierbare Kaliumsenker Patiromer könnte einen Ausweg aus dem Dilemma bieten. Bei Herzinsuffizienz-Patienten, die unter einer RAAS-Blockade Hyperkaliämien entwickelten, führte der neue Wirkstoff zu einer Normalisierung der Kaliumwerte.

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