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Erkrankungen des Myokards

Empfehlungen der Redaktion

Kardiomyopathie unter Clozapin

Bei Kardiomyopathien und Myokarditiden im Kindes- und Jugendalter kommt differentialdiagnostisch eine unerwünschte Arzneimittelwirkung (UAW) in Betracht. Ausgehend von einem spontan gemeldeten Verdachtsfall unter Therapie mit Clozapin wurde untersucht, zu welchen Arzneimitteln diese UAW gemeldet wurde.

Akutes Koronarsyndrom mit „wandernden“ Stenosen

Wir präsentieren den Fall eines 41-jährigen Patienten mit retrosternalen Schmerzen, bestehendem Asthma bronchiale sowie Polyposis nasi und schwerer koronarer 3-Gefäßerkrankung mit multiplen Stenosen. Das Labor ergab eine Eosinophilie. Ein wegweisender Symptomkomplex, aber für welche Krankheit?

Verkettung unglücklicher Umstände oder seltene Erkrankung?

Eine 28-jährige Patientin entwickelt etwa 1 Jahr nach der letzten von insgesamt 5 Herzoperationen zur Resektion kardialer Myxome eine schwere Herzinsuffizienz mit Multiorganversagen. Sie überlebt dank LVAD-Implantation. Aber wie kam es, dass eine junge Patientin so früh so schwer erkrankte?

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20.09.2016 | Pädiatrische Kardiologie | Kongressbericht | Nachrichten

Kinderärzte in der Notaufnahme sollten ein Herzecho beherrschen

Stakkato-Husten, beschleunigte Atmung, Übelkeit, Bauchschmerzen – bei Kindern, die mit solchen Symptomen in die Notaufnahme eingeliefert werden, kann ein kardiologischer Notfall vorliegen. Bei der Abklärung ist ein Herzecho unverzichtbar.

28.08.2016 | Chronische Herzinsuffizienz | Nachrichten

ICD enttäuscht bei nicht KHK-bedingter Herzinsuffizienz

Anders als bei durch KHK verursachter Herzinsuffizienz scheint eine prophylaktische ICD-Implantation bei nicht ischämisch bedingter Kardiomyopathie das Sterberisiko nicht zu beeinflussen. In einer Studie konnten zwar arrhythmiebedingte Todesfälle, nicht aber die Gesamtsterberate signifikant reduziert werden.

01.06.2016 | Risikofaktoren für Krebserkrankungen | Panorama | Ausgabe 6/2016

Herzprobleme als Tumorfrühzeichen

Bei onkologischen Patienten besteht ein erhöhtes Risiko für eine Stress-Kardiomyopathie, die sogenannte Tako-Tsubo-Kardiomyopathie (TTC). Aber das Risiko besteht auch umgekehrt: Eine TTC könnte auf eine unentdeckte Tumorerkrankung hinweisen und einen Früh-Check indizieren.

Kommentierte Studienreferate

  • 23.03.2016 | Kardiomyopathie | Journal Club | Ausgabe 2/2016

    Kardiale Langzeitfolgen nach Krebsbehandlung im Kindesalter

    Die „St. Jude Lifetime Cohort“ (SJLIFE) ist eine der größten Kohorten weltweit, die seit 1962 mehr als 3000 Überlebende kindlicher Krebserkrankungen regelmäßig untersucht. Patienten wurden am St. Jude Children’s Research Hospital in Memphis …

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

15.12.2016 | Akutes Koronorasyndrom, ACS | Schwerpunkt: Thoraxschmerz | Ausgabe 1/2017

Kardiologische Ursachen für Thoraxschmerz

Kardiologische Ursachen des akuten Thoraxschmerzes stellen aufgrund ihrer hohen Prävalenz in der Notaufnahme und ihres lebensbedrohlichen Charakters eine wichtige Differenzialdiagnose dar, die dringlich abgeklärt werden muss. 

09.11.2016 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Schwerpunkt | Ausgabe 8/2016

Das Wichtigste aus dem ESC-Positionspapiers „Krebsbehandlung und kardiovaskuläre Toxizität“

Erstmals hat die European Society of Cardiology (ESC) unter Mitwirkung der International CardiOncology Society (ICOS) Empfehlungen hinsichtlich der kardiovaskulären Toxizität im Rahmen der Therapie maligner Erkrankungen publiziert.

08.09.2016 | Myokarditis | CME | Ausgabe 5/2016

Myokarditis-Update

Die Myokarditis ist eine entzündliche Herzerkrankung mit vielen Ursachen. Ein breites Spektrum an klinischen Symptomen erschwert die Diagnostik zusätzlich. Neue diagnostische Kriterien ermöglichen es nun jedoch, die Verdachtsdiagnose Myokarditis wesentlich schneller als bisher zu erhärten.

Kardiologie – Update der Woche

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09.11.2016 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Schwerpunkt | Ausgabe 8/2016

Das Wichtigste aus dem ESC-Positionspapiers „Krebsbehandlung und kardiovaskuläre Toxizität“

Erstmals hat die European Society of Cardiology (ESC) unter Mitwirkung der International CardiOncology Society (ICOS) Empfehlungen hinsichtlich der kardiovaskulären Toxizität im Rahmen der Therapie maligner Erkrankungen publiziert.

31.08.2016 | Kardiomyopathie | Main topic | Ausgabe 6/2016 Open Access

Alcoholic cardiomyopathy

Moderate drinking can reduce the incidence and mortality of coronary artery disease, heart failure, diabetes, ischemic and hemorrhagic stroke. More than this amount can lead to alcoholic cardiomyopathy, which is defined as alcohol toxicity to the heart muscle itself by ethanol and its metabolites. Historical examples of interest are the Munich beer heart and the Tübingen wine heart.

23.06.2016 | Akutes Koronorasyndrom, ACS | Wie lautet Ihre Diagnose? | Ausgabe 5/2016

41-jähriger Patient mit akutem Koronarsyndrom ungewöhnlicher Ursache

Wir präsentieren den Fall eines 41-jährigen Patienten mit retrosternalen Schmerzen, bestehendem Asthma bronchiale sowie Polyposis nasi und schwerer koronarer 3-Gefäßerkrankung mit multiplen Stenosen. Das Labor ergab eine Eosinophilie. Ein wegweisender Symptomkomplex, aber für welche Krankheit?

01.05.2016 | Herzinsuffizienz | Medizin aktuell_ACC-Kongress | Ausgabe 2/2016

Ischämische Herzinsuffizienz: Später Triumph der Bypass-OP

Patienten mit ischämischer Kardiomyopathie und erniedrigter linksventrikulären Auswurffraktion leben länger, wenn sie eine Bypass-Operation erhalten. Sie gewinnen im Schnitt 18 Monate mehr an Lebenszeit.

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01.12.2016 | Kardiologie | Literatur kompakt | Ausgabe 6/2016

Schlechter Schlaf in den Wechseljahren: Häufig Arteriosklerose in der Halsschlagader

22.11.2016 | Sportmedizin | Schwerpunkt: Was ist gesichert in der Therapie? | Ausgabe 12/2016

Was ist gesichert in der sportmedizinischen Therapie?

15.11.2016 | Vorhofflimmern | Schwerpunkt | Ausgabe 8/2016

ESC-Leitlinie zum Vorhofflimmern – die wichtigsten Neuerungen

Zusammenfassung der wichtigsten Empfehlungen und Neuerungen

01.12.2016 | Hypertonie | Literatur kompakt | Ausgabe 6/2016

Blutdrucksenkung bei intrazerebraler Blutung: Intensiver ist nicht besser

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