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Erkrankungen des Myokards

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Kardiologische Ursachen für Thoraxschmerz

Beim Leitsymptom Thoraxschmerz spielen kardiologische Ursachen eine zentrale Rolle. Stringente klinische Algorithmen für rasche Diagnostik und entsprechende Therapie sind gefragt. Diese Übersicht beschreibt das leitliniengerechte Vorgehen aus Sicht des Kardiologen.

Kardiomyopathie unter Clozapin

Bei Kardiomyopathien und Myokarditiden im Kindes- und Jugendalter kommt differentialdiagnostisch eine unerwünschte Arzneimittelwirkung (UAW) in Betracht. Ausgehend von einem spontan gemeldeten Verdachtsfall unter Therapie mit Clozapin wurde untersucht, zu welchen Arzneimitteln diese UAW gemeldet wurde.

Akutes Koronarsyndrom mit „wandernden“ Stenosen

Wir präsentieren den Fall eines 41-jährigen Patienten mit retrosternalen Schmerzen, bestehendem Asthma bronchiale sowie Polyposis nasi und schwerer koronarer 3-Gefäßerkrankung mit multiplen Stenosen. Das Labor ergab eine Eosinophilie. Ein wegweisender Symptomkomplex, aber für welche Krankheit?

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01.04.2017 | Herzinsuffizienz | Medizin aktuell | Ausgabe 2/2017

Was eine chronische Troponin-Erhöhung aussagt

Chronisch erhöhte Troponinwerte kommen nicht so selten vor. Sie signalisieren ein kardiales und vaskuläres Remodeling. Troponin wird daher immer mehr als wichtiger Risikoindikator angesehen.

20.09.2016 | Pädiatrische Kardiologie | Kongressbericht | Nachrichten

Kinderärzte in der Notaufnahme sollten ein Herzecho beherrschen

Stakkato-Husten, beschleunigte Atmung, Übelkeit, Bauchschmerzen – bei Kindern, die mit solchen Symptomen in die Notaufnahme eingeliefert werden, kann ein kardiologischer Notfall vorliegen. Bei der Abklärung ist ein Herzecho unverzichtbar.

28.08.2016 | Chronische Herzinsuffizienz | Nachrichten

ICD enttäuscht bei nicht KHK-bedingter Herzinsuffizienz

Anders als bei durch KHK verursachter Herzinsuffizienz scheint eine prophylaktische ICD-Implantation bei nicht ischämisch bedingter Kardiomyopathie das Sterberisiko nicht zu beeinflussen. In einer Studie konnten zwar arrhythmiebedingte Todesfälle, nicht aber die Gesamtsterberate signifikant reduziert werden.

Kommentierte Studienreferate

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

17.01.2017 | Geburt | Bild und Fall | Ausgabe 3/2017

Kardiale Dekompensation nach primärer Sectio caesarea

Nach komplikationsloser Sectio kam es bei einer jungen Patientin zu Blutdruckabfall und Atemnot. Peripartale Kardiomyopathie, Myokardspasmen oder atypische Tako-Tsubo-Kardiomyopathie: Diese Differenzialdiagnosen zogen die behandelnden Ärzte in Betracht. Welche davon richtig war, lesen Sie in dieser Kasuistik.

15.12.2016 | Akutes Koronorasyndrom | Schwerpunkt: Thoraxschmerz | Ausgabe 1/2017

Kardiologische Ursachen für Thoraxschmerz

Kardiologische Ursachen des akuten Thoraxschmerzes stellen aufgrund ihrer hohen Prävalenz in der Notaufnahme und ihres lebensbedrohlichen Charakters eine wichtige Differenzialdiagnose dar, die dringlich abgeklärt werden muss. 

09.11.2016 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Schwerpunkt | Ausgabe 8/2016

Das Wichtigste aus dem ESC-Positionspapiers „Krebsbehandlung und kardiovaskuläre Toxizität“

Erstmals hat die European Society of Cardiology (ESC) unter Mitwirkung der International CardiOncology Society (ICOS) Empfehlungen hinsichtlich der kardiovaskulären Toxizität im Rahmen der Therapie maligner Erkrankungen publiziert.

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Das Wichtigste aus dem ESC-Positionspapiers „Krebsbehandlung und kardiovaskuläre Toxizität“

Erstmals hat die European Society of Cardiology (ESC) unter Mitwirkung der International CardiOncology Society (ICOS) Empfehlungen hinsichtlich der kardiovaskulären Toxizität im Rahmen der Therapie maligner Erkrankungen publiziert.

31.10.2016 | Kardiomyopathie | Journal Club | Ausgabe 1/2017

ICD bei nichtischämischer Kardiomyopathie – wer profitiert?

Obwohl die Implantation eines Defibrillators (ICD) bei Patienten mit nichtischämischer Kardiomyopathie in den amerikanischen Richtlinien eine 1A- und in den europäischen Richtlinien eine 1B-Empfehlung ist, war die Datenlage bisher dürftig. 

31.08.2016 | Kardiomyopathie | Main topic | Ausgabe 6/2016 Open Access

Alcoholic cardiomyopathy

Moderate drinking can reduce the incidence and mortality of coronary artery disease, heart failure, diabetes, ischemic and hemorrhagic stroke. More than this amount can lead to alcoholic cardiomyopathy, which is defined as alcohol toxicity to the heart muscle itself by ethanol and its metabolites. Historical examples of interest are the Munich beer heart and the Tübingen wine heart.

23.06.2016 | Akutes Koronorasyndrom | Wie lautet Ihre Diagnose? | Ausgabe 5/2016

41-jähriger Patient mit akutem Koronarsyndrom ungewöhnlicher Ursache

Wir präsentieren den Fall eines 41-jährigen Patienten mit retrosternalen Schmerzen, bestehendem Asthma bronchiale sowie Polyposis nasi und schwerer koronarer 3-Gefäßerkrankung mit multiplen Stenosen. Das Labor ergab eine Eosinophilie. Ein wegweisender Symptomkomplex, aber für welche Krankheit?

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